Am Samstag, den 29.08.21machte der Initiator der bundesweiten CO2-Sparaktion „Die Klimawette“, Dr. Michael Bilharz mit dem Lastenradin Osnabrück Halt, um aufzuzeigen, wie jede und jeder einzelne einen wichtigen Beitrag für den Klimaschutz leisten kann. Er radelt aktuell unter dem Motto „Kickt die Tonne“ über 6000 km in 100 Tagen quer durch Deutschland. Vertreter*innen der Parents for Future, der Initiative „Osnabrück klimaneutral“der Musicians for Futureund des Klimanetzwerks Osnabrück begrüßten den Klimaschützer gemeinsam mit Bürgermeisterin Birgit Strangmann. Michael Bilharz vom Verein 3 fürs Klima will mit der Klimawette bis zur Weltklima-konferenz in Glasgow Anfang November 1 Million Menschen gewinnen, die zusammen eine Million Tonnen CO2einsparen.Die Klimawette soll der Politik aufzeigen, was möglich ist, wenn alle ihren Beitrag leisten. Bezogen auf die Einwohnendenzahl von Osnabrück entspricht dies einem Einsparungsziel von2.478 Tonnen CO2. Vor dem Rathaus erklärt Bilharz wie das Einsparen für die Osnabrücker*innen spielerisch möglich ist: Auf der Seite www.klimawette.dekann einerseits jede*r Einzelne mit konkreten Sparmaßnahmen von auto-oder fleischfreiem Monat bis hin zum Balkonkraftwerk an der Challenge teilnehmen. Andererseits bringt bereits eine Spende von 25 € an ein Klimaschutzprojekt die Einsparung einer TonneCO2.Die Vertreter*innen von „Osnabrück klimaneutral“,„Parents  for Future“und dem Klimanetzwerk unterstützen die Initiative:„ Wir machen’s jetzt einfach und nehmen die Wette an. Wir laden alle Osnabrücker*innen ein, sich an der Initiative zu beteiligen.“ sagt Dirk Zeiher vom Klimanetzwerk. Bianca Schulz von der Initiative Osnabrück klimaneutral ergänzt:„ Wir schaffen echten Klimaschutz nur gemeinsam, das beginnt bei individuellem klimafreundlichem Verhalten, dazu ist es besonders wirksam,sich auch über die Wahlen hinaus für dierichtigen Weichenstellungen in der Politik einzusetzen. Mit einer Unterschrift unter unserem Einwohnerantrag fordern wir gemeinsam die Stadt Osnabrück auf, mit einem Klimaaktionsplan Klimaneutralität bis 2030 umzusetzen.“ Bürgermeisterin Birgit Strangmann verspricht,die Klimawette an den Oberbürgermeister heranzutragen und sich persönlich durch das Einsparen von Papier und politisch für die Weiterentwicklung von Osnabrück als „Schwammstadt“einzusetzen. Gemeinsam mit Michael Bilharz und Birgit Strangmann kicken die Klimaschützer*innen gerüstet mit Boxhandschuhen dann gemeinsam die erste Tonneins CO2ins Aus. Wenn die Osnabrücker*innen das Wettziel erreicht haben, wollen die Klimaschützer*innen als Wetteinsatzdrei Exemplare des Kochbuchs „Schlemmen for Future“verlosen. Wer sich auf der Seite www.klimawette.deengagiert hat und an der Verlosungum die Kochbücherteilnehmen will, kann sich unter info@os-klimaneutral.dedafür anmelden. Dr. Michael Bilharz überreicht die Herausforderung zur Klimawette an Bürgermeisterin Birgit Strangmann. Bianca Schulz(Osnabrück klimaneutral), Bürgermeisterin Birgit Strangmann, Andreas Ottmer (Musicians for Future) und Dr. Michael Bilharz (Klimawette) kicken gemeinsam dieCO2-Tonneins. Quelle: PM: 2021


Hitzeperioden können vor allem für Menschen in Städten belastend sein, weil die Bebauung die Hitze speichert und Straßenzüge und Gebäude in der Nacht nicht auskühlen – sogenannte Wärmeinseln entstehen. Gerade für ältere Menschen kann das lebensbedrohliche Folgen haben. Ob kleine Maßnahmen oder ganzheitliche Strategien; dieser Artikel zeigt, wie die gesundheitliche Belastung reduziert werden kann.Quelle:PM:2021


Nachhaltigkeit ist das neue Lebensgefühl in Deutschland - und hat durch die Pandemie enorm an Stellenwert gewonnen. 80 Prozent der deutschen Verbraucher wollen nachhaltig handeln, bestätigt eine aktuelle Studie von GfK[1] und macht vor allem deutlich: Das neue Bewusstsein für Umweltthemen beschränkt sich nicht auf nur auf Mülltrennung und den täglichen Einkauf, es nimmt auch Einfluss auf die Freizeitgestaltung. Eine Entwicklung, die fritz-kola aktiv fördert: der Hamburger Getränkehersteller ist aktuell mit einem Festival-Programm auf Tour, das nicht nur Solidarität mit der lokalen Gastronomie signalisieren, sondern auch Haltung vermitteln soll: "Wenn sich wirklich etwas ändern soll, müssen wir ökologische Alternativen wie Glasmehrwegflaschen zum Standard machen , genauso wie wir alle wie selbstverständlich auf Plastiktüten verzichten", betont Björn Knoop, Leiter der Markenpflege Unternehmenskommunikation und Nachhaltigkeit bei fritz-kola. 13 Stops in Deutschland und Österreich stehen diesen Sommer auf dem Tourplan von fritz-kola. Mit wechselndem Programm: Gemeinsam mit befreundeten Sportlern und einem Programm voller Live-Musik, Workshops von Yoga bis Windsurfen und nachhaltigen Kunstinstallationen lenkt der Getränkehersteller die Aufmerksamkeit wieder auf die lokale Gastronomie und umweltbewussten Festival-Lifestyle. An den City-Stopps in München, Nürnberg und Stuttgart trifft fritz on tour auf die fritz-kola-Initiatove "Trink aus Glas": eine Bewegung mit dem Ziel, einen Systemwandel in der Getränkeindustrie herbeizuführen und Plastik den Kampf anzusagen. Vor Ort können sich Gäste gemeinsam mit dem fritz-Team bei Clean-ups engagieren oder ihre mitgebrachte Plastikflasche gegen eine fritz-kola eintauschen - natürlich in der Glasflasche. Beim Stop am 31.07.2021 wurden die Münchener gemeinsam aktiv, um die Isar sauber zu machen und haben in nur wenigen Stunden Säcke mit Müll gesammelt. Der Sommer ist noch lange nicht vorbei und wir dürfen uns auf weitere Stops mit vielviel Programm freuen und die langersehnten Festival-Gefühle wieder spüren: Am Wochenende vom 06. & 07.08. in Nürnberg und am 13.08. & 14.08. 2021 in Stuttgart geht im Rahmen der "Trink aus Glas" Initiative der Kampf gegen Plastik weiter. Vom 05.08. bis 08.08.2021 geht es in den hohen Norden nach Büsum und das Besondere: der deutsche Meister Nico Prien gibt dort einen Windsurf-Workshop. Bei den letzten drei Stops der Tour am Brombachsee vom 19.08. bis 22.08.; Wakepark Triolago vom 26.08. bis 30.08.; Losheim am See vom 09.09. bis 12.09.2021 ist eine Menge Wassersport-Action angesagt. Und nach der Tour ist vor der Tour: Der letzte Stop ist noch nicht abgehakt, da hat der Hamburger Hersteller schon das nächste Projekt gestartet: In Partnerschaft mit der Surfrider Foundation Europe stellt fritz-kola 1.000 Clean-ups in ganz Europa auf die Beine und das Beste: Alle können mitmachen. Vereine, Freunde, Familien und Bürokollegen können eigene Clean-ups veranstalten oder an bereits bestehenden teilnehmen. "Jede helfende Hand und jede Glasmehrwegflasche bringt uns weiter in Richtung unseres Ziels. Daher rufen wir alle auf, aus Glas zu trinken, aufzuräumen und sich dem Kampf gegen Plastik anzuschließen." erklärt Mirco Wolf Wiegert, Gründer und Geschäftsführer von fritz-kola. [1] GfK, Green Gauge Report 2021 Quelle: PM: 2021


Ab heute stellt McDonald's testweise in ausgewählten Restaurants in Deutschland Verpackungen seiner Produkte von der üblichen Papp-Box auf ein dünnes Wickelpapier um und spart damit rund 70 Prozent Verpackungsmaterial. Gleichzeitig veröffentlicht das Unternehmen seine Nachhaltigkeitsziele und bisherigen Fortschritte in einem geprüften Nachhaltigkeitsbericht. McDonald's Deutschland geht den nächsten Schritt auf seiner 2019 veröffentlichten Verpackungs-Roadmap für weniger Plastik und Verpackungsmüll. In 30 Restaurants hierzulande testet das Unternehmen ab sofort das Verpacken der meisten seiner Produkte in dünnes Wickelpapier. Das Live-Experiment wird zunächst über zwei Monate bis Ende September laufen. Vor Ort haben die Gäste die Möglichkeit, Feedback zur neuen Verpackung zu geben. Gleichzeitig werden die Küchenabläufe durch den neuen Prozess während des Test-Zeitraums erprobt. Sollte der Test positiv verlaufen, könnte das neue Verpackungskonzept schon bald in allen deutschen Restaurants ausgerollt werden. Pro Produkt können durch diese Maßnahme im Durchschnitt 70 Prozent Verpackungsmaterial eingespart werden. Seit März werden bereits die McWraps® sowie ausgewählte Burger im Papier statt in der üblichen Papp-Box ausgegeben. Alle Informationen zur McDonald's Verpackungsreise und eine Übersicht der sogenannten "Better-M-Stores" in ganz Deutschland gibt es hier: unserplanfürwenigermüll.mcdonalds.de. Es gibt keinen Planeten B! McDonald's zeigt Fortschritte in Sachen Nachhaltigkeit Die Maßnahmen zur Verpackungsreduktion sind Teil der umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie von McDonald's Deutschland. Unter dem Leitsatz "Es gibt keinen Planeten B!" zeigt das Unternehmen in seinem 10. Nachhaltigkeitsbericht, wie es u.a. beim Umwelt- und Klimaschutz immer besser werden will und veröffentlicht hierzu seine bisherigen Fortschritte und neuen Ziele. "Erfolgreich zu sein bringt auch die Verantwortung mit sich, Ressourcen so einzusetzen, dass auch nachfolgende Generationen darauf aufbauen bzw. einen nachhaltigen Nutzen daraus ziehen können. Für uns heißt das, die Umsetzung unseres Fahrplans für weniger Müll und Verpackung, die Verbesserung der konventionellen Landwirtschaft sowie die Reduktion unseres CO2-Fußabdrucks weiter voranzutreiben", so Eva Rössler, Unternehmenssprecherin McDonald's Deutschland. Weniger Plastik im Happy Meal® - mehr E-Ladesäulen Bereits seit 2019 verfolgt McDonald's eine konsequente Roadmap, um Müll zu reduzieren. So wurden in den letzten Jahren beispielsweise die Plastikstrohhalme durch Papierhalme ersetzt und die Dessertverpackungen auf eine plastikfreie Alternative umgestellt. Zudem werden seit 2020 keine Happy Meal® Spielzeuge mehr mit Batterien angeboten und die Spielzeuge zunehmend in Papier statt in Plastik verpackt. Um weiter CO2 einzusparen, betreibt McDonald's seine Restaurants mit 100 Prozent Ökostrom und baut gemeinsam mit dem Partner EWE Go das Schnellladenetz in Deutschland kontinuierlich aus. Schon heute finden sich an über 100 McDonald's Restaurants Ladesäulen für E-Autos. Bis 2025 soll es an mehr als 1.000 McDrive®-Standorten die Möglichkeit geben, das eigene Elektro-Fahrzeug - ebenfalls mit 100 Prozent Ökostrom - zu laden.Quelle: PM:2021


Wer im Freien arbeitet, ist in hohem Maße der ultravioletten Strahlung ausgesetzt und hat ein erhöhtes Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. In einer ersten Pilotstudie haben Wissenschaftler der Universität Osnabrück Sonnenschutzmittel für den Einsatz bei der Arbeit bewertet. Sie fordern von den Herstellern Mindeststandards und eine erweiterte Kennzeichnungspflicht. Die Studie ist jetzt im Journal of Occupational Medicine and Toxicology erschienen (Link: https://rdcu.be/cnOfY) 072/2021 27.7.2021 Sonnenschutzmittel für die Arbeit im Freien getestet Erste Pilotstudie an der Uni Osnabrück – Kennzeichnung notwendig Wer im Freien arbeitet, ist in hohem Maße der ultravioletten Strahlung ausgesetzt und hat ein erhöhtes Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. In einer ersten Pilotstudie haben Wissenschaftler der Universität Osnabrück Sonnenschutzmittel für den Einsatz bei der Arbeit bewertet. Sie fordern von den Herstellern Mindeststandards und eine erweiterte Kennzeichnungspflicht. Die Studie ist jetzt im Journal of Occupational Medicine and Toxicology erschienen (Link: https://rdcu.be/cnOfY) „Sonnenschutzmittel können wesentlich dazu beitragen, die UV-Belastung der Haut am Arbeitsplatz zu reduzieren“, erklärt Prof. Dr. Swen Malte John, Leiter der Abteilung Dermatologie, Umweltmedizin und Gesundheitstheorie der Universität Osnabrück. „Allerdings werden Sonnenschutzmitteln von diesem Personenkreis kaum benutzt, wie Untersuchungen zeigen. Das hängt auch damit zusammen, dass die Produkte in der Regel für die Anwendung in der Freizeit konzipiert sind und vielfach nicht den Anforderungen bei körperlich aktiver Arbeit entsprechen“, so der Berufsdermatologe. Nach einer detaillierten Marktrecherche aller relevanten, auf dem deutschen Markt erhältlichen Produkte wurden zehn Sonnenschutzmittel hinsichtlich ihrer Eignung für die berufliche Arbeit im Freien bewertet. An dem neu konzipierten Testverfahren nahmen 24 gesunde Probanden teil. „Zusätzlich zu den drei Wirksamkeitsmerkmalen Lichtschutzfaktor, Wasserfestigkeit und UVA-Schutz bewerteten wir auch Parameter, die typischerweise mit Outdoor-Arbeitsplätzen assoziiert werden“, erläutert Marc Rocholl, einer der Hauptautoren der Osnabrücker Studie. Hierzu gehören beispielsweise die Bewertung des Einziehvermögens und der Griffigkeit sowie die Bewertung der Staubanhaftung nach Auftragen eines Produktes. Die Ergebnisse der Pilotstudie Der angegebene Lichtschutzfaktor der Produkte wurde bestätigt; die Biostabilität des Lichtschutzfaktors nach körperlicher Aktivität wurde in den meisten Fällen erreicht. Während die meisten Produkte die Augen kaum reizen und schnell einziehen, ist die Bewertung des subjektiven Hautgefühls und der Griffigkeit uneinheitlich, so die Osnabrücker Wissenschaftler. Sie hoffen nun auf die Etablierung von Mindeststandards, auch um Arbeitgebern die Auswahl von Sonnenschutzpräparaten zu erleichtern. Diese gehören in Deutschland zur persönlichen Schutzausrüstung und müssen daher vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellt werden. „Schon jetzt sollten die Hersteller die verpflichtenden Kennzeichnungen ergänzen und damit einen wichtigen Impuls für die aktuelle wissenschaftliche und politische Fokussierung auf die Verbesserung des Arbeitsschutzes an sonnenexponierten Arbeitsplätzen geben“, so der Dermatologe Prof. John.Quelle:PM:2021


Wie gelingt die Energiewende? Wie sieht die Mobilität der Zukunft aus? Wie kann der eigene CO2-Fußabdruck dauerhaft kleiner werden? Das Klima verändert sich und die Ressourcen der Erde werden knapper. Umso wichtiger ist es, den eigenen Konsum zu hinterfragen und sich zu überlegen, wie man im Jahr 2020 nachhaltiger Leben kann. Für alle, die die unterschiedlichsten Aspekte rund um das Thema Nachhaltigkeit bebildern möchten, hat die dpa-Tochter picture alliance ausgewählte Bilder in ihrem neuen Portal "Nachhaltigkeit - Leben 2.0" zusammengestellt. Darunter sind Themen wie die Energiewende, Elektromobilität, die Fridays for Future-Bewegung, verpackungsfreies Einkaufen oder der Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs. Auch rund ums Essen setzen viele Verbraucher auf einen bewussteren Konsum. Immer mehr Menschen greifen beim Einkauf zu fair gehandelten, saisonalen und Bio-Nahrungsmitteln, reduzieren für mehr Tierwohl den Konsum von Fleisch oder versorgen sich teilweise selbst durch den Anbau im eigenen Garten oder "Urban Gardening" in der Stadt. Auch ausgewählte Symbolbilder, Infografiken und Illustrationen stehen zur Verfügung. Das Portal wird kontinuierlich aktualisiert und bei Bedarf können speziell auf Kundenwünsche zugeschnittene Bildauswahlen zusammengestellt werden. Quelle: PM: 2021