Bäcker und Konditor, Abenteurer, Aktivist und Visionär: Den am 1. April dieses Jahres mit 84 Jahren verstorbenen Überlebenskünstler Rüdiger Nehberg hat es immer wieder in die weite Welt gezogen. Mit 17 radelte er ohne Wissen seiner Eltern nach Marokko, später trampte er rund ums Mittelmeer, ritt auf Kamelen durch die Wüste und überquerte im Schlauchboot den Atlantik. In Jordanien landete er im Gefängnis und in Afrika kämpfte er bis zuletzt gegen weibliche Genitalverstümmelung. Mehr über Rüdiger Nehberg und seine 1001 Abenteuer hören Sie ab sofort bei Audible in seiner Autobiografie "Dem Mut ist keine Gefahr gewachsen". Jessica Martin berichtet. Sprecherin: Rüdiger Nehberg, einer der letzten großen Abenteurer unserer Zeit, beherrschte die Kunst zu Überleben wie kein Zweiter. O-Ton 1 (DMIKGG, 34 Sek): Die Wildschweinnummer hatte ich bei einer meiner Touren durch Afrika gelernt. Da buddelten sich die Jäger nachmittags am Rande der Wasserlöcher ein und atmeten durch ein Schilfrohr. Geduldig und unsichtbar harrten sie aus, bis die durstigen Steppentiere zu Hunderten zur Tränke drängelten und der Durst sie jede Vorsicht vergessen ließ. Und in dem Moment, wenn es schwer wurde auf dem Kopf, griffen sie zu. Abendbrot gesichert. Man weiß aber noch nicht, was es ist. Aber das darf den echten Survivalisten nicht irritieren! Sprecherin: Unvergessen ist sein leidenschaftlicher Einsatz im brasilianischen Regenwald. Als dort Goldsucher und Siedler in das Land der Yanomami-Indianer eindrangen, verbündete er sich trotz Verständigungsschwierigkeiten mit dem vom Aussterben bedrohten Volk: O-Ton 2 (DMIKGG, 36 Sek): "Schereka pé ni hay ma hey! Nicht schießen, ich bin ein Freund!" Den Satz habe ich rausgesprudelt, und schon habe ich die Mundharmonika im Mund. Ich schlage Purzelbäume und schlage Rad. Ich bin außer Puste. Dann sehe ich ihre Gesichter. Sie lachen, sie sind irritiert. Sie halten mich für verrückt. "Der Alte hat wohl nicht alle Nüsse auf der Palme", scheinen sie sich untereinander zu sagen. Ich verneige mich vor ihnen. Diese Geste wirkt weltweit. Ich lächle. Sie bedeuten mir, ihnen zu folgen. Sprecherin: Größter Erfolg Nehbergs war allerdings die inzwischen legendäre Wüstenkonferenz vor 18 Jahren bei den Afar in Äthiopien. Nach zwei Tagen Diskussionen und schockierenden Berichten von Frauen erklärten die Stammesführer die weibliche Genitalverstümmelung zur Sünde und beendeten sie. O-Ton 3 (DMIKGG, 35 Sek): In den langen Jahren hatte ich durch unendliche Fehlschläge gelernt, wie man seine Erfolgschancen dennoch bestmöglich erhöhen kann, um seine Vision Wirklichkeit werden zu lassen. Die wichtigste Voraussetzung war damals wie heute die ungeheure Wucht der persönlichen Konfrontation mit dem Verbrechen. Die daraus resultierende tiefe innere Betroffenheit und die Verpflichtung, der sich ein Augenzeuge stellen sollte, sind nicht zu übertreffende Motivatio-nen. Immer schon war mir klar: Wer sich als Augenzeuge wegduckt, ist ein Mittäter. Wenn Sie mehr spannende Abenteuer-Geschichten des Überlebenskünstlers und Menschenrechtsaktivisten Rüdiger Nehberg hören möchten: Seine mitreißende Autobiografie "Dem Mut ist keine Gefahr gewachsen".  Hörbuch - Fassung nur bei Audible.


Auch an heißen Tagen einen kühlen Kopf bewahren? Dabei spielt die richtige Ernährung eine zentrale Rolle! Mit diesen 5 Tipps - und einem erfrischenden Kiwi-Rezept - lässt sich die Sommerzeit in vollen Zügen genießen: 1. Leichte Gerichte wählen An heißen Sommertagen staut sich die Hitze im Körper und belastet den Kreislauf. Gerade dann sollte man leichte Gerichte wählen, denn die Verdauung von fettigem, schweren Essen fordert den Körper zusätzlich. 2. Lauwarm trinken Eisgekühlte Getränke wirken zwar im ersten Moment erfrischend, doch um die Körpertemperatur stabil zu halten, muss der Körper sie erwärmen. Das wiederum kostet Energie und schränkt die Leistungsfähigkeit ein. 3. Frühzeitig planen In vielen Betriebskantinen stehen auch im Sommer regelmäßig üppige Speisen wie Currywurst oder Braten auf dem Speiseplan. Wer sich stattdessen einen leichten Snack oder einen Salat vorbereitet, kommt ohne Mittagstief konzentrierter durch den Arbeitstag. 4. Genügend trinken Die Faustregel lautet: Pro kg Körpergewicht sollte man 30 ml Flüssigkeit aufnehmen. Bei einem Gewicht von 80 kg entspricht das 2,4 l - ist es heiß, ist der Bedarf sogar noch höher! Wem pures Wasser auf Dauer zu langweilig ist, der kann es mit Fruchtstücken wie zum Beispiel Kiwischeiben aromatisieren. 5. Wasserreiche Obst- und Gemüsesorten essen Wasserreiches Obst und Gemüse ist leicht verdaulich und versorgt den Körper zusätzlich mit Flüssigkeit. Die Green Kiwi und SunGold Kiwi von Zespri enthalten zudem viele Nährstoffe wie zum Beispiel Vitamin C[1]: Regelmäßig verzehrt, helfen sie dem Körper dabei, die täglich benötigte Nährstoffmenge aufzunehmen. Wer es im Sommer besonders frisch und spritzig mag, für den ist die Zespri Green Kiwi genau das Richtige: Sie bietet zahlreiche Möglichkeiten für lecker-leichte Sommergerichte und unterstützt außerdem die Verdauung auf natürliche Weise, denn sie ist reich an Ballaststoffen und enthält das Enzym Actinidain. Kiwi-Eis mit Joghurt und Erdbeeren Zutaten (für 8 Portionen) 2 Zespri(TM) Green Kiwis 200 g Erdbeeren 120 g griechischer Joghurt 120 g Puderzucker 1 Beutel Holunder-Limetten-Tee 50 ml Wasser Zubereitung Wasser aufkochen und den Teebeutel im Wasser 7 Minuten ziehen lassen, dann den Tee etwas auskühlen lassen. In der Zwischenzeit das Fruchtfleisch der Kiwis auslösen und zusammen mit 40 g Puderzucker fein pürieren. Den ausgekühlten Tee unterrühren. Die Erdbeeren zusammen mit 40 g Puderzucker fein pürieren und 40 g Puderzucker unter den Joghurt rühren. Zunächst das Kiwi-Püree in die Förmchen füllen und ca. 45-60 Minuten gefrieren lassen. Dann jeweils ein Holzstiel in die Förmchen drücken. Nun den Joghurt in die Förmchen füllen und ebenfalls 45-60 Minuten gefrieren lassen. Zum Schluss das Erdbeer-Püree in die Förmchen füllen und noch einmal 45-60 Minuten gefrieren lassen. Über Zespri(TM) Mit einem globalen Umsatz von 3,1 Mrd. NZD (1,8 Mrd. Euro) im Jahr 2018/19 ist Zespri(TM) eine der weltweit erfolgreichsten Vermarktungsgesellschaften im Agrarsektor und Weltmarktführer bei Premium-Kiwis. Mit Sitz in Mount Maunganui, Neuseeland, ist Zespri(TM) zu 100 Prozent im Besitz von aktuellen oder ehemaligen Kiwi-Züchtern und beschäftigt über 600 Mitarbeiter in Neuseeland, Asien, Europa und Amerika. Im Namen von 2.800 Erzeugern in Neuseeland und 1.500 Erzeugern in anderen Ländern verwaltet Zespri(TM) die Produktentwicklung, das Lieferungs- und Vertriebsmanagement sowie die Vermarktung von Zespri(TM) Green, Zespri(TM) SunGold, Zespri(TM) Organic, Zespri(TM) Gold, Zespri(TM) Sweet Green und Zespri(TM) Red Kiwifruit. Weitere Informationen unter: www.zespri.com [1] 1 Zespri(TM) Green: 85 mg Vitamin C / 100 g Kiwi; Zespri(TM) SunGold: 161 mg Vitamin C / 100 g Kiwi


Mit der tollen Knolle die Grillsaison im Sommer genießen Drei Mal lecker: Folienkartoffeln, Kartoffelschiffchen und spanische Kartoffelspieße.  Ob mit Freunden auf der Terrasse, bei Nachbarn im Schrebergarten oder zu zweit auf dem Balkon: Sommerzeit ist Grillzeit. Dabei wird neben Fleisch oder Fisch auch gegrilltes Gemüse immer beliebter. Besonders schmackhaft sind etwa Kartoffeln. Denn die tolle Knolle eignet sich nicht nur als Beilage, sondern kann sich auch als Hauptakteur auf dem Grill sehen lassen. Der Klassiker: Die Folienkartoffel Die Folienkartoffel ist ein echter Alleskönner, denn sie schmeckt sowohl Vegetariern als auch Fleischessern, Genießern und Figurbewussten. Zudem ist die Zubereitung ganz einfach: Sie wird in Alufolie gewickelt und anschließend direkt in die Grillglut gegeben. Dort kann sie ihre schmackhaften Aromen entfalten. Je nach Größe braucht die Kartoffel eine halbe bis eine Stunde Garzeit. Wer auf die Folie verzichten möchte, benutzt spezielles Grillpapier oder wickelt die Knolle in mit Öl bepinselte Maiskolbenblätter. Diese werden anschließend für circa 60 Minuten auf den nicht zu heißen Grill gelegt. Fruchtig-pikant serviert, etwa mit selbstgemachtem Pesto aus Basilikum, Petersilie, Knoblauch, Parmesan, Chilischoten und Paprika, ist die Folienkartoffel garantiert ein Hit. Ahoi mit Kartoffelschiffchen Heiß geliebt in den USA: „Potato Skins“. Auch hierzulande lassen sich die wunderbar knusprigen Kartoffelhälften leicht auf dem Rost zubereiten. Dafür werden große Kartoffeln erst vorgekocht, anschließend ausgehöhlt und mit Tomaten, Paprika, Crème fraîche, Mais und Cheddar gefüllt auf den Grill gegeben. Dort bleiben sie so lange, bis der Käse schmilzt. Der zerlaufene Cheddar sorgt für einen kräftig-würzigen Geschmack. ¡Viva la patata! Wer beim Grillen nicht auf Fleisch verzichten möchte kann die Kartoffel auch hervorragend kombinieren. So zum Beispiel bei den spanischen Kartoffelspießen. Mit Knoblauchöl und Meersalz gewürzte Kartoffelscheiben ergänzen hierbei hervorragend die spanische Chorizo. Einfach beides abwechselnd auf einen Spieß stecken, auf dem Grill garen und genießen.

Zutaten für 4 Personen: 2 Auberginen 8 festkochende Kartoffeln 2 Zucchini 4 rote Spitzpaprika 6 EL Olivenöl Salz, Pfeffer 8 große Fleischtomaten Zubereitung: 3 Knoblauchzehen 3 EL Olivenöl 1 TL Honig 3 Lorbeerblätter 2 Zweige frischer Thymian 2 Zweige frischer Rosmarin Quelle: Kartoffel-Marketing GmbH (bei Verwendung bitte angeben) Den Backofen auf 200 °C Umluft heizen. Die Kartoffeln waschen, schälen und in 1 cm dicke Scheiben schneiden. Die Auberginen, die Zucchini und die Tomaten waschen und in 1 cm dicke Scheiben schneiden. Die Spitzpaprika waschen, halbieren und entkernen. Den Knoblauch schälen und fein hacken. Die Kartoffel-, Auberginen- und Zucchini- und Paprikascheiben auf vier getrennte, mit Backpapier ausgelegte, Backbleche ausbreiten. Wer nicht so viele Backbleche hat, kann einfach ein oder zwei Backbleche, inklusive Backpapier, für die unterschiedlichen Gemüsescheiben wiederverwenden. Die Gemüsescheiben mit Olivenöl bestreichen, salzen und pfeffern. Die Kartoffeln mit gehacktem Rosmarin bestreuen. Die Kartoffel-, Auberginen-, und Zucchinischeiben im Backofen 30 Minuten lang backen. Höchstens zwei Backbleche gleichzeitig in den Ofen geben, da sonst zu viel Feuchtigkeit entsteht und der Röstvorgang nicht so gut gelingt. Die Kartoffel- und Gemüsescheiben nach der Hälfte der Zeit wenden. Die Paprikahälften nur 20 Minuten im Ofen garen und ebenfalls nach der Hälfte der Zeit wenden. Den gehackten Knoblauch kurz auf mittlerer Hitze mit 3 Esslöffeln Olivenöl anrösten, Tomatenscheiben hinzugeben. Salz, Pfeffer, Honig, Thymian und Lorbeerblätter hinzufügen und 10 Minuten köcheln lassen.


Ran an die Kartoffel – jetzt wird gegrillt! Ob luftige Kartoffel-Burger-Buns oder leckerer Kartoffelsalat: die tolle Knolle ist ideal zum Barbecue. Wenn die Temperaturen steigen und das schöne Wetter in den Garten oder auf den Balkon lockt – dann ist es an der Zeit, den Rost zu entstauben und die Grill- Saison einzuläuten. Dabei sollte auch die Kartoffel nicht fehlen. Denn ob als saftiger Kartoffelsalat oder als Geheimzutat für fluffige Burger-Brötchen – die tolle Knolle ist eine wahre Verwandlungskünstlerin. Zwei originelle Rezeptideen für die Grillzeit verrät die Kartoffel-Marketing GmbH. Burger, Burger, Burger! Saftige Patties oder würzige Bratlinge, cremiger Käse und dazu ein duftendes Brötchen: Fast nichts gehört so sehr zum Grillen wie der Klassiker „Burger“. Um diesen perfekt zuzubereiten, hat wohl jeder sein eigenes Lieblingsrezept. Dabei spielt oft die Zubereitung der Burger-Brötchen eine wichtige Rolle. Vor allem Buns aus Brioche-Teig erfreuen sich zurzeit bei vielen Grillfans größter Beliebtheit. Außen knusprig und innen weich und fluffig gelingen sie mit einer Geheimzutat: Kartoffeln. Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel- Marketing GmbH, erklärt: „Kartoffeln verleihen Gebäck eine appetitliche zartgelbe Farbe. Außerdem sorgen sie für ein besonders saftiges und zartes Backergebnis.“ Um die Burger Buns aus Kartoffel-Briocheteig zuzubereiten, werden zunächst geschälte Salzkartoffeln gekocht, anschließend püriert und mit Butter vermengt. Danach gesellt sich zu dem Püree Mehl, Zucker, Hefe, ein Ei und Eiweiß. Nachdem der Hefeteig aufgegangen ist, kann er zu gleich großen Teigbällchen verarbeitet werden. Bei 200 Grad Umluft backen die fluffigen Leckerbissen im Ofen rund 35 Minuten lang. Nach der Hälfte der Zeit sollten sie einmal gedreht werden, damit sie rundum gleichmäßig bräunen. Die leicht abgekühlten Brötchen werden anschließend in der Mitte aufgeschnitten, mit Öl oder Butter bestrichen auf dem Grill geröstet und anschließend nach Belieben belegt. Wer gerne auf Vorrat backt, kann das schmackhafte Gebäck auch problemlos einfrieren.