30 Friedensläuferinnen und Läufer erreichen Osnabrück Am Mittwochnachmittag des 25. August erreichten die Läuferinnen und Läufer von "Sportler 4 a childrens world" nach 62 Kilometern auf dem Friedensweg zwischen Münster und Osnabrück das Rathaus Osnabrück. An vorderster Stelle lief wie in jedem Jahr John McGurk, der laufende Schotte und Erster Vorstand des Vereins, im Schottenrock. In Osnabrück wurden die Sportler von Bürgermeisterin Eva-Maria Westermann empfangen. "Wir brauchen Botschafter wie Sie", begrüßte Westermann McGurk und die Mitwirkenden. Unterwegs hatten die Sportler immer wieder kurze Stopps eingelegt und Spenden für das Projekt "Arche" gesammelt. In Osnabrück durfte sich McGurk noch einmal über einen weiteren Scheck freuen: 500 Euro gab es von Lions Club Leonia Osnabrück – Nord. Zum Friedenslauf hatte McGurk bereits zum 12. Mal eingeladen. Unter dem Motto "Die Würde des Menschen ist unantastbar" will der Verein in diesem Jahr auf Fälle aufmerksam machen, bei denen dieser erste Artikel des Grundgesetzes missachtet wird. Im Fokus stehen dabei – wie immer bei "Sportler 4 a childrens world" – die Kinder. So war McGurk vor kurzem in Irland und hatte dort 800 Holzkreuze aus Osnabrück für tote Kinder aus dortigen Waisenheimen aufgestellt, um "ihnen ihre Würde zurückzugeben", wie es McGurk ausdrückte. Auch für diesen Einsatz dankte Westermann den Sportlern des Vereins. Gestartet waren die Läuferinnen und Läufer und ihr Begleitteam am frühen Morgen in Münster. Einige der 30 Sportler liefen 30 Kilometer, andere auch 45 Kilometer oder die ganze Strecke. Ein klassischer Charity-Run ist der Friedenslauf aber nicht. "Hier geht es vor allem darum, Aufmerksamkeit für diese wichtigen Themen zu erreichen", so McGurk.          Quelle:PM:2021

Großübung mit 80 Einsatzkräften verläuft erfolgreich Rund 80 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Osnabrück, der Freiwilligen Feuerwehren Eversburg und Voxtrup, dem Technischem Hilfswerk, dem Arbeiter-Samariter-Bund, dem Deutschen Roten Kreuz aus Stadt und Landkreis Osnabrück, den Maltesern und der Johanniter-Unfallhilfe sind bei einer großen Übung zum Einsatz gekommen. Auch Notfallseelsorger haben an der Simulation im Stadtteil Voxtrup teilgenommen. Geübt wurde die Reaktion auf eine bei einem Grillfest explodierte Gasflasche. Die Einsatzkräfte fanden ein Szenario mit 19 Menschen vor, die sich zum Teil schwere Verbrennungen zugezogen haben, bewusstlos oder orientierungslos waren. Die Verletzten wurden im Vorhinein professionell und realitätsgetreu geschminkt. Der Einsatz, von dem nur der kleine Kreis der Planer vorher wusste, verlief erfolgreich. Schon nach sechs Minuten trafen die ersten Rettungskräfte am Ort des Geschehens ein.Quelle:PM:2021

©  Swaantje Hehmann 2021