OSNABRÜCK.- Am Mittwoch, 3. Juli, halten Dr. Michael Gnewuch, Professor für Angewandte Analysis und Dr. Markus Spitzweck, Professor für Topologie und Geometrie, ihre Antrittsvorlesungen an der Universität Osnabrück. Gnewuch spricht zum Thema „Hochdimensionales Sampling: Struktur vs. Zufall“. Der Beitrag von Spitzweck steht unter dem Titel „Real Mathematics“. Die Vorträge beginnen ab 16 Uhr in der Albrechtstraße 28a im Raum 69/125. 
Prof. Dr. Michael Gnewuch (li.) und Dr. Markus Spitzweck halten ihre Antrittsvorlesungen an der Universität Osnabrück. Fotos: Universität Osnabrück/Elena Scholz/Utz Lederbogen 

 

Hochdimensionales Sampling und reelle Mathematik -
Antrittsvorlesungen von Prof. Dr. Michael Gnewuch und Prof. Dr. Markus Spitzweck an der Universität Osnabrück

OSNABRÜCK.- Am Mittwoch, 3. Juli, halten Dr. Michael Gnewuch, Professor für Angewandte Analysis und Dr. Markus Spitzweck, Professor für Topologie und Geometrie, ihre Antrittsvorlesungen an der Universität Osnabrück. Gnewuch spricht zum Thema „Hochdimensionales Sampling: Struktur vs. Zufall“. Der Beitrag von Spitzweck steht unter dem Titel „Real Mathematics“. Die Vorträge beginnen ab 16 Uhr in der Albrechtstraße 28a im Raum 69/125. 

Prof. Dr. Michael Gnewuch hat Mathematik und Physik an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) studiert, dort 2002 im Fachgebiet Harmonische Analysis promoviert und 2009 in Angewandter Mathematik habilitiert. Bis September 2018 war er am Institut für Informatik und am Mathematischen Seminar der CAU tätig, unterbrochen von mehreren längeren Forschungs- und Lehrtätigkeiten an der Universität Genua, der Chalmers Universität Göteborg, dem Max-Planck-Institut für Mathematik in den Naturwissenschaften in Leipzig, der Columbia University in New York, der University of New South Wales in Sydney und der TU Kaiserslautern. Seit Oktober 2018 lehrt und forscht er am Institut für Mathematik der Universität Osnabrück und wurde im Dezember vergangenen Jahres zum Professor für Angewandte Analysis ernannt.

In seinem Vortrag wird es um hochdimensionales Sampling gehen. Viele hochdimensionale Integrale lassen sich meist nicht analytisch berechnen, sondern nur numerisch approximieren. Die Frage ist: An welchen Punkten sollten die Wissenschaftler den Integranden auswerten („samplen"), um eine möglichst gute Annäherung zu erhalten?

Prof. Dr. Markus Spitzweck studierte Mathematik an der Universität Bonn und hat dort 2003 in Mathematik promoviert. Nach längeren Forschungs- und Lehrtätigkeiten an den Universitäten Göttingen, Regensburg und Oslo erhielt er 2012 eine Juniorprofessor an der Universität Osnabrück. Seit Oktober 2018 ist er Professor für Topologie und Geometrie am Institut für Mathematik.

Sein Vortrag behandelt das Thema „reelle Mathematik“. Das Ziel ist es, die sogenannte hermitesche K-Theorie in einem homotopischen Kontext einzuführen und zu studieren.

Bildunterschrift: Prof. Dr. Michael Gnewuch (li.) und Dr. Markus Spitzweck halten ihre Antrittsvorlesungen an der Universität Osnabrück. Fotos: Universität Osnabrück/Elena Scholz/Utz Lederbogen


Wie können digitale Medien sinnbringend im Textilunterricht eingebracht werden? Um die Beantwortung dieser Frage wird es am Mittwoch, 19. Juni, im Gastvortrag von Yvonne Röhrich unter dem Titel „Textiles und Digitales – Der Einsatz digitaler Medien im Textilunterricht“ gehen, zu dem das Fachgebiet Textiles Gestalten der Universität Osnabrück herzlich einlädt. Beginn ist um 18 Uhr in der Seminarstraße 33-34 im Raum 05/217. Zur Veranstaltung sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. 111/2019 12.6.2019 Digitale Medien im Textilunterricht Gastvortrag im Fachgebiet Textiles Gestalten der Universität Osnabrück Wie können digitale Medien sinnbringend im Textilunterricht eingebracht werden? Um die Beantwortung dieser Frage wird es am Mittwoch, 19. Juni, im Gastvortrag von Yvonne Röhrich unter dem Titel „Textiles und Digitales – Der Einsatz digitaler Medien im Textilunterricht“ gehen, zu dem das Fachgebiet Textiles Gestalten der Universität Osnabrück herzlich einlädt. Beginn ist um 18 Uhr in der Seminarstraße 33-34 im Raum 05/217. Zur Veranstaltung sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Kinder und Jugendliche müssen für die digitale Welt fit gemacht werden. Getreu diesem Motto und im Zuge der „Digitaloffensive Schule NRW“ hat die Lehrerin Yvonne Röhrich von der Schillerschule Bottrop mit ihren Schülerinnen und Schülern ein digitales Bilderbuch entwickelt. Als Vorlage diente das Buch „Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat“ von Werner Holzwarth. Die Kinder haben überlegt, welche Tiere der Maulwurf auch noch befragen könnte, haben erforscht, wie der Kot des jeweiligen Tieres aussieht. Dann haben sie sich daran gemacht, das Bild zu ihrem Tier zu malen und einen Text dazu zu schreiben. Die gemalten Bilder wurden fotografiert und mit einer speziellen App hochgeladen, ihre Texte haben die Kindern abgetippt und vertont – fertig war das multimediale Bilderbuch. In ihrem Vortrag wird Röhrich auf die Erfahrungen innerhalb dieses Projektes eingehen und Vorlagen liefern, wie digitale Medien auch in den Textilunterricht eingebracht werden können.


Osnabrück.- Mit dem neuen Verbundprojekt PROACTOS wollen Hochschule und Universität Osnabrück ihre Ideen und ihr Wissen proaktiv in die Region transferieren. Niedersachsens Minister für Wissenschaft und Kultur, Björn Thümler überreichte am 6. Juni in Osnabrück den Förderbescheid.
Freuen sich über den Bescheid für ihr gemeinsames Projekt PROACTOS: Uni-Vizepräsidentin Prof. Dr. Susanne Menzel und Hochschulpräsident Prof. Dr. Andreas Bertram mit Minister Björn Thümler. Foto: Hochschule Osnabrück

 

Ideen und Wissen in die Region transferieren -
Osnabrücker Hochschulen bei der Ausschreibung „Transfer in Niedersachsen" erfolgreich - Minister Björn Thümler übergibt Förderbescheid

Osnabrück.- Mit dem neuen Verbundprojekt PROACTOS wollen Hochschule und Universität Osnabrück ihre Ideen und ihr Wissen proaktiv in die Region transferieren. Niedersachsens Minister für Wissenschaft und Kultur, Björn Thümler überreichte am 6. Juni in Osnabrück den Förderbescheid.

Forschungsergebnisse aus der Wissenschaft in Wirtschaft und Gesellschaft bringen: Das ist das Ziel der Ausschreibung „Transfer in Niedersachsen: Starke Strukturen für innovative Projekte“. Im vergangenen Jahr hatte das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) die Hochschulen im Land aufgefordert, sich mit individuellen Konzepten zu bewerben, die den Wissenstransfer in den verschiedenen Regionen Niedersachsens stärken sollen. Fünf Projekte konnten die unabhängige Gutachterkommission überzeugen, darunter das Projekt PROACTOS der Osnabrücker Hochschulen. Die Projekte haben alle eine Laufzeit von fünf Jahren. 

Darüber hinaus wird die Fördermaßnahme von einem Begleitforschungsprojekt flankiert, das die Beziehungen zwischen Hochschulen und Gesellschaft in Niedersachsen untersucht und mit dem Stand auf Bundesebene vergleicht. Das beantragte Fördervolumen beläuft sich insgesamt auf knapp 12,4 Millionen Euro. Unter dem Projekttitel PROACTOS – Proaktive Optimierung des regionalen Innovationssystems durch Stärkung der gemeinsamen Transferstrukturen der Hochschule Osnabrück und Universität Osnabrück – gelang es den Partnerinnen, die Zusage für rund 1,5 Millionen Euro an Fördergeldern zu erhalten. Die Mittel für das Förderprogramm werden aus dem Niedersächsischen Vorab der Volkswagenstiftung zur Verfügung gestellt.

„Als Landesregierung haben wir uns vorgenommen, den Transfer zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft strukturell und institutionell zu verbessern. Damit aus wissenschaftlichen Entdeckungen erfolgreiche Innovationen werden, die die Lebensqualität verbessern, die Wirtschaft fördern und Arbeitsplätze schaffen, müssen die Forschungsergebnisse in Wirtschaft und Gesellschaft ankommen“, sagte Niedersachsens Minister für Wissenschaft und Kultur, Björn Thümler, in Osnabrück. „Wir wollen helfen, regionale Innovationsräume im Zusammenspiel von Hochschulen, Kommunen und regionalen Wirtschaftsförderungen zu schaffen, um so das Innovationspotenzial der Hochschulen intensiver zu nutzen. Die Idee dabei ist, insbesondere hochschulübergreifende Aktivitäten zu fördern, die Synergien schaffen und dem Standort als Ganzes zu Gute kommen.“

„Das hohe Potential von Innovationen unserer Region und des Wirtschaftsraums Osnabrück ist bekannt. Wir freuen uns, dass wir dies nun gemeinsam mit der Universität Osnabrück im Rahmen einer strukturierten und innovativen Transferstrategie nachhaltig erschließen werden. Mit dem Verbundvorhaben PROACTOS werden wir die strukturellen Voraussetzungen für innovative Austauschformate zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft schaffen können“, freute sich Hochschulpräsident Prof. Dr. Andreas Bertram bei der Entgegennahme des Bescheides.

"Ziel des Verbundvorhabens PROACTOS ist es, die Ideen und das generierte Wissen der beiden Hochschulen nachhaltig für die Region Osnabrück nutzbar zu machen", so Prof. Dr. Susanne Menzel, Vizepräsidentin für Forschung und Nachwuchsförderung der Universität Osnabrück. „Dabei ergänzen sich die Profile der Universität und Hochschule hervorragend und stärken die Innovationsfähigkeit der viertstärksten Mittelstandsregion Deutschlands."

Das Projekt hat eine geplante Laufzeit bis zum Jahr 2024 und umfasst vier Vollzeitstellen für das Transfer- und Innovationsmanagement der Osnabrücker Hochschulen.

Hochschule Osnabrück und Universität Osnabrück sind im Themenfeld Wissens- und Technologietransfer eng verbunden. Mit der neu geschaffenen Organisationseinheit Technologie- und Innovationsmanagement (TIM) soll das Projekt PROACTOS organisiert und vorangetrieben werden.

 

Bildunterschrift: Freuen sich über den Bescheid für ihr gemeinsames Projekt PROACTOS: Uni-Vizepräsidentin Prof. Dr. Susanne Menzel und Hochschulpräsident Prof. Dr. Andreas Bertram (li.) mit Minister Björn Thümler.
Foto: Hochschule Osnabrück

 

 

Wie kann ich meine Wahrnehmungsgewohnheiten ändern, meine Sinne schärfen und meinen Blick schulen, um künftig gewöhnliche Gebrauchsgegenstände mit hoher Achtung und Wertschätzung zu betrachten? Wie ist es, etwas selbst zu bauen? Etwas zu erschaffen, was einen Nutzen hat und uns an jedem Tag begegnet? Mit diesen Fragen haben sich die Studierenden des Fachgebietes Textiles Gestalten der Universität Osnabrück im vergangenen Wintersemester 2018/2019, unter der Leitung von Prof. Dr. Bärbel Schmidt und dem Tischlermeister Jürgen Menkhaus, beschäftigt. Gezeigt werden die Ergebnisse dieses Denk- und Herstellungsprozesses im Fenster der Galerie Stichpunkt, Seminarstraße 33, bis zum 15. Juli. 

 

Das Wesen der Dinge - experimentelle Übungen zum Bauhaus   
Uni Osnabrück: Studierende zeigen faszinierende Ausstellung

Wie kann ich meine Wahrnehmungsgewohnheiten ändern, meine Sinne schärfen und meinen Blick schulen, um künftig gewöhnliche Gebrauchsgegenstände mit hoher Achtung und Wertschätzung zu betrachten?  Wie ist es, etwas selbst zu bauen? Etwas zu erschaffen, was einen Nutzen hat und uns an jedem Tag begegnet? Mit diesen Fragen haben sich die Studierenden des Fachgebietes Textiles Gestalten  der Universität Osnabrück im vergangenen Wintersemester 2018/2019, unter der Leitung von Prof. Dr. Bärbel Schmidt und dem Tischlermeister Jürgen Menkhaus, beschäftigt. Gezeigt werden die Ergebnisse dieses Denk- und Herstellungsprozesses im Fenster der Galerie Stichpunkt, Seminarstraße 33, bis zum 15. Juli.  

Die Studierenden haben sich ausprobiert und ausgelebt. Sie waren frei in ihrem Entwicklungs- und Gestaltungsprozess. Die einzige Vorgabe, die gegeben war: Erschafft, baut oder entwickelt eine Sitzgelegenheit.  

Mit dem Leitmotiv des Bauhauses im Hinterkopf, dass die Funktionalität vor dem Design steht, entwickelten die Studierenden ihre Ideen.  

In den Resultaten der Studierenden finden sich die verschiedensten Ansätze wieder. Recycling und Upcycling spielten für einige eine tragende Rolle. Auch die Zweckentfremdung und die Umsetzung von mehreren Funktionen innerhalb eines Möbelstückes sind in der Ausstellung zu finden.  

Jedes Ausstellungsstück ist ein Unikat. In ihnen stecken viel Arbeit, Ideenreichtum und Herzblut. „Hier finden Sie nicht nur Bänke, Stühle und Hocker. Hier sehen Sie einen neuen Blickwinkel, um auf Gebrauchsgegenstände zu schauen und diese zu schätzen“, erklärt Prof. Schmidt.  

Weitere Informationen für die Redaktionen:

Prof. Dr. Bärbel Schmidt, Universität Osnabrück

Universität Osnabrück
Am Freitag, 26. April, laden die Weiterbildungsstudiengänge Psychotherapie der Universität Osnabrück und der Osnabrücker Verein zur Förderung der klinischen Psychologie und Psychotherapie (OKP e.V.) zum Gastvortrag ein. Prof. Dr. med. Dr. phil. Astrid Müller von der Medizinischen Hochschule Hannover wird im Rahmen des Vortrags „Kauf dich (un)glücklich – Ist pathologisches Kaufen eine psychische Erkrankung?“ über Kennzeichen, Folgen und Behandlungsmöglichkeiten des pathologischen Kaufens referieren.

059/2019         15.4.2019

„Kauf dich (un)glücklich“
Universität Osnabrück lädt Fachöffentlichkeit zu Gastvortrag über pathologisches Kaufen ein

Am Freitag, 26. April, laden die Weiterbildungsstudiengänge Psychotherapie der Universität Osnabrück und der Osnabrücker Verein zur Förderung der klinischen Psychologie und Psychotherapie (OKP e.V.) zum Gastvortrag ein. Prof. Dr. med. Dr. phil. Astrid Müller von der Medizinischen Hochschule Hannover wird im Rahmen des Vortrags „Kauf dich (un)glücklich – Ist pathologisches Kaufen eine psychische Erkrankung?“ über Kennzeichen, Folgen und Behandlungsmöglichkeiten des pathologischen Kaufens referieren.

Die interessierte Fachöffentlichkeit ist dazu um 18.15 Uhr herzlich eingeladen. Die Veranstaltung im Universitätsgebäude an der Kolpingstraße 7, Raum B01, ist als Fortbildungsveranstaltung bei der niedersächsischen Psychotherapeutenkammer (PKN) mit 3 Fortbildungspunkten akkreditiert.

Prof. Dr. Müller ist leitende Psychologin an der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie der Medizinischen Hochschule Hannover und dort seit Juni 2015 Außerplanmäßige Professorin. Sie leitet die Arbeitsgruppe „Substanzungebundene Abhängigkeitserkrankungen“ und arbeitet darüber hinaus klinisch und wissenschaftlich zu den Schwerpunkten Adipositas und Essstörungen.

Die Veranstaltung richtet sich an alle, die im psychotherapeutischen, medizinischen oder psychosozialen Bereich tätig sind. Sie findet im Rahmen der regelmäßigen Gastvorträge der Weiterbildungsstudiengänge Psychotherapie und des OKP e.V. statt und wird von Prof. Dr. Henning Schöttke und Prof. Dr. Silja Vocks ausgerichtet. Diese Vorträge dienen dem Ziel, den Transfer aktueller wissenschaftlicher Entwicklungen in die Praxis zu fördern.

Die nächsten Ausbildungskurse zum Psychologischen Psychotherapeuten mit Schwerpunkt Verhaltenstherapieund zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten beginnen im Oktober 2019. Bewerbungen sind jederzeit möglich.

 

 


Universität Osnabrück
Es ist eine großartige Chance für den intensiven Austausch mit mittelamerikanischen Studierenden: Vom 15. bis 30. Juli veranstaltet das Costa Rica Zentrum der Universität Osnabrück eine transdisziplinäre, internationale und interkulturell vergleichende Sommerschule zum Thema „Facing the Future: Migration and Intercultural Dialogue in a Sustainable Society“. Bewerbungen bis zum 15. Mai unter: https://www.costaricazentrum.uni-osnabrueck.de/studierende/sommerschulen/sommerschule_2019.html

058/2019         11.4.2019

Einmalige Chance für intensiven Austausch
Bewerbungsstart für Summer School des Costa Rica Zentrums der Universität Osnabrück 

Es ist eine großartige Chance für den intensiven Austausch mit mittelamerikanischen Studierenden: Vom 15. bis 30. Juli veranstaltet das Costa Rica Zentrum der Universität Osnabrück eine transdisziplinäre, internationale und interkulturell vergleichende Sommerschule zum Thema „Facing the Future: Migration and Intercultural Dialogue in a Sustainable Society“. Bewerbungen bis zum 15. Mai unter: https://www.costaricazentrum.uni-osnabrueck.de/studierende/sommerschulen/sommerschule_2019.html

Eingebunden ist die Summer School in das Programm des Deutschen akademischen Austauschdienstes (DAAD) mit dem Titel „Sommerschulen in Deutschland 2019“ „Unser Ziel ist es, die Realitäten und Hintergründe von Migrationsbewegungen und die Herausforderungen von integrativen und kohäsiven Gesellschaften in ihrem jeweiligen Kontext in Deutschland/Europa und Costa Rica/Zentralamerika besser zu verstehen“, erklärt die zuständige Vizepräsidentin der Universität Osnabrück, Prof. Dr. Martina Blasberg-Kuhnke. “Bereits 2016 haben wir eine solche Summer School in Costa Rica sehr erfolgreich durchgeführt, jetzt ist es an der Zeit, dass wir uns als gute Gastgeber revanchieren und nach Osnabrück einladen.“ Langfristig gehe es darum, eine Tradition zu begründen, so Blasberg-Kuhnke, die zugleich Sprecherin des Zentrums ist.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beider Länder aus den Disziplinen Erziehungswissenschaft, Interkulturelles Management, Theologie und Psychologie diskutieren aus ihren jeweiligen fachlichen Perspektiven mit den teilnehmenden Studierenden, inwieweit interkultureller Dialog eine Integration von aufeinandertreffenden Kulturen unterstützen kann. Beteiligt sind fünf Professorinnen und Professoren der Universidad de Costa Rica und Universidad Nacional de Costa Rica sowie acht Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Osnabrück. Begleitet wird das zweieinhalbwöchige Programm von Workshops zum Thema Interkulturelle Kompetenzen und Kommunikation, Methodenworkshops sowie von akademischen Exkursionen, unter anderem zur Deutschen Stiftung Friedensforschung und zur Sievert Stiftung für Wissenschaft und Kultur. „Ich kann nur appellieren, dieses besondere Angebot anzunehmen, denn wo bekommt man die Gelegenheit für einen so intensiven Austausch mit mittelamerikanischen Studierenden?“, erläutert die kommissarische Leiterin der Servicestelle Costa Rica Zentrum, Nikola Götzl.

Für die Teilnahme an der Sommerschule können sich Studierende aus Mittelamerika und Deutschland bewerben, die bereits einen Bachelor-Hochschulabschluss erworben haben, sehr gute Sprachkenntnisse in Englisch und Spanisch (Niveau B2)nachweisen können und gegenwärtig in einem Master- oder Doktorandenprogramm eingeschrieben sind, vorzugsweise in den Fächern Theologie, Psychologie, Erziehungswissenschaften und Soziologie. Die Teilnahme an der Sommerschule ist kostenfrei, setzt jedoch Interesse und Motivation zum interkulturellen Austausch voraus, denn die Studierenden nehmen für den Zeitraum der Sommerschule automatisch am zugehörigen Buddy-Programm teil und fungieren als Ansprechpartner für einen zentralamerikanischen Studierenden, um diesen bei Fragen zum Leben und Alltag in Osnabrück vor Ort zu unterstützen. Gleichzeitig eröffnet das kulturelle Begleitprogramm der Sommerschule vielfach weitere Möglichkeiten, interkulturellen Austausch und internationale Begegnung persönlich zu erleben und internationale Freundschaften zu knüpfen.


Universität Osnabrück
Unter dem Titel "Von Muziris nach Bohmte: wie der Blaudruck ins Osnabrücker Land kam." findet am Mittwoch, 17. April, um 18 Uhr im Universitätsgebäude in der Seminarstraße 33-34 (Raum 05/217) ein Vortrag über die Herkunft des einzigartigen Färbemittels Indigo statt. Der aus Jever stammende Blaudrucker Georg Stark, dessen unermüdlicher Einsatz zur Aufnahme des Blaudrucks in die UNESCO-Liste des Immateriellen Weltkulturerbes führte, wird über das traditionelle Textilhandwerk des Blaudruckens mit Indigo berichten.

057/2019         11.4.2019

Ein Textilhandwerk mit kulturellem Wert
Gastvortrag zum Blaudruck im Osnabrücker Land

Unter dem Titel "Von Muziris nach Bohmte: wie der Blaudruck ins Osnabrücker Land kam." findet am Mittwoch, 17. April, um 18 Uhr im Universitätsgebäude in der Seminarstraße 33-34 (Raum 05/217) ein Vortrag über die Herkunft des einzigartigen Färbemittels Indigo statt. Der aus Jever stammende Blaudrucker Georg Stark, dessen unermüdlicher Einsatz zur Aufnahme des Blaudrucks in die UNESCO-Liste des Immateriellen Weltkulturerbes führte, wird über das traditionelle Textilhandwerk des Blaudruckens mit Indigo berichten.

Der Vortrag markiert den Endpunkt der aktuellen Ausstellung der Galerie "Stichpunkt!" an der Seminarstraße 33, in der Textilstudierende der Universität Osnabrück sich mit dem Blaudruck auseinandergesetzt, Objektideen entwickelt und selbige umgesetzt haben. Mitte 2018 war Georg Stark auf das Fachgebiet Textiles Gestalten der Uni Osnabrück zugegangen, um den Blaudruck für ein jüngeres Publikum attraktiver zu gestalten.

Der Blaudruck zeichnet sich durch das typische weiße Muster auf blauem Grund aus, welches im Handdruck auf einen Stoff aufgedruckt, mit Indigoblau ausgefärbt und direkt nach dem Auswaschen sichtbar wird. Wie es der tropische Indigofarbstoff vor etwa 400 Jahren von Indien nach Europa bzw. in das Osnabrücker Land geschafft hat und das bis dahin gängige Färberwaid aus Thüringen allmählich verdrängte, wird Thema des Vortrags sein. 

“Die Geschichte des Indigo ist unglaublich faszinierend“, sagt Dr. Bärbel Schmidt, Professorin für Textil- und Bekleidungswissenschaften an der Universität Osnabrück. „Sie ist zugleich ein Stück Handelsgeschichte, das mehrere Kontinente umspannte, von Armut und Reichtum erzählt und darüber hinaus aufzeigt, dass der Begriff Globalisierung viel älter ist als wir mitunter meinen. Keiner kann darüber so fesselnd berichten wie Georg Stark.“


Universität Osnabrück
Vor kurzem fand die erste Tagung des [PostDoc]Netzwerk Nord unter dem Titel „Text und Kontext – Text als Kontext. Mittelalterliche Handschriften als Basisgröße einer mediävistischen Literaturwissenschaft“ an der Universität Osnabrück statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeigten sich begeistert von der Vielfalt der behandelten Themen.

055/2019         8.4.2019

Text und Kontext – Text als Kontext
Interessante Tagung an der Uni Osnabrück

Vor kurzem fand die erste Tagung des [PostDoc]Netzwerk Nord unter dem Titel „Text und Kontext – Text als Kontext. Mittelalterliche Handschriften als Basisgröße einer mediävistischen Literaturwissenschaft“ an der Universität Osnabrück statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeigten sich begeistert von der Vielfalt der behandelten Themen.

Dass die Texte des Mittelalters in erster Linie als Handschriften überliefert sind, ist keine bahnbrechende Neuigkeit. Trotzdem wird den Handschriften oft – gegenüber dem einzelnen überlieferten Text – meist weniger Interesse entgegengebracht. Dabei ist es für die Interpretation eines Textes keineswegs uninteressant, mit welchen anderen er überliefert ist. Sammelhandschriften verfolgen nicht selten ein bestimmtes Konzept, das den einzelnen Text in einen übergreifenden Sinnzusammenhang stellt. Dieser wird leicht übersehen, wenn der Text nicht im Kontext seines Überlieferungsverbundes betrachtet wird. Auf der Tagung  haben germanistische Mediävistinnen und Mediävisten dieses Thema in den Blick genommen.

So zeigten die Vorträge, wie ein Blick in eine Sammelhandschrift Ergebnisse relativieren kann, die die Forschung lange postulierte – etwa in Hinblick auf die Überlieferung der ‚Reise des Sankt Brandan‘. Dieser wurde oft ein weltliches Interesse unterstellt, eine Neugier am Unbekannten, während die Überlieferung eine andere Interpretation nahelegt: In einer von Sebastian Holtzhauer vorgestellten Handschrift offenbart sich ein deutlicher Fokus auf das Fegefeuer, wenn man die gesammelten Texte der Handschrift gemeinsam untersucht. Auch die chronologische Ordnung von Handschriften kann durch einen tieferen Blick und den Vergleich einzelner Varianten diskutiert werden, wie Anabel Recker es am Beispiel zweier Meisterliederhandschriften des 15. Jahrhunderts vorführte. Scheinbar naheliegende Verhältnisse, die bisher angenommen wurden, erscheinen dann als brüchig. Nicht zuletzt diskutierten die Teilnehmenden in einem abschließenden Workshop, welche zukünftigen Projekte die germanistische Mediävistik anstoßen könnte, um die Erfassung noch unbekannter volkssprachiger Handschriften handhabbar zu machen – beispielsweise über ein Citizen-Science-Projekt.

„Die Tagung hat mir thematisch eine sehr tolle Grundlage für meine Abschlussarbeit gegeben“, sagte Teilnehmerin Gesa Huismann aus Hamburg. Für das nächste Jahr ist bereits die nächste Tagung des [PostDoc]Netzwerk Nord in Planung.

 

 


Universität Osnabrück
Menschliche Kooperation und Kommunikation beruht ganz gravierend auf der sozio-kognitiven Fähigkeit, Aufmerksamkeit mit anderen zu koordinieren, die sogenannte „geteilte Aufmerksamkeit“. Unklar war bisher, welche Faktoren die Evolution dieser, angeblich nur dem Menschen vorbehaltenen, Fähigkeit gefördert haben könnten. Eine aktuelle Studie unter Leitung von Prof. Dr. Simone Pika, Leiterin der Forschungsgruppe Vergleichende Kognitionsbiologie des Instituts für Kognitionswissenschaft der Universität Osnabrück, in der renommierten Fachzeitschrift Proceedings of The Royal Society B, Biological Sciences, wirft nun erstmalig Licht auf diese Frage. 
Graudrosslinge bilden Gegenstand der Studie. Foto: Yitzchak Ben Mocha

053/2019         4.4.2019

Über das Teilen von Aufmerksamkeit 
Forscherin der Uni Osnabrück leitet Studie über die Kommunikation einer kooperativen Singvogelart

Menschliche Kooperation und Kommunikation beruht ganz gravierend auf der sozio-kognitiven Fähigkeit, Aufmerksamkeit mit anderen zu koordinieren, die sogenannte „geteilte Aufmerksamkeit“. Unklar war bisher, welche Faktoren die Evolution dieser, angeblich nur dem Menschen vorbehaltenen, Fähigkeit gefördert haben könnten. Eine aktuelle Studie unter Leitung von Prof. Dr. Simone Pika, Leiterin der Forschungsgruppe Vergleichende Kognitionsbiologie des Instituts für Kognitionswissenschaft der Universität Osnabrück, in der renommierten Fachzeitschrift Proceedings of The Royal Society B, Biological Sciences, wirft nun erstmalig Licht auf diese Frage. 

Die Fähigkeit Aufmerksamkeit zu teilen, stellt einen fundamentalen Meilenstein in der Ontogenese menschlicher, kooperativer Kommunikation dar. Erste Anzeichen Aufmerksamkeit gezielt zu koordinieren, finden sich bereits bei Kindern in den ersten zwei Lebensjahren.“Wenn mein zweijähriger Sohn mich dazu bringen will mit ihm in eine bestimmte Richtung zu laufen, sind mehrere Kommunikationsmodalitäten und –verknüpfungen möglich“, sagt Yitzchak Ben Mocha, Erstautor der Studie und Doktorand am Max Planck Institut für Ornithologie in Seewiesen und am Max Planck Institut für Evolutionäre Anthropologie in Leipzig. „Er kann mich zum Beispiel direkt ansprechen („Papa“), spezifische Gesten verwenden, beispielsweise winken, und in die gewünschte Richtung laufen, während er regelmäßig zurückschaut, und prüft, wie ich reagiere. Folge ich seiner Einladung nicht, werden die Kommunikationssignale verstärkt oder abgeändert, bis das gewünschte Ziel erreicht ist.“ Die Fähigkeit, Aufmerksamkeit mit anderen zu koordinieren wird von vielen Wissenschaftlern als grundlegendes Charakteristikum menschlicher Kommunikation gesehen. Für manche repräsentiert sie sogar den kleinen Unterschied in der menschlichen Evolution, welcher den großen Unterschied in sozialen Kognitionsleistungen einläutete. 

Die Studie untersuchte, ob die besondere Kombination zweier Faktoren — nämlich einem Menschenaffen-ähnlichen Kognitionssystem und einem hohen Kooperationspotential(Aufzucht der Jungen durch verwandte und nicht-verwandte Artgenossen) — die Evolution dieser angeblich nur dem Menschen vorbehaltenen Fähigkeit gefördert haben könnte. Um dieser Frage nachzugehen, untersuchten die Forscherkommunikative Interaktionen einer Singvogelart, der Graudrosslinge (Turdoides squamiceps) im Shezaf Natur Reservat in Israel.Diese etwa starengroßen Singvögel, denen ein Menschenaffen-ähnliches Kognitionssystem fehlt, ziehen ähnlich wie der Mensch jedoch ihre Jungen auch kooperativ auf.

Die Ergebnisse zeigen, dass Graudrosslinge Schlüsselelemente der Fähigkeit Aufmerksamkeit zu teilen verwenden. Zum Beispiel ermuntern erwachsene Vögel den Nachwuchs, ihnen an Unterschlupforte zu folgen, indem sie auffällig mit den Flügeln flattern, vokalisieren, und dabei stets den Blick zwischen Nachwuchs und geplanter Richtung alternieren. Sie präsentieren Objekte, um einen Partner des anderen Geschlechts zu umgarnen und ihn zu überzeugen, das Blickfeld der anderen Gruppenmitglieder zu verlassen und versteckt zu kopulieren.“Es ist äußerst faszinierend zu beobachten, dass eine Tierart mit einem vergleichsweise kleinen Gehirn Verhaltensweisen verwendet, die traditionell nur uns Menschen zuerkannt wurden” sagt Prof. Dr. Simone Pika, die Primatologin am Institut für Kognitionswissenschaft. “Unsere Ergebnisse stützen somit die Hypothese, dass kooperative Motive die Entwicklung von komplexen sozio-kognitiven und kommunikativen Fähigkeiten gefördert haben könnten.”


Universität Osnabrück
Hannover (2. April). Niedersachsen verstärkt seine Forschungsaktivitäten auf den Feldern Digitalisierung und Künstliche Intelligenz (KI). Im Mittelpunkt stehen dabei Ausbau und Weiterentwicklung der bisherigen Außenstelle des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Osnabrück zum DFKI-Labor Niedersachsen mit den Niederlassungen Osnabrück und Oldenburg. Ein entsprechender Vertrag wurde heute (2. April) von der DFKI-Geschäftsführerin und Vorsitzenden Prof. Dr. Jana Koehler sowie den beiden Universitätspräsidenten Prof. Dr. Wolfgang Lücke und Prof. Dr. Dr. Hans Michael Piper im Beisein des Niedersächsischen Wissenschaftsministers Björn Thümlerauf der Hannover Messe unterschrieben.

Forschung zur Künstlichen Intelligenz wird gestärkt

DFKI-Labor Niedersachsen startet in Osnabrück und Oldenburg

 

 


 
Universität Osnabrück
Am 14. März hat der Bundesrichterwahlausschuss neue Richterinnen und Richter für die obersten Bundesgerichte gewählt. Unter ihnen ist auch der ehemalige Osnabrücker Student und Doktorand Dr. Hartmut Rensen, der nun als Richter in den Bundesgerichtshof in Karlsruhe eintritt.
Dr. Hartmut Rensen. Foto: Hans-Josef Beumer

049/2019         25.3.2019

Hohes Amt
Uni Osnabrück: Jura-Absolvent Dr. Hartmut Rensen zum neuen BGH-Richter gewählt

Am 14. März hat der Bundesrichterwahlausschuss neue Richterinnen und Richter für die obersten Bundesgerichte gewählt. Unter ihnen ist auch der ehemalige Osnabrücker Student und Doktorand Dr. Hartmut Rensen, der nun als Richter in den Bundesgerichtshof in Karlsruhe eintritt.

Hartmut Rensen studierte Jura in Osnabrück und war dann Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. Dr. Ulrich Foerste. Er wurde 2001 an der Universität Osnabrück mit einer Arbeit über die richterliche Hinweispflicht promoviert und war dann zunächst Richter am Landgericht Aachen und von 2006 bis 2009 als wissenschaftlicher Mitarbeiter an das Bundesverfassungsgericht abgeordnet. Bis zu seiner nun erfolgten Wahl zum Bundesrichter war er am Oberlandesgericht Köln unter anderem in einem Senat für Familiensachen und in einem für das Gesellschaftsrecht zuständigen Zivilsenat tätig. Er hat außerdem mehrfach als Lehrbeauftragter der Universität Osnabrück sein Wissen und seine Erfahrungen an zahlreiche Jura-Studierende weitergegeben. Im Jahr 2014 veröffentlichte Rensen das Praxishandbuch mit dem Titel „Beschlussmängelstreitigkeiten in der GmbH“. 

„Wir gratulieren unserem Absolventen, dem neuen Bundesrichter Hartmut Rensen herzlich zu dem verdienten Erfolg“, sagt Prof. Dr. Hans Schulte-Nölke, der Dekan des Osnabrücker Fachbereichs Rechtswissenschaften. „Wir wissen natürlich, dass immer zukünftige Richterinnen und Richter der hohen Gerichte bei uns im Hörsaal sitzen, aber wir freuen uns besonders, wenn wir konkret von unseren erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen hören“, so Schulte-Nölke weiter.

 


Universität Osnabrück Die Zentrale Studienberatung Osnabrück bietet am Montag, 8. April, von 9 bis 15.30 Uhr einen Orientierungsworkshop für Studieninteressierte ab der 10. Klasse an. 050/2019 26.3.2019 Hilfe bei der Wahl des Studiums Zentrale Studienberatung Osnabrück bietet Orientierungsworkshop zur Studienwahl an Die Zentrale Studienberatung Osnabrück bietet am Montag, 8. April, von 9 bis 15.30 Uhr einen Orientierungsworkshop für Studieninteressierte ab der 10. Klasse an. Schülerinnen und Schüler von Gymnasien und Fachoberschulen haben im Workshop die Gelegenheit, ausgehend von einer Bestandsaufnahme eigener Stärken, Schwächen, Interessen, Werte und Ziele, Ideen für den individuellen Weg nach der Schule zu entwickeln. Darüber hinaus werden interaktiv Strategien und Möglichkeiten des Informationsmanagements und der Entscheidungsfindung erarbeitet. Ein Besuch der Mensa zum Gastpreis ist eingeplant. Der Workshop bietet hilfreiche Impulse für die allgemeine Studienorientierung, hat aber nicht den Anspruch einer Einzelberatung. Auf einzelne Studiengänge kann nicht im Detail eingegangen werden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Anmeldung unter www.zsb-os.de/anmeldung ist erforderlich. Der Ort wird nach der Anmeldung bekannt gegeben.