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Fazit zum Steckenpferdreiten im Juli

 

Das gab es noch nie: Ein Steckenpferdreiten, das drei Tage dauert. Vieles mussten wegen der Corona-Pandemie anders geplant werden als sonst, doch den Kindern hat es trotzdem offensichtlich gut gefallen. Auch wenn die Juli-Sonne sich erst am dritten und letzten Tag blicken ließ. 

Am Montag, dem ersten Tag, goss es zeitweise in Strömen auf die Steckenpferde und Papphüte. Fast konnte man denken, es sei doch eine Veranstaltung im Oktober, denn eigentlich findet das Fest rund um den Friedenstag am 25. Oktober statt. Ganz trocken blieb es auch am zweiten Tag nicht. Auf den Vormittagsveranstaltungen am Montag und Dienstag schlug das Wetter manche Kapriole. Am dritten und letzten Tag schließlich führte die Stadtwache die Kinder nachmittags im Sonnenschein vom Dom zum Rathaus. Fast 1400 Jungen und Mädchen waren in diesem Jahr mit ihren Steckenpferden und Dreieckshüten dabei. 

„Den Kindern hat das Steckenpferdreiten Spaß gemacht, das war offensichtlich“, sagte Oberbürgermeister Wolfgang Griesert, der an allen drei Tagen süße Brezeln auf der Rathaustreppe verteilte. „Ich bin froh, dass wir für die aktuellen vierten Klassen diese Lösung gefunden haben und das Fest nicht ausfallen musste.“ 

Für die Jungen und Mädchen, die nach den Sommerferien die vierte Klasse besuchen, soll das Fest – sofern es die Coronalage zulässt – wieder wie gewohnt im Herbst stattfinden. In die Geschichte des Steckenpferdreitens wird das Jahr 2021 dann als das Jahr eingehen, in dem das 69. und das 70. Steckenpferdreiten stattgefunden haben.

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Quelle: PM: 2021                                                                          ©Swaantje Hehmann (NOZ Osnabrück)