LECKER ESSEN TO G -  SPEISEKARTEN AUS DER REGION -  1/X     @ST.P.2020

Weltfruehgeborenen - Tag-RathausOS                                                               Bild:  André Havergo 2020

Weltfrühgeborenen Tag setzt ein sichtbares Zeichen Gebäude in der ganzen Welt und auch in Osnabrück lila angestrahlt Eine Schwangerschaft dauert normalerweise 40 Wochen, doch jedes zehnte Neugeborene kommt bereits vor der vollendeten 37. Schwangerschaftswoche zur Welt und gilt als Frühgeborenes. Um auf das Thema aufmerksam zu machen, wurden in der ganzen Welt und auch in Osnabrück zahlreiche Gebäude lila angestrahlt. „Am 17. November wollen wir ein Licht auf die Frühgeborenen und deren Eltern werfen. Wir setzen uns für Chancengleichheit und Unterstützung für die Familien ein“, sagt Dr. Florian Urlichs, der Chefarzt der Kinderklinik in Osnabrück. Die Idee, exponierten Gebäude auf der ganzen Welt zu beleuchten, stammt ursprünglich von der amerikanischen Organisation March of Dimes und erfreut sich eines immer größer werdenden Zuspruchs. In Osnabrück erstrahlten neben dem Rathaus, die OsnabrückHalle, das Vienna House Remarque, die Industrie- und Handelskammer, das VfL Stadion und natürlich das Christliche Kinderhospital. Je früher ein Kind auf die Welt kommt, desto größer sind die Probleme und desto geringer ist die Überlebenswahrscheinlichkeit. Kinder, die vor der 24. Schwangerschaftswoche zur Welt kommen und weniger als 500 Gramm wiegen, gelten als die Höchstrisikogruppe. Diese Kinder haben einen langen Weg in der Klinik vor sich und benötigen viel Unterstützung. Häufig sind die Organe noch nicht vollständig entwickelt und brauchen die Erfahrung eines multidisziplinären Teams bestehend aus Neonatologen und Kinderchirurgen. Glücklicherweise kommen die meisten Frühgeborenen nur wenige Wochen zu früh auf die Welt. Trotzdem haben diese „späten“ Frühchen häufiger Anpassungsschwierigkeiten oder Infektneigungen als reifgeborene Kinder. Jährlich werden ca. 80 extrem-frühgeborene Kinder mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 Gramm im Christlichen Kinderhospital Osnabrück (CKO) an den Standorten CKO und Klinikum Osnabrück behandelt. Das Team aus hochspezialisierten Ärzten und Pflegekräften versorgt dabei nicht nur die Kinder, sondern auch die Eltern, die den Umgang mit einem frühgeborenen Kind erst noch erlernen und häufig psychosozial unterstützt werden müssen. Die Bindung zwischen Kind und Familie steht bereits ab der ersten Lebensminute im Mittelpunkt der Behandlung. Osnabrücks Oberbürgermeister Wolfgang Griesert hat gern seine Zusage gegeben, sich an dieser Aktion zu beteiligen und mit dem lila angestrahlten Rathaus auf das Thema aufmerksam zu machen: „In diesem Jahr wollen wir besonders an die Eltern, Geschwister, Großeltern und alle Verwandten von Frühgeborenen denken, für die die Corona-Situation eine besondere Herausforderung darstellt. Denn durch die Corona-Regelungen kann ein erster Besuch des Enkelkindes manchmal erst nach der Entlassung erfolgen.“           QUELLE: PM: STADT OSNABRÜCK 2020



Wer hätte es nicht schon erlebt: Lärm aus der Nachbarwohnung, aus anderen Bereichen eines Wohnhauses oder auch aus der Umgebung kann zermürbend sein. Vor allem dann, wenn er sich über längere Zeit hinzieht und ein Ende nicht in Sicht ist. Im Gegenzug gibt es auch überempfindliche Zeitgenossen, denen bereits jedes Alltagsgeräusch zu viel ist und die gerne immer komplette Ruhe hätten. Diese Extra-Ausgabe des Infodienstes Recht und Steuern der LBS befasst sich mit entsprechenden Urteilen deutscher Gerichte. Die Spanne reicht dabei von bolzenden Kindern bis zu Klopfgeräuschen der Heizung. Ein Wohnungseigentümer hatte in seinen eigenen vier Wänden renoviert und den Teppichboden durch Fliesen ersetzt. Eine wenig überraschende Konsequenz: Die unter ihm Wohnenden wurden von da an durch vermehrten Trittschall gestört. Sie forderten Maßnahmen dagegen. Der Lärmverursacher entgegnete, dass es schließlich im ganzen Hause um den Schallschutz nicht besonders gut stehe. Das Gebäude erfülle nicht die aktuellen gesetzlichen Mindestanforderungen. Doch der Bundesgerichtshof (Aktenzeichen V ZR 173/19) erkannte das Argument nicht an. Der Betroffene habe durch die Wahl eines neuen Bodenbelags für einen Nachteil gegenüber den Nachbarn gesorgt und müsse diesen wieder ausgleichen. Mit der Gesamtsituation des Hauses habe das nichts zu tun. Shisha-Lounges gibt es inzwischen in vielen deutschen Städten. Oft verfügen sie über eine starke Lüftungsanlage, um den Rauch der Wasserpfeifen abzusaugen. Wenn allerdings der Lärm, der von solch einer Lüftung ausgeht, die zulässigen Grenzwerte überschreitet, kann das zum Problem werden. Das Landgericht Berlin (Aktenzeichen 63 S 223/15) sprach Mietern, die in ihrem Schlafzimmer von dem Lärm belästigt wurden, eine Minderung um zehn Prozent zu. Nicht jede Geräuschentwicklung führt allerdings zu Beseitigungs- oder Minderungsansprüchen. So befand sich über Jahrzehnte in der Innenstadt von Solingen an einer Hausfassade ein Glockenspiel, das wochentags von 9 bis 19 Uhr eine Melodie spielte. Ein neu zugezogener Nachbar empfand die Geräusche als störend und klagte auf Unterlassung. Das Amtsgericht Solingen (Aktenzeichen 13 C 278/13) stellte fest, dass es sich nur um eine geringfügige Überschreitung der zulässigen Lärmgrenzen handle und das Glockenspiel aus öffentlichem Interesse bleiben dürfe. Wer es gerne hätte, dass ihm zuhause die Stunde schlägt, der kann sich eine Pendeluhr mit Glockenschlag anschaffen. Die Nachbarn muss er dabei - zumindest im Regelfalle - nicht fürchten. Denn das Amtsgericht Spandau (Aktenzeichen 8 C 13/03) entschied, dass der Betrieb einer Pendeluhr mit halbstündigem Schlagen zum vertragsgemäßen Gebrauch einer Mietwohnung gehöre. Diese Uhren seien seit über 100 Jahren Bestandteil vieler Haushalte. Niemand wird bestreiten, dass fußballspielende Kinder für eine gewisse Geräuschentwicklung sorgen. Jubelschreie, Anfeuerungsrufe und das Aufprallen des Balles sind weithin zu hören. Trotzdem gibt es keine allzu großen Chancen, das zu unterbinden bzw. eine Mietminderung dafür zu erhalten. Der Bundesgerichtshof (Aktenzeichen VIII ZR 197/14) stellte in einem wegweisenden Urteil fest, Kinderlärm sei laut Gesetz hinzunehmen. Dieser höchstrichterliche Spruch schränkt die Möglichkeiten von Nachbarn, die etwas dagegen unternehmen wollen, erheblich ein. Kinderlärm gibt es schon immer, Rasenmähroboter dagegen erst seit wenigen Jahren. Doch diese Geräte verbreiten sich immer mehr, denn sie erleichtern Grundbesitzern die Pflege ihrer Rasenflächen deutlich. Aber auch die Roboter arbeiten nicht geräuschfrei. Bleiben sie jedoch unterhalb der offiziell geltenden Lärmgrenzen, kann der Betrieb nach Ansicht des Amtsgerichts Siegburg (Aktenzeichen 118 C 97/13) nicht untersagt werden. Ruhezeiten (unter der Woche von 20 bis 7 Uhr, dazu Mittagspausen) sind allerdings aus Rücksicht auf die Nachbarn trotzdem einzuhalten. Zu den unangenehmsten Entwicklungen dürfte es gehören, wenn die Straße vor der eigenen Wohnung nach Abschluss des Mietvertrages zum Zubringer für eine Autobahn wird. Denn in diesem Fall ist mit mehr und damit mit lauterem Straßenverkehr zu rechnen. Konkret waren es etwa 1.000 Kraftfahrzeuge pro Stunde. Der Mieter konnte deswegen eine Minderung durchsetzen. So urteilte das Amtsgericht Berlin-Köpenick (Aktenzeichen 4 C 116/10) und sprach dem lärmgeplagten Anwohner 7,5 Prozent Abzug von seiner Miete zu. Zu den Klassikern der Ruhestörung gehört - zumindest nach Ansicht mancher Menschen - das Trompetenspiel. Unter einer gewissen Lautstärke ist das Üben nur schwerlich möglich, weswegen viele Menschen Trompetenspieler in ihrer Nachbarschaft fürchten. Doch trotzdem kann einem Musiker auch in einem Reihenhaus das Üben und Unterrichten nicht komplett verboten werden. Der Bundesgerichtshof (Aktenzeichen V ZR 143/17) gestattete das Trompetenspiel in einem Rahmen von zwei bis drei Stunden an Wochentagen und von ein bis zwei Stunden an Wochenenden und Feiertagen. Auf die üblichen Ruhezeiten sei Rücksicht zu nehmen. Manchmal sind es keine Menschen, die Geräusche verursachen, sondern technische Geräte. Eine Heizung etwa gab regelmäßig ein Klopfen von sich, so dass die darüber wohnenden Mieter keine Ruhe fanden. Das Landgericht Osnabrück (Aktenzeichen 1 S 317/17) musste in der Beweisaufnahme zur Kenntnis nehmen, dass die Mieter nur noch mit Ohrstöpseln schlafen konnten. Das sei während der Heizperiode eine Minderung von 25 Prozent wert. Wer auf dem Lande wohnt, der lernt manchmal ungewöhnliche Arten der Ruhestörung kennen. So wurde der Nachbar eines Weinberges regelmäßig von akustischen Schussanlagen aufgeschreckt, die Vögel vertreiben sollten. Das wollte der Betroffene nicht über eine ganze Saison hinweg miterleben und war damit vor dem Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg (Aktenzeichen 10 S 1663/11) erfolgreich. Das zuständige Landratsamt sei hier wegen der Gesundheitsgefahr für die Anwohner zum Einschreiten verpflichtet. In Frage kämen unterschiedliche Maßnahmen wie die Abschirmung der Schussanlagen hin zu den Nachbarn oder die Verringerung der Schussfrequenz.                                                                     QUELLE: PM: 2020


YANiQ macht’s einfach – und das ab sofort: Am heutigen Montag, 26. Oktober, haben die Stadtwerke Osnabrück ihr digitales Busbestpreissystem gestartet. Fahrgäste ohne Abo können nun ganz simpel über die Smartphone-App YANiQ im Stadtbusverkehr unterwegs sein – und bekommen am Ende der Woche den für sie günstigsten Preis berechnet. „Die Zukunft der Mobilität ist elektrisch und digital – mit der YANiQ-App beweisen die Stadtwerke einmal mehr, dass die Zukunft im Osnabrücker Nahverkehr längst begonnen hat“, betonte Oberbürgermeister und Stadtwerke-Aufsichtsratsvorsitzender Wolfgang Griesert beim offiziellen Startschusstermin. Osnabrück sei Vorreiter sowohl beim Systemwechsel auf batterieelektrische Busse als nun auch beim digitalen Ticketing. „Ein solch innovatives Bestpreis-Abrechnungssystem macht das Busfahren zu einem Gewinn.“ YANiQ sei daher ein Meilenstein für den ÖPNV in Osnabrück. Smart, einfach und günstig Stadtwerke-Mobilitätsvorstand Dr. Stephan Rolfes stellte die Dreifach-Vorteile des Systems heraus: „YANiQ ist intelligent, einfach zu bedienen und macht das Busfahren günstiger“. Vor Fahrtantritt checkt der registrierte Fahrgast einmalig in der App ein. „Auschecken“ muss er nicht mehr – das System erkennt automatisch, ob der Fahrgast umsteigt oder seine Fahrt beendet. Nach einer Woche rechnet das System ab und ermittelt anhand der getätigten Fahrten rückwirkend den Bestpreis. Fahrgäste ohne Abo müssen sich somit nicht mehr durch die verschiedenen Tarife kämpfen. „Das Argument, Busfahren sei zu kompliziert, gilt ab sofort nicht mehr.“ Bargeldlos und kontaktlos YANiQ geht dabei ganz bewusst als zunächst separate App an den Start. „Dadurch können wir schneller technische Anpassungen oder Veränderungen vornehmen“, erläutert Werner Linnenbrink, Leiter Mobilitätsangebot. Zwar sei das System unter dem Arbeitstitel „Check-In/Be-Out“ intensiv getestet worden. „Dennoch ist nicht auszuschließen, dass es zu Beginn noch technisch ‚ruckeln‘ kann“, so Linnenbrink weiter und bittet hierfür um Verständnis. Ziel sei es gewesen, YANiQ so schnell wie möglich an den Start bringen zu können. Schließlich zeige die derzeitige Coronakrise sehr deutlich, wie wichtig in Zeiten des Abstandhaltens bargeldlose und kontaktlose Ticketlösungen sind. „Und YANiQ ist eine optimale Lösung.“ YANiQ künftig im VOSpilot Mobilitätsvertriebsleiter Maik Blome weist zudem auf die strengen Datenschutzvorgaben hin. „Wir halten alle Vorgaben ein und nutzen die erhobenen Daten nur zur Rechnungsstellung im Rahmen der Bestpreisabrechnung.“ Dies gelte natürlich auch, wenn YANiQ zu einem späteren Zeitpunkt in die Mobilitäts-App VOSpilot integriert wird. „Darauf arbeiten wir hin – mit den Erkenntnissen und Erfahrungen, die wir gemeinsam mit unseren Fahrgästen ab heute gewinnen, wollen wir YANiQ zielgerichtet weiterentwickeln.“ Die YANiQ-App steht in allen bekannten App-Stores zum Herunterladen zur Verfügung. Weitere Informationen zu YANiQ gibt es unter www.yaniq.de.


YANiQ macht’s einfach – und das ab sofort: Am heutigen Montag, 26. Oktober, haben die Stadtwerke Osnabrück ihr digitales Busbestpreissystem gestartet. Fahrgäste ohne Abo können nun ganz simpel über die Smartphone-App YANiQ im Stadtbusverkehr unterwegs sein – und bekommen am Ende der Woche den für sie günstigsten Preis berechnet. „Die Zukunft der Mobilität ist elektrisch und digital – mit der YANiQ-App beweisen die Stadtwerke einmal mehr, dass die Zukunft im Osnabrücker Nahverkehr längst begonnen hat“, betonte Oberbürgermeister und Stadtwerke-Aufsichtsratsvorsitzender Wolfgang Griesert beim offiziellen Startschusstermin. Osnabrück sei Vorreiter sowohl beim Systemwechsel auf batterieelektrische Busse als nun auch beim digitalen Ticketing. „Ein solch innovatives Bestpreis-Abrechnungssystem macht das Busfahren zu einem Gewinn.“ YANiQ sei daher ein Meilenstein für den ÖPNV in Osnabrück. Smart, einfach und günstig Stadtwerke-Mobilitätsvorstand Dr. Stephan Rolfes stellte die Dreifach-Vorteile des Systems heraus: „YANiQ ist intelligent, einfach zu bedienen und macht das Busfahren günstiger“. Vor Fahrtantritt checkt der registrierte Fahrgast einmalig in der App ein. „Auschecken“ muss er nicht mehr – das System erkennt automatisch, ob der Fahrgast umsteigt oder seine Fahrt beendet. Nach einer Woche rechnet das System ab und ermittelt anhand der getätigten Fahrten rückwirkend den Bestpreis. Fahrgäste ohne Abo müssen sich somit nicht mehr durch die verschiedenen Tarife kämpfen. „Das Argument, Busfahren sei zu kompliziert, gilt ab sofort nicht mehr.“ Bargeldlos und kontaktlos YANiQ geht dabei ganz bewusst als zunächst separate App an den Start. „Dadurch können wir schneller technische Anpassungen oder Veränderungen vornehmen“, erläutert Werner Linnenbrink, Leiter Mobilitätsangebot. Zwar sei das System unter dem Arbeitstitel „Check-In/Be-Out“ intensiv getestet worden. „Dennoch ist nicht auszuschließen, dass es zu Beginn noch technisch ‚ruckeln‘ kann“, so Linnenbrink weiter und bittet hierfür um Verständnis. Ziel sei es gewesen, YANiQ so schnell wie möglich an den Start bringen zu können. Schließlich zeige die derzeitige Coronakrise sehr deutlich, wie wichtig in Zeiten des Abstandhaltens bargeldlose und kontaktlose Ticketlösungen sind. „Und YANiQ ist eine optimale Lösung.“ YANiQ künftig im VOSpilot Mobilitätsvertriebsleiter Maik Blome weist zudem auf die strengen Datenschutzvorgaben hin. „Wir halten alle Vorgaben ein und nutzen die erhobenen Daten nur zur Rechnungsstellung im Rahmen der Bestpreisabrechnung.“ Dies gelte natürlich auch, wenn YANiQ zu einem späteren Zeitpunkt in die Mobilitäts-App VOSpilot integriert wird. „Darauf arbeiten wir hin – mit den Erkenntnissen und Erfahrungen, die wir gemeinsam mit unseren Fahrgästen ab heute gewinnen, wollen wir YANiQ zielgerichtet weiterentwickeln.“ Die YANiQ-App steht in allen bekannten App-Stores zum Herunterladen zur Verfügung. Weitere Informationen zu YANiQ gibt es unter www.yaniq.de.


Ein Kleidungsstück, das mit tradierten Konventionen bricht: Das ist der Mittelpunkt der neuen Ausstellung des Fachgebiets Textiles Gestalten der Uni Osnabrück in der Galerie Stichpunkt(Seminarstraße 33-34)QUELLE: PM



Streik in städtischen Kitas.Nach derzeitigen Sachstand werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der städtischen Kitas Schölerberg , Wüste, Atter, Lüstringen, Schinkel, Haste und Martinsburg am Mittwoch, 21. Oktober, streiken. Das Betreuungsangebot für die Kinder wird dadurch in einigen Kitas deutlich eingeschränkt: In der Kita Schölerberg werden Not-Gruppen angeboten. Die Betreuungszeiten sind eingeschränkt. Die Krippe ist voraussichtlich vom Streik nicht betroffen. In der Kita Wüste sind die Angebote eingeschränkt. Auch die Krippe ist vom Streik betroffen. In der Kita Atter wird es im Kindergarten eingeschränkte Zeiten für eine Gruppe geben. Die Krippe wird nur eingeschränkt betrieben. Kita Lüstringen: Es können nur 20 Kinder betreut werden. Die Krippe ist voraussichtlich vom Streik nicht betroffen. In der Kita Haste werden die Öffnungszeiten für drei von fünf Gruppen reduziert. In der Kita Schinkel werden die Öffnungszeiten nur in einer Krippengruppe reduziert. In der Kita Martinsburg wird lediglich eine Gruppe für über 3-Jährige und eine für unter 3-Jährige betrieben.


Wie kann Warenproduktion gerechter werden? Katholische Verbände und Europabüro laden am 4.November 2020 zum Polit-Talk über ein europäisches Lieferkettengesetz einViele der Produkte, die wir tagtäglich kaufen, werden unter katastrophalen Arbeitsbedingungen hergestellt. Menschenrechtsverletzungen und Umweltschäden sind dabei keine Seltenheit. Aber wie kann die Situation verbessert werden? Ein europäisches Lieferkettengesetz würde Produzenten oder Lieferanten verpflichten, Menschenrechte und Umweltstandards einzuhalten.Wie wäre ein solches Lieferkettengesetz zu schaffen? Und welche Effekte hätte es auf Wirtschaft und Konsum bei uns? Darüber und über weitere Fragen wird am Mittwoch, den 4. November 2020 ab 19 Uhr in der Aula des Graf-Stauffenberg Gymnasiums in Osnabrück und auf Youtube diskutiert. Zu Gast beim Polit-Talk „Menschenrechte vor Profit. Braucht es ein Lieferkettengesetz?!“: Tiemo Wölken MdEP, Andreas Luttmer-Bensmann (Katholische Arbeitnehmer-Bewegung/KAB), Johanna Kusch (Initiative Lieferkettengesetz) und Gunter Rieck Moncayo (Konrad-Adenauer-Stiftung). Während der Osnabrücker Tiemo Wölken, der seit 2016 für die SPD im Europaparlament sitzt, über die Arbeit aus Brüssel und Straßburg berichtet, erläutert Andreas Luttmer-Bensmann als KAB-Bundesvorsitzender den Sachverhalt aus Sicht der katholischen Soziallehre. Unter dem Dach der Initiative Lieferkettengesetz, für die Johanna Kusch spricht, haben sich Gewerkschaften, Umwelt- undEntwicklungshilfeorganisationen zusammengeschlossen. Schließlich ergänzt Gunter Rieck Moncayo, der für die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung als Referent für Wirtschaft in der Abteilung Subsahara-Afrika tätig ist, die Expertenrunde. Die Veranstaltung findet hybrid, also vor Ort und im Internet statt. Wer im Graf Stauffenberg Gymnasium mit dabei sein will, muss sich unbedingt vorher anmelden.Auf den Weg gebracht haben diesen Polit-Talk verschiedene Verbände und Organisationen aus dem Bistum Osnabrück, unter anderem die KAB, die Christliche Arbeiterjugend (CAJ) der Kolpingverband und die SüdNord Beratung mit großer Unterstützung des VEN (Verband Entwicklungspolitik Niedersachsen e.V.). Als Kooperationspartner konnten sie das Europe Direct Informationszentrum im Europabüro des Landkreises Osnabrück gewinnen. Wie die Veranstaltung selbst ist auch Europe Direct von der Europäischen Kommission kofinanziert. Informationen, auch zu weiteren europäischen Themen gibt es im Europe Direct Informationszentrum Landkreis Osnabrück, Am Schölerberg 1, 49082 Osnabrück, Telefon 0541 – 501 3065 oder im Internet unter www.europe-direct-osnabrueck.de. Die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es zudem auf der Seite der KAB unter www.kab-os.de.                                                                     QUELLE: PM: 2020


Über die Faszination des Mondes Vortrag der Astro-AG im Museum am Schölerberg Am Freitag, 30. Oktober, um 20 Uhr bietet die Astronomische Arbeitsgemeinschaft im Naturwissenschaftlichen Verein (Astro-AG) den Vortrag "Der Mond – unser stiller Begleiter" im Museum am Schölerberg an. Der Referent Albrecht Düntsch ist Pädagoge und engagiert sich seit Jahrzehnten im Planetarium des Museums für die Vermittlung astronomischer Inhalte. Vor fünfzig Jahren betrat der Mensch mit dem Mond zum ersten Mal einen fremden Himmelskörper – ein Menschheitstraum war erfüllt. Die Faszination, die vom Mond ausgeht, reicht aber viel weiter zurück. In seinem Vortrag erklärt Düntsch, warum die Erde einen so großen Begleiter hat und welche Konsequenzen sich aus der Existenz des Mondes für die Erde und das Leben auf ihr ergeben. Teilnehmende erfahren Wissenswertes darüber, warum sich die sichtbare Form des Mondes ändert, über die Bedeutung des Mondes für unseren Kalender, wieso der Mond am Horizont besonders groß erscheint und über den scheinbaren Widerspruch zwischen der dunklen Oberfläche, die die Astronauten sahen, und der großen Helligkeit des Mondes am Nachthimmel. Der Vortrag findet im Tagungsraum "unter.Bau" des Museums am Schölerberg statt. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich unter der Telefonnummer 0541/ 323-7000 oder per E-Mail an info@museum-am-schoelerberg.de. QUELLE: PM: STADT OSNABRÜCK 2020