NACHRICHTEN FÜR STADT&LANDKREIS OSNABRÜCK


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MORGEN - NEWS  1/X



 

Am Samstag, den 21. März empfängt der VfL Osnabrück Bundesligaabsteiger Hannover 96 an der Bremer Brücke. Der Vorverkauf für das Niedersachsenderby ist in drei Phasen eingeteilt und begann am 25. Februar mit dem „Trio Viola“.

 

Vorkaufsrecht mit „Trio Viola“

 

Seit Dienstag, den 25. Februar ist das „Trio Viola“ erhältlich. Dieses Kartenpaket bezieht sich als eine Art „Mini-Dauerkarte“ auf die Brückentage gegen Hannover 96, den SSV Jahn Regensburg und den VfL Bochum. Wer sich also ein „Trio Viola“ bucht, sichert sich damit auch ein Ticket für die Partie gegen Hannover 96.

 

Weitere Infos zum „Trio Viola“ unter https://www.vfl.de/2020/02/18/trio-viola/

 

Verfügbare Kontingente

 

Sofern die bereitgestellten Kontingente des „Trio Viola“ komplett gebucht werden, stehen die folgenden Ticket-Kontingente für die Partie gegen Hannover 96 in der ersten Verkaufsphase zur Verfügung. Jedes nicht gebuchte „Trio Viola“ wird diesem Kontingent in Höhe von rund 2.300 Tickets nach Ablauf des Angebots nach dem 01. März hinzugerechnet.

 

GiroLive-Nordtribüne: 600

Stadtwerke Osnabrück-Südtribüne: 300

DFT-Westkurve: 800

Ostkurve: 500

Affenfelsen 100

 

Vorkaufsrecht für Mitglieder und Crowdfunder

 

Vom 03. März ab 10:00 Uhr bis zum 08. März können alle Vereinsmitglieder und Crowdfunder von ihrem exklusiven Vorkaufsrecht Gerbrauch machen. Maximal zwei Tickets pro Person können dann im Fanshop an der Bremer Brücke, im L&T Sporthaus, über die Ticket-Hotline* und den Online-Shop gebucht werden - solange der Vorrat reicht. Aufgrund der hohen Nachfrage wird die Buchung über den Online-Shop (www.vfl.de/ticketshop) dringend empfohlen. Wer als Mitglied oder Crowdfunder noch kein Online-Konto besitzt, kann sich per E-Mail an ticketing@vfl.de einen Autorisierungscode zuschicken lassen und damit ein Onlinekonto erstellen, das direkt mit der Mitgliedschaft oder auch mit der Crowdfunder-ID verknüpft ist. Alternativ kann auch ein direkt verknüpftes Online-Konto über die Ticket-Hotline* eingerichtet werden – ein Anruf dort genügt.

 

Vorkaufsrecht für Dauerkartenbesitzer

 

Sollten nach der Verkaufsphase noch nicht alle Eintrittskarten für die Partie gegen Hannover 96 verkauft sein, erhalten alle Dauerkartenbesitzer ab Dienstag, den 10. März um 10:00 Uhr bis zum 15. März ein Vorkaufsrecht für maximal zwei Tickets pro Dauerkarte, obwohl sie durch die Jahreskarte ihren eigenen Stammplatz an der Bremer Brücke sicher haben – solange der Vorrat reicht. Alle Dauerkartenbesitzer können Tickets für das Niedersachenderby im Fanshop an der Bremer Brücke, im L&T Sporthaus, über den Online-Shop oder die Ticket-Hotline* buchen.

 

Vorverkauf für Regensburg und Bochum

 

Parallel zum Vorverkauf für den Brückentag gegen Hannover 96 sind ab dem 03. März um 10:00 Uhr auch Eintrittskarten für die Heimspiele gegen den SSV Jahn Regensburg und den VfL Bochum erhältlich – es gelten die gleichen Vorkaufsmodalitäten. Die Regensburger kommen am Wochenende um den 12. April und der VfL Bochum am Wochenende um den 26. April nach Osnabrück – beide Brückentage sind noch nicht final terminiert.

 

Fragen&Antworten 2020   

       

 

Wird es einen freien Verkauf geben? Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass die Tickets in der ersten oder spätestens zweiten Vorverkaufsphase vollständig vergriffen sein werden. Sollten nicht alle Eintrittskarten abgerufen werden, wird es einen freien Verkauf geben. Die Infos dazu folgen, sollte dieser Fall eintreten.

 

Wie weise ich mein Vorkaufsrecht nach? Mitglieder müssen im stationären Verkauf im Fanshop oder bei L&T den Mitgliedsausweis vorzeigen. Crowdfunder sind auf einer Liste hinterlegt. Dauerkartenbesitzer müssen ihre Dauerkarte vorzeigen. Im Online-Shop muss das Konto mit dem entsprechenden Recht verknüpft sein (siehe Text).

 

 

 

 

 

 


-EILMELDUNG-


PERSÖNLICH BETROFFEN:                           Victoria (2)  aus meinem    Familienkreis braucht dringend eine Stammzellen-Spende. Das tapfere Mädchen macht gerade die 2. Chemotherapie. Sie ist von einer sehr aggressiven, seltenen Leukämie betroffen. Über eine einfache Speichelprobe www.dkms.de kann man sich leicht über DKMS Deutschland testen lassen. Bitte teilen !


https://www.facebook.com/osnablick/posts/1397569343742021

 

09. März 2020 Öffentliche Versteigerung von Fahrrädern

Der Fachbereich Bürger und Ordnung versteigert am Mittwoch, 18. März, 20 Fahrräder und Fahrradteile. Die Versteigerung beginnt um 14 Uhr auf dem Gelände der der Firma Hammerlage in Osnabrück-Fledder, Stüvenbrede 4. Die Fahrräder und Fahrradteile können vor Versteigerungsbeginn ab 13.30 Uhr besichtigt werden. Es ist nur Barzahlung möglich.


ABEND -  NEWS      1/X


Professionalisierung muslimischer Gefängnisseelsorge - 
Staatssekretär von der Beck gab Startschuss für Forschungsprojekt an der Universität Osnabrück

OSNABRÜCK.- Während in Deutschland die beiden großen christlichen Kirchen auf eine lange Tradition der Gefängnisseelsorge verfügen, ist die muslimische Seelsorge in Gefängnissen noch die Ausnahme. In einer Pilotstudie untersuchen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Instituts für Islamische Theologie der Universität Osnabrück die Situation von Muslimen im niedersächsischen Justizvollzug. Startschuss für das Forschungsprojekt gab heute (18. Februar) in Osnabrück Dr. Stefan von der Beck, Staatssekretär im Niedersächsischen Justizministerium.

„Damit leistet das Institut für Islamische Theologie nicht nur in Niedersachsen Pionierarbeit. Es gibt vermutlich keine oder wenige vergleichbare Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der muslimischen Gefängnisseelsorge“, lobte von der Beck das Vorhaben.

„Muslimische Seelsorge trifft im Justizvollzug ebenso wie die christliche Seelsorge auf Menschen in Krisen. Sie kann Wendepunkte im Leben von Inhaftierten einleiten und die Wiedereingliederung in unsere Gesellschaft fördern“, so der Staatssekretär. „Wir sind uns darüber im Klaren, dass die Seelsorge nicht dafür gedacht ist, eine Radikalisierung zu verhindern und sie kann entsprechende Projekte auch nicht ersetzen. Wir nehmen vielmehr religiöse Bedürfnisse ernst und wollen eine mit unseren demokratischen Werten in Einklang stehende religiöse Betreuung ermöglichen.“

Religiöse Fragen zu Sünde, Schuld, Prüfung, Bestrafung, Vergebung oder Sühne nehmen häufig eine zentrale Bedeutung in diesen außerordentlichen Lebenssituationen der Betroffenen ein, erläuterte Prof. Dr. Bülent Ucar, Direktor des Instituts für Islamische Theologie. „Deshalb ist es für die Betroffenen sehr wichtig und stabilisierend, aus dem Glauben Antworten zu erhalten beziehungsweise ihre Fragen innerhalb ihres vertrauten Glaubenssystems deuten zu können und damit die eigene Lebensgewissheit nicht nur zu erklären, sondern auch zu stärken.“ 

Das einjährige, vom niedersächsischen Justizministerium mit 341.000 Euro finanzierte Forschungsprojekt, hat sowohl einen theoretischen wie auch praktischen Teil. Zunächst geht es darum, den Bedarf von Gefangenen muslimischer Religionszugehörigkeit in Niedersachsen zu erheben. Dann werden professionelle Standards der muslimischen Seelsorge entwickelt. Schließlich geht es auch um die Positionierung islamischer Seelsorge in Zusammenarbeit mit Sozialarbeitern, Psychologen, Pädagogen und ärztlichen Diensten. Vier wissenschaftlichen Mitarbeitern wird die Möglichkeit einer Weiterqualifizierung geboten.

„Es wird von den Mitarbeitern erwartet, dass das von ihnen gewählte Forschungsthema verknüpft ist mit Erhebungen aus dem Gefängnisalltag, damit die  Erkenntnisse der Forschungsvorhaben für eine Qualifizierung der muslimischen Gefängnisseelsorge nutzbar gemacht werden können. Damit wird ein Beitrag zur Generierung von Qualitätsstandards für die muslimische seelsorgliche Arbeit geleistet“, ergänzte Prof. Ucar.

In einer Praxisphase werden die vier wissenschaftlichen Mitarbeiter zu qualifizierten Gefängnisseelsorgern ausgebildet. Die Ausbildung soll in erster Linie den Gefängnisinsassen zugutekommen und damit auf den Mangel an muslimischen Gefängnisseelsorgern in Niedersachsen reagieren. Die Gesamtlänge des Kurses beträgt 200 bis 250 Stunden und entspricht den Kurszeiten entsprechender christlicher Seelsorgekurse für Hauptamtliche. 

Die wissenschaftliche Projektleitung liegt in den Händen von Prof. Dr. Bülent Ucar. Die Beratung erfolgt durch Dr. Esnaf Begic (IIT) und Dr. Christina Kayales aus dem christlichen Seelsorgebereich. Eingebunden sind auch die christlichen Seelsorgeausbilder Andreas Kunze Harper und Lothar Schaefer. Für die Studierenden ist regelmäßig alle sechs Wochen eine Supervision geplant.Über den Projektbeginn freuen sich:

Tarek Yavuz, Prof. Dr. Ucar, Universitätspräsidentin Prof. Dr. Menzel-Riedl, Staatssekretär Dr. von der Beck, Dr. Christina Kayales, Dr. Esnaf Begic, Sümeyra Yavaş, Cengiz Ayar.

Foto: Universität Osnabrück/Elena Scholz

 



Die AfD will die deutschen Medien stärker kontrollieren. Das geht aus den Entwürfen für zwei Anträge an den Deutschen Bundestag hervor, die dem SPIEGEL vorliegen. Der eine fordert die Einrichtung einer sogenannten Enquetekommission zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk, besetzt mit Vertretern aller Fraktionen. Diese solle über "Alternativen zur bestehenden Ordnung" nachdenken.

 

Der andere Entwurf sieht die Gründung einer "Stiftung Medientest" nach dem Vorbild der Stiftung Warentest vor, "um die Einhaltung journalistischer Qualitätsstandards zu kontrollieren", erklärt Martin Renner, medienpolitischer Sprecher der AfD. Der Name ist nicht neu: Schon 1994 forderte eine vom damaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker einberufene Kommission eine "Stiftung Medientest". Damals ging es um die Einhegung von Auswüchsen im Programm der Privatsender mit ihren Talks, Sex- und Boulevardmagazinen.

 

"Die Wahl des Thüringer FDP-Ministerpräsidenten war ein erster Testballon, um die Tiefen und Untiefen einer politisch denkbaren Zusammenarbeit mit konservativen und liberalen Parteien auszuloten", sagte Renner dem SPIEGEL. Die Kontrolle von ARD, ZDF und anderen Medien könne ein "zweiter Testballon sein". 


Kodak war Pionier der Fotografie - und hat die digitale Revolution verschlafen.
Von diesem Fehler hat sich der Konzern nie wieder erholt.

Es war das bittere Ende eines Unternehmens, das die Fotografie wie kaum ein zweites revolutioniert hat. Schon 1888 brachte Kodak die erste Kamera für Endverbraucher auf den Markt, Jahrzehnte galt die Firma als Ikone der Fotografie, als Nummer eins.

Doch dann kam die digitale Revolution und Kodak verschlief sie. Die Gewinne brachen ein, der Umsatz, seit 2008 schrieb die Firma rote Zahlen. Seit 2003 schloss sie 13 Fabriken und 130 Labore, 47.000 Arbeitsplätze wurden gestrichen.