NACHRICHTEN FÜR STADT&LANDKREIS OSNABRÜCK


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Keine Schikane, sondern Schutz vor Ansteckung: Landkreis und Stadt Osnabrück erläutern strenge Vorschriften für NRW-KreiseOsnabrück. Keine Schikane, sondern ein Appell an die Rücksicht auf die niedersächsischen Nachbarn: Landkreis und Stadt Osnabrück betonen nocheinmal die Absicht, die hinter den strengen Vorgaben für Bewohner aus den vom Corona-Lockdown betroffenen Kreisen Gütersloh und Warendorfsteckt. Die Verantwortlichen unterstreichen, dass die größtmögliche Verhinderung jeder Ansteckungsgefahr das gemeinsame Ziel dieser Verfügungen sei. Wenn schon die Gesundheitsämter der beiden NRW-Kreise einen Lockdown mit strengen Vorschriften für ihr Gebiet als notwendig ansähen, dann sei es nur logisch und fair, diese Vorschriften auch genau deckungsgleich auf Landkreis und Stadt Osnabrück zu übertragen und so zu verhindern, dass möglicherweise infizierte Besucher aus NRW unbewusst Menschen in Niedersachsen anstecken. Zur Frage nach den Kontrollen dieser Verfügungen stellen Landkreis und Stadt Osnabrück die eigene Verantwortung der Menschen in Gütersloh undWarendorf in den Mittelpunkt. Es werde nicht gezielt etwa nach Autokennzeichen aus den beiden Kreisen Ausschau gehalten. Wenn aber etwa bei einem kleinen Verkehrsunfall mit Blechschaden die Adressen der Unfallbeteiligten aufgenommen würden und sich dabei herausstellt, dass mehr als zwei Mitglieder verschiedener Haushalte gemeinsam unterwegs seien, könne ein Bußgeld wegen einer Ordnungswidrigkeit drohen. Ziel derstrengen Vorgaben bis zum Dienstag der kommenden Woche sei, möglichst wenige Besucher aus Gütersloh und Warendorf für Freizeitaktivitäten in Landkreis und Stadt Osnabrück zu haben, die in ihrenHeimatkreisen verboten sind.Hintergrund: Nach dem massiven Ausbruch von Corona rund um die Fleischfabrik Tönnies in Nordrhein-Westfalen und dem Lockdown in den Kreisen Gütersloh und Warendorf hatten Landkreis und Stadt Osnabrück angeordnet, dass alle Vorschriften, die vom Land Nordrhein-Westfalen für die beiden betroffenen Kreise erlassen worden sind, für alle Menschen aus Gütersloh und Warendorf genau deckungsgleich bis zum 30. Juni auch in der gesamten Region Osnabrück gelten. Damit ist es Personen aus Gütersloh und Warendorf untersagt, in Landkreis und Stadt Osnabrück Veranstaltungen wie Konzerte, Theateraufführungen, Kinovorstellungen oder andere öffentliche oder private Kultureinrichtungen zu besuchen. Auch der Besuch von geschlossenen Räumen in Museen, Kunstausstellungen, Galerien, Schlössern, Burgen, Gedenkstätten und ähnlichen Einrichtungen ist verboten. Nicht erlaubt sind der Besuch von Sportangeboten einschließlichFitnessstudios, Kontaktsportarten im Freien und das Betreten von Sportanlagen. Auch von Besuchen in Alten- und Pflegeheimen oder Krankenhäusern muss bis 30. Juni abgesehen werden.

-EILMELDUNG-


Zoobesuch- aber richtig: Wir freuen uns sehr, Euch wieder im Zoo begrüßen zu können! Damit der Besuch für alle in positiver Erinnerung bleibt, vergesst bitte nicht, Euch an die wichtigen Hinweise und Regeln zu halten. Zusätzlich werdet Ihr auch im Zoo durch Schilder, Durchsagen und das Zoopersonal immer wieder an die geltenden Bestimmungen, wie beispielsweise den Mindestabstand, erinnert. 😊Vielen Dank für Eure Mithilfe!


PERSÖNLICH BETROFFEN:                           Victoria (2)  aus meinem    Familienkreis braucht dringend eine Stammzellen-Spende. Das tapfere Mädchen macht gerade die 2. Chemotherapie. Sie ist von einer sehr aggressiven, seltenen Leukämie betroffen. Über eine einfache Speichelprobe www.dkms.de kann man sich leicht über DKMS Deutschland testen lassen. Bitte teilen !




OSNA HACK 2020 gestartet SWO Netz sucht Teilnehmer für digitalen Hackathon. Vom 25. bis zum 26. Juni 2020 trifft sich die Tech-Szene Osnabrücks, um beim OSNA HACK auf der Basis von Daten gemeinsam Ideen, Lösungen und Prototypen für eine smartere City zu entwickeln. 50 Teilnehmer werden virtuell zusammenarbeiten, um die Digitalisierung in Stadt und Region voranzutreiben. Die Anmeldung ist ab sofort unter www.osnahack.de möglich. Nach dem gelungenen Debüt im Rahmen der Digitalen Woche 2019 findet auch in diesem Jahr der OSNA HACK statt. „Mit einer entscheidenden Veränderung“, betont SWO Netz-Geschäftsführer Heinz Werner Hölscher. „Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer arbeiten vollumfänglich virtuell zusammen.“ Programmierer treffen auf IT-Expertinnen, Strategen, Designerinnen und Macher und entwickeln in kleinen Teams Anwendungen, um Osnabrück noch smarter zu machen. Geeignete Plattformen ermöglichen die Zusammenarbeit im virtuellen Raum und am Ende des zweiten Tages die Präsentation der Projekte vor der Expertenjury. Virtuell arbeiten, digital teilen Bei der Entwicklung ihrer Ideen sind die Teams nicht alleine: Versierte Mentoren betreuen jedes einzelne Team und agieren als Sparringspartner und Unterstützer. Jeder Teilnehmer erhält ein Care-Paket für das OSNA HACK-Feeling zuhause, die besten Projekte werden mit Geldpreisen belohnt. „Das Format des Hackathons eignet sich bestens dafür, virtuell zusammenzuarbeiten und Ergebnisse digital zu teilen“, so Hölscher. Aus diesem Grund findet der OSNA HACK trotz der Corona-bedingten Absage der Digitalen Woche, in deren Rahmen der Hack eigentlich stattfinden sollte, weiterhin statt – getreu dem Motto #wirbleibenzuhause. Viele Partner, ein Ziel Veranstalter des OSNA HACK 2020 am 25. und 26. Juni ist die SWO Netz GmbH gemeinsam mit ihren Partnern: dem Kompetenzzentrum Industrie 4.0 der Hochschule Osnabrück, der Neuen Osnabrücker Zeitung, Osnabrück Marketing-Tourismus GmbH, dem Start-up Zentrum Seedhouse und der Wirtschaftsförderung Osnabrück. Gemeinsam haben sich die sechs Akteure das Ziel gesetzt, Osnabrück noch lebenswerter zu machen und Stadt und Region miteinander zu vernetzen. Alle Informationen zum diesjährigen Hackathon gibt es unter www.osnahack.de. Die SWO Netz GmbH ist ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der Stadtwerke Osnabrück und somit für die Planung, den Bau und den Betrieb der Infrastrukturnetze im Stadtgebiet zuständig. Das umfasst die Sparten Strom, Gas, Wasser, Abwasser, Telekommunikation sowie Straßenbeleuchtung.




Die AfD will die deutschen Medien stärker kontrollieren. Das geht aus den Entwürfen für zwei Anträge an den Deutschen Bundestag hervor, die dem SPIEGEL vorliegen. Der eine fordert die Einrichtung einer sogenannten Enquetekommission zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk, besetzt mit Vertretern aller Fraktionen. Diese solle über "Alternativen zur bestehenden Ordnung" nachdenken.

 

Der andere Entwurf sieht die Gründung einer "Stiftung Medientest" nach dem Vorbild der Stiftung Warentest vor, "um die Einhaltung journalistischer Qualitätsstandards zu kontrollieren", erklärt Martin Renner, medienpolitischer Sprecher der AfD. Der Name ist nicht neu: Schon 1994 forderte eine vom damaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker einberufene Kommission eine "Stiftung Medientest". Damals ging es um die Einhegung von Auswüchsen im Programm der Privatsender mit ihren Talks, Sex- und Boulevardmagazinen.

 

"Die Wahl des Thüringer FDP-Ministerpräsidenten war ein erster Testballon, um die Tiefen und Untiefen einer politisch denkbaren Zusammenarbeit mit konservativen und liberalen Parteien auszuloten", sagte Renner dem SPIEGEL. Die Kontrolle von ARD, ZDF und anderen Medien könne ein "zweiter Testballon sein". 


Rechte demonstrierten für ihre Rechte, Linke demonstrierten gegen Rechte.

Osnabrück hatte am 25.04.20 die erste Demonstration zu Corona   -   Zeiten