Am 25. November, leuchten Osnabrücker Gebäude in Orange.      Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Osnabrück, Katja Weber-Khan, freut sich über die große Teilnehmerzahl.      Mit der weltweiten Aktion setzt sich UN Woman gegen Ge-walt gegen Mädchen und Frauen ein.          QUELLE: PM: 2020


23. November 2020 Orange the World: Als Zeichen gegen Gewalt leuchten Gebäude in Orange Viele Gebäude in Osnabrück erleuchten am Mittwoch, 25. November, ab Einbruch der Dunkelheit in Orange. Damit soll ein Zeichen für ein gewaltfreies Leben gesetzt werden. „Orange the World“ ist eine weltweite Aktion von UN Women, die sich seit 2016 gegen Gewalt an Mädchen und Frauen einsetzt. In diesem Jahr ist auch die Stadt Osnabrück wieder mit einem ihrer symbolträchtigsten Gebäude dabei: Das historische Rathaus, in dem vor mehr als 370 Jahren der Westfälische Friede geschlossen wurde, wird ab Einbruch der Dunkelheit orange erstrahlen. „Wir sind stolz, uns damit in eine weltweite Kampagne einreihen zu können, im Rahmen derer so bedeutende Gebäude und Wahrzeichen, wie z.B. das der Europäischen Kommission in Brüssel, die Niagara Falls oder der CN Tower in Toronto in Orange getaucht werden“, sagt Katja Weber-Khan, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Osnabrück. Insbesondere dankt die Gleichstellungsbeauftragte dem ZONTA Club Westfälischer Friede für seine Initiative und das vielfältige Engagement. In Kooperation mit der Marketing Osnabrück GmbH hat sich der ZONTA Club dafür eingesetzt, die Stadt orange leuchten zu lassen als sichtbares Zeichen der Ächtung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen. Geschlechtsspezifische Gewalt ist eine der am weit verbreitetsten Menschenrechtsverletzungen auf der Welt. Sie betrifft jede dritte Frau und hat viele Gesichter. Neben häuslicher Gewalt, sexueller Belästigung, Menschenhandel und Prostitution sowie weiblicher Genitalverstümmelung sind die Ausübung sexueller Gewalt in kriegerischen Konflikten, geschlechtsspezifische Morde aber auch Zwangsverheiratung und Kinderehen zu nennen. „Orange the World“ unterstützt damit den internationalen Gedenktag „Nein zu Gewalt gegen Frauen und Mädchen“, der jedes Jahr am 25. November auf der ganzen Welt begangen wird. Wer diese Aktion unterstützen will und ein Zeichen gegen Gewalt setzen möchte, ist herzlich eingeladen, ebenfalls ein einzelnes Fenster oder indem Sie ein einzelnes Fenster oder einen Baum in Orange erleuchten. Beteiligt an der Aktion „Orange the World “ sind: Historisches Rathaus Osnabrück Agentur für Arbeit Firma Schäffer Frauenberatungsstelle Geschäfte der Werbegemeinschaft Krahnstraße Gewerkschaftshaus Hauptbahnhof Osnabrück Heilpädagogische Hilfe Osnabrück (einBlick Domhof) Hochschule Osnabrück IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim Klinikum Osnabrück Koordinierungsstelle Frau und Betrieb (Schlossstraße) Kulturhaus Lagerhalle Landgericht OsnabrückHalle Sozialdienst Katholischer Frauen (Johannisstraße und Kolpingstraße) Sparkasse Osnabrück (Hochhaus, 11. Etage) Spielplatz am Adolf-Reichwein-Platz Stadtbibliothek (Info-Schaufenster) Stiftung Opferhilfe (Möserstraße) Universität Osnabrück (Schloss) Öffentliche Gebäude und Wahrzeichen entlang des Walls: Altbau Domschule Bucksturm Einzelne Großbäume entlang des Walls Heger Tor Museumsquartier (Villa Schlicker, Altbau Felix Nussbaum Haus) Pernickelturm Polizeipräsidium / Bezirksregierung Vitischanze Volkshochschule.                                                QUELLE: PM: 2020


Als freche Show-Frau kennt sie jeder: Ina Müller ist Fernsehmoderatorin, Sängerin, Komponistin, Kabarettistin, dazu Botschafterin der plattdeutschen Sprache - ein echtes Multitalent. Was viele aber nicht wissen: Als Ina Müller ihre Karriere im Showbusiness startete, hatte sie bereits eine Berufslaufbahn als pharmazeutisch-technische Assistentin (PTA) hinter sich. Für das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" ist sie nochmal in den weißen Kittel geschlüpft - in der Insel-Apotheke in Westerland auf Sylt, wo Müller jahrelang Kunden beraten hat. Regelrecht süchtig nach Gesundheitsthemen Beim Rundgang durch ihre ehemalige Arbeitsstätte werden Erinnerungen wach - ein sehr emotionaler Moment für die 55-Jährige. "Hätte es die Bühne nicht gegeben oder das Fernsehen, ich wäre heute auf jeden Fall noch in der Apotheke", gesteht Müller. "Mein Herz hüpft dort noch immer zum Himmel, es macht mich irgendwie glücklich. Schon dieser Geruch - herrlich." Aufgewachsen ist Ina Müller auf dem Bauernhof. Warum sie sich für die Apotheke entschieden hat, wollen wir wissen. Der Beruf der PTA habe sie deshalb so gereizt, weil sie "schon immer den Menschen und seine Anatomie spannend fand - und zwar weniger den gesunden als den kranken, kaputten". Schließlich sei sie selbst etwas hypochondrisch veranlagt - wie viele Künstler, so Müller. Richtig süchtig sei sie nach Sendungen, in denen es um Krankheiten geht. Vielleicht später wieder zurück in die Apotheke? Als PTA hatte Ina Müller keine Scheu. "Nachfragen, auch wenn es um peinliche Sachen geht - das konnte ich ganz gut", verrät Müller. "Blasenentzündungen waren auf Sylt ein wichtiges Thema, auch Scheidenpilzinfektionen. Und natürlich gab es auch mal einen Kunden, der einem sein Bein auf den Tresen knallt und sagt: 'Schauen Sie mal, die Wunde heilt nicht.'" Viele Apothekenkunden kannte Ina Müller ja schon vom Bauernhof. Ihr PTA-Wissen kann Ina Müller heute noch oft brauchen: "Ich habe immer einen großen Arzneimittelbeutel dabei. Da habe ich alle möglichen Tabletten drin, gegen Blasenentzündung, Schmerzen, Grippe, Augentropfen. Damit versorge ich schon mal Kollegen." Übrigens: Auch auf ihrer neuen CD "55", die am 20. November erscheint, geht es unter anderem um Gesundheitstrends. "Zum Beispiel um all die Sportarten, bei denen du mitzumachen versuchst, um dann mal wieder nicht dranzubleiben", erzählt Ina Müller, die sich gut vorstellen könnte, wieder zurück in die Apotheke zu gehen, sollte die Zeit fürs Singen und Moderieren irgendwann vorbei sein.             PM: Gesundheitsmagazin 2020


Die Künstlerin Lotte wird Botschafterin des internationalen Kinderhilfswerks terre des hommes. "Ich freue mich darauf, gemeinsam mit terre des hommes für Kinder weltweit aktiv zu werden. Die mentale Gesundheit und Trauma-Verarbeitung liegen mir dabei besonders am Herzen. Wie ich selbst immer wieder erfahren durfte, können Kunst, Musik und Sport ein heilsamer Weg zu einem gesunden und starken Selbst sein", sagte Lotte. "Mit terre des hommes habe ich einen Partner gefunden, der hier konkret Projekte unterstützt und auch politisch aktiv wird. Los geht's!" "Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Lotte", erklärte Birte Kötter, Vorstandssprecherin von terre des hommes. "Sie interessiert sich für unsere Arbeit für Kinder in der Welt und erreicht mit ihren Botschaften und ihrer Musik über die sozialen Medien viele Menschen. Wir sind dankbar für die Aufmerksamkeit, die Lotte in ihrer Community für eine bessere Zukunft für Kinder erzeugt." Lotte, die mit bürgerlichem Namen Charlotte Rezbach heißt, ist Sängerin und spielt Klavier, Gitarre und Geige. Ihre erste Single erschien 2017, einem breiten Publikum bekannt wurde sie 2019 durch ihren Song "Auf das, was da noch kommt", den sie zusammen mit Max Giesinger singt.                                                              QUELLE: PM: 2020


Stefan Wilhelm. · "Wer braucht schon Musik" oder "welcher Musiker/Band diese Krise nicht überlebt ist ohnehin nicht gut genug und hat es nicht verdient auf der Bühne zu stehen"! Solche und ähnliche Kommentare kann man seit der Corona-Krise in den sozialen Medien lesen. Es zeigt, welches Bild sich teilweise in unserer Gesellschaft über Kunstschaffende eingebrannt hat. Künstler werden vielfach einfach nur als Spinner die versuchen ihr Hobby auszuleben abgetan, die doch lieber einem vernünftigen Beruf nachgehen sollten usw.! Unser Berufsbild wird selten mit Arbeit, oft harter Arbeit in Verbindung gebracht. Ich frage mich nur was wäre, wenn es keine Musik bzw. Kunst mehr gäbe!? Und damit meine ich - nirgendwo mehr! Nicht im Radio, nicht auf dem Handy, nicht im Auto, kein Spotify, kein Youtube etc., keine Filme mehr im TV, kein Kino, Theater, ... - viel Spaß! Keine Konzerte - keine Einahmen! Unsere Berufsgruppe muss gerecht und fair entschädigt werden! Schon im Frühjahr teilte ich hier auf Facebook einige Beiträge und Petitionen zu diesem Thema und versuchte auf die verheerende Lage was uns Künstler betrifft aufmerksam zu machen. Ich schrieb Briefe an Zeitungen, Politiker und Regierungsmitglieder. Leider bekamen nur wenige dieser Aktionen genügend Aufmerksamkeit. Umso mehr freut es mich, dass jetzt auch immer mehr Namhafte Künstler aufstehen und ihre Meinung zu diesem Thema preisgeben. Stimmen bekannter Künstler werden vielleicht ernster genommen und eher gehört! Aber ob bekannte oder unbekannte Künstler, Veranstalter, Veranstaltungstechniker, Messebauer, Licht/Tontechniker, Caterer, etc. (die Liste ist sehr lang), ALLE müssen jetzt aufstehen. Denn nur wenn wir unser Problem kundtun können wir was erreichen und werden vielleicht mal ernst genommen! Also wehrt euch und postet eure Meinung dazu mit dem Hashtag #alarmstuferot ★ STEVY ★ #alarmstuferot #kunstistauchsystemrelevant #stevywilhelm                       QUELLE: PM: 2020


#alarmstuferot OFFENER BRIEF DER FREISCHAFFENDEN HUMORISTINNEN UND MUSIKERINNEN Sehr geehrte Frau Monika Grütters, sehr geehrter Herr Hubertus Heil, sehr geehrter Herr Peter Altmaier, sehr geehrter Herr Olaf Scholz, sehr geehrter Herr Jens Spahn, kaum eine Branche hat seit Beginn der Pandemie härter dafür gearbeitet, ihren Kund*innen bzw. Zuschauer*innen wieder ein sicheres Erlebnis bieten zu können, als die Kulturbranche. Es wurden Hygienekonzepte erarbeitet, Lüftungsanlagen erneuert, Ein- und Auslassregeln erdacht, Nachverfolgungslisten geführt und vieles mehr – immer in enger Zusammenarbeit mit den Behörden. Warum das alles? Weil man das Virus ernst nimmt, weil man sich der Verantwortung in der Pandemie bewusst ist und weil man sein Publikum keiner Gefahr aussetzen möchte. Damit war der Kulturbetrieb ein konstruktiver Teil der Lösung und nicht des Problems. Der politische Dank für diese Arbeit bleibt – mit Ausnahme folgenloser Lippenbekenntnisse – weitgehend aus. Hiermit fordern wir, die freischaffenden Humorist*innen und Musiker*innen, Sie dazu auf, endlich für die coronabedingten Schäden, beispielsweise durch die Stilllegung bzw. die drastischen Einschränkungen des Live-Betriebs, aufzukommen. Diese Forderung bezieht sich dabei ganz explizit nicht auf uns wenige Topverdiener der Branche, sondern auf die vielen finanziell angeschlagenen privatwirtschaftlichen Kulturstätten, denen die Schließung droht oder die bereits schließen mussten, was fast zwei Millionen Menschen auf, vor und hinter den Kulissen die berufliche Perspektive genommen hat. Die Situation ist vielerorts so ernst, dass manche Unternehmer und Selbstständige sich bereits aus purer Verzweiflung das Leben genommen haben – es wird endlich Zeit für Sie, zu handeln! Sie haben Maßnahmen beschlossen, die für uns faktisch einem Berufsverbot gleichkommen. Als Teil der Bewegung #alarmstuferot prangern wir an, dass wir bereits seit sieben Monaten auf konkrete und zielführende Entscheidungen warten. Dabei geht es nicht nur darum, endlich sinnvolle finanzielle Hilfen bereitzustellen, sondern gemeinsam mit uns Perspektiven zu schaffen, wie wir zukünftig den Kulturbetrieb wieder aufnehmen können. In den letzten Monaten gaben Sie uns das Gefühl, weniger wert zu sein als Autos, Flugzeuge und Fußballspieler. Dabei gehören wir in der derzeitigen Pandemie zu den Wirtschaftszweigen, die ohnehin schon finanziell wesentlich schlechter gestellt sind als andere. Schließlich bekommen viele der (Solo-)Selbstständigen in unserer Branche aktuell kein Kurzarbeitergeld und die meisten auch kein Arbeitslosengeld I. Selbst die Grundsicherung bleibt vielen, trotz vereinfachtem Zugang, verwehrt. Sie fallen nach wie vor durchs Raster der Hilfsmaßnahmen. Die politische Wertschätzung scheint allenfalls den Steuern zu gelten, die diese Selbstständigen seit Jahrzehnten entrichten. Die bisherigen staatlichen Finanzhilfen konnten nur Wenige aus unserer Branche tatsächlich nutzen, denn sie waren lediglich zur Deckung von Betriebskosten wie z.B. gewerbliche Mieten, Pachten sowie Kredite für Betriebsräume und Leasingaufwendungen gedacht. Kaum ein Selbstständiger in unserem Bereich hat diese Betriebskosten. Was hier die Existenz bedroht, sind private Ausgaben wie Krankenversicherungsbeiträge, Wohnungsmieten und allgemeine Lebenshaltungskosten, die von den Finanzhilfen nicht bezahlt werden dürfen. Die gesamte Veranstaltungsbranche ist in Deutschland der sechstgrößte Wirtschaftszweig. Hier sind etwa 1,7 Millionen Menschen beschäftigt, und es werden knapp 130 Milliarden Euro direkt umgesetzt. Unsere Spezialisten haben Corona- Konzepte erarbeitet, die auch bei den wenigen Veranstaltungen, die es seit Pandemiebeginn gab, erwiesenermaßen einwandfrei funktioniert haben. Dennoch geriert sich die Politik seit sieben Monaten eher als Kultur-Verhinderer denn als -Förderer. Bei allen Corona-Beschlüssen wurden ganz selbstverständlich Veranstaltungen ein ums andere Mal mit Verboten belegt, während Flugzeuge, Züge, Busse, Bahnen, Fitnessstudios, Schwimmbäder und Saunen wieder gut frequentiert waren. Die pauschalen, undifferenzierten Aufrufe einiger Politiker, Veranstaltungen zu meiden, ist ein Schlag ins Gesicht all derer, die seit Monaten für die sichere Durchführung von professionellen Events kämpfen. Dafür gibt es keine logische Grundlage, denn die wenigen diesjährigen Kulturveranstaltungen, die stattfinden durften, waren im Gegensatz z.B. zu privaten Feiern allesamt keine Superspreader-Events. Wir fordern: • Arbeiten Sie aktiv mit den Vertretern der #alarmstuferot zusammen und setzen Sie ihre Forderungen um! • Schaffen Sie Finanzhilfen, die der Branche nützen. Selbstständige Kulturschaffende müssen damit auch ihre privaten Kosten decken können. • Es müssen einheitliche Szenarien entwickelt werden, die den Kulturbetrieb wieder in Gang setzen. Geben Sie den 1,7 Millionen Menschen eine Perspektive! • Die Politik muss endlich verstehen, dass auch (größere) Veranstaltungen sicher durchführbar sind und dies auch gegenüber der Öffentlichkeit transportieren. Nur so gewinnt das Publikum wieder Vertrauen, Veranstaltungen zu besuchen. Helfen Sie uns! Jetzt! Sonst werden wir in ein paar Monaten kulturell ein ärmeres Land sein. Vieles von dem, was dann verschwindet, wird nicht wiederkommen. Damit wird nicht nur produktiven Mitgliedern eines Wirtschaftssystems die Lebensgrundlage genommen, sondern eine Gesellschaft ihrer Seele beraubt. Mit freundlichen Grüßen Carolin Kebekus | Tobias Mann | Atze Schröder | Bastian Pastewka | Bela B | Bodo Wartke | Bülent Ceylan | Chris Tall | Christoph Sieber | Dagmar Schönleber | Daphne de Luxe | David Kebekus | Dieter Nuhr | Donots | Dr. Eckart von Hirschhausen | Eure Mütter | Felix Lobrecht | Florian Schroeder | Gaby Köster | Gerburg Jahnke | Gregor Meyle | Hazel Brugger | Heinrich del Core | Helmut Schleich | Hugo Egon Balder | Ines Anioli | Jeannine Michaelsen | Johann König | Johannes Oerding | Kasalla | Lisa Feller | Luke Mockridge | Mario Barth | Markus Krebs | Martin Frank | Max Giermann | Max Mutzke | Michael Mittermeier | Micky Beisenherz | Niedeckens BAP | Olaf Schubert | Özcan Cosar | Querbeat | Peter Maffay | Paul Panzer | Ralf Schmitz | Ralph Ruthe | Sasha | The BossHoss | Tobias Künzel (Die Prinzen) | Torsten Sträter | Wolfgang Haffner .                      Foto: Wolfgang Köhler.                                                          QUELLE: PM: 2020


An alle Künstler, die auf der Bühne ihre Arbeit zur Unterhaltung und zur kritischen Betrachtung der Gesellschaft leisten. Und an die angeschlossenen Dienstleister, Ton-, Licht- und Veranstaltungstechniker, Roadies, Veranstaltungsorte, Plattenfirmen, Tonstudios, Presswerke u.v.m. Verzeiht mir bitte die Fehlenden. Bitte haltet zusammen & durch. @M.W.20