POLIZEI OSNABRÜCK                             STADT & LAND


Am Dienstagnachmittag, etwa in der Zeit von 14 Uhr bis 15:15 Uhr, kam es in der St. Barbara Kirche an der Natruper Straße 145B zu einem Diebstahl. Unbekannte Täter entwendeten den metallenen Halter der Osterkerze. Der Kerzenständer ist ein Unikat und aus Messing und Bronze gefertigt, sein Gewicht beträgt rund 50 kg. Der oder die Täter ließen die zugehörige Osterkerze vor Ort zurück. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise, insbesondere könnten Familienangehörige von Kindern der zugehörigen Kindertagesstätte im Tatzeitraum Beobachtungen gemacht haben. Wer verdächtige Personen oder Fahrzeuge an der Kirche beobachten konnte, meldet den Hinweis bitte an die Polizei  0541/327-2215.   QUELLE:PM:2020


Das Thema "Häusliche Gewalt" ist auch oder gerade in diesem Jahr wieder ein sehr aktuelles Thema. Die mehrtägige Frist des polizeilichen Wohnungsverweises gibt den Opfern die Möglichkeit, in Ruhe Beratung in Anspruch zu nehmen, bei einer Hilfeeinrichtung vor Ort Unterstützung zu holen und zivilrechtlichen Schutz zu erwirken. Häusliche Gewalt umfasst alle Formen physischer, sexueller und/oder psychischer Gewalt zwischen Personen in zumeist häuslicher Gemeinschaft oder ehemaligen Partnerschaften. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Personen in Ehe, eingetragener Partnerschaft oder einfach nur so zusammenleben, welche sexuelle Orientierung vorliegt oder ob es sich um eine Gemeinschaft mehrerer Generationen handelt. Der Ort des Geschehens kann dabei auch außerhalb der Wohnung liegen, z.B. Straße, Geschäft und Arbeitsstelle, häufig ist jedoch die Wohnung selbst der Tatort. Häusliche Gewalt ist verletzend, strafbar und keine Privatangelegenheit. Häusliche Gewalt hat vielfältige Erscheinungsformen. Sie reichen von subtilen Formen der Gewaltausübung durch Verhaltensweisen, die Bedürfnisse und Befindlichkeiten der Geschädigten/des Geschädigten ignorieren, über Demütigungen, Beleidigungen und Einschüchterungen, Bedrohung sowie psychischen, physischen und sexuellen Misshandlungen, Freiheitsberaubung bis hin zu Vergewaltigungen oder gar zu versuchten oder vollendeten Tötungen. Fast alle Formen häuslicher Gewalt stellen Handlungen dar, die gesetzlich mit Strafe bedroht sind. Häusliche Gewalt ist nie Privatsache. Es gilt: "Jeder Mensch hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich." (Art. 2 GG) Häusliche Gewalt betrifft alle Bildungs- und Einkommensschichten gleichermaßen. Sie existiert in allen Altersgruppen, Nationalitäten, Religionen und Kulturen. Häusliche Gewalt entsteht häufig nicht - wie z. B. bei einer Kneipenschlägerei - aus einer konkreten Situation heraus. Sie ist vielmehr Ausdruck eines andauernden Macht- und Abhängigkeitsverhältnisses zwischen Täter bzw. Täterin und Opfer. Rund ein Drittel aller Frauen wurden schon einmal Opfer von Beziehungsgewalt. Aber auch Männer sind in Beziehungen Gewalt ausgesetzt. Viele Betroffene suchen die Schuld bei sich selbst oder sehen keine Möglichkeit, die Beziehung zu beenden. Auch Kinder sind von dieser Gewalt betroffen, wenn sie in ihrer Familie Gewalt als Konfliktlösungsmuster kennen lernen, Gewalt selbst erfahren oder beobachten. Diese Kinder neigen dann oft dazu, später selbst gewalttätig oder Opfer von Partnergewalt zu werden. Schon deshalb muss häusliche Gewalt verhindert bzw. umgehend gestoppt werden. Der 25.11. ist international anerkannt als "Internationaler Gedenktag gegen Gewalt an Frauen". Zum Antigewalttag hat die Polizeiinspektion Osnabrück mit vielen unterschiedlichen Kooperationspartnern (Beratungs- und Interventionsstelle der Stadt und des Landkreises Osnabrück, der Diakonie Osnabrück Stadt und Land - Fachzentrum Faust gegen Gewalt & für Täterarbeit und Opferschutz, der Frauenberatungsstelle Osnabrück, den Gleichstellungsbüros der Stadtverwaltung Osnabrück und des Landkreises Osnabrück, den kommunalen Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises, den Landfrauen in der Region Osnabrück, dem ZONTA Club Osnabrück, dem Präventionsverein Osnabrück und den Apotheken in Stadt und Landkreis) das Thema "Häusliche Gewalt" in einen ganz besonderen Focus bzw. unter die Lupe genommen. Das Motto der diesjährigen Aktion lautet: NEIN zu häuslicher Gewalt! Klare Sicht! SCHAU HIN! Es ist beabsichtigt, am 25.11.2020 Brillenputztücher und Info-Postkarten mit dem genannten Slogan in den Apotheken der Stadt und des Landkreises Osnabrück auszulegen und so auf regionale Hilfsangebote aufmerksam zu machen. Häusliche Gewalt ist auch im Bereich der Polizeiinspektion Osnabrück ein aktuelles Thema. So wurden in 2019 insgesamt 1244 Fälle von häuslicher Gewalt zur Anzeige gebracht. Das Präventionsteam der Polizeiinspektion Osnabrück nutzt für den diesjährigen Aktionstag auch die neuen Medien, wie facebook, Twitter, Instagram und YouTube. Die Beamten haben Filmsequenzen zum Thema häusliche Gewalt erstellt und Interviews mit Experten geführt. In den Videos wird das Thema in unterschiedlichen Facetten dargestellt und auf regionale Beratungs- und Hilfsangebote hingewiesen. https://www.youtube.com/c/PolizeiNiedersachsen/videos https://www.facebook.com/PolizeiOsnabrueck/ https://www.instagram.com/polizei.osnabrueck/?hl=de https://twitter.com/polizei_os?lang=de "Professionelle Hilfe ist unerlässlich, um Unterstützung für den Weg aus der Gewalt zu erhalten! Weitere Hilfsangebote sind auf der Internetseite www.osnabrueck-gegen-gewalt.de zu finden", so Maike Ahlrichs vom Präventionsteam der Polizei Osnabrück.


An diesen Merkmalen sind echte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ordnungsaußendienstes zu erkennen Wichtig: Der OAD kassiert niemals direkt Geld Der Ordnungsaußendienst (OAD) der Stadt Osnabrück ist nicht nur in Corona-Zeiten auf den Straßen Osnabrücks unterwegs. Doch derzeit müssen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Ordnungsbehörde neue Aufgaben bewältigen. Dazu gehören beispielsweise Kontrollen, ob Menschen einen Mund-Nasen-Schutz tragen, wo dies vorgeschrieben ist. In anderen Städten haben sich bereits Kriminelle als Mitarbeiter des OAD ausgegeben, um von Passanten Bargeld zu fordern. An folgenden Merkmalen sind echte Mitarbeiter des OAD von Betrügern zu unterscheiden. Grundsätzlich ist der OAD immer zu zweit unterwegs. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tragen dabei die üblichen blauen Uniformen oder zumindest eine blaue Weste mit der Aufschrift „Ordnungsbehörde Osnabrück“. Diese Bezeichnung wird von anderen Kommunen eher selten benutzt, überwiegend wird die Bezeichnung „Ordnungsamt“ gewählt. Mindestens einer der Mitarbeiter kann sich auf Verlangen mit seinem Dienstausweis ausweisen und Kontaktdaten des oder der Vorgesetzten für einen Kontrollanruf benennen. Wenn es nicht bei einer mündlichen Verwarnung bleiben soll, werden für die Einleitung eines Ordnungswidrigkeiten-Verfahrens die Personalien des Betroffenen anhand eines Ausweisdokumentes aufgenommen. Das ist in der Regel der Personalausweis. Ganz wichtig: Der OAD kassiert in keinem Fall Geld, weder in Form von Bargeld, noch durch eine EC-Karten-Zahlung. Wenn der Verstoß mit einem Bußgeld geahndet werden soll, erhalten die Betroffenen zunächst eine Anhörung und dann einen Bußgeldbescheid. Mit der Post – niemals direkt vor Ort.                                                           QUELLE: PM: 2020


POL-OS: Osnabrück - Polizei- und Feuerwehreinsatz in der Möserstraße Osnabrück (ots) An der Möserstraße, zwischen dem Goethering und dem Theodor-Heuss-Platz, kam es am Montagmorgen (gegen 09.10 Uhr) in einem im Umbau befindlichen, leerstehenden Gebäude vermutlich zu einer Gasexplosion. Ein Schwerverletzter konnte das Haus selbstständig verlassen und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Nach dem derzeitigen Stand zogen sich drei weitere Personen leichte Verletzungen zu. Die Feuerwehr und die Stadtwerke Osnabrück sind vor Ort, um eine Gasleitung zu schließen. Die Bewohner der umliegenden Häuser wurden evakuiert. Für die Evakuierten wurde auf dem Bahnhofsvorplatz ein Linienbus der Stadtwerke Osnabrück bereitgestellt. Der Bereich um den Einsatzort wurde weiträumig abgesperrt. Der Bahnverkehr ist nicht beeinträchtigt.     QUELLE: PM: POL OSNABRÜCK 2020


An der Hauswand eines thailändischen Restaurants in der Poststraße brachen Unbekannte einen Zigarettenautomaten auf. Ein Verkehrsteilnehmer bemerkte den beschädigten Automaten am Donnerstagmorgen (07.15 Uhr) und verständigte die Polizei. Unklar ist bislang, ob der oder die Täter etwas erbeuteten. Die Ermittler der Osnabrücker Polizei bitten Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Rufnummer 0541/327-2115 oder 327-3203 zu melden.                                                                             QUELLE: PM: 2020


Bereits im Mai diesen Jahres wurden bei einer 29-Jährigen Fahrraddieben insgesamt vier gestohlene Fahrräder aufgefunden. Zu drei Drahteseln konnten Geschädigte ermittelt werden. Die Polizei sucht nun nach der Person, der das abgebildete Fahrrad gestohlen wurde. Es handelt sich um ein auffälliges Damenrad der Marke "KS Cycling" mit Rahmen und Schutzblechen in rosa. Sattel und Griffe sind in beige gehalten. Ein schwarzer Fahrradkorb befindet sich auf dem Gepäckträger, darin ein grauer Fahrradhelm. Ob der Helm zum Fahrrad gehört, ist leider nicht bekannt. Wer das Fahrrad erkennt und Hinweise dazu geben kann, meldet sich bitte unter 0541/327-2115 bei der Polizei.                  QUELLE: PM: 2020


POL-OS: Wallenhorst - Fahrzeug aufgebrochen und Werkzeug gestohlen Wallenhorst (ots) In der Straße "Zum Sportplatz" geriet in der Nacht zu Dienstag ein Hochdachkombi ins Visier unbekannter Täter. Das Fahrzeug der Marke Fiat, Modell Doblo, stand auf dem Hof eines Zweifamilienhauses, als der oder die Täter zwischen Mitternacht und 06 Uhr eine Heckscheibe einschlugen und aus dem Inneren Werkzeug entwendeten. Mit ihrer Beute flüchteten die Diebe anschließend unerkannt. Wer verdächtige Beobachtungen gemacht hat, meldet sich bitte bei der Polizei in Wallenhorst, Telefon 05407/857000.    QUELLE: PM: 2020


POL-OS: Osnabrück - Unfall zwischen Radfahrern - Verursacher flüchtet Osnabrück (ots) Eine 37-Jährige befuhr am Montagabend mit einem Fahrrad die Dielingerstraße in Richtung Kamp. In Höhe der Bushaltestelle wurde die Frau gegen 18.35 Uhr von einem unbekannten Fahrradfahrer überholt. Unmittelbar danach bremste der Unbekannte und bog nach rechts in die Hakenstraße ab. Dabei stieß er mit der 37-Jährigen zusammen, die infolgedessen stürzte und sich leicht verletzte. Der Unbekannte hielt zunächst an und setzte dann seine Fahrt in Richtung Hakenstraße fort. Ersthelfer kümmerten sich um die Verletzte und verständigten die Polizei und einen Rettungswagen, der die Frau in ein Krankenhaus brachte. Der Flüchtige wurde als ca. 20 bis 30 Jahre alt beschrieben und hatte ein südländisches Erscheinungsbild. Er war dunkelhaarig und trug einen Kapuzenpullover. Unterwegs war der Unbekannte mit einem Mountainbike, ohne Gepäckträger und Schutzbleche. Die Osnabrücker Polizei bittet die Ersthelfer und Zeugen, die Hinweise zu der Unfallflucht geben können, sich zu melden. Telefon 0541/327-2215.  QUELLE: PM: 2020


Ein Verletzter bei Wohnungsbrand Osnabrück. Zu einem Feuer in einem Mehrfamilienhaus wurden Feuerwehr und Polizei am Sonntagmorgen, gegen 10:45 Uhr, in die Atterstraße gerufen. Schnell war eine Wohnung im zweiten Obergeschoss als Brandort ausgemacht. Durch die Berufsfeuerwehr wurde der 58-jährige Wohnungsinhaber aus seiner stark verrauchten Wohnung geführt und dem Rettungsdienst übergeben. Das Feuer im Badezimmer konnte schnell bekämpft werden, es entstand nur geringer Sachschaden. Der Brandort wurde von der Polizei beschlagnahmt, zur Brandursache wurden die Ermittlungen aufgenommen. Eine Befragung des 58-Jährigen brachte bislang keine sachdienlichen Hinweise, er wurde mit einer Rauchgasvergiftung in ein Osnabrücker Krankenhaus gebracht. Weitere Personen wurden bei dem Feuer nicht verletzt, andere Wohnungen wurden nicht in Mitleidenschaft gezogen.     QUELLE: PM: 2020


Stadt und Polizeiinspektion Osnabrück ahnden Verstöße gegen Corona-Vorschriften in Diskothek Bei einer gemeinsamen Kontrolle haben die Ordnungsbehörde der Stadt Osnabrück und die Polizeiinspektion Osnabrück in der Nacht zu Samstag in einer Diskothek an der Pagenstecherstraße grobe Verstöße gegen die Hygienevorschriften während der Corona-Pandemie festgestellt. Anstatt des erlaubten Betriebes als Schank- und Speisebetrieb stellten die Einsatzkräfte fest, dass dort eine Diskothek mit einer gut gefüllten Tanzfläche betrieben wurde. Neben Verstößen gegen die Maskenpflicht bei den meisten der rund 200 Gäste wurden auch Dokumentationspflichten von Gästedaten verletzt. "Die Niedersächsische Corona-Verordnung verbietet das Betreiben von Clubs und Diskotheken. Dieses Verbot wurde hier ignoriert", sagt Sozialvorstand Katharina Pötter. Wegen dieser massiven Verstöße hat die Ordnungsbehörde der Stadt Osnabrück die sofortige Schließung des Betriebes bis Sonntag, 30. August, 24 Uhr angeordnet. Zudem wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Der Betreiber der Diskothek muss nun mit einem Bußgeld von bis zu 20.000 Euro rechnen. Um einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken, planen Stadt und Polizei weitere Kontrollen. "Viele Menschen schränken ihren Alltag wegen der Pandemie ein", so Pötter. "Wir werden auch zukünftig kontrollieren, um zu verhindern, dass durch den Eigensinn Weniger die breite Mehrheit gefährdet wird."                      QUELLE: PM: POLIZEI OSNABRÜCK 29.08.2020



Der Polizeipräsident der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen (ZPD), Uwe Lührig, hat heute 33 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Bereitschaftspolizei Osnabrück begrüßt. Die frischgebackenen Absolventen des Bachelor-Studienjahrganges 05/2011 der Polizeiakademie Niedersachsen werden zukünftig in der 7. Bereitschaftspolizeihundertschaft (BPH) Dienst versehen und sich intensiv in die Arbeitsbereiche der Einheit einbringen. "Herzlich willkommen in der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen. Ich freue mich, Sie nach Ihrem erfolgreichen Studium in der Behörde als neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begrüßen zu können", sagte der Präsident in seinen einführenden Worten. "Nach drei Jahren Studium können Sie nun Erlerntes in der polizeilichen Praxis umsetzen. Insbesondere in der Bereitschaftspolizei werden Sie dabei ein breites Einsatzspektrum erfahren - wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Ihnen." Die Osnabrücker Bereitschaftspolizeihundertschaft bewältigt geschlossene Einsätze hauptsächlich in Niedersachsen, aber auch bundesländerübergreifend. Darüber hinaus unterstützt sie die Polizeidirektion Osnabrück durch verschiedene Projekte bei der Verkehrssicherheitsarbeit und der Bekämpfung von Kriminalitätsbrennpunkten. Derzeit laufen verschiedene Projekte in der Polizeiinspektion Osnabrück, unter anderem "Matze und die gelben Füße" (Grundschulprojekt), "TaDi - Taschen- und Trickdiebstähle", "Jugendschutz" (Spielhallenkontrollen), "Bereitschaftsgruppe Innenstadt" (Fußstreife im Stadtgebiet Osnabrück), und "Zweirad" (Verkehrskontrollen und Beratungsgespräche). Im Umland unterstützt die Hundertschaft die örtlichen Polizeidienststellen beispielsweise bei der Schwerlastüberwachung auf der Bundesautobahn und bei der Durchführung von Maßnahmen zur Steigerung der Verkehrssicherheit./hof


Hören Sie bitte auf, Fotos Ihrer Kinder für jedermann sichtbar bei Facebook und Co zu posten! - Auch Ihre Kinder haben eine Privatsphäre! Ein Schnappschuss am Strand oder nackt badend im Planschbecken: Viele von Ihnen veröffentlichen Bilder von ihren Kleinsten bei Facebook und Co. Und das nicht selten für jedermann sichtbar, also völlig ohne entsprechende Sicherheitsvorkehrungen bei den Privatsphäre-Einstellungen Vielleicht finden Sie die Fotos heute süß, Ihrem Kind sind sie in ein paar Jahren aber endlos peinlich. Oder Ihr Kind wird damit sogar gemobbt. Noch schlimmer: Pädophil veranlagte Menschen bedienen sich solcher Fotos und nutzen sie für ihre Zwecke bzw. veröffentlichen sie an anderer Stelle. Auch ihre Kinder haben eine Privatsphäre. Kinderfotos haben in sozialen Netzwerken grundsätzlich nichts zu suchen. Denn das Internet "vergisst" nichts. Zeigen Sie die Bilder von Ihren Kleinsten der Oma, dem Opa, der Tante, dem Onkel, Freunden und Bekannten lieber persönlich. Es ist doch auch viel schöner, gemeinsam darüber zu sprechen und zu schmunzeln. Danke! Ihre Polizei Hagen P.S.: Das Thema scheint zu bewegen. Bisher konnten über 17 Millionen Menschen mit dieser Nachricht erreichen.QUELLE :PM: POL 2020