Sicher, kostenlos und auf allen Endgeräten funktionsfähig - Datenschutzkonforme und zeitgemäße Kommunikationslösungen mit schul.cloud® ohne Lecks und Pannen Ende Juni beginnen in einigen Bundesländern bereits die Sommerferien, eine Rückkehr zum Schulalltag, wie er vor Corona stattfand, gibt es in den allermeisten Schulen noch nicht. Abhängig von der Entwicklung des Virus wird es auch nach den Sommerferien vielfach keinen regulären Unterricht geben. Höchste Zeit, die Digitalisierung in allen Schulen voranzutreiben. Aktuell gibt es zahlreiche Anbieter, im Wettbewerbsvergleich kristallisiert sich die schul.cloud® als besonders sicher heraus. In mehr als 6.000 Schulen kommt sie bereits heute zum Einsatz, ihre DSGVO-konforme Technologie, die sogar von der Polizei genutzt wird, läuft auf allen Endgeräten - störungsfrei, ohne Datenschutzlücke. Die schul.cloud® ist eine Lernplattform, die auch ohne staatliche Eingriffe, durch Qualität überzeugt. Die schul.cloud® ist in der Grundversion, die zum Einstieg völlig ausreichend ist, kostenlos und leicht verständlich. Über die App können Arbeitsblätter hochgeladen werden, dort direkt bearbeitet und vom Lehrer korrigiert werden. Fragen können direkt gestellt werden, der Lehrer*innen kann diese direkt beantworten und auch die Eltern können in den Chat mit eingebunden werden. Die schul.cloud® läuft sowohl auf Android, als auch auf iOS Geräten und es gibt eine zusätzliche Desktop App, die das Speichern von Dokumenten auch auf dem Desktop erleichtern. "Wir sind fest davon überzeugt, dass wir für die Schulen das beste digitale Angebot haben. Zahlreiche Schulen haben sich die Mühe gemacht, einen Vergleich der Kommunikationsplattformen zu erstellen. Bei allen, die das getan haben, ist die Entscheidung für uns gefallen", erklärt Andreas Noack, Gründer von heinekingmedia. Sicherheit hat bei der schul.cloud® oberste Priorität, sie läuft mit einer doppelten Verschlüsselung über deutsche Server. Zufriedene Kundenstimmen, eine Auswahl: - Frank Ludwig, Rektor der Grundschule Ilmenaustraße, Braunschweig: "Die schul.cloud - Lösung kommt gerade noch rechtzeitig! Digitale Kommunikation in der Schule in einem sicheren geschützten Rahmen ist medienpädagogisch sinnvoll und gibt aus Sicht der Lehrkräfte dienstliche Sicherheit. Viel zu lange haben wir schon Kinder und Jugendliche medial ungebildet sich selbst überlassen, weil uns ein geeignetes Werkzeug fehlte. Mit den flexiblen Möglichkeiten des schul.cloud-Konzeptes können wir frei nach Pestalozzi die Schülerinnen und Schüler dort abholen, wo sie stehen und zwischen Eltern und Lehrkräften eine zeitgemäße Kommunikationsplattform anbieten - und das auch noch kostenfrei! Wir sind sehr zufrieden und freuen uns auf unsere Erprobungsphase, die in diesem Schuljahr läuft." - Sabrina Schaaf, Studienrätin an der Willy-Brandt-Gesamtschule in Übach Palenberg: "Innerhalb von zwei Wochen mussten wir kurzfristig die Eltern über die Schulschließung informieren (Sturm und Virus). Dank der schul.cloud waren alle Eltern der Klasse in wenigen Minuten informiert. Die schul.cloud erspart mir viele Anrufe und somit sehr viel Arbeitszeit. Vielen Dank an das Team!" - Noah B., Schüler am Friedrich-Ludwig-Jahn-Gymnasium Grossengottern, Thüringen: "Seitdem meine Schule die schul.cloud nutzt, ist das Schulleben viel einfacher geworden. Lehrer können uns relevante Inhalte wie PDFs oder Links schicken, mit denen wir uns besser auf die nächsten Arbeiten vorbereiten können. Auch das Lösen von Problemen ist dank der schul.cloud jetzt viel einfacher. Ich habe nun die Möglichkeit, mit allen Schülern und Lehrern der Schule Kontakt aufzunehmen. Das ist ziemlich praktisch und hat mir schon oft weitergeholfen. Ich finde, dass jede Schule die schul.cloud nutzen sollte." - Deutschlands größte Bildungseinrichtung, die Brillat-Savarin-Schule / OSZ Gastgewerbe in Berlin, nutzt die schul.cloud® und gleichzeitig auch die Digitale Tafel und das Digitale Schwarze Brett®. Einen Case über die erfolgreiche Zusammenarbeit finden Sie hier: https://t1p.de/357j Messenger für Lehrer und Schüler: schul.cloud® - die sichere WhatsApp Alternative schul.cloud® bietet einen schuleigenen Messenger mit persönlicher Dateiablage. Insbesondere für Lehrer werden so die Trennung zwischen beruflicher und privater Kommunikation sowie der Schutz der Privatsphäre wiederhergestellt. schul.cloud ist auf jedem Endgerät (Smartphone, Tablet, PC) für Lehrer und Schüler verfügbar. Schüler erlangen durch die Einbindung der eigenen Endgeräte in den Unterricht die für ihr späteres Berufsleben so wichtige Medienkompetenz. Medienbrüche entfallen, da die gewohnten Endgeräte aus dem Privatleben nun auch für die Kommunikation im Schulalltag regulär verwendet werden können. Zudem sparen Schulen durch das digitale Verteilen von Dokumenten erhebliche Kopier- und Druckkosten. Die Dateiablage bietet jedem Schüler, Lehrer sowie Mitarbeiter der Schulverwaltung einen Ort zur Sicherung unterrichtsrelevanter Dateien und Materialien. Durch die Synchronisation zwischen Heim- und Schularbeitsplatz steht Ihnen immer derselbe Dokumentenstand auf allen Endgeräten zur Verfügung. Die schul.cloud® nutzt hochsichere, DSGVO-konforme Technologie, die sogar bei der Polizei zum Einsatz kommt. Mehr als 6.000 Schulen nutzen bundesweit bereits die schul.cloud®. Entwickelt wurde die schul.cloud® von der stashcat GmbH, sie gehört zur heinekingmedia GmbH, diese ist Teil der Madsack Mediengruppe. Weitere Informationen: www.schul.cloud


Bücher durchwälzen, Karteikarten schreiben und Eselsbrücken bauen - so sieht aktuell der Alltag von vielen Schülern und Studenten aus. Auch Abschlussprüfungen rücken immer näher oder sind sogar schon in vollem Gang. Das Lernen fällt besonders schwer, wenn die Lehrer nicht wie sonst im Unterricht bei Fragen erreichbar sind oder die Geschwister ausgelassen durch die Wohnung toben. Videocalls mit Klassenkameraden gehören inzwischen zwar zum Alltag, sind aber immer noch eine Umstellung. Der Nürnberger Schreib- und Kreativwarenhersteller STAEDTLER hat fünf Tipps zusammengestellt, mit denen man auch unter schwierigen Bedingungen erfolgreich lernen kann. 1. Den passenden Arbeitsplatz finden Um dem Trubel zu Hause zu entgehen, sollte der Arbeitsplatz an einem ruhigen Ort sein. Ein bisschen Abwechslung kann aber nicht schaden, wie Lernexpertin Nicola Berger erklärt: "Viele Menschen können Lerninhalte besser in Erinnerung rufen, wenn sie den Arbeitsplatz wechseln, da der Stoff dabei mit dem Ort verknüpft wird, an dem er gelernt wurde." (Nicola Berger arbeitet als freie Autorin und Redakteurin und war mehrere Jahre als Dozentin für Lerntechniken und Zeitmanagement an der Düsseldorfer Akademie für Marketing-Kommunikation tätig.) 2. Farbe ins Spiel bringen Lerninhalte sollten klar und verständlich aufbereitet sein - egal ob handschriftlich oder digital. Farben können einen guten Überblick verschaffen. "Über die Wirkung der Farben gibt es verschiedenste Meinungen. Rot soll zum Beispiel anregend wirken. Verbinde ich damit aber den Rotstift des Lehrers, kann der Lernerfolg auch gehemmt werden. Am besten entscheidet jeder für sich, welche Farben ihn motivieren und ansprechen", erklärt Lernexpertin Nicola Berger. 3. Fortschritte online teilen Wenn Materialien gut aufbereitet sind, wäre es fast schon eine Verschwendung, diese nicht zu teilen. Eine gute Möglichkeit ist der Social Trend #studygram aus Lateinamerika. Dabei stellen Lernende ihre schön gestalteten Mitschriften auf Instwagram und tauschen sich darüber aus. Eine der größten Influencerinnen in dem Bereich, Luana Carolina, findet das Feedback ihrer Follower sehr motivierend: "Es beruht auf Gegenseitigkeit. Solange unsere Follower uns unterstützen, können wir unsere Erfahrungen teilen - sowohl intellektuelle als auch emotionale." (Luana Carolina ist #studygram-Influencerin. Sie ist mit ihren Entwürfen vor allem in Brasilien sehr erfolgreich.) Alles Wichtige zum Social Trend #studygram gibt es unter https://www.staedtler.com/de/de/entdecken/was-ist-studygram/ 4. Kleine-Maus-vor-großem-Berg-Syndrom überwinden Alle Tipps helfen nichts, wenn man nicht anfängt, zu lernen. Leichter gesagt als getan, wenn der Berg aus Lernstoff unüberwindbar scheint. Nicola Berger hat drei Strategien, die weiterhelfen: "Für mich die einfachste und wichtigste Methode: Einfach loslegen! Danach wende ich gerne die sogenannte Salami-Taktik an. Dabei zerlegt man große Aufgaben in viele kleine machbare Scheiben, wie bei einer Salami eben." Und die dritte Strategie? "Immer mit einer Lernaufgabe anfangen, die mir Spaß macht." 5. Auch Mal abschalten Nach mehreren Stunden Lernen brummt einem ganz schön der Schädel. Hier hilft am besten: Abschalten. Handy aus, Lernmaterialien zur Seite legen und kurz die Seele baumeln lassen. Auch #studygram Profi Luana braucht diese Momente zwischendurch: "Es ist wichtig, auch auf seine mentale Gesundheit zu achten. Man darf sich nicht verrückt machen. Das hat auch Einfluss auf unsere Noten."


Back Market Life Hacks gegen Corona: So reinigt man Smartphone und Computer richtig. Welcher Alltagsgegenstand ist der schmutzigste? Das Rennen um Platz eins macht nicht etwa die Klobrille oder die Fußmatte, sondern die Computertastatur. Laut einer Studie der University of Arizona beherbergt eine Tastatur 400-mal mehr Bakterien als eine Toilette. Und auch auf dem Touchscreen eines Smartphones sieht es nicht viel besser aus. Die Bakterien können vielerlei Infektionen verursachen. Gerade in Zeiten der Coronavirus-Pandemie ist es daher empfehlenswert, alle Geräte gründlich zu reinigen. Back Market, Europas führende Online-Plattform für wiederaufbereitete Elektronikgeräte, hat jahrelange Erfahrung in der Reinigung von Tech-Geräten. Die Experten des Second-Hand-Marktplatzes haben Tipps zusammengestellt, wie man dabei am cleversten vorgeht. "Bei der Wiederaufbereitung von Smartphones, Laptops & Co. haben unsere Partnerwerkstätten täglich mit Hunderten von Elektronikgeräten zu tun. Durch ein paar einfache Kniffs kann aber auch jeder Einzelne schon dafür sorgen, dass seine Geräte sauber bleiben. Damit beherbergen sie weniger Bakterien und halten länger - das kommt zugleich unserem Klima zugute", so Thibaud Hug de Larauze, CEO und Co-Gründer von Back Market. Wie gelangen die Bakterien auf die Tastatur? Die meisten Bakterien leben im und am menschlichen Körper: auf der Haut, im Mund und in der Nase. Und insbesondere von den Händen gelangen sie auf die Tastatur oder das Smartphone. Daher ist es wichtig, sich 20 Sekunden lang gründlich die Hände zu waschen, bevor man an die Tastatur geht. Und ganz wichtig: Kein Essen am Computer. Ein großer Teil der Bakterien ist zwar ungefährlich. Aber es lohnt sich trotzdem, ein paar einfache Schritte zu unternehmen, um diese zu meiden. Besonders dann, wenn man sich einen Computer mit anderen Menschen teilt. Wie man seine Computertastatur richtig reinigt 1. Computer ausschalten und vom Stromnetz trennen. 2. Tastatur umdrehen, um den Schmutz, der sich zwischen den Tasten angesammelt hat, herauszukippen. 3. Ein Wattestäbchen mit Wasser oder 70-prozentigem Franzbranntwein befeuchten. Wichtig: es sollte nur feucht sein und nicht nass. Damit können die Zwischenräume zwischen den Tasten gereinigt werden. 4. Ein fusselfreies Tuch (wie man es zum Beispiel für Brillen verwendet) mit einem Reinigungsmittel der Wahl befeuchten und damit über die komplette Tastatur wischen (auch hier gilt: feucht, nicht nass). Wie man sein Smartphone richtig reinigt 1. Alle Kabel herausziehen und das Smartphone ausschalten. 2. Ein fusselfreies Tuch mit warmem Seifenwasser anfeuchten, um damit das Display, die Tastatur und alle anderen Außenflächen abzuwischen. Alternativ kann dazu auch ein Erfrischungstuch mit 70-prozentigem Franzbranntwein verwendet werden. 3. Darauf achten, dass keine Feuchtigkeit in die Öffnungen eindringt und das Smartphone auf keinen Fall in das Reinigungsmittel eintauchen. Und das war's auch schon. Einige einfache Maßnahmen können die Chance steigern, seltener krank zu werden und auch das Coronavirus zu meiden.


Kostenlose Angebote für Schulen: Kein Unterrichtsausfall trotz Corona / AixConcept bietet Schul-IT-Lösung MNSpro Cloud Basic kostenlos Bild-Infos Download Stolberg (ots) AixConcept bietet Schulen den kostenlosen Einsatz der Schul-IT-Lösung MNSpro Cloud Basic an. Über die Plattform können Unterricht und Zusammenarbeit auch bei drohender Schließung und Quarantäne weiter durchgeführt werden, um Lehr- und Lerndefizite für Schüler und Schülerinnen gering zu halten. Das kostenlose Angebot ist DSGVO-konform und gilt ab sofort bis zu den Sommerferien. AixConcept unterstützt ab sofort betroffene Schulen, aktuelle oder drohende Unterrichtsausfälle durch den Einsatz digitaler Medien aufzufangen. Dies betrifft vor allem Gymnasien kurz vor dem Abitur, aber auch alle anderen Schulen, die Unterricht nicht ersatzlos ausfallen lassen wollen. Das Stolberger Unternehmen stellt in dieser einzigartigen Aktion den Schulen seine Software MNSpro Cloud Basic bis zu den Sommerferien kostenlos zur Verfügung. Danach läuft das Angebot automatisch aus oder kann auf Wunsch weitergeführt werden. Pilotschule Ritzefeld aus Stolberg probt den Ernstfall In Zusammenarbeit mit Schulleiter Dr. Bettscheider vom Ritzefeld-Gymnasium in Stolberg hat AixConcept diese Lösung bereits am 9. März getestet: Mit Schülerinnen und Schülern der Abschlussklasse und dem Kollegium wurde der "Ernstfall" simuliert und erfolgreich umgesetzt. Das Stolberger Ritzefeld-Gymnasium ist die erste Schule, die mit Hilfe von AixConcept Unterricht und Kommunikation mit Schülerinnen und Schülern per Rechner und Internet aufrechterhalten kann. "Mit MNSpro Cloud Basic haben wir die technische Möglichkeit, Unterricht auch außerhalb des Klassenraums stattfinden zu lassen. Die Schüler und Schülerinnen benötigen lediglich ein Notebook, Tablet, iPad oder Smartphone, um an der Unterrichtsstunde teilzunehmen", erklärt Sebastian Fillinger, Geschäftsführer und technischer Leiter von AixConcept. Die Endgeräte stammen aus dem Privatbesitz oder werden von den Schulen zur Verfügung gestellt. Thomas Jordans, Gesellschafter-Geschäftsführer von AixConcept, ergänzt: "Wir helfen den Schulen, bestehenden oder bevorstehenden Unterrichtsausfall durch den Einsatz digitaler Medien abzufedern. Schließlich gehen unsere eigenen Kinder auch zur Schule. In Krisenzeiten hat jeder Mensch soziale Verantwortung zu tragen - und das ist unser Beitrag." MNSpro Cloud im schulischen Einsatz MNSpro Cloud ist die Plattform für Online-Zusammenarbeit, die auf Microsoft Office 365 basiert. Sie ist für Schulen optimiert und angepasst, so dass sie ein komplettes Kurssystem mit virtuellen Klassenräumen zur Verfügung stellt. Ein besonderes Merkmal ist die Möglichkeit des Video-Chats: Da heutzutage in nahezu allen Geräten Kameras und Mikrofone eingebaut sind, sind Austausch und Kommunikation kein Problem. Um einer Unterrichtseinheit online folgen zu können, sollte die Internetbandbreite mindestens 2 Mbit/s betragen. Lehrer*innen können Arbeitsmaterial verteilen oder gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern an einem virtuellen Whiteboard arbeiten. Mit wenigen Klicks DSGVO-konform Um das Projekt für alle Beteiligten so einfach wie möglich zu machen, stellt AixConcept ein Online-Formular zur Verfügung, das die DSGVO-konforme Zustimmung der Schülerinnen und Schüler beziehungsweise ihrer Erziehungsberechtigten einholt. Eine Plattform stellt eine Nutzungsvereinbarung, die Informationspflichten nach Artikel 12 DSGVO sowie die Einverständniserklärung bereit. Außerdem bietet sie einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung zwischen der Einrichtung und AixConcept für die Schul-IT-Lösung MNSpro Cloud und das entsprechende Dokument von Microsoft zur Nutzung von Office 365. WEITERFÜHRENDE LINKS: + Website zur Aktion "MNSpro Cloud Basic für Schulen": https://aixconcept.de/mit-digitalem-unterricht-gegen-corona/ + Online-Formular für Schulen: https://aixconcept.de/go/ + Schulnetzwerk MNSpro Cloud: https://aixconcept.de/mnspro-clou


Ostern findet dieses Jahr online statt

- Rund 450 Millionen Euro geben die Deutschen jedes Jahr für Ostern aus. Vom
  weitgehenden Shutdown des stationären Handels profitieren die Onliner
- Online-Händler müssen in der Corona-Ausnahmesituation das Vertrauen der Kunden
  stärken, dass ihre Bestellung überhaupt noch rechtzeitig ankommt. 

Am 12. April ist Ostern. Doch bis dahin bleiben die meisten Läden geschlossen und die Menschen üben sich in Social Distancing. Die Folge: Das Ostergeschäft findet in diesem Jahr größtenteils online statt. Und die Erfahrung der vergangenen Jahre zeigt: Gerade in den zwei Wochen vor Ostern steigen die Online-Bestellungen stark an. Dabei kommt auf die Zusteller wieder einmal Schwerstarbeit zu. Denn Zahlen von Marktforscher Nielsen zufolge wiegen die Ostereier und Schokohasen, die die Deutschen kaufen, zusammen knapp 30 Millionen Kilogramm. 

Trotz der Tonne an Schokolade zählt für die meisten Deutschen in Sachen Geschenke vor allem die kleine Geste. Jeder fünfte Verbraucher ab 18 Jahren gibt eigenen Angaben zufolge nur bis zu zehn Euro aus, um seine Lieben zu Ostern zu überraschen, zeigt eine YouGov-Studie. 12 Prozent investieren immerhin bis zu 50 Euro und weiteren 12 Prozent sind kleine Präsente sogar bis zu 100 Euro wert. 

Zu den beliebtesten Geschenken gehören Süßigkeiten, gekochte, bunte Eier, Gesellschaftsspiele und Spielzeug, Bücher, Kleidung und Schuhe sowie Delikatessen und Getränke. Insgesamt summieren sich die Osterausgaben allein in Deutschland laut Marktforscher Nielsen immerhin auf rund 450 Millionen Euro. Nicht hinzugerechnet sind in diese Zahl Ausgaben für das eigene Heim und die Ostertafel. 

Sechs Tipps für erfolgreiche Online-Ostern

Für Händler, die jetzt noch vom Online-Osterboom profitieren wollen, hat Anton Eder, Mitgründer von parcelLab, dem Münchner Spezialisten für Operations Experience, sechs Tipps parat, wie sie ihren Online-Shop in letzter Minute noch osterfit machen: 

1. Weisen Sie auf der Startseite explizit auf Ostern hin. Eine Liste mit den
   beliebtesten Ostergeschenken auf der Startseite hilft auch Kunden, die den
   Online-Shop aus einem anderen Grund besuchen, auf die Sprünge.
2. Schicken Sie Mailings an Ihre Bestandskunden mit Inspirationen für das
   Osterfest. Auch auf Facebook und Instagram kann man auch jetzt noch
   kurzfristig Kampagnen fahren.
3. Verlängern Sie Ihre Retourenfristen. Viele Menschen bleiben aufgrund der
   Corona-Krise lieber zuhause, als sich am Postamt in die Schlange zu stellen.
   Gleichzeitig entlasten Sie Ihr Logistikzentrum in der aktuell sehr
   auftragsstarken Zeit, wenn die Retourenbearbeitung nach hinten geschoben
   werden kann.
4. Schaffen Sie Vertrauen in Sachen Lieferzeiten. Angesichts der Corona-Krise
   stellen viele Kunden die zuverlässige Lieferung in Frage. Kommunizieren Sie
   daher den letztmöglichen Bestelltermin und geben Sie Liefergarantien.
5. Versprechen Sie kontaktlose Lieferung, sofern Ihr Zusteller das unterstützt,
   und erklären Sie den Prozess.
6. Während der Corona-Krise sind die Kunden besonders verunsichert, ob ihre
   Bestellung pünktlich vor Ostern ankommt. Eine gute Customer Experience ist
   daher wichtiger denn je. Halten Sie Ihre Kunden stets über den Bestellstatus
   auf dem Laufenden. Informieren Sie Ihre Kunden per Mail, SMS oder WhatsApp,
   wenn die Ware das Haus verlässt, wenn der Tag der Zustellung gekommen ist und
   wenn die Ware zugestellt wurde. Verlassen Sie sich auch nicht darauf, dass
   der Zusteller einen Zettel hinterlässt, wenn der Empfänger nicht zuhause
   angetroffen wurde. Kommunizieren Sie lieber selbst, wo das Paket abgeholt
   werden kann. 
Über die parcelLab GmbH
Mit der Operations Experience (OX) Plattform parcelLab optimieren Unternehmen das Kundenerlebnis während der Auftragsabwicklung. Großunternehmen aller Branchen können über die einzigartige Cloud-Plattform (SaaS) in Echtzeit alle relevanten Prozessschritte im Fullfilment selbst kontrollieren, eventuelle Probleme frühzeitig erkennen und so proaktiv reagieren. 

Über vollständig konfigurierbare und automatisierte Workflows können Unternehmen an allen relevanten Stellen im Prozess direkt und hoch personalisiert mit dem Kunden kommunizieren und müssen diesen wertvollen Kontaktpunkt nicht mehr an Dritte wie DHL & Co. übergeben. So sichern die Unternehmen ein konsistentes Markenerlebnis, einen proaktiven Kundenservice und maximierte Cross-Selling-Potenziale. 

Zu den parcelLab Kunden zählen über 450 namhafte Unternehmen in 38 Ländern und 25 Sprachen, darunter IKEA, Lidl und MediaMarktSaturn. Das Unternehmen wurde 2014 gegründet und beschäftigt heute über 70 Mitarbeiter an Standorten in München, London, Paris und Los Angeles.