Alfa Romeo zeigt die italienische Farben beim Großen Preis von Italien in Monza .

Alfa Romeo zeigt die italienischen Farben beim Großen Preis von Italien in Monza

 

 

  • Fahrzeuge des Teams Alfa Romeo Racing ORLEN treten in einer speziellen Farbgebung an, die das Centro Stile Alfa Romeo als Hommage an die Formel-1-Renner der 1950er Jahre gestaltet hat.
  • Zwischen Alfa Romeo und der Rennstrecke in Monza besteht seit dem Gewinn des allerersten Formel-1-Titels im Jahr 1950 durch Nino Farina bis heute eine enge Verbindung.
  • Umfangreiches Programm mit Fan-Aktivitäten im Alfa Romeo Museum in Arese runden das Wochenende ab.

Auf dem Formel-1-Kurs von Monza wird nicht nur am kommenden Wochenende (12. September 2021) der Große Preis von Italien ausgetragen. Auch am 3. September 1950 war die Traditionsrennstrecke Schauplatz des italienischen Grand Prix. Damals siegte Alfa Romeo-Werksfahrer Nino Farina am Lenkrad der Alfetta Tipo 158 und sicherte sich damit den ersten Weltmeistertitel in der Geschichte der Formel 1. Zwischen Alfa Romeo und Monza besteht seitdem eine tiefe Verbindung, die jetzt neu bekräftigt wird.

Beim GP Italien 2021 gehen die Renner des Teams Alfa Romeo Racing ORLEN in einem vom Centro Stile Alfa Romeo eigens für diesen Grand Prix entworfenen Design an den Start. Die spezielle Grafik feiert die 111-jährige Geschichte der Marke und greift gleichzeitig die Farben der italienischen Flagge auf. Der obere Teil der Motorabdeckung ist in Quadrifoglio Grün gehalten, ergänzt durch das bekannte Rot und Weiß. Die Neuinterpretation der Farben gibt der italienischen Flagge eine horizontale Ausrichtung, die nun das dominierende Thema des Designs ist.

Die vom Centro Stile Alfa Romeo entworfene Farbgebung beschränkt sich nicht nur auf die Rennwagen, sondern ziert auch die Rennoveralls der beiden Alfa Romeo Fahrer. Hier wird die italienische Flagge auch durch ein Logo in Form der drei Ziffern 111 aufgegriffen, das symbolhaft bis auf den Asphalt reicht.

Die Aktivitäten im Alfa Romeo Museum

Im Alfa Romeo Museum in Arese ist am Grand-Prix-Wochenende ein Showcar des Alfa Romeo Racing ORLEN C41 in der speziellen Farbgebung ausgestellt. Besucher können darüber hinaus einen Blick hinter die Kulissen der Formel 1 werfen, indem sie an einer Videokonferenz mit den Fahrern teilnehmen, die sich live aus der Alfa Romeo Box in Monza melden. Auf der großen Leinwand im Raum Giulia im Museum werden außerdem die Trainingsläufe am Freitag und Samstag sowie das Rennen am Sonntag live übertragen.

Auch alle anderen Veranstaltungen im Museum am Wochenende (11. und 12. September) stehen im Zeichen der Formel 1. Sie reichen von Ausstellungen mit maßstabsgetreuen Modellen und Alfa Romeo Fahrzeugen bis zu zwei besonderen Aktionen der Alfisti. Die erste findet am Samstag im Raum Giulia statt: Auf einer Nachbildung der Museumsrennstrecke im Maßstab 1:43 sind von den Fans mitgebrachte Modellautos ausgestellt. Am Sonntag wird diese Aktion dann mit echten Fahrzeugen auf der originalen Rennstrecke auf dem Museumsgelände wiederholt.

Eine besondere Ehre wird dem Alfa Romeo AR51 zuteil, der 2021 seinen 70. Geburtstag feiert. Der ikonische Geländewagen, der unter dem Spitznamen "Matta" (Italienisch für verrückt) bekannt ist, spielt die Hauptrolle in einem Flashmob, der die italienische Flagge im Großformat nachstellt. Die Hommage an den "Matta" wird am Sonntag nach dem Formel-1-Rennen mit einer speziellen Parade und einem ausführlichen Vortrag im Rahmen des Backstage-Zyklus fortgesetzt.

Für die Alfisti der Zukunft hat das Museum einen Workshop vorgesehen, bei dem Kinder und Jugendliche die Lackierung eines Formel-1-Renners selbst gestalten können. Für Kinder aller Altersgruppen gibt es eine Ausstellung mit Modellfahrzeugen der Marke Togi. Seit Ende der 1950er Jahre hat Togi bis auf wenige Ausnahmen alle Automodelle von Alfa Romeo im außergewöhnlichen Maßstab 1:23 produziert. Ausgestellt werden die berühmtesten Modelle der Marke in verschiedenen Versionen, Farben und Ausstattungen. Ein besonderer Augenmerk liegt auf der Alfa Romeo Giulia.

Alle Veranstaltungen im Alfa Romeo Museum am Stadtrand von Mailand sind im Eintrittspreis inbegriffen. Eine Reservierung ist erforderlich, per E-Mail an info@museoalfaromeo.com. Für den Zutritt ins Museum ist der digitale Corona-Nachweis der EU (Green Pass) erforderlich.

Weitere Informationen und vollständiger Zeitplan im Internet unter museoalfaromeo.com.

Kimi Räikkönen, Fahrer im Formel-1-Team Alfa Romeo Racing ORLEN, hat angekündigt, dass er sich am Ende der Saison 2021 aus der Königsklasse des Motorsports zurückziehen wird. Der Finne ist der erfahrenste der aktuellen Piloten. Er bestreitet am Wochenende beim Großen Preis der Niederlande seinen 345. Grand Prix. Räikkönen ist seit rekordverdächtigen 19 Saisons in der Formel 1 am Start, er gewann 21 Rennen und wurde 2007 Formel-1-Weltmeister. Außerdem eroberte er die Herzen und die Bewunderung von Millionen von Fans weltweit, die ihn respektvoll "IceMan" nennen.Räikkönen gab sein Formel-1-Debüt 2001 im Sauber F1 Team und verhalf dem Konstrukteur aus Hinwil/Schweiz zu einem damals hervorragenden vierten Platz in der Weltmeisterschaft. Anschließend wechselte er zu McLaren und Ferrari. Nach einer zweijährigen Pause 2010 und 2011 kehrte er bei Lotus in die Formel 1 zurück, bevor er ein Comeback bei Ferrari feierte. Seit 2019 fährt Räikkönen erneut für das Team aus Hinwil zurück. Er bestritt drei Saisons mit Alfa Romeo Racing ORLEN - ein perfekter Abschluss, der den Kreis einer erstaunlichen Karriere schloss.Alfa Romeo Racing ORLEN dankt Kimi von ganzem Herzen für die unglaublichen gemeinsamen Jahre, für seine Arbeitsmoral, seine Leidenschaft für den Rennsport und seine Entschlossenheit, erfolgreich zu sein, die er von seinem ersten Test in Fiorano bis zu den Nachbesprechungen der letzten Woche an den Tag gelegt hat. Das Team dankt ihm auch dafür, dass er ein einzigartiger Charakter ist, der sich selbst immer treu geblieben ist. Speziell diese Eigenschaft hat Räikkönen bei allen, die mit ihm und für ihn gearbeitet haben, sehr beliebt gemacht.Das Team wünscht Räikkönen alles Gute für die Zeit nach der Formel 1 in dem Wissen, dass er und seine Familie seine Anwesenheit zu Hause nach der letzten Zielflagge in Abu Dhabi sehr genießen werden. Bis dahin freut sich Alfa Romeo Racing ORLEN auf einen erfolgreichen Abschluss der Saison 2021, um eine so illustre Karriere zu genau dem Ende zu bringen, das sie verdient hat.Jean Philippe Imperato, CEO Alfa Romeo: "Kimi ist eine Legende des Sports. Es war fantastisch für Alfa Romeo, an einem Teil seiner Karriere teilhaben zu können. Kimi ist ein Star, sowohl hinter dem Lenkrad als auch in unseren Marketingkampagnen. Auf der Rennstrecke ist er ein Phänomen, unglaublich schnell und entschlossen. Der "IceMan" wird immer ein Meilenstein in der glorreichen Rennsporthistorie von Alfa Romeo sein."Frédéric Vasseur, Team Principal Alfa Romeo Racing ORLEN: "Es gibt keinen zweiten Fahrer wie Kimi Räikkönen. Seine Präsenz, sein Charisma und seine einzigartige Einstellung, gepaart mit dem angeborenen Können, hat dieses Team dazu veranlasst, ihm 2001 eine Chance zu geben. Diese Eigenschaften haben ihn in einer Weise zu einer Legende unseres Sports gemacht, die Zahlen und Statistiken nur schwer vermitteln können. Es war ein Vergnügen, in diesen Jahren mit Kimi zu arbeiten. Ich glaube, ich spreche im Namen aller bei Alfa Romeo Racing ORLEN, von der Werkstatt in Hinwil bis zur Box hier in Zandvoort, wenn ich sage: Kimi hat einige unauslöschliche Seiten der Geschichte unseres Teams und unseres Sports geschrieben."PM:2021


Mit seinem zehnten Sieg in Zlín sichert sich Jan Kopecký im ŠKODA FABIA Rally2 evo vorzeitig seinen achten Titel in der Tschechischen Rallye-Meisterschaft› Andreas Mikkelsen, im ŠKODA FABIA Rally2 evo erstmals mit Beifahrer Jonas Andersson unterwegs, erobert mit Rang zwei die Tabellenspitze in der FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC)› Filip Mareš/Radovan Bucha komplettieren als Dritte in einem weiteren ŠKODA FABIA Rally2 evo das PodiumBei der Barum Czech Rally Zlín eroberten ŠKODA Teams die ersten drei Plätze. Die Traditionsveranstaltung zählte in diesem Jahr sowohl zur FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) als auch zur Tschechischen Rallye-Meisterschaft (MČR). Den Sieg sicherten sich ŠKODA Motorsport Testfahrer Jan Kopecký (CZE) und Copilot Jan Hloušek (CZE) vom Agrotec ŠKODA Rally Team. Damit eroberte Kopecký vorzeitig zum achten Mal den Titel des Tschechischen Rallye-Meisters. Der Ausfall des bis dahin Gesamtführenden Eric Cais in der letzten Wertungsprüfung machte den Weg frei für Kopeckýs zehnten Sieg bei dieser Rallye. Mit Rang zwei übernahm ŠKODA Markenkollege Andreas Mikkelsen aus dem von ŠKODA Motorsport unterstützten Team Toksport WRT die Führung in der FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC). Der Norweger ging erstmals mit Jonas Andersson (SWE) als Beifahrer im ŠKODA FABIA Rally2 evo an den Start. Filip Mareš/Radovan Bucha (CZE/CZE) vom Laureta Auto Team ŠKODA komplettierten das Podium. Insgesamt fuhren acht Crews im ŠKODA FABIA Rally2 in die Top Ten.Die Barum Czech Rally Zlín ist das Saison-Highlight der Tschechischen Rallye-Meisterschaft und zählte wie bereits in den Vorjahren erneut zur FIA Rallye-Europameisterschaft. Neben der tschechischen Rallye-Elite bereicherte somit auch das ERC-Teilnehmerfeld die Starterliste. Für den neunmaligen Zlín-Sieger Jan Kopecký aus dem Agrotec ŠKODA Rally Team stand vor allem die maximale Punkteausbeute im Kampf um die Tschechische Fahrerkrone im Fokus. Markengefährte Andreas Mikkelsen peilte beim vierten von insgesamt acht ERC-Läufen die Gesamtführung in dem hart umkämpften europäischen Rallye-Championat an.Jan Kopecký und Beifahrer Jan Hloušek führten das Feld im ŠKODA FABIA Rally2 evo nach der ersten Etappe an. Diese erwies sich für die Crews vor allem aufgrund der unvorhersehbaren Straßenverhältnisse als echte Herausforderung. Der Mix aus feuchten und nassen Passagen in den Wäldern sowie mit losem Schotter und Matsch gespickten Kurven gestalteten die Reifenwahl auf den schnellen Asphaltstraßen extrem schwierig. Der erste Favorit, der diesen Verhältnissen zum Opfer fiel, war Dominik Stříteský im ŠKODA FABIA Rally2 evo. Das junge Nachwuchstalent hatte sein Potenzial zuletzt mit Platz zwei bei der Bohemia-Rallye erneut eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Die Barum Czech Rally Zlín endete für Stříteský jedoch schon auf der zweiten Wertungsprüfung (WP): Nach einem Sprung verlor er die Kontrolle über seinen Turbo-Allradler, kam von der Piste ab und musste aufgeben.Am Samstagabend erwartete die Lenkradartisten ein besonderer Härtetest im Dunkeln: der zweite Durchgang über die berühmt-berüchtigte, rund 19 Kilometer lange Wertungsprüfung ,Pindula‘. Andreas Mikkelsen fuhr auf Nummer sicher und beendete die erste Etappe auf Rang drei. ŠKODA Markenkollege Jan Kopecký lieferte sich unterdessen mit Ford-Pilot Eric Cais ein packendes Duell um die Führung. Der tschechische Routinier lag nach der letzten Samstagsprüfung nur 2,1 Sekunden hinter seinem 22-jährigen Landsmann. „Ich wollte kein unnötiges Risiko eingehen. Morgen ist noch ein langer Tag“, betonte der siebenfache Tschechische Meister Kopecký.Am Sonntag warteten sechs weitere WP auf die Teams. Jan Kopecký steuerte seinen ŠKODA FABIA Rally2 evo sicher über die Prüfungen und hätte mit seiner fehlerfreien Fahrt souverän den zweiten Gesamtplatz erobert. Doch auf der letzten Wertungsprüfung unterlief dem Führenden Cais ein folgenschwerer Fehler: Er kam von der Strecke ab, überschlug sich und musste die Rallye aufgeben. Somit war der Weg für Kopecký frei: Er trug sich zum zehnten Mal in die Siegerliste der Barum Czech Rally Zlín ein und sicherte sich vorzeitig den Titel in der Tschechischen Rallye-Meisterschaft. „Für Eric tut es mir leid – er hätte den Sieg wirklich verdient. Es war eine schwierige Rallye mit wechselnden Bedingungen, einige Stellen waren nass, andere trocken. Vielen Dank an meinen Beifahrer Jan Hloušek und das gesamte Team“, zog Kopecký Bilanz.Andreas Mikkelsen sicherte sich im ŠKODA FABIA Rally2 evo des Teams Toksport WRT den zweiten Platz. Damit übernahm der Norweger die Gesamtführung der Rallye-Europameisterschaft. „Ich hatte ein gutes Wochenende. Es war nicht leicht, nach fast zehn Jahren wieder zu dieser Rallye zurückzukehren, wir haben unser Bestes gegeben“, resümierte Mikkelsen im Ziel.Die ŠKODA Privatfahrer Norbert Herczik/Ramón Ferencz aus Ungarn und Filip Mareš/Radovan Bucha (CZE/CZE) lieferten sich einen spannenden Kampf um den letzten Podestplatz. Auf der letzten Wertungsprüfung gelang es Mareš, an Herczik vorbeizuziehen und Rang drei zu erobern. Insgesamt fuhren acht Crews im ŠKODA FABIA Rally2 in die Top Ten.Ergebnis Barum Czech Rally Zlín(Tschechische Rallye-Meisterschaft 2021, FIA Rallye Europameisterschaft 2021)1. Kopecký/Hloušek (CZE/CZE), ŠKODA FABIA Rally2 evo, 2:00.07,2 Std.2. Mikkelsen/Andersson (NOR/SWE), ŠKODA FABIA Rally2 evo, +40,1 Sek.3. Mareš/Bucha, (CZE/CZE), ŠKODA FABIA Rally2 evo, +1.40,2 Min.4. Herczik/Ferencz, (HUN/HUN), ŠKODA FABIA Rally2 evo, +1.44,0 Min.5. Marczyk/Gospordaczyk, (POL/POL), ŠKODA FABIA Rally2 evo, +2.58,5 Min.6. Llarena/Fernandez, (ESP/ESP), ŠKODA FABIA Rally2 evo, +3.09,4 Min.Zahl der Rallye: 22Unter den 38 Teams mit Rally2-Fahrzeugen, die bei der Barum Czech Rally Zlín an den Start gingen, vertrauten 22 auf einen ŠKODA FABIA. Die tschechische Marke war damit die mit Abstand beliebteste in dieser Kategorie.FIA Rallye-Europameisterschaft 2021Rallye Polen 18. – 20. JuniRallye Liepāja (Lettland) 1. – 3. JuliRallye Roma di Capitale (Italien) 23. – 25. JuliBarum Czech Rallye Zlín 27. – 29. AugustAzoren-Rallye (Portugal) 16. – 19. SeptemberRallye Serras de Fafe e Felgueiras (Portugal) 1. – 3. OktoberRallye Ungarn 22. – 24. OktoberRallye Kanarische Inseln (Spanien) 18. – 20. NovemberSONAX Tschechische Rallye-Meisterschaft 2021Valašská Rallye ValMez 27. – 28. MärzRallye Šumava Klatovy 8. – 9. MaiAgrotec Petronas Rallye Hustopeče 18. – 19. JuniBohemia-Rallye 10. – 11. JuliBarum Czech Rallye Zlín 27. – 29. AugustInvelt Rallye Pačejov 1. – 3. OktoberRallye Český Krumlov 12. – 14. November. PM:2021


Frankfurt/Main, Ingolstadt, Monaco, Gibraltar (ots) Der ehemalige AvD Botschafter der Mobilen Kultur, Dr. h.c. Heiko Saxo, ehemals Heiko Sachse, veröffentlicht aktuell sein neues Buch. Mit über 300 Hochglanzseiten leben die 13 heißen Motorsportmotive neu auf. Luxussportwagen und nackte Haut handbemalt vom Künstler. Der Concept Creator und Auto Visionär huldigt erneut die Geschichte der Verbrennungsmotoren, des Fahrzeug Designs und des Motorsports. Als Botschafter der Mobilen Kultur unterstützt Heiko Saxo das Ziel des AvD und der Historischen Kommission des Weltverbandes FIA die Anerkennung des Automobils als historisches technisches Kulturgut und seinen Erhalt und Betrieb zu fördern. Seine Erfindungen wie Verbrennungsmotoren am Armgelenk in swiss made Uhren sind sensationell. Seine weltweiten Motorsportperformances sind spektakulär. Aber auch seine kreative Komponente Fahrzeuge kunstvoll zu gestalten oder sie als Skulpturen umzuwandeln um der Nachwelt Motorsportkultur zu hinterlassen, zeichnen Saxo vielfältig aus. 2013 gründete Heiko Saxo die Automobil Club Gibraltar Foundation. Als Präsident nach der Devise Vollgas in Kolben Zylinder Motoreinheiten verpackt in "LebensART" ließen viele prominente Motorsport Enthusiasten ihr Fahrzeug von Saxo bemalen. Bis heute sind es über 500 Rolling Works of Art weltweit. Damals waren die fotografischen Kunstwerke des offiziellen AvD Super Auto Kalender Vielen ein Dorn im Auge und seine handbemalten Autos unverstanden. Heiko Saxo bemalte Ferrari Enzo, Aston Martin, Bentley & Co vor legendären Kulissen wie der Pferde- und Galopprennbahn Frankfurt/Main und dem Golf- und Land-Club Berlin-Wannsee. Ford GT40 am Starnberger See, ein E-Type vor dem Schloss Glienicke sind kunstvolle Meilensteine. Der von Heiko Saxo in Monaco vergoldete Porsche GT2 blitzt im Hochglanzformat auf. "Beim damals neu präsentierten Audi R8 waren das Fototeam und Model verschollen, vielleicht auch unterm Regenschirm" so Saxo. Er erkannte sofort seine Chance. Saxo überschüttete den Audi R8 mit Farbeimern und der Regen kreierte den Verlauf der Konturen des Fahrzeugs zum echten Kunstwerk. Höhepunkt der Fotosession Spielbank Berlin: 1.000 Jetons, die Heiko Saxo um das Fahrzeug platzierte. Die Spielbank war leer. Alle kamen zum Drehort in der Hoffnung einen Gewinn zu erzielen. Das Licht am Potsdamer Platz wurde daraufhin abgeschaltet, doch die Party ging weiter. Champagner, Gäste und Saxo waren eine Einheit. Die komplette Taxiflotte half dem Künstler die Situation auszuleuchten. Neben Auftragsfotografen griff Saxo selbst zur Kamera. Nun präsentiert die Saxo Bank of Art die Golden Hearts Never Die Collection in Hochglanz! Die Veröffentlichung des Buches erfolgt in wenigen Tagen.Quelle:PM:2021


Die Erfolge der Motorräder von Laurin & Klement auf der Rennstrecke bestätigten wenig später auch die ersten Automobile des Herstellers aus Mladá Boleslav › Der Laurin & Klement FC und die abgeleiteten Modelle FCS und FCR ließen die Konkurrenz von 1908 bis 1911 bei den härtesten Rennen der damaligen Zeit hinter sich › Laurin & Klement Chefingenieur Otto Hieronimus fuhr 1908 zu einem Geschwindigkeits-Weltrekord auf der Rundstrecke im britischen Brooklands Bereits in den Anfangstagen des Unternehmens Laurin & Klement siegten die Automobile des Herstellers auf Rennstrecken und bei Zuverlässigkeitsfahrten. Diese Rennsporterfolge trugen dazu bei, dass die junge Firma aus Mladá Boleslav schnell bekannter wurde. Wo Laurin & Klement seine Rennfahrzeuge an den Start brachte, fuhren diese häufig als Erste über die Ziellinie. Maßgeblich Anteil daran hatte zu Beginn des 20. Jahrhunderts der Laurin & Klement FC. Seine ersten Motorsporttriumphe fuhr das Unternehmen Laurin & Klement Anfang des 20. Jahrhunderts noch auf Motorrädern ein. Diese Erfolge verdeutlichten schnell: Siege im Motorsport beflügelten das Geschäft und damit auch die Entwicklung der aufstrebenden Firma aus Mladá Boleslav. Unmittelbar nach der Premiere der Voiturette A, dem ersten eigenen Automobil, begannen Václav Laurin und Václav Klement daher mit dem Bau eines Rennwagens. Mit Erfolg: 1906 fuhren die eingesetzten Fahrzeuge vom Typ L&K Voiturette B beim berühmten Semmering-Rennen in Österreich mit einer Leistung von 9 PS und einer Spitzengeschwindigkeit bis 45 km/h auf die Plätze eins, zwei und vier. Die Fahrzeuge von Laurin & Klement behaupteten sich im Anschluss bei Rennen im In- und Ausland gegen die Konkurrenz und sicherten dem Automobilhersteller auf diese Weise immer mehr Aufmerksamkeit. Erfolgsgarant war in dieser Zeit vor allem das Modell FC, das auf der Personenwagen-Baureihe F basierte. Zwischen 1907 und 1909 entwarf Konstrukteur, Rennfahrer und Chefingenieur Otto Hieronimus insgesamt 19 Fahrzeuge dieses Typs, die sich sowohl optisch als auch technisch voneinander unterschieden. Je nach Klasseneinteilung verfügten die Reihenvierzylinder-Motoren des L&K FC über Hubräume zwischen 2,0 und 2,5 Litern mit dementsprechend abweichenden Maßen für Bohrung und Hub. Die Hinterräder wurden stets über ein Dreiganggetriebe angetrieben. 1908 war für den aufstrebenden Automobilhersteller ein besonders erfolgreiches Jahr. Im März schickte er beim Bergrennen Zbraslav–Jíloviště gleich mehrere Fahrzeuge in verschiedenen Klassen auf die Strecke und sicherte sich sechs erste, fünf zweite und einen dritten Platz. In Ries bei Graz konnte Laurin & Klement einen Doppelerfolg in der Zweiliterklasse feiern. Otto Hieronimus selbst belegte auf der 686 Kilometer langen Fernfahrt von St. Petersburg nach Moskau den ersten Platz in seiner Klasse und stellte damit die herausragende Zuverlässigkeit der von ihm konstruierten Fahrzeuge unter Beweis. Auch bei der anspruchsvollen Prinz-Heinrich-Fahrt in Deutschland ließ der L&K FC die Konkurrenz hinter sich. Innerhalb von neun Tagen führte die Strecke über eine Distanz von 2.200 Kilometern von Berlin über Kiel und Hamburg nach Hannover, Köln und Trier, bevor die Teilnehmer in Frankfurt am Main das Ziel erreichten. Otto Hieronimus genügte dies allerdings nicht: Er entwarf den Laurin & Klement FCS, der über einen Motor mit obenliegenden Ventilen und 3,5 Liter Hubraum verfügte. Beim österreichischen Semmering-Bergrennen errang die Marke damit auf Anhieb die ersten drei Plätze in ihrer Klasse. Im britischen Brooklands griff Otto Hieronymus im Jahr 1908 auf der ersten ausschließlich für Rennen und Erprobungsfahrten gebauten Teststrecke der Welt selbst ins Steuer. Auf dem 5,2 Kilometer langen Ovalkurs mit zwei überhöhten Kurven erreichte er eine Geschwindigkeit von 118,72 km/h und stellte damit einen neuen Geschwindigkeitsrekord für die Fahrzeugklasse des FCS auf. Die leistungsstärkste und kompromissloseste Variante des FC war 1909 der FCR. Er besaß eine schlank gezeichnete Karosserie mit pfeilförmigem Kühler und erreichte bei einem Hubraum von 5,6 Litern eine Leistung von exakt 100 PS (74 kW). Das Spitzentempo lag bei damals unglaublichen 140 km/h. Das Fahrzeug debütierte am Semmering, wo sich Hieronimus sofort einen weiteren Klassensieg sicherte. Bei den Bergrennen Zbraslav–Jíloviště und Trieste–Opicina gewann er 1911 jeweils auch die Gesamtwertung. Zu den Persönlichkeiten, die auf die Unternehmensentwicklung von Laurin & Klement in dieser Zeit besonderen Einfluss hatten, zählte auch der erfolgreiche Rennfahrer Alexander Graf Kolowrat-Krakowsky. Der in den USA aufgewachsene bömische Adlige entschied sich gegen ein Landwirtschaftsstudium in der Schweiz und verbrachte seine Zeit stattdessen in der Werkstatt, wo er an Rennwagen schraubte. ,Graf Kilowatt‘, wie ihn seine Freunde nannten, ersann stets unkonventionelle Lösungen. Mit ebendiesem improvisatorischen Geschick und Witz fuhr er 1908 zum Sieg beim Bergrennen im französischen Gaillon. Am 10. Oktober hatte sich Graf Kolowrat unter dem Pseudonym Doconald für den Wettbewerb angemeldet, da sein Vater in Amerika von den Rennsportaktivitäten seines Sohnes nichts erfahren sollte. Auf seinen Laurin & Klement FC, der per Eisenbahn in einer Holzkiste angeliefert werden sollte, wartete Kolowrat jedoch vergeblich. Allerdings kam es für ihn nicht in Frage, vorschnell aufzugeben. Also entschied er sich, auf den Laurin & Klement Typ F zu setzen, mit dem er angereist war. Das Fahrzeug hatte zu diesem Zeitpunkt bereits 18.000 Kilometer zurückgelegt, zur damaligen Zeit eine enorme Laufleistung. Über Nacht bereitete ,Sascha‘ seinen L&K FC mit einem Mechaniker auf den Renneinsatz vor: Gemeinsam montierten die beiden alles vom Fahrzeug ab, was für das Rennen nicht zwingend erforderlich war. Sogar die Sitze bauten sie aus und montierten stattdessen kleine Holzkisten ohne Rückenlehnen. Mit dem auf diese Weise gewichtsoptimierten Gefährt gelang es Graf Kolowrat, das Leistungsdefizit seines Wagens zu kompensieren. In seiner Klasse setzte er sich gegen alle sieben Rivalen durch. Für Kolowrat persönlich hatte dieser Erfolg allerdings einen kleinen Nachteil: Die Geheimhaltung gegenüber seinem Vater war damit Geschichte. Quelle:PM: 2021


Ambitionierte Karriereziele im Rennsport und gesellschaftliche Verantwortung sind für den 18-jährigen Nachwuchsfahrer Robin Falkenbach sehr gut vereinbar. In seiner ersten Rennsaison in der ADAC GT4 Germany wird er nicht nur um Podiumsplätze und Punkte kämpfen, sondern auch mit "Vollgas gegen Blutkrebs". Gemeinsam mit der DKMS wird er für die Online-Registrierung werben und auf das Thema Blutkrebs aufmerksam machen. Dafür hat Falkenbach auf seinem Rennwagen und Rennanzug eine präsente Fläche für das DKMS-Logo freigemacht. Robin Falkenbach betreibt schon seit seinem siebten Lebensjahr Motorsport. Im Kartsport sammelte der Abiturient nicht nur sehr viel Erfahrung, sondern ebenso viele nationale Erfolge. Nun steigt das Talent in die Tourenwagen-Klasse auf. Zielstrebig, siegeshungrig, realistisch - auf Robin Falkenbach treffen viele Attribute zu. Und abseits der Rennpiste weiß der junge Kölner um seine gesellschaftliche Verantwortung. "Nach dem Abitur darf ich mir jetzt meinen Traum erfüllen und meine sportliche Karriere in den Mittelpunkt stellen. Ich bin mir meines persönlichen Glücks sehr bewusst und weiß auch, dass viele Menschen vor ganz anderen Herausforderungen stehen. Ich habe mich lange mit dem Thema Blutkrebs beschäftigt und dabei verstanden, dass für die Patientinnen und Patienten Aufgeben nie eine Option ist. Diese Menschen sind echte Kämpferinnen und Kämpfer und ich möchte meinen Beitrag leisten, dass für jede einzelne Patientin und jeden einzelnen Patienten ein Stammzellspender gefunden werden kann", erklärt Robin Falkenbach. Falkenbach mit "Vollgas gegen Blutkrebs" In der anstehenden Rennsaison möchte sich Robin Falkenbach nicht allein auf seinen sportlichen Erfolg konzentrieren. Ihm ist auch wichtig, im Rennsport ein Zeichen zu setzen. "Wir können durch unsere Präsenz auf und neben der Rennstrecke für die notwendige Aufmerksamkeit sorgen und für die lebenswichtige Arbeit der DKMS werben", so Falkenbach. Für sein Engagement stellt der Nachwuchsfahrer auf seinem Rennwagen eine sehr präsente Fläche für das DKMS-Logo zur Verfügung, auch auf seinem Rennanzug wird er das Logo zeigen. Auf seiner Aktionsseite www.dkms.de/RobinFalkenbach besteht für alle Interessierten die Möglichkeit, ein DKMS-Registrierungsset zu bestellen. Zudem sind während der Rennsaison weitere Aktionen geplant, um auf die Arbeit der DKMS aufmerksam zu machen. Blutkrebs kennt keine Corona-Pause Aktuell sind Neuregistrierungen wichtiger denn je. Deshalb sind alle Motorsportbegeisterten und alle anderen hilfsbereiten Menschen dazu eingeladen, sich ein Registrierungsset für zuhause anzufordern: Möglich ist das auf der Aktionsseite dkms.de/RobinFalkenbach oder auf der allgemeinen Seite dkms.de. Vor der Coronakrise haben sich Monat für Monat auf Veranstaltungen der DKMS in ganz Deutschland rund 25.000 neue Spender:innen in die Spenderdatei aufnehmen lassen. Seit Beginn der Pandemie hat die DKMS sämtliche Veranstaltungen vor Ort ausgesetzt und mit alternativen Angeboten frühzeitig auf die veränderte Situation reagiert: Neben der klassischen Online-Registrierung über die Homepage kann man jetzt auch online eine Registrierungsaktion initiieren - zum Beispiel für betroffene Patient:innen im Familien- oder Freundeskreis. Nichtsdestotrotz führt der Veranstaltungsstopp durch die Coronakrise zu einem starken Rückgang bei Neuregistrierungen. Daher ist es derzeit besonders wichtig, dass auch Personen des öffentlichen Lebens wie Robin Falkenbach Online-Registrierungsaufrufe starten. So funktioniert die Registrierung Grundsätzlich kann sich jeder gesunde Mensch zwischen 17 und 55 Jahren mit festem Wohnsitz in Deutschland als Stammzellspender:in in die DKMS aufnehmen lassen, aktuell allerdings ausschließlich über die bekannten Online-Formulare (dkms.de). Dabei liegen der DKMS vor allem junge Menschen ab 17 Jahren am Herzen: Sie kommen aus medizinischen Gründen besonders häufig für eine Spende in Frage. Außerdem bleiben sie der Datei viele Jahre als potenzielle Stammzellspender:innen erhalten. Bitte helfen auch Sie und kommunizieren Sie die Online-Registrierungsaktion von Robin Falkenbach: dkms.de/RobinFalkenbach Über die DKMS Die DKMS ist eine internationale gemeinnützige Organisation, die sich dem Kampf gegen Blutkrebs verschrieben hat. Unser Ziel ist es, so vielen Patienten wie möglich eine zweite Lebenschance zu ermöglichen. Dabei sind wir weltweit führend in der Versorgung von Patienten mit lebensrettenden Stammzelltransplantaten. Die DKMS ist außer in Deutschland in den USA, Polen, UK, Chile, Indien und Südafrika aktiv. Gemeinsam haben wir über 10 Millionen Lebensspender registriert. Darüber hinaus betreibt die DKMS wissenschaftliche Forschung und setzt in ihrem Labor, dem DKMS Life Science Lab, Maßstäbe bei der Typisierung neuer Stammzellspender. Quelle: PM:2021


Rasante Entscheidung auf dem historischen Flugplatz in Berlin Tempelhof. Wer wird erster Weltmeister der Formel E? Noch 18 Fahrer geben in der einmalig engen Gesamtwertung Gas um den Titel. Ob sich die vier deutschen Piloten wie René Rast oder Pascal Wehrlein an die Spitze setzen können, zeigt SAT.1 im Double-Header am Samstag, 14. August 2021, ab 13:20 Uhr und am Sonntag, 15. August 2021, ab 14:50 Uhr live und exklusiv im Free-TV. Eine Strecke, zwei Richtungen - die besondere Herausforderung für die Formel-E-Piloten: Am Samstag geht es gegen den Uhrzeigersinn durch den Kurs, am Sonntag dann genau anders herum. Während die Rennen vor Ort bis vor 10.000 Fans ausgetragen werden, holt das "ran racing"-Team das Finale auf die Bildschirme ins Wohnzimmer: Moderatorenduo Andrea Kaiser und Matthias Killing, Kommentator Eddie Mielke und die beiden Experten Daniel Abt und Christian Danner. "ran"-Sportchef Alexander Rösner über die erste Formel-E-Saison in SAT.1: "Die Formel E ist packender und unberechenbarer Rennsport. Das hat sie in ihrer ersten Weltmeister-Saison mehrmals eindrucksvoll bewiesen. Das honorieren auch die Fans. Die Formel E in SAT.1 erreichte Spitzenwerte von 8,2 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen und 1,71 Millionen begeisterte Zuschauer gesamt. Wir sind gespannt, wer das Rennen um den Weltmeistertitel macht." Die Formel-E-WM aus Berlin - Samstag ab 13:20 Uhr und Sonntag ab 14:50 Uhr live in SAT.1 Alle Sessions live, auch freie Trainings und Qualifyings, sowie Hintergrundberichte und Ergebnisse auf ran.de. Noch mehr Videos auf dem "ran racing"-Youtube-Kanal. Weitere Informationen zur Formel E und den Streckenverläufen finden Zuschauer:innen während des Rennens im red button-Portal von SAT.1.!Quelle:PM: SAT.1 2021


Continental ist offizieller Reifenlieferant der neuen Extreme-E-Rennserie Extreme-E-Reifen auf Basis der UHP-SUV-Reifenserie CrossContact Perfekte Performance für alle Klimazonen und alle Bodenbeschaffenheiten Extreme Beschleunigungen, stärkere Drehmomente, hohe Geschwindigkeiten auch in eng gesteckten Kurven, Driftbewegungen und Sprünge - Continental stellt sich als Ausrüster in der spektakulären neuen Rennserie "Extreme E" der vermutlich größten Herausforderung, die im Motorsport jemals an Reifen gestellt wurden. Erkennungszeichen der Rennserie sind die auf den Namen "ODYSSEY 21" getauften Elektro-SUVs, die ab 3. April 2021 den professionellen Motorsport in die entlegensten Winkel der Erde bringen werden. Mit einer Länge von 440 cm, einer Breite von 230 cm und einer Höhe von 186 cm sind sie vergleichbar mit herkömmlichen SUVs. Auch der Radstand von 300 cm klingt nach Normalität. Mit einer Spitzenleistung von 550 PS ist der vom Rennsport-Hersteller Spark Racing Technology hergestellte Bolide allerdings ein echtes Kraftpaket - und das bei einem Gewicht von nur 1.650 Kilogramm. Zum Vergleich: Durchschnittliche Rallye-Dakar-Fahrzeuge haben rund 300 PS und wiegen über zwei Tonnen. Entsprechend eindrucksvoll sind die Beschleunigungswerte. Angetrieben von zwei Elektromotoren spurtet der Power-Buggy in gerade einmal 4,5 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Auch eine Steigung von rund 55 Grad kann der Elektro-SUV problemlos überwinden. Um so viel Kraft in verschiedenen Klimazonen unter allen Umständen sicher auf die Piste zu bringen, vertrauen alle Teams der neuen Offroad-Rennserie auf den von Gründungspartner Continental speziell für diese Einsätze entwickelten CrossContact Extreme E. Der Sportreifen, der maximale Stabilität und Widerstandsfähigkeit unter unerbittlichen Bedingungen wie denen des Amazonas-Regenwaldes oder den Gletschern Patagoniens bietet, übersteigt alle bisherigen Pkw-Reifen von Continental. Das beginnt bereits bei der beeindruckenden physischen Erscheinung. Die metrische Größe ist 37 X 12.5 R17 - also 37 Zoll Durchmesser, 12.5 Zoll Breite und 17 Zoll Felge. "Das Profil wurde so optimiert, dass der Reifen auf jedem Terrain perfekte Leistung bringt", erklärt Anuj Jain, Reifenentwickler bei Continental. "Mit diesem Reifen haben wir einen sehr guten Kompromiss zwischen den verschiedenen Untergründen beziehungsweise den lokalen und klimatischen Anforderungen, der erforderlichen Rennstabilität sowie dem wichtigen Thema Nachhaltigkeit gefunden - ein außerordentlich leistungsfähiger Allrounder." Dafür wurde unter anderem eine spezielle Laufflächenmischung entwickelt. Das Profil verfügt über eine optimale Kombination aus Traktionsrippen und -taschen, um in jedem Gelände maximale Bodenhaftung zu erreichen. "Hinzu kommt eine völlig neu gestaltete Außenschulter als robuste Verbindung zwischen Lauffläche und Seitenwand", sagt Anuj Jain. "Schließlich haben wir auch den Gewebekern verstärkt." Das auffällige farbige Seitenwand-Design wird in einem weiterentwickelten Post-Cure-Verfahren aufgebracht. Für die außergewöhnliche Performance des CrossContact Extreme E gibt es im automobilen Alltag keine adäquaten Herausforderungen. Continental schließt deshalb aus, dass es den Extremsportler mit der auffälligen Seitenwandgestaltung jemals im Handel zu kaufen gibt. Wer auf einen zukünftigen Technologietransfer von der Rennstrecke auf die Straße hofft, muss aber nicht lange warten. Denn das High-End-Serienprodukt zum Rennreifen gibt es bereits. Anuj Jain erklärt das wie folgt: "Für die Entwicklung des Extreme-E-Reifens haben wir zunächst die maximale Leistungs- und Widerstandsfähigkeit bewährter High-Performance-Produkte modernster Bauart analysiert und uns dann entschieden, die Continental CrossContact-Serie als Referenz für den weiteren Prozess zu verwenden. Die technische Herausforderung bestand anschließend darin, das Profil, die Seitenwand und die Konstruktion an die unterschiedlichen und sehr anspruchsvollen Terrains der Extreme-E-Rennstrecken anzupassen." Tatsächlich bündelt die sportliche CrossContact-Familie in verschiedenen Ausführungen für den On- und Offroad-Einsatz im Sommer und im Winter das besondere Know-how der Hannoveraner für das SUV-Segment. Bei unterschiedlicher Gewichtung der Offroad-Qualitäten verbindet die jeweiligen Modelle die technische Fokussierung auf hervorragendes Trocken- und Nassbremsverhalten sowie ausgezeichnete Handling-Performance, selbst unter maximaler Belastung und bei extremen Geschwindigkeiten. Erhältlich sind die Reifen in Größen bis 23 Zoll und in Breiten bis 315 Millimeter. Die Geschwindigkeitsfreigaben reichen bis 300 km/h. Continental ist Premiumsponsor der Extreme-E-Rennserie. Das Technologieunternehmen wird alle Fahrzeuge der Rennen mit Reifen für die unterschiedlichen und sehr anspruchsvollen Einsätze ausstatten. Alle Renn-Termine für 2021 im Überblick Al-Ula, Saudi-Arabien 3./4. April Dakar, Senegal 29./30. Mai Kangerlussuaq, Grönland 28./29. August Santarem, Brasilien 23./24. Oktober Ushuaia, Tierra del Fuego 11./12. Dezember Continental entwickelt wegweisende Technologien und Dienste für die nachhaltige und vernetzte Mobilität der Menschen und ihrer Güter. Das 1871 gegründete Technologieunternehmen bietet sichere, effiziente, intelligente und erschwingliche Lösungen für Fahrzeuge, Maschinen, Verkehr und Transport. Continental erzielte 2019 einen Umsatz von 44,5 Milliarden Euro und beschäftigt aktuell mehr als 233.000 Mitarbeiter in 59 Ländern und Märkten. 2021 begeht das Unternehmen sein 150-jähriges Jubiläum. Das Geschäftsfeld Reifen verfügt über 24 Produktions- und Entwicklungsstandorte weltweit. Continental ist einer der führenden Reifenhersteller und erzielte im Geschäftsjahr 2019 in diesem Geschäftsfeld mit über 56.000 Mitarbeitern einen Umsatz in Höhe von 11,7 Milliarden Euro. Continental ist einer der Technologieführer im Bereich der Reifenproduktion und bietet eine breite Produktpalette für Personenkraftwagen, Nutz- und Spezialfahrzeuge sowie Zweiräder an. Durch kontinuierliche Investitionen in Forschung und Entwicklung leistet Continental einen wichtigen Beitrag zu sicherer, wirtschaftlicher und ökologisch effizienter Mobilität. Das Portfolio des Geschäftsfeldes Reifen umfasst Dienstleistungen für den Reifenhandel und für Flottenanwendungen sowie digitale Managementsysteme für Reifen.QUELLE: PM:2021