Am 17. Juni, bietet der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Universität Osnabrück in der von 19 - 20.30 Uhr eine virtuelle Informationsveranstaltung für Abiturientinnen und Abiturienten an, in der Studierende aus unterschiedlichen wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen und eine Professorin des Fachbereichs Fragen rund um das Studium beantworten. 058/2021 8.6.2021 Nach dem Abi in die Wirtschaft? Uni Osnabrück lädt zur Online-Infoveranstaltung über wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge ein Am 17. Juni, bietet der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Universität Osnabrück in der  von 19 bis 20.30 Uhr eine virtuelle Informationsveranstaltung für Abiturientinnen und Abiturienten an, in der Studierende aus unterschiedlichen wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen und eine Professorin des Fachbereichs Fragen rund um das Studium beantworten. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die Bachelorstudiengänge Wirtschaftswissenschaft (BWL und VWL), Wirtschaftsinformatik sowie Kernfach VWL und Nebenfach Wirtschaftswissenschaft im 2-Fächer-Bachelor. wiwi.uni-osnabrueck.de/studieninteressierte/informationsveranstaltungen fuerschuelerinnen & schueler.html


Ministerin Havliza gratuliert den Besten eines Jahrgangs Justizministerin Barbara Havliza hat am Freitag den jeweils zehn besten Absolventinnen und Absolventen der ersten und der zweiten juristischen Staatsprüfung des Jahres 2020 im Rahmen einer Feierstunde im Niedersächsischen Justizministerium persönlich gratuliert. Havliza sprach den Nachwuchsjuristen ihre Anerkennung aus. „Sie haben sich im vergangenen Jahr trotz aller Widrigkeiten offensichtlich nicht aus der Ruhe bringen lassen. Und genau das ist es, was hervorragende Juristinnen und Juristen auszeichnet: In der Krise die Ruhe zu bewahren. Mit Ihrem juristischen Können haben Sie das Rüstzeug erworben, unsere Gesellschaft zu gestalten. Nutzen Sie Ihre Fähigkeiten!" Im Rahmen der Feierstunde, an der auch Herr Axel Eichmeyer als Präsident des Landesjustizprüfungsamtes sowie die Vizepräsidenten Prof. Dr. Christian von Bar und Prof. Dr. Joachim Erdmann teilnahmen, mahnte die Ministerin allerdings auch: „Sie werden von nun an viel Verantwortung tragen. Sie sind die Entscheidungsträger von morgen. Sie prägen in Zukunft den Ruf der Justiz, der Verwaltung und der Rechtsanwaltschaft. Sie bestimmen die Richtung mit, in die sich die Rechtspflege in unserem Land entwickelt." Besonders erfreut zeigte sich Frau Havliza darüber, dass sich die Mehrheit der Absolventinnen und Absolventen der zweiten Staatsprüfung schon jetzt für die Justiz entschieden hat. Vier von ihnen haben ihren Dienst in der niedersächsischen Justiz angetreten, zwei in Hamburg und Nordrhein-Westfalen. „Es steht der Justiz in Deutschland gut zu Gesicht, wenn sie sechs der zehn besten Absolventinnen und Absolventen eines Jahrgangs gewinnen kann", freute sich die Ministerin. Die jahrgangsbesten Absolventinnen und Absolventen der Prüfungen im ersten Staatsexamen sind: Herr Johann Remé (Uni Hannover) Frau Xenia Maria Seeck (Uni Hannover) Frau Marie Seidler (Uni Hannover) Frau Mirja Oelfke (Uni Göttingen) Herr Lorenz Dilling (Uni Göttingen) Herr Felix Lücke (Uni Hannover) Frau Rebekka Wagener (Uni Osnabrück) Frau Friederike Hirt (Uni Hannover) Herr Jakob Frederik Schünemann (Uni Göttingen) Frau Wiebke Forstreuter (Uni Hannover) Herr Matthias Lange (Uni Osnabrück)[1] Insgesamt 875 Studierende hatten im Jahr 2020 an der ersten juristischen Prüfung teilgenommen, von denen 75 % erfolgreich waren. Während die Durchschnittsnote bei 8,64 Punkten (befriedigend) lag, erreichten die zehn Besten zwischen 12,66 und 13,74 Punkten (gut). Davon haben sechs im Freiversuch die Prüfung abgelegt. Die jahrgangsbesten Absolventinnen und Absolventen der zweiten Staatsprüfung im Jahr 2020 sind: Malte Jonathan Hofmann, Osnabrück Teresa Konstanze Ruberg, Hamburg Lena Cloppenburg, Friesoythe Dr. Dag Maurice Bellroth, Hamburg Dr. Hendrik Burke, Oldenburg Verena Johanna Wöbse, Osnabrück Imke Sophie Tuma-Koch, Lemförde Nils Arne Drosten, Oldenburg[2] N.N./Referendar, Hannover[3] Victoria Brand, Hannover In der zweiten juristischen Staatsprüfung waren 86,75 % der insgesamt 664 Prüflinge erfolgreich. Die Prüfungsverfahren der zehn besten Prüflinge wurden jeweils mit der Note „gut" mit einer Punktzahl zwischen 11,60 und 12,94 Punkten abgeschlossen. Die Durchschnittsnote aller Prüflinge lag bei 6,96 Punkten.                                                                                                                                 [1] punktgleich [2] punktgleich [3] Namensnennung nicht zugestimmt


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