KnowBe4-Kommentar zum BSI-Lagebild 2020: Cyberkriminelle nutzen vermehrt HTTPS-Links für Phishing Berlin (ots) Im aktuellen Lagebild 2020 erläutert das BSI, dass Cyberkriminelle vermehrt HTTPS-Links für Phishing nutzen. Jelle Wieringa, Security Awareness Advocate bei KnowBe4: "Der Einsatz von HTTPS-Links in Phishing-Nachrichten entwickelt sich immer mehr zum Standard. Hypertext Transfer Protocol Secure (HTTPS) steht für eine verschlüsselte, sowie gegen Manipulation geschützte Datenübertragung und verstärkt insofern den Eindruck von Vertrauenswürdigkeit und Seriosität von Phishing-Seiten", heißt es im aktuellen Lagebild IT-Sicherheit 2020 des BSI auf Seite 19. "Dies ist, wie auch im Report dargestellt, dem Trend geschuldet, dass führende Browser-Anbieter Webseiten ohne HTTPS-Verschlüsselung als potentiell gefährlich einstufen und daher vor dem Besuch warnen". Generell nimmt die Gefahr von Phishing eher zu, denn die E-Mails werden immer besser, weisen weniger Rechtschreib- und Grammatikfehler auf und machen sich die Unsicherheit über die COVID-19 Pandemie zu Nutze, wie auch schon in unserem aktuellen Phishing Report für das Q3 ausgewiesen. Besorgniserregend ist vor allem, dass laut einem Report des Europäischen Zentrums für Cyberkriminalität von 2019, Phishing-Angriffe mittlerweile zum Bestandteil von 65 Prozent aller in Europa gemeldeten Cyberangriffe geworden sind. Keine Angriffsmethode wird häufiger als Angriffsvektor genutzt. Zu einem vergleichbaren Ergebnis kommt auch der Europäische Zahlungsverkehrsausschuss. Er geht davon aus, dass Phishing- und Social Engineering-Angriffe in den kommenden Jahren sogar noch weiter zunehmen werden. Außerdem rechnet er mit einer Verschiebung des Angriffsfokus. Weg von einfachen Internetnutzern, Einzelhändlern und Fachkräften, hin zu Führungskräften und ihren Angestellten. Aus diesem Grund sollten Unternehmen in den Aufbau einer "menschlichen Firewall" investieren. Dafür müssen alle Mitarbeiter mit einem fortgeschrittenen New School-Security Awareness-Training und darin enthaltenen regelmäßig durchgeführten simulierten Phishing-Tests geschult werden. Mitarbeiter werden dann trainiert, Phishing E-Mails zu erkennen. Mitarbeiter können außerdem ein Plug-In namens "Phish-Alert-Button" in ihr Outlook installieren. Dies ist ein Knopf, bei dem die Betroffenen merkwürdig aussehende und von unbekannten Absendern stammende E-Mails direkt und einfach an ihre IT-Abteilung melden können.          QUELLE: PM: 2020


Vier kreative Lernideen mit Post-it Produkten

 

  • Weniger Bildschirmzeit beim Homeschooling

    Die Ferien sind zu Ende, die Schule beginnt wieder. Und damit auch das Homeschooling. Denn solange Corona uns begleitet, bleibt auch das Thema Fernunterricht aktuell. Schüler und Eltern stellt das vor große Herausforderungen. Zwar ist das digitale Lernangebot in den letzten Monaten regelrecht explodiert. Es erhöht jedoch die Bildschirmzeit von Kindern und Jugendlichen enorm. Hinzu kommt: Um auch außerhalb der Schule alle Aufgaben pünktlich zu erledigen, ist eine gute Organisation unerlässlich. Post-it Produkte können Schülern helfen, alles im Blick zu behalten, und bringen gleichzeitig bunte Abwechslung in den Lernalltag. Vier kreative Lernideen.

    Eins steht fest: Viele Schüler werden auch im neuen Schuljahr zumindest zeitweise von zu Hause lernen. Dabei gehört E-Learning in den meisten Schulen inzwischen zum neuen Schulalltag. Lernplattformen, Apps & Co. bieten viele neue Möglichkeiten und erleichtern den Fernunterricht. Aber sie erhöhen auch die Zeit, die Kinder und Jugendliche täglich vor dem Bildschirm verbringen. Eine gute Alternative beziehungsweise Ergänzung sind Post-it Produkte: Sie stimulieren alle Sinne und können helfen, strukturiert zu lernen – ohne Stress und digitale Geräte. Vier Lernideen für effektives Homeschooling, das Spaß macht:

    Vom Wochenplan zum Tagesplan
    Um den oft übervollen Wochenplänen Herr zu werden, lohnt sich die Erstellung eines Tagesplans. Dabei gilt, je simpler und unaufwendig dieser ist, desto besser: Einfach eine leere Doppelseite im Notizbuch aufschlagen, alle Aufgaben, die noch am gleichen Tag erledigt werden müssen, auf einer Post-it Haftnotiz notieren und auf die linke Seite kleben. Alle weiteren Aufgaben kommen auf die rechte Seite. Sobald eine Aufgabe erledigt ist, wird die Haftnotiz entfernt. Das Ziel: Jeden Tag auf eine leere Seite beziehungsweise am Ende der Woche auf zwei leere Seiten zu schauen.

    Strukturiert lernen mit Markierungen
    Markierungen in Lehr- und Notizbüchern können helfen, den vielen Lernstoff besser zu bewältigen. Mit Post-it Index Haftstreifen können Schüler beispielsweise wichtige Stellen markieren, damit sie immer sofort den richtigen Abschnitt finden und den Überblick behalten. Auch wichtige Handouts können so schnell und einfach strukturiert werden. Post-it Page Marker helfen dagegen dabei, sich Notizen zu machen, ohne auf die Seiten schreiben zu müssen. Und da die bunten Farben deutlich hervorstechen, sind die Notizen jederzeit einfach zu finden.

    Spielend leicht Vokabeln lernen
    Wenn man sich eine Menge Fakten einprägen muss, gibt es nichts besseres als Lernkarten. Mit Post-it Super Sticky Haftnotizen lassen sich diese ganz leicht anfertigen. Zum Beispiel fürs Vokabeltraining: Einfach ein Wort in beiden Sprachen auf die Vorder- und Rückseite einer Haftnotiz schreiben und dann zum Beispiel an die Zimmerwand anheften. Da die Super Sticky Haftnotizen extrem gut haften, können Schüler die Haftnotizen immer wieder abnehmen und die Antwort überprüfen.

    Gedächtsnistraining durch Gedankenstützen
    Auch andere Fakten und Formeln lassen sich mit Post-it Super Sticky Haftnotizen perfekt trainieren. Indem Schüler Gedächtnisstützen an Stellen anbringen, an denen sie regelmäßig vorbeikommen. So sind wichtige Sachverhalte immer in Reichweite. Ein zusätzlicher Tipp: Auffällige Farben, wecken die Aufmerksamkeit. Da Post-it Super Sticky Haftnotizen extrem gut haften, können die Haftnotizen an immer neuen Orten angebracht werden – um das Gedächtnis bestmöglich zu trainieren.

     




Wie eine Raupe beim Vokabellernen unterstützen kann oder der Activity-Kreis das Kopfrechnen erleichtert, verrät Katharina Hilberg in ihrem Buch „Hausaufgabenfrust ade! Lernen mit Spiel & Spaß (Band 1)“. Die Diplompädagogin garantiert mit neuen Lernspielen für drinnen und draußen, dass der Lerntrott und Hausaufgabenfrust endlich der Vergangenheit angehört. Ich hoffe, auch Sie können die Sonnenstrahlen heute etwas genießen. Anbei sende ich Ihnen die Pressemeldung zu dem neu erschienenen Buch "Raus aus dem Lerntrott, Schluss mit Hausaufgabenfrust! Neue Lernspiele, die Kinder begeistern". Gerne senden wir Ihnen ein Rezensionsexemplar zu oder und stellen Ihnen Bücher zur Verlosung zur Verfügung. Ich freue mich von Ihnen zu hören. Herzliche Grüße Ihre Jane Uhlig Presse-Meldung I Neuerscheinung Raus aus dem Lerntrott, Schluss mit Hausaufgabenfrust! Neue Lernspiele, die Kinder begeistern von Katharina Hilberg Kopfrechnen mit dem Activity-Kreis, Schlange Schlaumi oder den Klammerhäuschen an der frischen Luft? Oder doch lieber Vokabellernen mit der Wissensraupe und Schatzsuche? Wie eine Raupe beim Vokabellernen unterstützen kann oder der Activity-Kreis das Kopfrechnen erleichtert, verrät Katharina Hilberg in ihrem Buch „Hausaufgabenfrust ade! Lernen mit Spiel & Spaß (Band 1)“. Die Diplompädagogin garantiert mit neuen Lernspielen für drinnen und draußen, dass der Lerntrott und Hausaufgabenfrust endlich der Vergangenheit angehört. Seit wenigen Tagen ist das Buch auf ihrer Webseite www.lernenmitspielundspass.de erhältlich. Ihre abwechslungsreichen Lernspiele faszinieren vor allem Grundschüler und Klassen der Unterstufe. Denn wer kennt das nicht? Viele Kinder empfinden Hausaufgaben einfach nur als mühsam und anstrengend. „Nur wenige Schüler erledigen ihre Hausaufgaben mit guter Laune oder haben Spaß beim Büffeln für die nächste Klassenarbeit“, erzählt die 35-Jährige aus dem Alltag zahlreicher Schüler. Diese Lernsituation belastet viele Familien. Immer wieder entstehen Konflikte, die sowohl die Kinder als auch Eltern stressen. „Jedoch ist es mit diesen Lernspielen ganz einfach, die Lust am Lernen zu wecken und zudem Spaß zu haben. Gelernt für die Schule wird nur ungern, gespielt aber umso mehr“, berichtet die Diplompädagogin mit über 17 Jahren Erfahrung als Nachhilfelehrerin. Ihre vielfältigen Lernspiele mit hohem Spaßfaktor für drinnen und draußen bringen Schwung in die Lern- sowie Hausaufgabenzeit. Sie vertreiben die Langeweile, stillen den Bewegungsdrang und verknüpfen Freizeitaktivitäten mit dem „Pflichtprogramm“. Dadurch nehmen Kinder das Lernen nicht als „reines Pauken“ wahr. Die Wetteranerin richtet sich mit dem Buch an Eltern, Lehrende und Nachhilfegebende, die für Abwechslung beim Lernen sorgen, zugleich auch den Stresspegel eindämmen wollen. Eines ihrer beliebten Lernspiele unter freiem Himmel ist der Activity-Kreis, der sich für fast jedes Lernthema verwenden lässt. Dafür malt man mit Straßenkreide einen großen Kreis als Spielfeld auf den Hof oder eine Straße und unterteilt ihn wie eine Pizza in 8-10 Felder. Je nach Lernsession werden Rechenaufgaben, Vokabeln oder Wissensfragen zu beliebigen Fächern in jedes zweite Feld eingetragen. Die Activity-Felder gestaltet man mit Aufgaben wie Seilspringen, Hula Hoop, 5x mit einem Tischtennisschläger den Ball hochhalten (alternativ ein Luftballon oder Fußball), mit Wasserbomben einen Eimer abwerfen etc. (Weitere Ideen dazu stehen in ihrem Buch). Nun läuft das Kind von Feld zu Feld, löst die Lernaufgaben und bewältigt die Activity-Stationen. Mit dem Activity-Kreis zeigt die Diplompädagogin ganz deutlich, worum es bei ihrem spielerischen Lernen geht: Bewegung und Spaß fördert nicht nur die Gesundheit sowie körperliche, emotionale, soziale und motorische Entwicklung des Kindes. Sie spielt für die Lernmotivation eine große Rolle und trägt zu einem positiven Lerneffekt bei. Da bewegungsreiche Lernspiele den Kreislauf ankurbeln und eine erhöhte Sauerstoffzufuhr das Gehirn anregt, können Kinder nicht nur besser und einfacher lernen, sondern auch die Lerninhalte leichter abrufen. „Die Lernspiele bereichern den Schüleralltag so sehr, weil die Kinder diese Weise von spielerischem Lernen nicht kennen“, fügt Katharina Hilberg hinzu. Besonders angesagt sind ihre neuen Lernspiele bei schönem Wetter im Freien. Aufgrund ihrer Kreativität arbeitet die Nachhilfelehrerin bereits an ihrem zweiten Band, um Eltern mit ihren Ideen zu inspirieren und den Lernerfolg ihres Kindes mit Lernspaß unterstützen zu können. „Mir ist es wichtig, dass Eltern sich zur Lern- sowie Hausaufgabenzeit mein Buch aus dem Regal schnappen und bevor der Kampf mit den Hausaufgaben ansteht, ein geeignetes Lernspiel nachschlagen können“, sagt die Autorin. Besonders jetzt in der Coronazeit sind Eltern beim Homeschooling auf Hilfe angewiesen und gehen mit den Lernspielen gemeinsam mit ihren Kindern neue Wege. Ihr Buch mit den witzigen Lernspielen fand schon in Fachkreisen Anklang und zog Aufmerksamkeit auf sich. So schreibt Katharina Hilberg mit ihrem Expertenwissen für Lernspiele nun regelmäßig für die Online-Plattform Scoyo. Weiterhin erscheint ein Gastbeitrag auf dem Familienblog „Tollabea“. Weiterhin interessieren sich Kindergärten und Schulen für eine Zusammenarbeit.                                                                   QUELLE: PM: 2020


Wann geht die Welt unter? Wann attackieren Aliens unseren Planeten? Es gibt viele Zukunftsszenarien: Den meisten jagen diese Angst ein, andere bleiben scheinbar entspannt und andere wiederum schalten den Prepper-Modus ein und bereiten sich schon einmal auf die Apokalypse vor. Der Journalist Mike Pearl hat zahlreiche mögliche Ereignisse mal genau unter die Lupe genommen und zeigt mit Hilfe von Experten, was in solchen Fällen passieren würde. Und eins wird in "Was wirklich passiert, wenn..." klar: Es ist alles halb so wild! Helke Michael mit unserem aktuellen Audible Hörbuch-Tipp. Sprecherin: Der Gedanke an die Zukunft macht vielen ganz schön Angst! Was wäre, wenn ein Atomkrieg ausbrechen, Fische und Bienen komplett aussterben würden? Und was wäre, wenn wir alle unsterblich wären? Selbst scheinbar positive Gedankenspiele verunsichern viele. So ging es auch Mike Pearl, der sich mutig seiner Angst stellt.(Was wirklich passiert, wenn..., 25 Sek): Seit die Beschäftigung mit spekulativen Szenarien zu meinem Beruf geworden ist, habe ich daran gearbeitet, wann immer ich auf irgendetwas unwillkürlich mit Angst reagiere, mich am Riemen zu reißen und nach möglichen Ergebnissen und tatsächlichen Auswirkungen auf die Welt zu forschen, anstatt gleich die Apokalypse heraufzubeschwören. Oder, wenn ich tatsächlich mit der Möglichkeit der Apokalypse rechnen muss, dann frage ich mich, ob das wirklich so schlimm wäre. Sprecherin: Dank Hollywood haben wir alle ja schon viele Bilder davon im Kopf, wie die Welt untergehen könnte oder was passiert, wenn wissenschaftliche Experimente aus dem Ruder laufen. Ein Grund zur Panik? Nein!(Was wirklich passiert, wenn..., 20 Sek): Was wirklich passiert, wenn der erste echte Jurassic Park eröffnet wird. Noch in diesem Jahrhundert? Erstaunlicherweise durchaus denkbar. Plausibilität: 3/5 Muss man davor Angst haben? Auf unterhaltsame Weise, Ja. Sollte man deshalb seine Lebensgewohnheiten ändern? Nein. Sprecherin: Eine ebenso spannende Frage ist: Auf welchem Planeten werden wir mal leben, und übernimmt eigentlich die Krankenkasse die Kosten für eine Geburt auf dem Mond? Wahrscheinlich eher nicht. (Was wirklich passiert, wenn..., 21 Sek): Wird für das Mondbaby in den amtlichen Formularen die Nationalität "Mond" eingetragen? (...) Es ist wesentlich wahrscheinlicher, dass jenes Land, dem die Mutter entstammt, "den Anspruch erheben würde, dieses Kind als Bürger dieses Staates zu registrieren, denn andernfalls würde man anfangen, die eigenen Staatsbürger zu verlieren, und dadurch auch die Möglichkeit einbüßen, sie zu besteuern." Abmoderationsvorschlag: Vieles bleibt also gleich und bei genauem Hinsehen wird klar: Die meisten Szenarien sind gar nicht mehr so beängstigend. Die Zukunft ist besser als ihr Ruf! Die ungekürzte Hörbuch-Fassung von "Was wirklich passiert, wenn..." von Mike Pearl gibt's bei Audible zum Download - und mehr Infos dazu unter www.audible.de/ep/hoerbuch-tipp.                   Quelle:PM: 2020



Bücher durchwälzen, Karteikarten schreiben und Eselsbrücken bauen - so sieht aktuell der Alltag von vielen Schülern und Studenten aus. Auch Abschlussprüfungen rücken immer näher oder sind sogar schon in vollem Gang. Das Lernen fällt besonders schwer, wenn die Lehrer nicht wie sonst im Unterricht bei Fragen erreichbar sind oder die Geschwister ausgelassen durch die Wohnung toben. Videocalls mit Klassenkameraden gehören inzwischen zwar zum Alltag, sind aber immer noch eine Umstellung. Der Nürnberger Schreib- und Kreativwarenhersteller STAEDTLER hat fünf Tipps zusammengestellt, mit denen man auch unter schwierigen Bedingungen erfolgreich lernen kann. 1. Den passenden Arbeitsplatz finden Um dem Trubel zu Hause zu entgehen, sollte der Arbeitsplatz an einem ruhigen Ort sein. Ein bisschen Abwechslung kann aber nicht schaden, wie Lernexpertin Nicola Berger erklärt: "Viele Menschen können Lerninhalte besser in Erinnerung rufen, wenn sie den Arbeitsplatz wechseln, da der Stoff dabei mit dem Ort verknüpft wird, an dem er gelernt wurde." (Nicola Berger arbeitet als freie Autorin und Redakteurin und war mehrere Jahre als Dozentin für Lerntechniken und Zeitmanagement an der Düsseldorfer Akademie für Marketing-Kommunikation tätig.) 2. Farbe ins Spiel bringen Lerninhalte sollten klar und verständlich aufbereitet sein - egal ob handschriftlich oder digital. Farben können einen guten Überblick verschaffen. "Über die Wirkung der Farben gibt es verschiedenste Meinungen. Rot soll zum Beispiel anregend wirken. Verbinde ich damit aber den Rotstift des Lehrers, kann der Lernerfolg auch gehemmt werden. Am besten entscheidet jeder für sich, welche Farben ihn motivieren und ansprechen", erklärt Lernexpertin Nicola Berger. 3. Fortschritte online teilen Wenn Materialien gut aufbereitet sind, wäre es fast schon eine Verschwendung, diese nicht zu teilen. Eine gute Möglichkeit ist der Social Trend #studygram aus Lateinamerika. Dabei stellen Lernende ihre schön gestalteten Mitschriften auf Instwagram und tauschen sich darüber aus. Eine der größten Influencerinnen in dem Bereich, Luana Carolina, findet das Feedback ihrer Follower sehr motivierend: "Es beruht auf Gegenseitigkeit. Solange unsere Follower uns unterstützen, können wir unsere Erfahrungen teilen - sowohl intellektuelle als auch emotionale." (Luana Carolina ist #studygram-Influencerin. Sie ist mit ihren Entwürfen vor allem in Brasilien sehr erfolgreich.) Alles Wichtige zum Social Trend #studygram gibt es unter https://www.staedtler.com/de/de/entdecken/was-ist-studygram/ 4. Kleine-Maus-vor-großem-Berg-Syndrom überwinden Alle Tipps helfen nichts, wenn man nicht anfängt, zu lernen. Leichter gesagt als getan, wenn der Berg aus Lernstoff unüberwindbar scheint. Nicola Berger hat drei Strategien, die weiterhelfen: "Für mich die einfachste und wichtigste Methode: Einfach loslegen! Danach wende ich gerne die sogenannte Salami-Taktik an. Dabei zerlegt man große Aufgaben in viele kleine machbare Scheiben, wie bei einer Salami eben." Und die dritte Strategie? "Immer mit einer Lernaufgabe anfangen, die mir Spaß macht." 5. Auch Mal abschalten Nach mehreren Stunden Lernen brummt einem ganz schön der Schädel. Hier hilft am besten: Abschalten. Handy aus, Lernmaterialien zur Seite legen und kurz die Seele baumeln lassen. Auch #studygram Profi Luana braucht diese Momente zwischendurch: "Es ist wichtig, auch auf seine mentale Gesundheit zu achten. Man darf sich nicht verrückt machen. Das hat auch Einfluss auf unsere Noten."