Testzentrum am Zoo spendet 25.000 Euro für „Rüssel voraus!“ Mit Schnelltests dem Zoo und seinen Tieren geholfen Die „TZ Testzentrum Zoo UG“ hat 25.000 Euro an den Zoo Osnabrück gespendet. Das Testzentrum in unmittelbarer Nähe zum Zoo wurde gegründet, als im Frühjahr für den Zoobesuch für einige Wochen ein negativer Corona-Test verpflichtend wurde. Für die Verantwortlichen stand von Beginn an fest, dass ein Teil der Einnahmen für die Tiere im Zoo gespendet werden sollte. „Das ist eine unfassbare Summe“, freut sich Andreas Busemann, Geschäftsführer im Zoo Osnabrück, bei der Spendenübergabe. „Für 25.000 Euro können Unternehmen bei uns ein ‚Rüssel voraus!‘ Premiumpaket kaufen, jetzt bekommen wir den Betrag einfach so als Spende. Das Geld wird uns sehr bei unserem Ziel einen neuen Elefantenpark zu bauen helfen.“ Die Freude des Zoogeschäftsführers macht auch die Mitarbeiter und Geschäftsführer der „TZ Testzentrum Zoo UG“ glücklich, welche die Spende zusammen übergeben haben. „Es ist uns allen ein besonderes Anliegen dem Zoo und seinen Tieren zu helfen. Darum haben wir einen Teil des Erlöses aus dem Testzentrum an den Zoo gespendet“, erklärt Jens Schaffhäuser, einer der Geschäftsführer der „TZ Testzentrum Zoo UG“ und Geschäftsführer von DIGILED, einem langjährigen Sponsor des Zoos. Um auf eine Spendensumme von 25.000 Euro zu kommen, haben die Firmen Flores Medizintechnik aus Ankum und DIGILED GmbH aus Bad Essen den Betrag aus eigenen Mitteln aufgestockt. Passend zur Testpflicht für Zoobesuch eröffnet Bereits bei der Eröffnung des Testzentrums am 23. April 2021 war den Betreibern klar, dass sie einen Teil ihrer Erlöse dem Zoo spenden wollten. Damals waren sie durch die Initiative Busemanns, der eine gesetzliche Testpflicht im Zoo kommen sah, auf die Idee gebracht worden ein Testzentrum in unmittelbarer Nähe zum Zoo zu eröffnen. „Als dann tatsächlich eine Testpflicht für den Zoo kam, hatten wir unser Testzentrum erst einen Tag zuvor eröffnet, das Timing war quasi perfekt. Natürlich haben wir am Anfang die meisten Tests durchgeführt, schließlich war das die Zeit, als man auch für viele andere Bereiche des öffentlichen Lebens einen negativen Corona-Test benötigte“, erinnert sich Schaffhäuser. Seitdem Tests für immer weniger Bereiche vorgeschrieben sind, seien jedoch auch die Testungen im Testzentrum rückläufig. „Es gibt zwar immer noch einige, die sich freiwillig testen lassen, oder weil sie für ein Konzert oder ähnliches einen Test benötigen, insgesamt haben wir unsere Öffnungszeiten aber reduziert, um sie dem Bedarf anzupassen“, so Schaffhäuser. Im Zoo Spendenübergabe und Dank an Mitarbeiter Da von den vielen studentischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern inzwischen zahlreiche wieder in ihre alten Jobs in der Gastronomie oder im Einzelhandel zurückgekehrt sind oder ihr Studium beendet haben und Osnabrück verlassen, wollten die Geschäftsführer der „TZ Testzentrum Zoo UG“ sich noch einmal bei allen für ihren Einsatz bedanken. „In unserem Testzentrum am Zoo und einem zweiten in Bramsche hatten wir zu Spitzenzeiten über 50 Beschäftigte“, sagt Schaffhäuser. „Da alles am Zoo angefangen hat, möchten wir ihnen nun hier Danke sagen. Dank der Corona-Lockerungen konnten wir sie zu einem gemeinsamen Abend auf die Samburu-Lodge im Zoo einladen. Bei der Gelegenheit wollten wir auch eine erste Spende an den Zoo übergeben. Schließlich ist das im Endeffekt eine Spende von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.“ Für den Zoobesuch ist zwar kein Test mehr notwendig, doch die „TZ Testzentrum Zoo UG“ möchte auch in Zukunft noch einmal einen Teil ihres Gewinns an den Zoo spenden. „Wir freuen uns über alle Zoobesucher, die einen freiwilligen Test im Testzentrum am Zoo machen“, sagt Busemann. Aktuell hat das Testzentrum am Zoo Montag bis Donnerstag von 7 Uhr bis 12 Uhr, am Freitag von 7 Uhr bis 16 Uhr und am Samstag von 8 Uhr bis 16 Uhr geöffnet. Bildunterschrift: Das Testzentrum am Zoo hat nicht nur den Zoobesuchern und anderen Menschen mit einem Test geholfen, sondern auch den Zootieren: 25.000 Euro spendeten die Betreiber nun an den Zoo Osnabrück für die Aktion „Rüssel voraus“ und eine neue Elefantenanlage (v.l.n.r.: Joachim Fiedler (Geschäftsführer DIGILED und TZ Testzentrum Zoo, Andreas Busemann (Zoogeschäftsführer), Peter Bergmann (Geschäftsführer TZ Testzentrum Zoo), Michael Wendt (Schatzmeister Zoogesellschaft Osnabrück e.V.), Jens Schaffhäuser (Geschäftsführer TZ Testzentrum Zoo), Dr. E.h. Fritz Brickwedde (Präsident Zoogesellschaft Osnabrück e.V.). Der Zoo Osnabrück wurde 1935 als Arbeitsgemeinschaft Heimattiergarten von Osnabrücker Bürgern gegründet und bereits 1936 als Heimattiergarten eröffnet. Während des Zweiten Weltkriegs wurde der Heimattiergarten größtenteils zerstört, doch anschließend verfolgten die Osnabrücker weiterhin ihr Ziel, für die Stadt einen Zoo zu schaffen. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich der Heimattiergarten zum Tiergarten und schließlich zum zoologischen Garten. Heute beherbergt der Zoo auf 23,5 Hektar 2.213 Tiere aus 291 Arten (Stand 31.12.2020). Neueste Erlebniswelten sind der Unterirdische Zoo (2009), die afrikanische Erlebniswelt „Takamanda“ (2010), die nordische Tierwelt „Kajanaland“ (2011) und der Affentempel „Angkor Wat“ (2012). Es folgten der Tigertempelgarten (2014) und der „Orang-Utan Dschungeltempel“ (2017) in diesem Bereich. Im Oktober 2018 neu hinzugekommen ist die nordamerikanische Tierwelt „Manitoba“ mit u.a. Hudson-Bay-Wölfen, Schwarzbären, Waldbisons, Stinktieren und Kanadischen Bibern. 2019 und 2020 wurden mit „Mapungbuwe“ die Nashornanlage und die Löwenanlage vergrößert und mit einem Höhenpfad für Besucher versehen. 2020 besuchten den Zoo Osnabrück 950.000 Besucher.

Quelle:PM: Zoo Osnabrück.Foto: Zoo Osnabrück (Jan Banze)2021

Zoo-Lotterie 2021 startet morgen Zugunsten von „Rüssel voraus!“ – erstmals jedes Los ein Gewinn Die Zoo-Lotterie 2021 des Zoo Osnabrück beginnt am morgigen Donnerstag. Auch dieses Jahr gibt es wieder hochwertige Preise zu gewinnen, die für die Spendenkampagne „Rüssel voraus!“ zum Bau des neuen Elefantenparks verlost werden. Bei der vergangenen Zoo-Lotterie war ein Reinerlös von 6.435 Euro zusammengekommen. In diesem Jahr ist erstmals jedes Los ein Gewinn. Obwohl die Zoo-Lotterie 2020 von Corona überschattet wurde, konnten im vergangenen Jahr insgesamt 13.861 Lose verkauft werden. „Das ist schon eine gute Summe, die für die Tiere im Zoo 6.435 Euro eingebracht hat“, resümiert Dr. E.h. Fritz Brickwedde, Präsident der Zoogesellschaft Osnabrück e.V. Im vergangen Jahr lief die Zoo-Lotterie vom 11. Juli bis zum 19. Dezember und fiel damit auch in den Winterlockdown. „Da wir dieses Jahr hoffentlich durchgehend geöffnet bleiben können, wollen wir natürlich noch mehr Lose verkaufen, schließlich wird mit jedem Los den Elefanten im Zoo geholfen“, so Brickwedde. Vom 29. Juli bis 23. Dezember werden dieses Jahr im Zoo-Shop in der Krahnstraße Lose verkauft. Ab September öffnet am Wochenende zusätzlich die Losbude am „Affentempel“ in der Mitte des Zoos. Sofortgewinne mit jedem Rubbellos „Auch dieses Jahr haben wir wieder tolle Preise, die uns viele Sponsoren für die Lotterie gespendet haben“, sagt Gabriele Gold, Leiterin der Zoo-Lotterie. „Hauptpreis ist ein Mercedes E-Scooter vom Autohaus Beresa im Werte von 1.100 Euro, aber auch der zweite Hauptpreis, ein 20 Gramm Goldbarren, gesponsert von der Volksbank Osnabrück, hat einen Sachwert von ungefähr 1.000 Euro.“ Die weiteren Hauptpreise sind ein 500 Euro Amazon Gutschein, gesponsert von Marschall Umzüge, zwei 500 Euro Reisegutscheine von DER Reisebüro, eine Perlenkette vom Juwelier Middelberg, ein Gamingstuhl von Galaxy Gaming, eine Familienjahreskarte für den Zoo mit einem Hoodie vom Osnabrücker Modelabel Willian und zweimal je eine Familienjahreskarte für den Zoo mit einem T-Shirt von Willian. „Daneben gibt es zahlreiche Sofortgewinne und Gutscheine, denn dieses Jahr ist jedes Los ein Gewinn. Von Kugelschreibern über Spiele bis Freikarten für den Zoo ist alles dabei“, so Gold. Erstmals handelt es sich bei den Losen um sogenannte Rubbellose. Wer zusätzlich zum Sofortgewinn die Chance auf einen Hauptpreis haben möchte, muss dieses anschließend ausgefüllt in die große Losbox werfen, aus der dann zum Jahresende die Hauptgewinner gezogen werden. Zoo-Lotterie zu Gunsten von „Rüssel voraus!“ Bei der Zoo-Lotterie steht dieses Jahr wieder ein Projekt im Vordergrund, das die kommenden Jahre im Zoo prägen wird. „Wir werden den gesamten Reinerlös der Zoo-Lotterie der Spendenkampagne ‚Rüssel voraus!‘ zukommen lassen“, verrät Brickwedde. „Wie bei jeder Zoo-Lotterie verwenden wir die Einnahmen für Projekte im Zoo, die unseren Tieren helfen.“ Ein Los der Zoo-Lotterie kostet 2 Euro und beinhaltet einen Sofortgewinn sowie die Chance auf einen der zehn Hauptpreise. Lose gibt es im Zoo-Shop in der Krahnstraße 36/37 (Theaterpassage), der montags bis samstags von 11 bis 18 Uhr geöffnet hat. Ab September können zusätzlich samstags und sonntags von 12 bis 17 Uhr Lose in der Losbude am „Affentempel“ direkt im Zoo gekauft werden. Zusätzlich gibt es im Zoo-Shop zahlreiche „Rüssel-voraus!“ Produkte zu kaufen, von deren Verkauf ebenfalls ein Teil an die gleichnamige Spendenkampagne geht. Zoo-Lotterie im Überblick 1 Los kostet 2 Euro Lose montags bis samstags im Zoo-Shop erhältlich (11-18 Uhr, Krahnstraße 36/37, Theaterpassage) Ab September hat samstags und sonntags die Losbude im Zoo geöffnet (12-17 Uhr) Jedes Los ist ein Sofortgewinn und bietet die Chance auf einen der 10 Hauptpreise Bildunterschrift: Gabriele Gold, Leiterin Zoo-Lotterie, und Dr. E.h. Fritz Brickwedde, Präsident Zoogesellschaft Osnabrück e.V., präsentieren die neuen Rubbellose der Zoo-Lotterie 2021. Ab Donnerstag, 28.07.2021 sind die Lose mit garantiertem Sofortgewinn und zusätzlicher Chance auf einen der Hauptpreise im Zoo-Shop an der Krahnstraße in der Osnabrücker Innenstadt erhältlich. Der Reinerlös geht an die Aktion „Rüssel voraus!“ für die neue Elefantenanlage. Arbeitsgemeinschaft Heimattiergarten von Osnabrücker Bürgern gegründet und bereits 1936 als Heimattiergarten eröffnet. Während des Zweiten Weltkriegs wurde der Heimattiergarten größtenteils zerstört, doch anschließend verfolgten die Osnabrücker weiterhin ihr Ziel, für die Stadt einen Zoo zu schaffen. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich der Heimattiergarten zum Tiergarten und schließlich zum zoologischen Garten. Heute beherbergt der Zoo auf 23,5 Hektar 2.213 Tiere aus 291 Arten (Stand 31.12.2020). Neueste Erlebniswelten sind der Unterirdische Zoo (2009), die afrikanische Erlebniswelt „Takamanda“ (2010), die nordische Tierwelt „Kajanaland“ (2011) und der Affentempel „Angkor Wat“ (2012). Es folgten der Tigertempelgarten (2014) und der „Orang-Utan Dschungeltempel“ (2017) in diesem Bereich. Im Oktober 2018 neu hinzugekommen ist die nordamerikanische Tierwelt „Manitoba“ mit u.a. Hudson-Bay-Wölfen, Schwarzbären, Waldbisons, Stinktieren und Kanadischen Bibern. 2019 und 2020 wurden mit „Mapungbuwe“ die Nashornanlage und die Löwenanlage vergrößert und mit einem Höhenpfad für Besucher versehen. 2020 besuchten den Zoo Osnabrück 950.000 Besucher.

Quelle:PM:Zoo Osnabrück (Lisa Simon)


Open-Air-Kino im Zoo Osnabrück startet Donnerstag Für die meisten Vorstellungen noch Karten erhältlich Die Wetterprognose für das erste Open-Air-Kino-Wochenende im Zoo Osnabrück ist günstig: Teilweise sonnig und abends mit hoher Wahrscheinlichkeit trocken. Am Donnerstag startet die besondere Event-Reihe in tierischem Ambiente. Jeweils donnerstags bis samstags bis zum 28. August laufen die Blockbuster am „Affentempel“ im Zoozentrum. „Der Ticketverkauf ist sehr gut angelaufen, wir haben bereits knapp 800 Tickets verkauft. Aber es sind an fast allen Tagen noch genügend Plätze frei, gerade jetzt am ersten Wochenende. Nur der Film ‚Catweazle‘ ist fast ausverkauft. Pro Abend stehen 180 Plätze stehen zur Verfügung“, so Veranstaltungsfachwirtin Jennifer Ludwig vom Zoo Osnabrück. Das Open-Air-Kino startet am Donnerstag mit der Komödie „Rettet den Zoo“, Freitag folgt mit „Und täglich grüßt die Liebe“ eine romantische Komödie und Samstag kommen bei „Cash Truck“ die Fans von Action-Filmen auf ihre Kosten. „Wir haben über die gesamte Laufzeit eine Auswahl an unterschiedlichsten Filmen für jeden Geschmack im Programm. Im Ticketpreis von 16,50 Euro ist der Zoo-Eintritt ab 18:30 Uhr enthalten, das heißt die Kinofans können vorher noch unsere dämmerungsaktiven Tiere, wie die Hudson-Bay-Wölfe, die Vielfraße oder die Luchse beobachten“, berichtet Ludwig. Die Gastronomie am Affentempel bleibt bis Filmbeginn geöffnet, sodass Abendessen und Kinosnacks erhältlich sind. Jahreskartenbesitzer erhalten gegen Vorlage ihrer Jahreskarte eine kleine Tüte Popcorn gratis. Tickets sind auf der Homepage des Zoos www.zoo-osnabrueck.de oder beim Kino Hall of Fame am Hauptbahnhof, Kooperationspartner des Open-Air-Kinos, erhältlich. Eine Abendkasse am Zoo gibt es nicht. Reinerlös für die Elefanten und „Rüssel voraus!“ Unterstützt wird das Open-Air-Kino von der Hall of Fame als Hauptsponsor sowie von der Firma Joh. Wolfgang Fischer Sanitär Heizung Klima, der VGH Regionaldirektion Osnabrück, der Rahenbrock Gruppe, der Prowind GmbH, Kinnius GmbH sowie von den Zoo-Hauptsponsoren der Sparkasse Osnabrück und der Ludwig Weinrich GmbH. Dank der Unterstützung fließt der Reinerlös der Veranstaltung an die Spendenkampagne „Rüssel voraus!“, mit der der Zoo Geld für den Bau des Elefantenparks sammelt. Durch die Vergrößerung des bisherigen Geheges sollen die fünf Asiatischen Elefanten Donna, Sita, Minh-Tan, Yaro und Luka langfristig mehr Platz erhalten. Die optimale Technik für das Kino-Event liefert die Firma Moviescreens aus Bremen. Alle Informationen zum Open-Air-Kino auf der Homepage des Zoos unter www.zoo-osnabrueck.de 2. Open Air-Kino im Zoo Osnabrück im Überblick · 29.07.2021 bis 28.08.2021, jeweils donnerstags bis samstags · Einlass: 18:30 Uhr bis 21 Uhr · Filmbeginn mit Sonnenuntergang (anfangs 21 Uhr, Ende August 20 Uhr) · Am „Affentempel“ im Herzen des Zoos · Preise: 16,50 Euro pro Ticket, Zooeintritt (ab 18:30 Uhr) inklusive · Tickets erhältlich unter www.zoo-osnabrueck.de oder an der Kino-Kasse der Hall of Fame (Theodor-Heuss-Platz 6-9); keine Abendkasse im Zoo · Freie Platzwahl · Die Gastronomie am „Affentempel“ hat geöffnet · Gegen Vorlage der gültigen Jahreskarte erhalten Jahreskartenbesitzer eine kleine Tüte Popcorn gratis (pro Abend). · Leinwand: circa 8 x 4 Meter · Der Reinerlös geht an die Spendenkampagne „Rüssel voraus!“ für eine größere Elefantenanlage · Hauptsponsor: Hall of Fame; weitere Sponsoren: Joh. Wolfgang Fischer Sanitär Heizung Technik, Ludwig Weinrich GmbH, Kinnius GmbH und Co. KG, Prowind GmbH, Rahenbrock Gruppe, Sparkasse Osnabrück, VGH Regionaldirektion Osnabrück Alle Filme im Überblick · 29.07.2021: Rettet den Zoo (Komödie) · 30.07.2021: Und täglich grüßt die Liebe (Romantische Komödie) · 31.07.2021: Cash Truck (Action) · 05.08.2021: Catweazle (Komödie) · 06.08.2021: 2001 – Odyssee im Weltraum (Klassiker) · 07.08.2021: Die Croods – Alles auf Anfang (Familienfilm) · 12.08.2021: Gunpowder Milkshake (Action) · 13.08.2021: König der Löwen (Familienfilm) · 14.08.2021: Fast & Furious 9 (Action) · 19.08.2021: Space Jam 2 (Familienfilm) · 20.08.2021: The little Things (Thriller) · 21.08.2021: Tenet (Science-Fiction/Action) · 26.08.2021: Die Klapperschlange (Klassiker) · 27.08.2021: Wonders of the Sea (Tier-/Naturdokumentation) · 28.08.2021: Old (Horror-Thriller) Bildunterschriften: Foto Open-Air-Kino 2021: Das 2. Open-Air-Kino im Zoo Osnabrück startet an diesem Donnerstag passenderweise mit der Komödie „Rettet den Zoo“. Für die meisten Vorstellungen sind noch Tickets erhältlich, nur „Catweazle“ ist so gut wie ausverkauft. Tickets über www.zoo-osnabrueck.de oder im Kino Hall of Fame am Hauptbahnhof Osnabrück (v.l.n.r.: Alexander Thye, Geschäftsführung Moviescreens, Jennifer Ludwig, Veranstaltungsfachwirtin Zoo Osnabrück, Mladen Krkljic, Assistent der Geschäftsführung bei der cinema unlimited GmbH (Hall of Fame), Sponsor Kai Schaupmann, Geschäftsführer der Fischer Sanitär Heizung Technik). Bildquelle: Zoo Osnabrück (Lisa Simon), zur freien Verwendung im Rahmen der Berichterstattung Foto Open-Air-Kino 2019: Das 2. Open-Air-Kino im Zoo Osnabrück startet an diesem Donnerstag passenderweise mit der Komödie „Rettet den Zoo“. Für die meisten Vorstellungen sind noch Tickets erhältlich, nur „Catweazle“ ist so gut wie ausverkauft. Tickets über www.zoo-osnabrueck.de oder im Kino Hall of Fame am Hauptbahnhof Osnabrück. Bildquelle: Zoo Osnabrück (Hanna Räckers), zur freien Verwendung im Rahmen der Berichterstattung Über den Zoo Osnabrück Der Zoo Osnabrück wurde 1935 als Arbeitsgemeinschaft Heimattiergarten von Osnabrücker Bürgern gegründet und bereits 1936 als Heimattiergarten eröffnet. Während des Zweiten Weltkriegs wurde der Heimattiergarten größtenteils zerstört, doch anschließend verfolgten die Osnabrücker weiterhin ihr Ziel, für die Stadt einen Zoo zu schaffen. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich der Heimattiergarten zum Tiergarten und schließlich zum zoologischen Garten. Heute beherbergt der Zoo auf 23,5 Hektar 2.213 Tiere aus 291 Arten (Stand 31.12.2020). Neueste Erlebniswelten sind der Unterirdische Zoo (2009), die afrikanische Erlebniswelt „Takamanda“ (2010), die nordische Tierwelt „Kajanaland“ (2011) und der Affentempel „Angkor Wat“ (2012). Es folgten der Tigertempelgarten (2014) und der „Orang-Utan Dschungeltempel“ (2017) in diesem Bereich. Im Oktober 2018 neu hinzugekommen ist die nordamerikanische Tierwelt „Manitoba“ mit u.a. Hudson-Bay-Wölfen, Schwarzbären, Waldbisons, Stinktieren und Kanadischen Bibern. 2019 und 2020 wurden mit „Mapungbuwe“ die Nashornanlage und die Löwenanlage vergrößert und mit einem Höhenpfad für Besucher versehen. 2020 besuchten den Zoo Osnabrück 950.000 Besucher. Quelle:PM:Zoo Osnabrück 2021


Weitere Parkmöglichkeiten am Zoo Osnabrück Zoo macht auf zusätzliche Parkplätze aufmerksam Wie jedes Jahr im Sommer zieht es auch aktuell wieder viele Familien in den Zoo Osnabrück. Pünktlich zum Start der Sommerferien weist der Zoo nun auf zusätzliche Parkmöglichkeiten im Umkreis des Zoos hin, um den Hauptparkplatz zu entlasten. Da der Zoo mit Beginn der Sommerferien in Niedersachen viele zusätzliche Besucher erwartet, macht er nun auf weitere Parkmöglichkeiten im Umkreis des Zoos aufmerksam, die den Hauptparkplatz entlasten sollen. Schon seit Beginn der Sommerferien im benachbarten Nordrhein-Westfalen, lenken Parkeinweiser des Zoos den Verkehr geordnet auf die Zooparkplätze, damit alle möglichst schnell einen Parkplatz finden. „Unsere Mitarbeiter bekommen das sehr gut geregelt, aber ab einer bestimmten Menge an Fahrzeugen wird es natürlich auch für sie immer schwieriger“, sagt Philip Freund, Serviceleiter im Zoo Osnabrück. Für Entlastung sollen Ausweichparkplätze sorgen, von denen einer bereits vielen bekannt sein dürfte. „Die Wiese an der Straße ‚Am Schölerberg‘, direkt neben dem Marktkauf Nahne, haben wir wieder gemäht und als Parkplatz ausgewiesen. Von hier sind es zu Fuß maximal zehn Minuten bis zum Eingang“, erklärt Freund. Da auf der Wiese auch das „Testzentrum am Zoo“ steht, gibt es dieses Jahr aber etwas weniger Platz als in den Jahren zuvor. „Insgesamt schaffen wir dort zwischen 70 und 80 zusätzliche Stellplätze“, so Freund. Parkplatz am alten Zooeingang Ein anderer Parkplatz ist einigen Osnabrückern vielleicht als Geheimtipp bekannt. Auf der Rückseite des Zoos, führt von der „Voxtrupper Straße“, die Straße „Am Waldzoo“ entlang einer Schrebergartenanlage, an deren Ende es noch den alten Zooparkplatz gibt. Der Parkplatz ist öffentlich zugänglich, liegt aber etwas versteckt. „Hier ist auch Platz für etwa 50 Autos“, erklärt Freund. Von dem Parkplatz führt ein Waldweg einmal um den Zoo zum Eingang. „Den Weg zum Zooeingang haben wir ausgeschildert. Es ist aber wichtig zu wissen, dass der Waldweg nicht barrierefrei ist“, sagt Freund. „Wer den Kinderwagen auch Treppen herabschiebt sollte keine Probleme haben, für einen Rollstuhl oder Rollator ist er aber definitiv nicht geeignet.“ Beim Verlassen des Zoos muss dann übrigens nicht noch einmal um den ganzen Zoo gegangen werden. „Der alte Zooeingang neben der Baustelle für die ‚Wasserwelten‘ kann als Ausgang genutzt werden“, sagt Freund. „Einen Eingang können wir an dieser Stelle leider nicht einrichten.“ Zuletzt hat der Serviceleiter noch eine Bitte für das Parkverhalten auf den verschiedenen Parkplätzen. „Ich weiß, dass man mit Kindern im Auto gerne etwas mehr Abstand links und rechts lässt, dass vereinfacht vieles. Halten sie aber bitte nicht mehr Abstand beim Parken als wirklich notwendig ist, denn dann passen auf einen Parkplatz schnell ein paar Autos mehr und sie erleichtern ihren Mitmenschen die Parkplatzsuche.“ Sobald das Auto abgestellt ist, dürfen sich die Zoobesucher auf einen entspannten Tag bei den Tieren im Zoo Osnabrück freuen, von denen es bei einigen aktuell sogar Nachwuchs zu entdecken gibt. Bildunterschrift: Ein ausgeschilderten Fußgängerweg führt vom alten Zooparkplatz durch den Wald zum Eingang des Zoos. Um den Hauptparkplatz zu entlasten weist der Zoo auf die zusätzliche Parkmöglichkeit hin. Der Parkplatz hat Platz für etwas 50 Autos und liegt etwas versteckt hinter einer Schrebergartenanlage. Der Weg zum Zooeingang ist nicht barrierefrei. Bildquelle: Zoo Osnabrück (Jan Banze), zur freien Verwendung im Rahmen der Berichterstattung. Über den Zoo Osnabrück Der Zoo Osnabrück wurde 1935 als Arbeitsgemeinschaft Heimattiergarten von Osnabrücker Bürgern gegründet und bereits 1936 als Heimattiergarten eröffnet. Während des Zweiten Weltkriegs wurde der Heimattiergarten größtenteils zerstört, doch anschließend verfolgten die Osnabrücker weiterhin ihr Ziel, für die Stadt einen Zoo zu schaffen. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich der Heimattiergarten zum Tiergarten und schließlich zum zoologischen Garten. Heute beherbergt der Zoo auf 23,5 Hektar 2.213 Tiere aus 291 Arten (Stand 31.12.2020). Neueste Erlebniswelten sind der Unterirdische Zoo (2009), die afrikanische Erlebniswelt „Takamanda“ (2010), die nordische Tierwelt „Kajanaland“ (2011) und der Affentempel „Angkor Wat“ (2012). Es folgten der Tigertempelgarten (2014) und der „Orang-Utan Dschungeltempel“ (2017) in diesem Bereich. Im Oktober 2018 neu hinzugekommen ist die nordamerikanische Tierwelt „Manitoba“ mit u.a. Hudson-Bay-Wölfen, Schwarzbären, Waldbisons, Stinktieren und Kanadischen Bibern. 2019 und 2020 wurden mit „Mapungbuwe“ die Nashornanlage und die Löwenanlage vergrößert und mit einem Höhenpfad für Besucher versehen. 2020 besuchten den Zoo Osnabrück 950.000 Besucher. Quelle:PM:2021


Zoo Osnabrück: Nachwuchs bei „Herr Nilsson“ und Co. Totenkopfaffen, Flamingos und Wasserschweine im Zoo geboren Bei gleich mehreren Tieren, darunter die südamerikanischen Totenkopfaffen, hat es im Zoo Osnabrück Nachwuchs gegeben. Zuwachs gibt es auch bei den Nandus, allerdings ist hier ein Tier aus einem anderen Zoo nach Osnabrück gekommen. Passend zur tierischen Verstärkung hat der Zoo zudem eine neue Jahreskarte im Angebot, die bis Ende 2022 gültig ist. Totenkopfaffen haben keinen besonders charmanten Namen und trotzdem dürften sich viele Kinder schon einmal einen eben solchen Affen als Haustier gewünscht haben, schließlich hat Pippi Langstrumpf einen Totenkopfaffen mit dem Namen „Herr Nilsson“. Ähnlich wie Pippi Langstrumpf sollten die kleinen Totenkopfaffen aber nicht unterschätzt werden, wie Tobias Klumpe, zoologische Leitung im Zoo Osnabrück und verantwortlich für das „Südamerikahaus“ erklärt. „Obwohl sie niedlich aussehen, sollte bei unseren Totenkopfaffen im Zoo kein Finger durchs Gitter gesteckt werden, denn die Affen können auch kräftig zubeißen. Allerdings sind die Tiere auch ohne direkten Kontakt sehr schön zu beobachten und aktuell haben sie sogar Nachwuchs.“ Insgesamt drei kleine Totenkopfaffen sind dieses Jahr im Zoo zur Welt gekommen. Noch klammern sie sich fest an den Rücken ihrer Mütter, die zusammen mit ihnen durchs Gehege klettern, doch schon bald werden die Kleinen ihre ersten eigenen Klettertouren unternehmen. „Mit den Jungtieren leben jetzt insgesamt 14 Totenkopfaffen bei uns im Zoo“, erzählt Daniel Chirico, Tierpfleger und Revierleiter im „Südamerikahaus“ „Viele Besucher beobachten die munteren Äffchen besonders gerne, denn bei ihnen ist immer etwas los.“ Etwas weniger hektisch geht es direkt gegenüber der Totenkopfaffen, bei den Capybaras zu, die in Deutschland auch Wasserschweine genannt werden. Auch hier hat es Anfang Juli Nachwuchs gegeben. Wie bei den Totenkopfaffen sind ebenfalls drei Jungtiere zur Welt gekommen. „Sie wurden Anfang Juli geboren, laufen schon munter umher und nehmen auch bereits feste Nahrung zu sich. Das ist bei Capybaras allerdings immer schon sehr früh der Fall, gesäugt werden sie aktuell trotzdem noch“ sagt Chirico. Die kleinen Capybaras sind noch kaum größer als Meerschweinchen und sehen ihnen auch etwas ähnlich. „Capybaras gehören zur Familie der Meerschweinchen, darum auch die Ähnlichkeit zu den bekannten Haustieren. Mit einer Schulterhöhe von bis zu 60 Zentimetern gelten sie sogar als größte Nagetiere der Welt“, verrät der Biologe Klumpe. Nachwuchs auch bei den großen Vögeln Während die Capybaras im Innenbereich des „Südamerikahaus“ die kleinen Totenkopfaffen als Nachbarn haben, sind es im Außenbereich die großen Nandus. Auch bei den Laufvögeln, die häufig mit Vogelstraußen verwechselt werden - jedoch kleiner als diese sind - gibt es Zuwachs. Der neue Nandu wurde allerdings bereits im September 2020 in Hamburg geboren und ist nun in den Zoo Osnabrück gezogen. „Wir haben einen Hahn namens Udo bekommen“, sagt Chirico. „Mit unserer einzigen Henne Ulla hat er sich auf Anhieb sehr gut verstanden. Damit die beiden nicht nur zu zweit bleiben kommen in Kürze noch zwei weitere Hennen dazu, die wir ebenfalls aus einem anderen Zoo nach Osnabrück holen.“ Insgesamt werden dann drei weibliche und ein männlicher Nandu im Zoo Osnabrück leben. Neben den Neuzugängen im „Südamerikahaus“ kann auch im Eingangsbereich des Zoos Nachwuchs entdeckt werden. Klein, flauschig, aber noch überhaupt nicht Rosa, werden bei den Flamingos drei kleine Küken aufmerksam behütet. „Flamingos sind nicht von Geburt an rosa“, erklärt Andreas Wulftange, ebenfalls zoologischer Leiter im Zoo Osnabrück und verantwortlich für die Flamingos. „Die rosa Farbe ihres Gefieders entsteht erst durch die Aufnahme von Carotinoiden in der Nahrung. Die sind zum Beispiel in planktonischen Algen oder in kleinen Krebsen enthalten. Wenn sie ihr erstes richtiges Federkleid bekommen lagern sich die Carotinoide in den Federn ab und sie werden mit der Zeit rosa.“ Für alle die Flamingos oder die anderen Jungtiere heranwachsen sehen möchten, bietet der Zoo jetzt eine neue Jahreskarte an. Die „Jahreskarte Plus“ ist eine Familienjahreskarte und noch bis zum Ende des Jahres 2021 sowie das ganze Jahr 2022 gültig. Für 179 Euro kann mit ihr eineinhalb Jahre lang jeden Tag der Zoo besucht und damit auch die zahlreichen Jungtiere beim Aufwachsen begleitet werden. Bildunterschriften: ZooOS_Totenkopfaffen_2107201B: Auf dem Rücken seiner Mutter fühlt sich der kleine Totenkopfaffe derzeit noch am sichersten. Diese hält das zusätzliche Gewicht aber nicht vom geschickten Klettern ab. Insgesamt drei kleine Totenkopfäffchen sind im Zoo Osnabrück geboren worden und können aktuell im „Südamerikahaus“ entdeckt werden. ZooOS_Capybaras_21072021B: Noch ist das kleine Capybara keinen Monat alt, doch feste Nahrung nimmt es schon zu sich. Das ist auch nötig, denn damit es so groß wird wie das erwachsene Tier neben ihm, muss es noch viele Nährstoffe zu sich nehmen. ZooOS_Nandu_21072021B: Nandu Udo ist vor kurzem aus Hamburg nach Osnabrück gekommen. Hier lebt er zusammen mit der Henne Ulla und in Kürze kommen noch zwei weitere Hennen hinzu. Nandus werden übrigens häufig mit Vogelstraußen verwechselt, die jedoch größer sind und anders als Nandus nicht aus Südamerika stammen. ZooOS_Flamingo_21072021A: Zwischen all den rosa Federn sticht das flauschige Weiß des Flamingo-Kükens besonders hervor. Erst wenn es älter ist und das erste richtige Federkleid trägt, verfärben sich die Federn mit der Zeit rosa. Aktuell können im Eingangsbereich des Zoo Osnabrück drei kleine Flamingo-Küken entdeckt werden. Bildquellen: Zoo Osnabrück (Jan Banze), zur freien Verwendung im Rahmen der Berichterstattung. Über den Zoo Osnabrück Der Zoo Osnabrück wurde 1935 als Arbeitsgemeinschaft Heimattiergarten von Osnabrücker Bürgern gegründet und bereits 1936 als Heimattiergarten eröffnet. Während des Zweiten Weltkriegs wurde der Heimattiergarten größtenteils zerstört, doch anschließend verfolgten die Osnabrücker weiterhin ihr Ziel, für die Stadt einen Zoo zu schaffen. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich der Heimattiergarten zum Tiergarten und schließlich zum zoologischen Garten. Heute beherbergt der Zoo auf 23,5 Hektar 2.213 Tiere aus 291 Arten (Stand 31.12.2020). Neueste Erlebniswelten sind der Unterirdische Zoo (2009), die afrikanische Erlebniswelt „Takamanda“ (2010), die nordische Tierwelt „Kajanaland“ (2011) und der Affentempel „Angkor Wat“ (2012). Es folgten der Tigertempelgarten (2014) und der „Orang-Utan Dschungeltempel“ (2017) in diesem Bereich. Im Oktober 2018 neu hinzugekommen ist die nordamerikanische Tierwelt „Manitoba“ mit u.a. Hudson-Bay-Wölfen, Schwarzbären, Waldbisons, Stinktieren und Kanadischen Bibern. 2019 und 2020 wurden mit „Mapungbuwe“ die Nashornanlage und die Löwenanlage vergrößert und mit einem Höhenpfad für Besucher versehen. 2020 besuchten den Zoo Osnabrück 950.000 Besucher.Quelle:                                                  Zoo Osnabrück 2021


„Löwen für Löwen e.V.“ offiziell aufgelöst Verein hatte rund 500.000 Euro für die neue Löwenanlage im Zoo Osnabrück gesammelt Der Verein „Löwen für Löwen e.V.“ hat sich offiziell aufgelöst. Mit der Eröffnung der neuen Löwenanlage im Zoo Osnabrück am 8 Juli, hatte der Verein sein selbst gestecktes Ziel erreicht. Rund 500.000 Euro konnte „Löwen für Löwen e.V.“ für die Errichtung der neuen Löwenanlage sammeln. Unmittelbar nach der Eröffnung der neuen Löwenanlage im Zoo Osnabrück, hat sich der Verein „Löwen für Löwen e.V.“ aufgelöst. Als er am 24. August 2016 gegründet wurde, war das Ziel bereits klar formuliert. „Wir wollten mit dem Verein Gelder sammeln, damit den Löwen im Zoo Osnabrück eine neue Anlage gebaut werden kann“, erinnert sich Dr. E.h. Fritz Brickwedde, der damals zum Vorsitzenden von „Löwen für Löwen e.V.“ gewählt wurde und diese Funktion auch bis zuletzt innehatte. Bereits bei der Gründung war klar, dass der Verein mit dem Erreichen seines Ziels wieder aufgelöst werden sollte. Prominentes Gründungsmitglied von „Löwen für Löwen e.V.“ war Bundespräsident a.D. Christan Wulff. Als dieser am 8.Juli 2021 die neue Löwenanlage feierlich eröffnete, lagen fast fünf Jahre ehrenamtliches Engagement hinter dem Verein. „Ich möchte mich ausdrücklich bei allen bedanken, die in den vergangenen Jahren geholfen haben das Projekt für unsere Löwen zu realisieren“, so Brickwedde. „Mein besonderer Dank gilt dem Vereinsvorstand. Mit Nancy Plaßmann, Kerstin Lampert-Hodgson, Diana Coppenrath, Mechthild Möllenkamp, Dr. Claudia Haarmann, Claudia Galitz, Petra Knabenschuh und Manfred Hülsmann hatten wir eine höchst motivierte und professionelle Vereinsleitung. Ihnen ist es zu verdanken, dass wir so viele Spenden für das Projekt generieren konnten. Auch den zahlreichen Spenderinnen und Spendern gilt mein herzlicher Dank. Ohne die Unterstützung unzähliger, dem Zoo verbundener Menschen, hätte den Löwen nicht so eine wunderbare Anlage gebaut werden können.“ Kreative Spendenformate als Treiber des Erfolgs Rund 500.000 Euro konnte „Löwen für Löwen e.V.“ in den fast fünf Jahren seines Bestehens sammeln. Eine wichtige Rolle haben dabei kreative Spendenprojekte gespielt, die der Verein und seine Mitglieder initiierten. So gab es zum Beispiel Rudelsingen, eine Auktion, ein Kino oder ein Fußballturnier zugunsten der Löwen. Auch neue Wege wurden eingeschlagen, wie der Verkauf von Wein für die Löwen oder die „Löwenmahlzeit“, ein abendliches Picknick im Zoo. Beide haben mit dem „Zoo-Wein“ und der „Rüsselmalzeit“ bereits würdige Nachfolger gefunden, die nun für „Rüssel voraus!“, der Spendenkampagne für die Modernisierung und Erweiterung des Elefantenparks, Gelder sammeln. „Ich bin mir sicher, dass viele Aktionen von ‚Löwen für Löwen e.V.‘ auch gut für ‚Rüssel voraus!‘ passen“, sagt Brickwedde, der auch Präsident der Zoogesellschaft Osnabrück e.V. ist. „Jetzt dürfen wir uns aber zunächst einmal über die schöne neue Anlage für unsere Löwen freuen. Das gibt schließlich auch Motivation für die Aufgaben die im Zoo noch vor uns liegen.“ Nach den Löwen kommen Rüssel Mit der Spendenkampagne „Rüssel voraus!“ ist auch bereits das nächste Großprojekt im Zoo Osnabrück gestartet. Die Modernisierung und Erweiterung der Elefantenanlage soll insgesamt 12 Millionen Euro kosten, womit es das bislang größte Bauprojekt des Zoos wird. Schon jetzt lassen sich an vielen Supermärkten in der Region Zoo-Produkte kaufen, mit denen „Rüssel voraus!“ unterstützt wird. Aber auch Veranstaltungen wie das Open-Air-Kino im Zoo, vom 29. Juli bis 28. August oder „Yoga im Zoo“ unterstützen die Spendenkampagne für den Elefantenpark. Der Verein „Löwen für Löwen e.V.“ hat somit mit der Spendenkampagne „Rüssel voraus!“ einen passenden Nachfolger gefunden, denn wie einst dem Verein, geht es nun auch „Rüssel voraus!“ um das Wohl der Tiere im Zoo Osnabrück. Bildunterschrift: Der Vereinsvorstand von „Löwen für Löwen e.V.“ kam nach der Eröffnung der neuen Löwenanlage im Zoo Osnabrück am 8. Juli ein letztes Mal zusammen, um gemeinsam mit den Mitgliedern einen Beschluss zur Auflösung des Vereins zu fassen. Im Hintergrund ist ein Bild vom Gründungstag des Vereins im Jahr 2016 zu sehen, vorne der Vereinsvorstand am Tag der Auflösung 2021 (v.l.n.r.: Nancy Plaßmann, Kerstin Lampert-Hodgson, Dr. E.h. Fritz Brickwedde, Diana Coppenrath, Mechthild Möllenkamp, Dr. Claudia Haarmann, Claudia Galitz, Petra Knabenschuh). Bildquelle: Zoo Osnabrück (Lisa Simon), zur freien Verwendung im Rahmen der Berichterstattung. Über den Zoo Osnabrück Der Zoo Osnabrück wurde 1935 als Arbeitsgemeinschaft Heimattiergarten von Osnabrücker Bürgern gegründet und bereits 1936 als Heimattiergarten eröffnet. Während des Zweiten Weltkriegs wurde der Heimattiergarten größtenteils zerstört, doch anschließend verfolgten die Osnabrücker weiterhin ihr Ziel, für die Stadt einen Zoo zu schaffen. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich der Heimattiergarten zum Tiergarten und schließlich zum zoologischen Garten. Heute beherbergt der Zoo auf 23,5 Hektar 2.213 Tiere aus 291 Arten (Stand 31.12.2020). Neueste Erlebniswelten sind der Unterirdische Zoo (2009), die afrikanische Erlebniswelt „Takamanda“ (2010), die nordische Tierwelt „Kajanaland“ (2011) und der Affentempel „Angkor Wat“ (2012). Es folgten der Tigertempelgarten (2014) und der „Orang-Utan Dschungeltempel“ (2017) in diesem Bereich. Im Oktober 2018 neu hinzugekommen ist die nordamerikanische Tierwelt „Manitoba“ mit u.a. Hudson-Bay-Wölfen, Schwarzbären, Waldbisons, Stinktieren und Kanadischen Bibern. 2019 und 2020 wurden mit „Mapungbuwe“ die Nashornanlage und die Löwenanlage vergrößert und mit einem Höhenpfad für Besucher versehen. 2020 besuchten den Zoo Osnabrück 950.000 Besucher.                                                  Quelle: PM: Zoo Osnabrück 2021


Raubtiere in Zoos werden immer älter Längeres Leben und mehr Erfolg bei der Aufzucht von Jungtieren Eine aktuelle Studie zeigt die positive Entwicklung der Raubtierhaltung in zoologischen Gärten. In den letzten 70 Jahren hat sich die Lebenserwartung und die erfolgreiche Jungtieraufzucht deutlich erhöht. Durch die medizinische Begleitung leben Raubtiere in Zoos länger als in der Wildnis. Die Lebenserwartung und der Erfolg bei der Aufzucht von Jungtieren hat sich bei Raubtieren in Zoos in den letzten 70 Jahren über alle untersuchten Familien hinweg deutlich erhöht. Das zeigt eine Studie die nun in dem Fachmagazin „Zoo Biology“ veröffentlicht wurde. So hat sich der Anteil der Tiere, die ein bestimmtes, artspezifisches Alter erreicht haben, bei der Mehrzahl der Arten fast verdoppelt. Grundlage für die nun veröffentlichte Auswertung, sind durch die weltweite Zoogemeinschaft gesammelte und durch die internationale Organisation „Species360“ verwaltete Daten der 95 am häufigsten in Zoos gehaltenen Raubtierarten. „Die Ergebnisse unserer Analysen zu den Lebensdaten von weltweit mehr als 160.000 in den letzten sieben Jahrzehnten gehaltenen Raubtieren belegen die Verbesserung des Haltungserfolges in den Zoos“, erläutert Dr. Marco Roller, Zootierarzt im Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe und einer der Autoren der Studie. „Die kontinuierliche Weiterentwicklung der Haltung und Pflege unserer Tiere ist selbsterklärtes Ziel der internationalen Zoogemeinschaft“, betont Dr. Dennis Müller, Zoodirektor im Zoologischen Garten Halle und ebenfalls Mitautor. „Unsere Auswertung belegt ganz deutlich, dass wir mit unseren Anstrengungen bei der Erreichung dieses Ziels auf dem richtigen Weg sind.“ In Osnabrück sind die Löwen besonders alt In die Auswertung flossen auch Daten aus dem Zoo Osnabrück ein. Denn wie viele deutsche Zoos, schicken auch die Osnabrücker Verantwortlichen ihre Daten regelmäßig an die „Species360“. „Das Ergebnis der Studie ist natürlich eine erfreuliche Bestätigung dafür, dass die Entwicklung von Zoos mit naturnah gestalteten Gehegen und moderner Haltung, die sich an den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen orientiert, in die richtige Richtung geht“, sagt Andreas Wulftange, zoologische Leitung im Zoo Osnabrück. „Es zeigt aber auch wie wertvoll die Arbeit der Zootierärzte und Tierpfleger ist, die sich jeden Tag mit vollem Einsatz um das Wohl unserer Tiere kümmern.“ Auch im Zoo Osnabrück lässt sich die gute Haltung am Alter der Tiere beobachten. So wird Löwin Shaba im September 21 Jahre alt und Löwe Nakuru feiert in einigen Tagen seinen 20. Geburtstag. Das Höchstalter für männliche Löwen liegt in der Natur im Durchschnitt zwischen elf und 13 Jahren, bei Weibchen zwischen 17 und 18 Jahren. „Gerade bei den Löwen ist diese sehr positive Entwicklung besonders gut zu beobachten,“ erklärt Wulftange. „Zu Beginn des Beobachtungszeitraumes der Studie überlebte gerade einmal ein Drittel der Löwenjungtiere das erste Lebensjahr, heute sind es mehr als 60%. Der Anteil der Löwen, die älter als 14 Jahre alt werden, hat sich ebenfalls mehr als verdoppelt. Auch in den Daten zu unserer langjährigen Löwenhaltung lässt sich dieser zunehmende Haltungserfolg gut nachvollziehen.“ Doch natürlich sind es in Zoos nicht nur Raubtiere, die älter werden. „Die aktuelle Studie der Kolleginnen und Kollegen hat sich zwar auf Raubtiere konzentriert, aber natürlich können wir diese Tendenzen auch bei anderen Tieren beobachten“, sagt Wulftange. „Bei unseren Klammeraffen haben wir zum Beispiel einen 44 Jahre alten und einen 45 Jahre alten Affen. Normalerweise wird ihr Höchstalter in Zoos auf 36 Jahre geschätzt.“ Veränderte Haltungsbedingungen und tierärztliche sowie tierpflegerische Fürsorge zahlen sich also aus. Im Zoo Osnabrück ist man optimistisch, dass sich dieser Trend auch in Zukunft fortsetzen wird. Die in der wissenschaftlichen Zeitung „Zoo Biology“ erschienene Studie ist unter https://onlinelibrary.wiley.com/journal/10982361 für Interessierte frei zugänglich. Bildunterschrift: Löwe Nakuru wird noch im Juli 20 Jahre alt. Damit ist er bereits deutlich älter als seine Artgenossen in der Natur, die im Durchschnitt nur zwischen elf und 13 Jahre alt werden. Eine Studie hat nun gezeigt, dass Nakuru kein Einzelfall ist, sondern dass Raubtiere in vielen Zoos immer älter werden. Ein Ergebnis moderner Haltungsbedingungen und sorgfältiger Pflege. Bildquelle: Zoo Osnabrück (Lisa Simon), zur freien Verwendung im Rahmen der Berichterstattung. Über den Zoo Osnabrück Der Zoo Osnabrück wurde 1935 als Arbeitsgemeinschaft Heimattiergarten von Osnabrücker Bürgern gegründet und bereits 1936 als Heimattiergarten eröffnet. Während des Zweiten Weltkriegs wurde der Heimattiergarten größtenteils zerstört, doch anschließend verfolgten die Osnabrücker weiterhin ihr Ziel, für die Stadt einen Zoo zu schaffen. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich der Heimattiergarten zum Tiergarten und schließlich zum zoologischen Garten. Heute beherbergt der Zoo auf 23,5 Hektar 2.213 Tiere aus 291 Arten (Stand 31.12.2020). Neueste Erlebniswelten sind der Unterirdische Zoo (2009), die afrikanische Erlebniswelt „Takamanda“ (2010), die nordische Tierwelt „Kajanaland“ (2011) und der Affentempel „Angkor Wat“ (2012). Es folgten der Tigertempelgarten (2014) und der „Orang-Utan Dschungeltempel“ (2017) in diesem Bereich. Im Oktober 2018 neu hinzugekommen ist die nordamerikanische Tierwelt „Manitoba“ mit u.a. Hudson-Bay-Wölfen, Schwarzbären, Waldbisons, Stinktieren und Kanadischen Bibern. 2019 und 2020 wurden mit „Mapungbuwe“ die Nashornanlage und die Löwenanlage vergrößert und mit einem Höhenpfad für Besucher versehen. 2020 besuchten den Zoo Osnabrück 950.000 Besucher.Quelle:PM:2021


„Yoga im Zoo“ startet wieder im August Bewegung und Meditation in grüner Kulisse für „Rüssel voraus!“ Tiere im Zoo zu beobachten kann bereits sehr entspannend sein – noch entspannender ist die besondere Umgebung mit gezielten Körper- und Meditationsübungen zu verbinden. Genau das macht „Yoga im Zoo“, das im August wieder mit fünf Terminen stattfindet. Unterstützt wird damit der Umbau der Elefantenanlage. Bereits im dritten Sommer findet das besondere Angebot statt. „Das Interesse war immer sehr groß und die Rückmeldungen waren sehr positiv – viele berichteten, wie gut ihnen die Bewegung sowie die leichten Atem- und Meditationsübungen in der grünen Umgebung taten. Gerade in der anstrengenden Corona-Zeit ist so eine besondere Auszeit sehr hilfreich“, so Lisa Simon, Mitarbeiterin im Zoo Osnabrück und Yoga- und Meditationslehrerin. Das Angebot richtet sich sowohl an Yoga-Einsteiger als auch Fortgeschrittene und verbindet bei einem Spaziergang durch den Zoo verschiedene Yoga-Übungen im Gehen, Stehen oder Liegen an der frischen Luft mit meditativen Übungen – auch mithilfe von Tierbeobachtungen. „Natürlich dehnen und stärken wir unseren Körper mit den sogenannten Asanas oder kleinen Bewegungsabläufen, aber widmen uns auch unserem Geist, um aus dem Gedankenkarussell auszusteigen. Dies geht ganz leicht mit einfachen Meditationsübungen. Egal, ob man damit schon Erfahrung hat oder nicht, die Übungen helfen zu entspannen und Sorgen loszulassen“, so die Yogalehrerin. Wer in der besonderen Kulisse teilnehmen möchte, kann sich über die Internetseite www.lisa-simon.com für die einzelnen Termine (2./10./16./24. und 31. August) anmelden. Jeder Yoga-Termin startet um 18:30 Uhr am Zoo-Haupteingang, dauert 90 Minuten und kostet 15 Euro. Darin enthalten ist bereits der Zoo-Eintritt, 3 Euro der Teilnahmegebühr gehen an die Aktion „Rüssel voraus!“ zur Vergrößerung der Elefantenanlage. Pro Termin können maximal 12 Personen teilnehmen. Mitzubringen sind bequeme Sportkleidung entsprechend des Wetters sowie eine Yogamatte und ein kleines Kissen zum Sitzen. Das Angebot findet coronakonform an der frischen Luft sowie mit Abstand statt. Bei schlechtem Wetter werden überdachte Bereiche und Tierhäuser genutzt (Mund-Nase-Bedeckung mitbringen). Bildunterschrift: Wie hier im Jahr 2019, wird es auch 2021 wieder „Yoga im Zoo“ geben. In der grünen Kulisse des Zoo Osnabrück lassen sich Körper und Geist erholen, was gerade in der anstrengenden Corona-Zeit sehr hilfreich ist. Von den 15 Euro Teilnahmebeitrag gehen drei Euro an „Rüssel voraus!“, der Spendenkampagne zur Vergrößerung des Elefantenparks im Zoo Osnabrück. Bildquelle: Zoo Osnabrück (Lisa Simon), zur freien Verwendung im Rahmen der Berichterstattung. Über den Zoo Osnabrück Der Zoo Osnabrück wurde 1935 als Arbeitsgemeinschaft Heimattiergarten von Osnabrücker Bürgern gegründet und bereits 1936 als Heimattiergarten eröffnet. Während des Zweiten Weltkriegs wurde der Heimattiergarten größtenteils zerstört, doch anschließend verfolgten die Osnabrücker weiterhin ihr Ziel, für die Stadt einen Zoo zu schaffen. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich der Heimattiergarten zum Tiergarten und schließlich zum zoologischen Garten. Heute beherbergt der Zoo auf 23,5 Hektar 2.213 Tiere aus 291 Arten (Stand 31.12.2020). Neueste Erlebniswelten sind der Unterirdische Zoo (2009), die afrikanische Erlebniswelt „Takamanda“ (2010), die nordische Tierwelt „Kajanaland“ (2011) und der Affentempel „Angkor Wat“ (2012). Es folgten der Tigertempelgarten (2014) und der „Orang-Utan Dschungeltempel“ (2017) in diesem Bereich. Im Oktober 2018 neu hinzugekommen ist die nordamerikanische Tierwelt „Manitoba“ mit u.a. Hudson-Bay-Wölfen, Schwarzbären, Waldbisons, Stinktieren und Kanadischen Bibern. 2019 und 2020 wurden mit „Mapungbuwe“ die Nashornanlage und die Löwenanlage vergrößert und mit einem Höhenpfad für Besucher versehen. 2020 besuchten den Zoo Osnabrück 950.000 Besucher.   Quelle: PM: Zoo Osnabrück 2021


Zoo Osnabrück will 28 Millionen Euro bis 2030 investieren Mitgliederversammlung der Zoogesellschaft Osnabrück e.V. Am gestrigen Donnerstag hatte die Zoogesellschaft Osnabrück e.V. zur jährlichen Mitgliederversammlung geladen. Etwa 80 Mitglieder ließen sich über die aktuelle Entwicklung, zukünftige Projekte und die Finanzen informieren – coronabedingt in der OSC-Sporthalle. Der Jahresabschluss 2020 zeigte, dass der Zoo dank innovativer Konzepte und vieler Spenden sowie Förderungen gut durch das Krisenjahr gekommen ist. Auf der Tagesordnung standen für die Vereinsversammlung 16 Tagesordnungspunkte, sodass den anwesenden knapp 80 Mitgliedern klar war, es würde ein langer Abend werden. „Nach anderthalb coronabedingt schweren Jahren, die eine existenzbedrohende Krise darstellten, können wir sagen, dass wir das als Team hervorragend gemeistert haben und ich möchte mich bei allen, den Mitarbeitenden sowie den Ehrenamtlichen dafür bedanken“, eröffnete Zoopräsident Dr. E.h. Fritz Brickwedde die Versammlung. Das Präsidium mit Zoopräsident Dr. E.h. Fritz Brickwedde, Vizepräsidentin Diana Coppenrath, Schatzmeister Michael Wendt und den Beisitzern Dr. Marco Athen sowie Christoph Katz führte durch den Abend und berichtete den Mitgliedern. Ein besonderer Höhepunkt stand gleich zu Anfang an: Die Ehrung der langjährigen Mitglieder. Insgesamt sechs Mitglieder und Paare wurden für 40 Jahre Zootreue ausgezeichnet, drei Paare für 50 Jahre. Edith Loxtermann erhielt eine Ehrung für 60 Jahre und die Ehepaare Schlattmann und Wiemann für sogar 70 Jahre Mitgliedschaft. Neben der Vorlage der Jahresrechnung der Zoogesellschaft Osnabrück e.V., dem Bericht der Rechnungsprüfer sowie der Entlastung des Präsidiums, des Aufsichtsrats und der Geschäftsführung standen auch Präsidiumswahlen für den Posten des Vizepräsidenten und eines Beisitzers auf der Agenda: Diana Coppenrath, aktuelle Vizepräsidentin, stellte sich erneut zur Wahl und wurde mit großer Mehrheit wiedergewählt (2 Gegenstimmen, 1 Enthaltung). Auch Dr. Marco Athen, der sich erneut für die Wahl als Beisitzer zur Verfügung stellte, wurde im Amt bestätigt (3 Enthaltungen). 2020 Polster erarbeitet für 2021 Einen detaillierten Einblick gab Geschäftsführer Andreas Busemann in den Jahresabschluss 2020 der Zoo Osnabrück gGmbH, die zu 75 Prozent von der Zoogesellschaft Osnabrück e.V. und zu 25 Prozent von der Stadt Osnabrück getragen wird. „Unsere Spendenaufrufe, Marketingaktionen, Retter-Produkte und Unterstützung durch Stadt, Land und Bund halfen uns durch diese schwere Zeit. Insgesamt waren wir 2020 vier Monate geschlossen“, so Busemann. Die wichtige Rolle der Online-Kanäle und Öffentlichkeitsarbeit stellte Prokuristin Lisa Simon vor: „Dank unserer Social Media Plattformen und des Online-Shops konnten wir die Menschen auch während der Schließungen erreichen und Einnahmen generieren. Viele Menschen haben tolle Spendenaktionen auf die Beine gestellt, die wir auf Facebook und Co. würdigen konnten.“ Die Auswirkungen des Corona-Jahrs 2020 zeigen sich deutlich in den Tageskarten: 600.000 Euro weniger nahm der Zoo in diesem Bereich ein. Dafür stiegen Einnahmen durch Tierpatenschaften, Jahreskarten und auch Fördermittel sowie Spenden – auch dank die Verdoppelung aller Spenden während der Schließung durch die Stadt Osnabrück. Die betrieblichen Aufwendungen waren im Corona-Jahr vor allem durch weniger Werbekosten gesunken. Am Ende machte der Zoo in dem Jahr sogar einen Gewinn von 1,2 Millionen Euro, die der Zoo allerdings dringend als Polster für das aktuelle Corona-Jahr benötigt. „Wir liegen dieses Jahr immer noch hinter unserer bereits reduzierten Planung sowie den Vorjahren zurück. Das liegt an der Schließung für 3,5 Monate Anfang des Jahres: Keine Einnahmen und sehr viel weniger Spenden. Und auch nach der Öffnung Mitte März fehlten durch die Besucherobergrenze und Anmeldepflicht weiterhin Einnahmen – wir sind zurzeit aber noch optimistisch, diese Lücke durch Marketing und die Sommerferien schließen zu können, wenn das Wetter mitspielt“, berichtet Busemann. Einblicke in die tierischen Themen Neben dem Geschäftsführer berichteten die Zoologischen Leiter Tobias Klumpe und Andreas Wulftange sowie Zootierarzt Thomas Scheibe aus der Tierwelt des Zoos. Hier gab es schöne wie auch traurige Nachrichten. Überschattet wurden die letzten Monate von dem Tod des Nashorn- und zweiten Elefantennachwuchses. Viel Elan versprüht dagegen Elefantenbulle Yaro, der im Dezember 2020 auf die Welt kam. Auch die neue Erdmännchenanlage, die Anfang der Woche eingeweiht wurde, kommt bei den Besuchern gut an. Parallel erkunden die Löwen ihr neues Zuhause, das in zwei Schritten umgebaut wurde und nächste Woche offiziell eröffnet wird. Neben großen Umbauprojekten wie den „Wasserwelten“ stehen hier auch kleinere, aber genauso wichtige Maßnahmen an, wie ein Umbau am Haus der Warzenschweine oder ein neuer Boden für die Zebra-Anlage in „Takamanda“. Auch die Themen Artenschutz und Forschung spielen mit neuen Kooperationen und Projekten eine wichtige Rolle. Tierarzt Thomas Scheibe berichtete, dass eine neue Veterinärstation im Aufbau ist und Kollege Jannis Göttling und er mit einer dritten Kraft Unterstützung erhalten werden, da die administrativen Aufgaben der Tierärzte stark zugenommen haben. Zu weiteren Vereinsthemen berichtete das Präsidium. „Wir wollen gerade in der Sommerzeit unser Vereinsleben wieder ankurbeln“, so Brickwedde. „Wir bieten deswegen Tagesreisen in andere Zoos an, planen unser Sommerfest für den 21. August und auch einen Termin für unsere Mitglieder beim Open-Air-Kino am Affentempel“. Dr. Marco Athen berichtete von der Modernisierung der Vereinssatzung, die in einem Arbeitskreis mit Mitgliedern vorbereitet wird. Schatzmeister Michael Wendt stellte die Finanzen des Vereins vor, während Beisitzer Christoph Katz die aktuelle Situation bei der Verwaltung von Erbschaften erläuterte. Diana Coppenrath behält als Vizepräsidentin bei allen aktuellen Themen die Interessen der Mitglieder im Blick. Ein Antrag aus Mitgliedskreisen für einen Holzzaun entlang der Zoogrenze, der von Kindern gestaltet werden könnte, wird das Präsidium in den kommenden Monaten bearbeiten. Abschließend warf Zoogeschäftsführer Busemann einen Blick in die Zukunft. 28 Millionen Euro will die Geschäftsleitung bis 2030 verbauen, um das Tierwohl weiter zu steigern. Neben Großprojekten wie den „Wasserwelten“ oder dem „Elefantenpark“ sind auch viele kleinere Maßnahmen wie eine größere Außenanlage für die Totenkopfaffen oder Modernisierungen am Affenhaus geplant. „Da wir in den letzten 20 Jahren 45 Millionen Euro in neue Tieranlagen investiert haben, ist das durchaus ein realistisches Vorhaben – vor allem mit der tollen Mannschaft im Zoo“, blickt Busemann optimistisch in die Zukunft. Ehrungen 40 Jahre in 2021 Dr. Winfried u. Johanna Bisping 40 Jahre in 2021 Klaus u. Annelies Grissel 40 Jahre in 2021 Wolfgang u. Barbara Mauritz 40 Jahre in 2021 Dr. med. Hans-Dieter Möller 40 Jahre in 2021 Gert u. Hedwig Reimer 40 Jahre in 2020 Jobst Wilken u. Gertrud Carl 50 Jahre in 2021 Günter u. Hildegard Sellmeyer 50 Jahre in 2020 Hans-Jürgen u. Felicitas Krems 50 Jahre in 2021 Renate Schulz-Ehlbeck 60 Jahre in 2021 Edith Loxtermann 70 Jahre in 2021 Ludger u. Marianne Schlattmann 70 Jahre in 2021 Matthias u. Heidi Wiemann Bildunterschrift: Die jährliche Mitgliederversammlung der Zoogesellschaft Osnabrück e.V. hat zum zweiten Mal coronabedingt in der OSC Halle stattgefunden. In der großen Sporthalle konnten die rund 80 teilnehmenden Mitglieder ausreichend Abstand halten. Wiedergewählt wurden Diana Coppenrath als Vizepräsidentin und Dr. Marco Athen als Beisitzer im Zoopräsidium (v.l.n.r.: Beisitzer Dr. Marco Athen, Präsident Dr. E.h. Fritz Brickwedde, Vizepräsidentin Diana Coppenrath, Beisitzer Christoph Katz, Schatzmeister Michael Wendt) Bildquelle: Zoo Osnabrück (Lisa Simon) zur freien Verwendung im Rahmen der Berichterstattung. Über den Zoo Osnabrück Der Zoo Osnabrück wurde 1935 als Arbeitsgemeinschaft Heimattiergarten von Osnabrücker Bürgern gegründet und bereits 1936 als Heimattiergarten eröffnet. Während des Zweiten Weltkriegs wurde der Heimattiergarten größtenteils zerstört, doch anschließend verfolgten die Osnabrücker weiterhin ihr Ziel, für die Stadt einen Zoo zu schaffen. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich der Heimattiergarten zum Tiergarten und schließlich zum zoologischen Garten. Heute beherbergt der Zoo auf 23,5 Hektar 2.213 Tiere aus 291 Arten (Stand 31.12.2020). Neueste Erlebniswelten sind der Unterirdische Zoo (2009), die afrikanische Erlebniswelt „Takamanda“ (2010), die nordische Tierwelt „Kajanaland“ (2011) und der Affentempel „Angkor Wat“ (2012). Es folgten der Tigertempelgarten (2014) und der „Orang-Utan Dschungeltempel“ (2017) in diesem Bereich. Im Oktober 2018 neu hinzugekommen ist die nordamerikanische Tierwelt „Manitoba“ mit u.a. Hudson-Bay-Wölfen, Schwarzbären, Waldbisons, Stinktieren und Kanadischen Bibern. 2019 und 2020 wurden mit „Mapungbuwe“ die Nashornanlage und die Löwenanlage vergrößert und mit einem Höhenpfad für Besucher versehen. 2020 besuchten den Zoo Osnabrück 950.000 Besucher.                                                  Quelle: PM: Zoo Osnabrück 2021


Endlich: 2. Open-Air-Kino im Zoo Osnabrück Blockbuster am Affentempel – Kooperation mit Kino Hall of Fame Nach der Corona-Pause im Jahr 2020 flimmern ab dem 29. Juli wieder Kino-Highlights über die Leinwand am Affentempel im Zoo Osnabrück. Bis Ende August können sich Kinofans donnerstags bis samstags auf Blockbuster unterm Sternenhimmel inklusive Tierkulisse freuen. Der Kartenvorverkauf für das Open-Air-Kino in Kooperation mit dem Kino Hall of Fame startet Mitte Juli. „Rettet den Zoo“, „Und täglich grüßt die Liebe“ oder „Gunpowder Milkshake“ – spannende, lustige und romantische Filme erwarten Cineasten ab Ende Juli im Zoo Osnabrück. „Das erste Open-Air-Kino 2019 kam so gut an, dass wir es unbedingt wiederholen wollten. Nachdem uns Corona im letzten Jahr einen Strich durch die Rechnung gemacht hatte, freuen wir uns, nun wieder die große Kinoleinwand in Kooperation mit der Hall of Fame im Zoo aufzubauen“, berichtet Jennifer Ludwig, Veranstaltungsfachwirtin im Zoo Osnabrück. Vom 29. Juli bis zum 28. August findet das Open-Air-Kino jeweils donnerstags, freitags und samstags im Zentrum des Zoos am Affentempel statt. Corona konform haben 180 Personen die Möglichkeit im Kinosessel in tierischer Atmosphäre Platz zu nehmen. Mit Know-how unterstützt wird das Event vom Osnabrücker Kino Hall of Fame, das eigentlich am Hauptbahnhof zuhause ist. Kinobetreiberin Anja Thies sagte sofort zu, als der Zoo für ein erneutes Kinoevent unter freiem Himmel anfragte, wie Mladen Krkljic, Assistenz der Geschäftsführung bei der cinema unlimited GmbH zu der die Hall of Fame gehört, beim Pressetermin berichtete: „Uns ist es wichtig, einerseits den Zoo zu unterstützen und auch den Osnabrückern, gerade nach der Corona-Zeit, ein ganz besonderes Kinoerlebnis zu ermöglichen. Deswegen haben wir uns sofort dahintergeklemmt, um in kürzester Zeit ein Open-Air-Kino mit Filmen für jeden Geschmack und sehr guter Technik auf die Beine zu stellen.“ So finden sich neben Familienfilmen wie „Space Jam 2“ und „König der Löwen“ auch Komödien wie „Catweazle“, Klassiker wie „Die Klapperschlange“, die Dokumentation „Wonders of the Sea“ oder Horror-Thriller wie „Old“ auf dem Programm. Tiere besuchen und Kino genießen an einem Abend Wer das Open-Air-Kino im Zoo besucht, profitiert doppelt, wie Ludwig berichtet: „Einlass ist bereits ab 18:30 Uhr möglich, dann können noch in Ruhe die Tiere besucht werden. Gerade im Sommer bleiben viele Tiere abends draußen und die nordischen Tiere wie Vielfraße, Wölfe oder Rentiere werden besonders aktiv. Die Filme starten dann zum Sonnenuntergang, das ist anfangs gegen 21 Uhr, Ende August dann bereits gegen 20 Uhr.“ Früh zu kommen, lohnt sich auch, da freie Platzwahl herrscht. Tickets können ab Mitte Juli online über die Zoo-Homepage (www.zoo-osnabrueck.de) oder bei der Hall of Fame vor Ort (Theodor-Heuss-Platz 6-9) gekauft werden. Eine Abendkasse am Zoo gibt es nicht. Wer den Kinoabend mit einem Snack perfekt machen will, wird vor dem Filmstart bei der Zoo-Gastronomie fündig. Hier gibt es neben Pommes-frites und Bratwurst die beliebten Kinoklassiker wie Popcorn und Nachos. Jahreskartenbesitzer erhalten gegen Vorlage ihrer Jahreskarte eine kleine Tüte Popcorn gratis. Wer es sich etwas gemütlicher machen möchte, kann Decken und Kissen mitbringen. Unterstützung und optimale Technik für das Open-Air-Kino Unterstützt wird das Open-Air-Kino von der Hall of Fame als Hauptsponsor sowie von der Firma Joh. Wolfgang Fischer Sanitär Heizung Klima, der VGH Regionaldirektion Osnabrück sowie von Zoo-Hauptsponsor der Ludwig Weinrich GmbH. Die optimale Technik für das Event liefert die Firma Moviescreens aus Bremen. Geschäftsführer Alexander Thye: „Wir freuen uns wieder dabei zu sein und die acht mal vier Meter große Leinwand inklusive bester Ton- und Videotechnik aufzubauen. Der Zoo ist schon wirklich ein ganz besonderer Ort dafür.“ Dabei hat der Zoo natürlich auch immer das Wohl der Tiere im Blick. „Wir stimmen uns bei Veranstaltungen immer eng mit der zoologischen Leitung ab, sodass es den Tieren gut geht. Bei den Kinoabenden sind Leinwand und Ton entsprechend ausgerichtet beziehungsweise angepasst“, betont Jennifer Ludwig. Der Reinerlös der Veranstaltung geht an die Spendenkampagne „Rüssel voraus!“, mit der der Zoo Geld für den Bau des Elefantenparks sammelt. Durch die Vergrößerung des bisherigen Geheges sollen die fünf Asiatischen Elefanten Donna, Sita, Minh-Tan, Yaro und Luka langfristig mehr Platz erhalten. Alle Informationen zum Open-Air-Kino finden sich auch auf der Homepage des Zoos unter www.zoo-osnabrueck.de 2. Open Air-Kino im Zoo Osnabrück im Überblick · 29.07.2021 bis 28.08.2021, jeweils donnerstags bis samstags · Einlass: 18:30 Uhr bis 21 Uhr, Zooeintritt (ab 18:30 Uhr) inklusive · Filmbeginn mit Sonnenuntergang (anfangs 21 Uhr, Ende August 20 Uhr) · Am „Affentempel“ im Herzen des Zoos · Preise: 16,50 Euro pro Ticket · Tickets ab Mitte Juli erhältlich unter www.zoo-osnabrueck.de oder an der Kino-Kasse der Hall of Fame (Theodor-Heuss-Platz 6-9); keine Abendkasse im Zoo · Freie Platzwahl · Die Gastronomie am „Affentempel“ hat geöffnet · Gegen Vorlage der gültigen Jahreskarte erhalten Jahreskartenbesitzer eine kleine Tüte Popcorn gratis (pro Abend). · Leinwand: circa 8 x 4 Meter · Der Reinerlös geht an die Spendenkampagne „Rüssel voraus!“ für eine größere Elefantenanlage · Hauptsponsor: Hall of Fame; weitere Sponsoren: Joh. Wolfgang Fischer Sanitär Heizung Technik, VGH Regionaldirektion Osnabrück, Ludwig Weinrich GmbH Alle Filme im Überblick · 29.07.202021: Rettet den Zoo (Komödie) · 30.07.2021: Und täglich grüßt die Liebe (Romantische Komödie) · 31.07.2021: Cash Truck (Action) · 05.08.2021: Catweazle (Komödie) · 06.08.2021: 2001 – Odyssee im Weltraum (Klassiker) · 07.08.2021: Die Croods – Alles auf Anfang (Familienfilm) · 12.08.2021: Gunpowder Milkshake (Action) · 13.08.2021: König der Löwen (Familienfilm) · 14.08.2021: Fast & Furious 9 (Action) · 19.08.2021: Space Jam 2 (Familienfilm) · 20.08.2021: The little Things (Thriller) · 21.08.2021: Tenet (Science-Fiction/Action) · 26.08.2021: Die Klapperschlange (Klassiker) · 27.08.2021: Wonders of the Sea (Tier-/Naturdokumentation) · 28.08.2021: Old (Horror-Thriller) Bildunterschrift: Alexander Thye, Geschäftsführung Moviescreens, Jennifer Ludwig, Veranstaltungsfachwirtin Zoo Osnabrück, Mladen Krkljic, Assistent der Geschäftsführung bei der cinema unlimited GmbH (Hall of Fame) und Sponsor Kai Schaupmann, Geschäftsführer der Fischer Sanitär Heizung Technik, können es kaum erwarten, bis das Open-Air-Kino im Zoo Osnabrück am 29. Juli startet. Am Affentempel, in der Mitte des Zoos, werden Filmklassiker und aktuelle Kinofilme in besonderer Atmosphäre gezeigt. Tickets können ab Mitte Juli auf www.zoo-osnabrueck.de gekauft werden. Bildquelle: Zoo Osnabrück (Lisa Simon), zur freien Verwendung im Rahmen der Berichterstattung. Über den Zoo Osnabrück Der Zoo Osnabrück wurde 1935 als Arbeitsgemeinschaft Heimattiergarten von Osnabrücker Bürgern gegründet und bereits 1936 als Heimattiergarten eröffnet. Während des Zweiten Weltkriegs wurde der Heimattiergarten größtenteils zerstört, doch anschließend verfolgten die Osnabrücker weiterhin ihr Ziel, für die Stadt einen Zoo zu schaffen. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich der Heimattiergarten zum Tiergarten und schließlich zum zoologischen Garten. Heute beherbergt der Zoo auf 23,5 Hektar 2.261 Tiere aus 289 Arten. Neueste Erlebniswelten sind der Unterirdische Zoo (2009), die afrikanische Erlebniswelt „Takamanda“ (2010), die nordische Tierwelt „Kajanaland“ (2011) und der Affentempel „Angkor Wat“ (2012). 2014 wurde der Tigertempelgarten im Bereich „Angkor Wat“ eröffnet. Als dritter Bestandteil wurde im Herbst 2017 der „Orang-Utan Dschungeltempel“ in diesem Bereich fertig gestellt. Im Oktober 2018 neu hinzugekommen ist die nordamerikanische Tierwelt „Manitoba“ mit u.a. Hudson-Bay-Wölfen, Schwarzbären, Waldbisons, Stinktieren und Kanadischen Bibern. 2018 besuchten den Zoo Osnabrück 1.015.000 Besucher.

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Ab Donnerstag: Keine Reservierungspflicht im Zoo Osnabrück Weitere Lockerungen für unbeschwerten Zoobesuch Aufgrund der guten Entwicklung der Corona-Fallzahlen in der Stadt Osnabrück hebt der Zoo Osnabrück die Reservierungs- und Anmeldepflicht für einen Zoobesuch ab morgen (1. Juli) vollständig auf. Damit gelten im Zoo Osnabrück nur noch die üblichen Hygieneregeln sowie eine gelockerte Maskenpflicht an ausgezeichneten Orten oder wenn Abstände nicht eingehalten werden können. Eine Reservierungs- und Anmeldepflicht für den Zoobesuch war schon länger nicht mehr gesetzlich vorgeschrieben, doch im Zoo Osnabrück wollte man kein Risiko eingehen und wählte den sicheren Weg zurück zur Normalität. „Als Ausflugsziel für Familien ist uns die Sicherheit unserer Besucher ein besonderes Anliegen. Zudem haben wir einen engen Eingangsbereich, hier wollten wir Schlangenbildung durch feste Einlasszeitfenster vermeiden. Wir haben deshalb zunächst die Entwicklung abgewartet, bevor wir die komplett Reservierungspflicht aufheben“, sagt Dr. E.h. Fritz Brickwedde, Präsident der Zoogesellschaft Osnabrück e.V. Nun, da der Corona-Inzidenzwert in der Stadt Osnabrück stabil unter 10 liegt, möchte der Zoo auch wieder spontane Zoobesuche ermöglichen und hebt die Reservierungs- und Anmeldepflicht auf. „Unser Gelände ist groß genug, damit sich die Besucher verteilen können und genügend Abstand halten. Wenn es doch einmal enger wird, soll eine Maske getragen werden.“ Auch am Eingang, in den Tierhäusern und auf den Toiletten ist das Tragen einer Maske weiterhin vorgeschrieben. Abgesehen von diesen wenigen Ausnahmen ist der Zoobesuch jedoch wieder wie in Zeiten vor Corona möglich. Auch die Gastronomie im Zoo hat geöffnet, allerdings bleibt die Zoogaststätte aufgrund der Baustelle für die neuen „Wasserwelten“ vorerst geschlossen. Mit der neuen Erdmännchenanlage, die am vergangenen Montag eröffnet wurde, gibt es für spontane Besucher auch gleich ein neues Gehege zu bestaunen, in dem die aus dem Zoo bekannten Erdmännchen fleißig erste Tunnel graben. Bildunterschrift: Dr. E.h. Fritz Brickwedde, Präsident der Zoogesellschaft Osnabrück e.V., hält die schöne Botschaft in den Händen: Ab dem 1. Juli entfällt die Reservierungspflicht im Zoo Osnabrück und Besucher brauchen sich nicht mehr anzumelden. Bei sonnigem Wetter können damit auch wieder Kurzentschlossene die Tiere im Zoo besuchen. Bildquelle: Zoo Osnabrück (Jan Banze), zur freien Verwendung im Rahmen der Berichterstattung. Über den Zoo Osnabrück Der Zoo Osnabrück wurde 1935 als Arbeitsgemeinschaft Heimattiergarten von Osnabrücker Bürgern gegründet und bereits 1936 als Heimattiergarten eröffnet. Während des Zweiten Weltkriegs wurde der Heimattiergarten größtenteils zerstört, doch anschließend verfolgten die Osnabrücker weiterhin ihr Ziel, für die Stadt einen Zoo zu schaffen. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich der Heimattiergarten zum Tiergarten und schließlich zum zoologischen Garten. Heute beherbergt der Zoo auf 23,5 Hektar 2.213 Tiere aus 291 Arten (Stand 31.12.2020). Neueste Erlebniswelten sind der Unterirdische Zoo (2009), die afrikanische Erlebniswelt „Takamanda“ (2010), die nordische Tierwelt „Kajanaland“ (2011) und der Affentempel „Angkor Wat“ (2012). Es folgten der Tigertempelgarten (2014) und der „Orang-Utan Dschungeltempel“ (2017) in diesem Bereich. Im Oktober 2018 neu hinzugekommen ist die nordamerikanische Tierwelt „Manitoba“ mit u.a. Hudson-Bay-Wölfen, Schwarzbären, Waldbisons, Stinktieren und Kanadischen Bibern. 2019 und 2020 wurden mit „Mapungbuwe“ die Nashornanlage und die Löwenanlage vergrößert und mit einem Höhenpfad für Besucher versehen.2020 besuchten den Zoo Osnabrück 950.000 Besucher.Quelle: Zoo Osnabrück 21


Budget Oil aus Bad Laer spendet 3.000 Euro für Osnabrücker Elefanten Tankstelle sammelte Anfang Juni mit einem besonderen Tankservice Spenden für den Zoo Am 5. und 6. Juli hat die Tankstelle Budget Oil aus Bad Laer für den Zoo Osnabrück Spenden gesammelt. Wer an dem Wochenende zu der Tankstelle gefahren ist, bekam für den Aufpreis von einem Euro das Auto betankt und die Scheiben geputzt. Der zusätzliche Euro wurde an die Spendenkampagne „Rüssel voraus!“ des Zoo Osnabrück gespendet. „Ich bin immer noch ganz begeistert, wie gut die Aktion gelaufen ist“, erinnert sich Michael Bevermann, Geschäftsführer der Budget Oil Niederlassung in Bad Laer, bei der Spendenübergabe im Zoo Osnabrück. Auch Dr. E.h. Fritz Brickwedde, Präsident der Zoogesellschaft Osnabrück e.V., ist von der Aktion angetan. „Das an einem einzigen Wochenende so viel Geld für die Elefanten im Zoo zusammengekommen ist, zeigt, wie wichtig den Menschen in der Region der Zoo und seine Tiere sind.“ Die Idee zur Aktion entstand eher zufällig, erzählt Michael Bevermann: „Eines Abends beim Grillen entstand eine ähnliche Idee als ein Wetteinsatz. Der kam zwar nicht zum Tragen, aber wir haben das weitergedacht und sind so darauf gekommen mit einem Tankservice Spenden zu sammeln.“ 18 freiwillige Helferinnen und Helfer Michael Bevermann und seine Lebensgefährtin Sabrina Mannig, die sich in der Tankstelle um Organisation und Marketing kümmert, wollten bei der Aktion für einen guten Zweck sammeln und haben sich schnell für den Zoo Osnabrück entschieden. „Der Zoo bringt den Menschen in der Region die Natur auf eine unvergleichliche Art und Weise näher, das wollten wir unterstützen“, sagt Sabrina Mannig. Um die Idee umsetzen zu können, haben sich die Tankstelleninhaber Unterstützung gesucht. „Insgesamt hatten wir über die zwei Tage verteilt 18 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer“, erzählt Sabrina Mannig. Um einen zusätzlichen Anreiz zu schaffen, wurde für das Wochenende eine Tombola mit verschiedenen Preisen organisiert. Auch der Zoo beteiligte sich an dem Gewinnspiel, wie John McGurk, zuständig für Sponsoring und Fundraising im Zoo Osnabrück, erzählt: „Das ist einfach eine tolle Idee, mit der den Tieren so gut und einfach geholfen werden kann. An der Tombola haben wir uns darum sehr gerne mit Jahres- und Freikarten für den Zoo beteiligt.“ Die Firma Budget Oil steuerte weitere 34 Gewinne bei, die inzwischen an die glücklichen Gewinner verlost wurden. Für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgten drei große „Zoo-Lights“-Figuren vor der Tankstelle, die Budget Oil an dem Wochenende vom Zoo geliehen bekam. Zahlreiche Spenden Dass die Aktion so gut ankam, lag sicherlich auch daran, dass es einen Tankservice mit Scheibenreinigung nicht jeden Tag gibt. „Neben dem einen Euro für den Extraservice, gaben viele Kunden zusätzlich Geld in eine aufgestellte Spendenkasse, da sie von der Idee dem Zoo auf diese Weise zu helfen so begeistert waren“, erinnert sich Michael Bevermann. Auch der Geschäftsführer von Budget Oil hatte von der Aktion gehört und kam extra aus Düsseldorf angereist, um die Tankstelle persönlich zu besuchen und zu spenden. Am Abend freuten sich alle Freiwilligen über eine großzügige Pizzaspende der nahegelegenen Pizzeria La Piazza. „Den Betrag für die Pizza haben wir in die Spendenkasse getan“, so Bevermann. Insgesamt hatte sich das Team von Budget Oil Bad Laer das Spendenziel von 1.000 Euro gesetzt – dieses Ziel wurde mit insgesamt 3.000 Euro um das Dreifache übertroffen. Bei der Übergabe bedankte sich Zoopräsident Brickwedde ausdrücklich für die gelungene Aktion. „Um unseren Tieren weiterhin moderne Anlagen bauen und den Zoo fortlaufend modernisieren zu können, sind wir auf Spenden und tolle Aktionen wie von Budget Oil angewiesen. Die Spende wird an die Kampagne ‚Rüssel voraus!‘ für die Vergrößerung und Modernisierung der Elefantenanlage gehen“, so Brickwedde. Der Zoo Osnabrück hat seit Anfang Juni wieder fast wie gewohnt geöffnet. Alle Tierhäuser sind offen, eine Maskenpflicht gilt nur an ausgewählten Stellen und vor dem Besuch muss eine formlose Reservierung unter www.zoo-osnabrueck.de getätigt werden. Bildunterschrift: Dr. E.h. Fritz Brickwedde (links), Präsident der Zoogesellschaft Osnabrück e.V. und John McGurk (rechts), zuständig für Sponsoring und Fundraising im Zoo Osnabrück, freuen sich über die Spende von 3.000 Euro, die sie von Sabrina Mannig und Michael Bevermann (Mitte), von der Tankstelle Budget Oil in Bad Laer in Anwesenheit von Elefant Minh-Tan erhalten. Die Spende geht an das Projekt „Rüssel voraus!“, für die Vergrößerung und Modernisierung der Elefantenanlage. Bildquelle: Zoo Osnabrück (Jan Banze), zur freien Verwendung im Rahmen der Berichterstattung. Über den Zoo Osnabrück Der Zoo Osnabrück wurde 1935 als Arbeitsgemeinschaft Heimattiergarten von Osnabrücker Bürgern gegründet und bereits 1936 als Heimattiergarten eröffnet. Während des Zweiten Weltkriegs wurde der Heimattiergarten größtenteils zerstört, doch anschließend verfolgten die Osnabrücker weiterhin ihr Ziel, für die Stadt einen Zoo zu schaffen. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich der Heimattiergarten zum Tiergarten und schließlich zum zoologischen Garten. Heute beherbergt der Zoo auf 23,5 Hektar 2.213 Tiere aus 291 Arten (Stand 31.12.2020). Neueste Erlebniswelten sind der Unterirdische Zoo (2009), die afrikanische Erlebniswelt „Takamanda“ (2010), die nordische Tierwelt „Kajanaland“ (2011) und der Affentempel „Angkor Wat“ (2012). Es folgten der Tigertempelgarten (2014) und der „Orang-Utan Dschungeltempel“ (2017) in diesem Bereich. Im Oktober 2018 neu hinzugekommen ist die nordamerikanische Tierwelt „Manitoba“ mit u.a. Hudson-Bay-Wölfen, Schwarzbären, Waldbisons, Stinktieren und Kanadischen Bibern. 2019 und 2020 wurden mit „Mapungbuwe“ die Nashornanlage und die Löwenanlage vergrößert und mit einem Höhenpfad für Besucher versehen. 2020 besuchten den Zoo Osnabrück 950.000 Besucher.


Zoo Osnabrück: „Bombenpreise“ am Sonntag 50 Prozent Rabatt für betroffene Anwohner der Bombenentschärfung Wenn am kommenden Sonntag, 27.6.2021, ein vermutlicher Blindgänger im Osnabrücker Stadtteil Schinkel entschärft werden muss, lädt der Zoo Osnabrück betroffene Anwohner zu einem Sonderpreis in den Zoo ein. Auf Tagestickets erhalten sie an der Kasse 50 Prozent Rabatt. Über 10.000 Bürger sind am Sonntag betroffen und müssen ihre Wohnungen und Häuser räumen. „Da die Entschärfung des Blindgängers mehrere Stunden dauern kann, möchten wir den dortigen Anwohnern eine Freude machen. Sie können mit ihren Familien für die Hälfte des Eintrittspreises in den Zoo Osnabrück kommen und aus der Wartezeit einen schönen Zooausflug machen“, berichtet Christina Bunde, Kassenleiterin. Im Zoo mit seinen zahlreichen Themenwelten und den rund 2.200 Tieren vergehe die Zeit wie im Flug. Auch die Gastronomie habe wieder geöffnet. Die vergünstigten Tickets sind nur an der Kasse und gegen Vorlage des Personalausweises erhältlich. Das Angebot gilt für die von der Stadt Osnabrück angegebenen Straßenzüge im Stadtteil Schinkel. Vorab müssen auch diese Besucher auf der Homepage des Zoos (www.zoo-osnabrueck.de) ein Zeitfenster für den Einlass reservieren. Der besondere Rabatt ist nicht mit anderen Rabatten kombinierbar und gilt nur für Tagestickets. Laut Stadt Osnabrück müssen am kommenden Sonntag bis 10 Uhr 2.230 Gebäude geräumt werden. Weitere Informationen zu der Evakuierungsmaßnahme finden sich auf der Homepage der Stadt Osnabrück (www.osnabrueck.de). Bildunterschrift: Wer in Osnabrück am 27.6.2021 wegen der Bombenentschärfung im Stadtteil Schinkel die Wohnung oder das Haus verlassen muss, kann die Zeit im Zoo Osnabrück überbrücken und zum Beispiel Elefantenjungtier Yaro besuchen. 50 Prozent Rabatt bekommen alle, die in dem betroffenem Bereich wohnen. Fotoquelle: Zoo Osnabrück .Der Zoo Osnabrück wurde 1935 als Arbeitsgemeinschaft Heimattiergarten von Osnabrücker Bürgern gegründet und bereits 1936 als Heimattiergarten eröffnet. Während des Zweiten Weltkriegs wurde der Heimattiergarten größtenteils zerstört, doch anschließend verfolgten die Osnabrücker weiterhin ihr Ziel, für die Stadt einen Zoo zu schaffen. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich der Heimattiergarten zum Tiergarten und schließlich zum zoologischen Garten. Heute beherbergt der Zoo auf 23,5 Hektar 2.213 Tiere aus 291 Arten (Stand 31.12.2020). Neueste Erlebniswelten sind der Unterirdische Zoo (2009), die afrikanische Erlebniswelt „Takamanda“ (2010), die nordische Tierwelt „Kajanaland“ (2011) und der Affentempel „Angkor Wat“ (2012). Es folgten der Tigertempelgarten (2014) und der „Orang-Utan Dschungeltempel“ (2017) in diesem Bereich. Im Oktober 2018 neu hinzugekommen ist die nordamerikanische Tierwelt „Manitoba“ mit u.a. Hudson-Bay-Wölfen, Schwarzbären, Waldbisons, Stinktieren und Kanadischen Bibern. 2019 und 2020 wurden mit „Mapungbuwe“ die Nashornanlage und die Löwenanlage vergrößert und mit einem Höhenpfad für Besucher versehen. 2020 besuchten den Zoo Osnabrück 950.000 Besucher.                                                                            Quelle: PM: 2021

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FOTOS:  WWW.OSNAPICTURE.COM.                                                                     @STEPHAN PETERS 2021


Einzigartige Osnabrücker Zoobilder versteigert Künstlerin Babara Kleinerüschkamp hilft den Tieren im Zoo Im April wurden bei einer stillen Auktion zwei von drei besonderen Bildern der Osnabrücker Künstlerin Babara Kleinerüschkamp versteigert. Auf den Gemälden waren Tiere des Zoo Osnabrück vor Osnabrücker Sehenswürdigkeiten abgebildet. Die Einnahmen von genau 2.000 Euro sind den Tieren im Zoo zugutegekommen. Das dritte Bild mit Orang-Utan Astrid kann weiterhin erworben werden. Aktuell arbeitet die Künstlerin an weiteren Bildern. Orang-Utan Astrid beim VfL Osnabrück, Seehund Bente vor dem Zoo oder ein Hudson-Bay Wolf vor dem Theater Osnabrück: Die Ölbilder von Babara Kleinerüschkamp sind ein Blickfang und echte Unikate. „Ich wollte dem Zoo etwas Gutes tun, der Kindern so viele schöne Stunden und Begegnungen mit Tieren ermöglicht“, sagte die Künstlerin Kleinerüschkamp Anfang April, als ihre Bilder in einer stillen Auktion versteigert wurden. Zwei der drei Bilder wurden bis zum Auktionsende am 24. April ersteigert und nun ihren neuen Besitzerinnen übergeben. Edith Boos und Melanie Manuela Loick haben für je 1000 Euro eines der Bilder erworben. „Ich bin Patin von Seehund Bente, Mitglied im Zooverein und ein großer Tierfreund. Es freut mich riesig, dass ich das Bild ersteigern konnte und dem Zoo damit helfe“, freut sich Loick bei der Übergabe des Gemäldes mit Seehund Bente. Edith Boos, die das Bild mit dem Hudson-Bay Wolf ersteigert hat, ist ebenso erfreut über ihr neues Kunstwerk. „Ich finde das Wolfsbild einfach wunderschön und habe mich direkt in das Bild verliebt“, so Boos. „Da ich mir nicht sicher war, ob mein erstes Gebot reicht, habe ich etwas später noch ein zweites abgegeben. Schön, dass es funktioniert hat.“ Auch Babara Kleinerüschkamp ist mit der Auktion zufrieden. „Es ist schön, dass ich mit der Aktion den Tieren helfen kann“, so die Künstlerin. Weitere Bilder entstehen Die Unterstützung durch die Künstlerin, welche die gesamten Einnahmen aus der Versteigerung an den Zoo abgibt, ist zu einer Zeit entstanden als der Zoo aufgrund des Corona-Lockdowns große finanzielle Sorgen hatte. Doch auch wenn der Zoo Osnabrück inzwischen wieder fast wie früher öffnen darf, möchte Kleinerüschkamp die Tiere auch weiterhin mit ihren Bildern unterstützen. „In den kommenden fünf Jahren möchte ich noch weitere Bilder malen und versteigern, insgesamt 12 Werke“, verrät Kleinerüschkamp. Die Erlöse aus der Versteigerung sollen dann vor allem an die Spendenkampagne „Rüssel voraus!“ für die Vergrößerung der Elefantenanlage gehen. Die Unterstützung der Künstlerin freut auch John McGurk, der im Zoo Osnabrück für Sponsoring und Charityprojekte zuständig ist und über den die Kooperation zustande gekommen war. „Es ist unglaublich, dass Barbara den Tieren im Zoo so viel Kreativität, Energie und Zeit schenkt“, sagt McGurk. „An jedem ihrer Werke arbeitet sie zwei bis drei Wochen. Wer ein Bild ersteigert, holt sich damit ein Stück Osnabrück nach Hause und das mit dem guten Gefühl den Tieren im Zoo geholfen zu haben.“ Aktuell kann noch ein Bild von Orang-Utan Weibchen Astrid vor der „Bremer Brücke“, dem Stadion des VfL Osnabrück, erworben werden. Wer Interesse an dem Bild hat, kann sich per E-Mail unter veranstaltungen@zoo-osnabrueck.de melden. Alle, die den Zoo und seine Tiere besuchen möchten, können inzwischen auch wieder in die Tierhäuser gehen. Aufgrund der niedrigen Inzidenz in der Stadt Osnabrück ist das Tragen einer Maske nur noch an ausgewählten Orten notwendig und die Besucherbegrenzung wurde stark erhöht. Für den Zoobesuch muss nach wie vor ein Zeitfenster für den Einlass reserviert werden. Alle Informationen zum Zoobesuch veröffentlicht der Zoo Osnabrück auf seiner Homepage unter www.zoo-osnabrueck.de. Bildunterschrift: Für jeweils 1.000 Euro wurden die Gemälde von Seehund Bente und den Osnabrücker Hudson-Bay Wölfen ersteigert. Mit dem Geld wird den Tieren im Zoo geholfen. John McGurk, zuständig für Sponsoring und Charityprojekte im Zoo Osnabrück, Melanie Manuela Loick, neue Besitzerin des Bente Gemäldes, Edith Boos, neue Besitzerin des Hudson-Bay Wölfe Gemäldes, und Barbara Kleinerüschkamp, Künstlerin der Werke, freuen sich bei der Übergabe der Bilder über das gelungene Projekt (v.l.n.r.). Bildquelle: Zoo Osnabrück (Felina Schmeckenbecher), zur freien Verwendung im Rahmen der Berichterstattung. Über den Zoo Osnabrück Der Zoo Osnabrück wurde 1935 als Arbeitsgemeinschaft Heimattiergarten von Osnabrücker Bürgern gegründet und bereits 1936 als Heimattiergarten eröffnet. Während des Zweiten Weltkriegs wurde der Heimattiergarten größtenteils zerstört, doch anschließend verfolgten die Osnabrücker weiterhin ihr Ziel, für die Stadt einen Zoo zu schaffen. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich der Heimattiergarten zum Tiergarten und schließlich zum zoologischen Garten. Heute beherbergt der Zoo auf 23,5 Hektar 2.213 Tiere aus 291 Arten (Stand 31.12.2020). Neueste Erlebniswelten sind der Unterirdische Zoo (2009), die afrikanische Erlebniswelt „Takamanda“ (2010), die nordische Tierwelt „Kajanaland“ (2011) und der Affentempel „Angkor Wat“ (2012). Es folgten der Tigertempelgarten (2014) und der „Orang-Utan Dschungeltempel“ (2017) in diesem Bereich. Im Oktober 2018 neu hinzugekommen ist die nordamerikanische Tierwelt „Manitoba“ mit u.a. Hudson-Bay-Wölfen, Schwarzbären, Waldbisons, Stinktieren und Kanadischen Bibern. 2019 und 2020 wurden mit „Mapungbuwe“ die Nashornanlage und die Löwenanlage vergrößert und mit einem Höhenpfad für Besucher versehen. 2020 besuchten den Zoo Osnabrück 950.000 Besucher.                                                          Quelle: Zoo Osnabrück 2021


Tierhäuser im Zoo Osnabrück wieder geöffnet Nach sechs Monaten wieder im Tetra-Aquarium abtauchen Seit Anfang November 2020 waren sie coronabedingt geschlossen: die Tierhäuser im Zoo Osnabrück. Ab heute können Besucher endlich wieder Clown-Fisch Nemo im „Tetra-Aquarium“ oder die Nacktmulle im „Unterirdischen Zoo“ besuchen – allerdings nur mit Maske und mit eingeschränkter Personenanzahl. Nacktmulle, Fledermäuse und Ratten oder Clownfische, grüne Leguane und Königspythons – endlich können Zoobesucher auch diese Zootiere wieder besuchen, denn dank der niedrigen Corona-7-Tage-Inzidenz in der Stadt Osnabrück darf der Zoo Osnabrück wieder die Tierhäuser öffnen. Auch das Südamerikahaus, das Affenhaus oder der „Orang-Utan-Dschungeltempel“ öffnen wieder ihre Türen. „Damit können sich Besucher wieder auf das volle Zooerlebnis freuen. Nur die Maske ist in den Häusern Pflicht und die maximale Besucheranzahl pro Haus muss beachtet werden. Gerade beim ‚Tetra-Aquarium‘ und ‚Unterirdischen Zoo‘ kontrollieren das unsere Mitarbeiter“, berichtet Lisa Simon, Pressesprecherin und Prokuristin. Auch der beliebte Streichelzoo und die Sitzplätze an der Außengastronomie sind wieder geöffnet, einzig das Sandkatzenhaus bleibt geschlossen, da sich hier das zoologische Team auf die anstehende Nashorngeburt vorbereitet. Die Maskenpflicht auf den Spielplätzen ist seit Montag bereits Geschichte, nur im Eingangsbereich, in der Gastronomie, auf den Toiletten und falls Abstände nicht eingehalten werden können, muss noch eine Maske aufgesetzt werden. Für einen sicheren Zoobesuch behält der Zoo zurzeit noch eine vereinfachte Reservierungspflicht für die Einlasszeit und eine großzügige Besucherobergrenze bei. „Hier geht es uns darum – gerade mit Blick auf Fronleichnam – die Besucheranzahl noch etwas zu steuern sowie auch den Besucherstrom am Eingang besser über den Tag zu verteilen. So können wir das Risiko der Schlangenbildung minimieren“, so Simon. Da nun der gesamte Zoo wieder genutzt werden kann, gelten die üblichen Sommerpreise – wer ein E-Ticket kauft, spart weiterhin 10 Prozent und kann damit besonders schnell in den Zoo, genauso wie mit einer Zoojahreskarte. Alle noch bestehenden Corona-Regeln sowie das Online-Reservierungsformular für den Zoobesuch sind auf der Homepage des Zoos unter www.zoo-osnabrueck.de zu finden. Bildunterschriften: B: Im Zoo Osnabrück wurde die Besucherobergrenze dank niedriger Corona-7-Tage-Inzidenz in der Stadt Osnabrück großzügig erhöht. Um die Besucherzahlen besser steuern zu können, soll weiterhin vor dem Besuch auf der Zoo-Homepage ein Zeitfenster für den Einlass reserviert werden. Der Zoo möchte damit lange Schlangen vor dem Eingang verhindern und die Besuchsqualität steigern. Bildquelle: Zoo Osnabrück (Jan Banze), zur freien Verwendung im Rahmen der Berichterstattung F/G: Im Zoo Osnabrück haben die Tierhäuser wieder geöffnet. In den Tierhäusern gibt es eine Maskenpflicht und die Besucheranzahl ist eingeschränkt, damit es drinnen nicht zu voll wird. Nach über einem Jahr können Besucher somit auch endlich wieder zu den Tieren im „Unterirdischen Zoo“. Bildquelle: Zoo Osnabrück (Lisa Simon), zur freien Verwendung im Rahmen der Berichterstattung. Über den Zoo Osnabrück Der Zoo Osnabrück wurde 1935 als Arbeitsgemeinschaft Heimattiergarten von Osnabrücker Bürgern gegründet und bereits 1936 als Heimattiergarten eröffnet. Während des Zweiten Weltkriegs wurde der Heimattiergarten größtenteils zerstört, doch anschließend verfolgten die Osnabrücker weiterhin ihr Ziel, für die Stadt einen Zoo zu schaffen. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich der Heimattiergarten zum Tiergarten und schließlich zum zoologischen Garten. Heute beherbergt der Zoo auf 23,5 Hektar 2.213 Tiere aus 291 Arten (Stand 31.12.2020). Neueste Erlebniswelten sind der Unterirdische Zoo (2009), die afrikanische Erlebniswelt „Takamanda“ (2010), die nordische Tierwelt „Kajanaland“ (2011) und der Affentempel „Angkor Wat“ (2012). Es folgten der Tigertempelgarten (2014 und der „Orang-Utan Dschungeltempel“ (2017) in diesem Bereich. Im Oktober 2018 neu hinzugekommen ist die nordamerikanische Tierwelt „Manitoba“ mit u.a. Hudson-Bay-Wölfen, Schwarzbären, Waldbisons, Stinktieren und Kanadischen Bibern. 2019 und 2020 wurden mit „Mapungbuwe“ die Nashornanlage und die Löwenanlage vergrößert und mit einem Höhenpfad für Besucher versehen. 2020 besuchten den Zoo Osnabrück 950.000 Besucher.


Zoo Osnabrück: Zwei Bisonkälber finden Ammenkuh Nach Tod der Mutterkuh auf Bauernhof untergebracht Nachdem im Zoo Osnabrück Bisonkuh Gwenda völlig überraschend letzte Woche verstarb, blieben zwei Bisonkälber ohne Muttertier und damit ohne Milch zurück. Die Verantwortlichen versuchen alles, um die Jungtiere zu retten, nach einigen Hürden scheinen sie jetzt vorerst versorgt zu sein. „Zunächst muss man wissen, dass Waldbisons Wildtiere sind. Anders als bei Hausrindern ist es sehr viel schwieriger, mit ihnen umzugehen, auch wenn sie an ihre Tierpfleger gewöhnt sind. Die in dieser Situation notwendige Nähe zu den Tieren ist auch mit einem Risiko für uns behaftet“, berichtet Tobias Klumpe, als zoologischer Leiter zuständig für den Bereich „Manitoba“ im Zoo Osnabrück, wo die Waldbisons wohnen. „Allein die Bisonkälber in der Anlage im Stall zu separieren, war schon sehr schwierig. Als wir das geschafft hatten, konnten wir uns ihnen aber kaum nähern, ohne dass sie in Panik gerieten. So wurde uns klar, dass eine Flaschenaufzucht eine große Herausforderung werden würde.“ Also beriet sich das Team weiter – auch mit Kollegen aus dem Tierpark Nordhorn, wo es schon einmal einen ähnlichen Fall gab. Schließlich stand der Plan eine Ammenkuh zu finden, die die beiden Bisonkälber versorgen würde. Das konnte allerdings nur eine normale Milchkuh sein, da es sehr selten ist, dass Bisonkühe fremde Kälber übernehmen. „Diese Lösung ist allerdings auch nicht einfach, denn die Tiere kommunizieren tatsächlich anders, auch wenn beides Rinder sind. Aber es war die einzige Chance. Zum Glück erklärte sich ein landwirtschaftlicher Betrieb in der Osnabrücker Region dazu bereit, die Bisonkälber zu nehmen und eine Milchkuh zu den beiden zu stellen“, berichtet Klumpe weiter. Schwieriger Start mit Ammenkuh Doch auch hier wollte der Plan zunächst nicht aufgehen, weder die Milchkuh noch die Bisonjungtiere schienen glücklich über die neue Familienzusammenstellung zu sein. „Nach ein, zwei Tagen haben sie sich aber doch noch angenähert. Inzwischen trinken die Kälber bei der Kuh und sie lässt sie gewähren. Nun müssen wir schauen, wie sie die Milch vertragen, denn die Zusammensetzung ist anders“, so Zootierarzt Thomas Scheibe. Aber es sehe ganz gut aus. Ein paar Wochen sollen die Bisonkälber nun in dem Stall bleiben und nach und nach auch an festes Futter gewöhnt werden. Eigentlich werden Kälber circa sechs Monate gesäugt, hier müsse man schauen, wie sich die Jungtiere entwickeln und wie sie die Milch vertragen. Wie es danach weitergeht, sei auch noch fraglich, so der Zootierarzt: „Entweder versuchen wir sie nochmal in unsere Herde einzugewöhnen oder wir geben sie wie mittelfristig eh notwendig direkt an einen anderen Zoo oder Wildpark ab. Das klären wir in den nächsten Wochen – jetzt sind wir erstmal froh, dass die Jungtiere vorerst versorgt sind.“ Die beiden Bisonkälber kamen Anfang und Mitte Mai im Zoo Osnabrück zur Welt. Mutterkuh Eliza konnte aufgrund einer Euterentzündung ihr Junges nicht versorgen, sodass die nun verstorbene Gwenda beide Jungtiere säugte. Warum Gwenda so plötzlich verstarb, konnte bislang noch nicht geklärt werden, die Untersuchung der Pathologie der Tierärztlichen Hochschule in Hannover ist noch nicht abgeschlossen. Wissenswertes über den Waldbison (Bison Bison Athabascae) Während der Präriebison in den Weiten der Grassteppen Nordamerikas zuhause ist, beschränkt sich das Vorkommen des Waldbisons auf einige Teile von Alaska und Kanada. Sie halten sich bevorzugt in Waldgebieten auf, sind aber keine reinen Waldbewohner. Ihre Nahrung besteht aus Laub, Zweigen und Rinde, aber auch aus Flechten, Kräutern und Gräsern. Wie alle Rinderartigen sind auch die Bisons Wiederkäuer. Waldbisons leben in Herden, die allerdings deutlich kleiner sind als die der Präriebisons und nur aus einigen Kühen mit ihrem Nachwuchs bestehen. Die Bullen leben am Rande dieser Gruppen. Waldbisons können etwa 30 Jahre alt werden. Die Tiere können bis zu 50 km/h schnell werden, obwohl die Bullen fast eine Tonne Gewicht auf die Waage bringen. Bei der Geburt wiegt ein Kalb zwischen 20 und 30 Kilogramm. 1957 wurde die letzte reinblütige Herde Waldbisons in Kanada entdeckt und unter Schutz gestellt. Rund 50 Jahre später war der Bestand wieder auf etwa 3.000 Tiere gewachsen. Heute gilt die Tierart als „potenziell gefährdet“. Bildunterschrift: Die zwei Bisonkälber aus dem Zoo Osnabrück haben eine Ammenkuh gefunden, eine Milchkuh auf einem landwirtschaftlichen Betrieb in der Region Osnabrück. Nach anfänglichen Schwierigkeiten trinken die Kälber nun bei der Kuh und scheinen sich gut zu entwickeln. Ob die Kälber später zurück in den Zoo Osnabrück gehen oder in einen anderen Zoo reisen, ist noch offen. Bildquelle Bison Kalb: Zoo Osnabrück (Felina Schmeckenbecher), zur freien Verwendung im Rahmen der Berichterstattung Bildquelle Bison Kälber Milchkuh: Zoo Osnabrück (Lisa Simon), zur freien Verwendung im Rahmen der Berichterstattung (dieses Bild wurde bearbeitet: Die Ohrmarke der Milchkuh wurde unkenntlich gemacht) Über den Zoo Osnabrück Der Zoo Osnabrück wurde 1935 als Arbeitsgemeinschaft Heimattiergarten von Osnabrücker Bürgern gegründet und bereits 1936 als Heimattiergarten eröffnet. Während des Zweiten Weltkriegs wurde der Heimattiergarten größtenteils zerstört, doch anschließend verfolgten die Osnabrücker weiterhin ihr Ziel, für die Stadt einen Zoo zu schaffen. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich der Heimattiergarten zum Tiergarten und schließlich zum zoologischen Garten. Heute beherbergt der Zoo auf 23,5 Hektar 2.213 Tiere aus 291 Arten (Stand 31.12.2020). Neueste Erlebniswelten sind der Unterirdische Zoo (2009), die afrikanische Erlebniswelt „Takamanda“ (2010), die nordische Tierwelt „Kajanaland“ (2011) und der Affentempel „Angkor Wat“ (2012). Es folgten der Tigertempelgarten (2014 und der „Orang-Utan Dschungeltempel“ (2017) in diesem Bereich. Im Oktober 2018 neu hinzugekommen ist die nordamerikanische Tierwelt „Manitoba“ mit u.a. Hudson-Bay-Wölfen, Schwarzbären, Waldbisons, Stinktieren und Kanadischen Bibern. 2019 und 2020 wurden mit „Mapungbuwe“ die Nashornanlage und die Löwenanlage vergrößert und mit einem Höhenpfad für Besucher versehen. 2020 besuchten den Zoo Osnabrück 950.000 Besucher.