SERIENBILDER & BERICHTE  AUS   TV  PRODUKTION

BERLIN  OPENING  NIGHT  2020

Gestern Abend wurden die Internationalen Filmfestspiele in Berlin eröffnet. Nach der offiziellen Gala feierten rund 450 Gäste im Luxus Boutique Hotel "SO/ Berlin Das Stue" in exklusiver Gesellschaft. Unter dem Dach der Bertelsmann Content Alliance wurde die legendäre Party in diesem Jahr erstmals ausgerichtet wurde von UFA, GALA, STERN, RTL, VOX, TV NOW und AUDIO NOW. 

Die BERLIN OPENING NIGHT zum Auftakt der Berlinale ist eine etablierte Veranstaltung im Rahmen der zehntägigen Filmfestspiele. Sie fand gestern Abend zum siebten Mal statt und bot den Stars der deutschen Schauspielszene und Medienschaffenden einen idealen Treffpunkt. 

Zu den prominenten Gästen der BERLIN OPENING NIGHT gehörten unter anderem: Iris Berben, Andreas Bourani, Yvonne Catterfeld, Alice Dwyer, Ruby O. Fee, Veronica Ferres, Maria Furtwängler, Sonja Gerhardt, Hannes Jaenicke, Sebastian Koch, Heike Makatsch, Anna Maria Mühe, Jonas Nay, Jimi Blue und Wilson Gonzalez Ochsenknecht, Rick Okon, Tom Schilling, Stefanie Stappenbeck, Sabin Tambrea, Ludwig Trepte, Franziska Weisz, u.v.m. 

Nico Hofmann, CEO UFA: "Ohne die BERLIN OPENING NIGHT kann man sich mittlerweile den Auftakt der Berlinale nicht mehr vorstellen. Ganz besonders freue ich mich, dass in diesem Jahr Julia Jäkel und Stephan Schäfer sowie weitere Kollegen der Bertelsmann Content Alliance als Veranstalter mit dabei sind. Die Mischung aus Top-Kreativen der Film- und Medienwelt, die hier zusammenkommt, ist einzigartig. Ich möchte mich bei allen Beteiligten herzlich für dieses wunderbare Fest bedanken und wünsche spannende und erfolgreiche 10 Tage!" 

Julia Jäkel, Vorsitzende des Boards der Bertelsmann Content Alliance/CEO Gruner + Jahr: "Kreativität zu fördern ist eine Mission, die wir in allen Unternehmen der Bertelsmann Content Alliance großschreiben. Zum ersten Mal haben sich die Partner der Allianz für ein Event zusammengetan, das seit jeher Talenten der deutschen Medienbranche eine Plattform für den Austausch bietet. Uns alle eint die Lust auf Zusammenarbeit und wir freuen uns auf viele weitere gemeinsame Projekte." 

Stephan Schäfer, Chief Content Officer der Mediengruppe RTL/Chief Product Officer Gruner + Jahr: "Wir wollen das Home of Talent sein, erste Adresse aller Top-Kreativen unserer Branche. Denn als Bertelsmann Content Alliance bieten wir die größte Plattform für die besten Ideen in unserem Land. Die BERLIN OPENING NIGHT war daher der perfekte Auftakt für ein spannendendes Festival. Ein Abend des intensiven Austauschs, voller Ideen und Inspiration. Allen Gästen und Beteiligten meinen herzlichen Dank." 

Als Partner unterstützten Audi, Pommery, Dr. Hauschka und SO/ Berlin Das Stue die Veranstaltung. 

 


 

Sieben deutsche Handball-Nationalspieler nackt und mit blutiger Wunde am Körper: Neue PETA-Motive mit Profi-Sportlern gegen grausame Robbenjagd in Kanada

Tierquälerei hat mit Fair Play nichts zu tun: In zwei Tagen startet die Handball-Europameisterschaft in Österreich, Schweden und Norwegen - sieben Spieler der deutschen Nationalmannschaft zeigen jetzt auch gemeinsam mit PETA Robbenjägern die Rote Karte. Mit aufsehenerregenden Motiven protestieren die Sportler gegen das blutige Töten der Tierbabys in Kanada. Mit dabei sind: Paul Drux und Fabian Wiede von den Füchsen Berlin, Steffen Fäth, Patrick Groetzki und Jannik Kohlbacher der Rhein-Neckar Löwen und Julius Kühn und Tobias Reichmann der MT Melsungen. Die Sportler appellieren gemeinsam mit der Tierrechtsorganisation an die kanadische Regierung, dem grausamen Schlachten endlich ein Ende zu bereiten.

"Die Spieler der deutschen Handballnationalmannschaft zeigen sich nicht nur auf dem Spielfeld kämpferisch, sondern stehen gemeinsam mit PETA für das Wohl der Robben ein", so Harald Ullmann, 2. Vorsitzender von PETA Deutschland. Noch immer werden jedes Jahr mit Erlaubnis und sogar finanzieller Unterstützung der kanadischen Regierung bis zu 400.000 Robben zum Abschuss freigegeben. Ein Großteil der erschossenen oder erschlagenen Tiere ist erst wenige Wochen alt. Dieses Gemetzel muss endlich ein Ende haben!"

Hintergrundinformationen zur Robbenjagd in Kanada

Die gängigsten Tötungsmethoden der Robbenjäger sind das Erschießen vom Schiff aus oder das Erschlagen auf dem Eis mit einem Hakapik, einer Art Holzschläger, an dessen Spitze sich ein Metallhaken befindet. Lange Zeit haben die Jäger vor allem neugeborene Tiere vor dem zwölften Lebenstag getötet, die sogenannten Whitecoats (Weißmäntelchen). 1983 wurde dank des Drucks durch Tierschutzorganisationen ein Verbot der Jagd auf sie verhängt. Allerdings wechselt das Fell der Tiere nach 14 Tagen seine Farbe und wird grau. Ab dann sind sie für alle lizenzierten Robbenjäger zum Abschuss freigegeben. Ein Großteil aller bejagten Robben ist daher zwischen 14 Tagen und drei Monaten jung. In den vergangenen Jahren legte die kanadische Regierung "Fangquoten" von bis zu 400.000 Robben pro "Saison" fest. [1]

Im Norden von Kanada und Alaska werden Robben von den Menschen schon seit mehr als 400 Jahren bejagt. Während einige wenige Eingeborene bis heute damit ihren Lebensunterhalt sichern, werden die meisten Tiere durch kommerzielle Jäger getötet. Ein Großteil des Gewinns wird mit Pelz gemacht. Weitere Verwendungszwecke sind die Herstellung von Omega-3-Präparaten aus dem Fettgewebe der Tiere oder die Verarbeitung ihrer Häute zu Leder. Die Penisse der männlichen Tiere gelten zudem in China, dem letzten relevanten Absatzmarkt für Robbenprodukte, als potenzförderndes Wundermittel. [2] Das Fleisch der Robben möchte kaum jemand essen.

Bereits 36 Länder haben Import- und Handelsverbote für kommerzielle Robbenprodukte eingeführt - darunter auch die Länder der EU. Dennoch steckt die kanadische Regierung jährlich etwa 2,5 Millionen Dollar in die Jagd auf Robben. [3] Zusätzlich werden viele weitere Millionen Dollar in den Ausbau neuer Absatzmärkte investiert, um die ungewollten Produkte loszuwerden. [4]

Als Begründung für das blutige Töten stützt sich das kanadische Fischereiministerium auf die Aussage, dass die Robben durch ihren angeblich hohen Konsum von Kabeljau die Fischindustrie gefährden würden. Wissenschaftler betonen hingegen, dass Robben ein sehr breites Beutespektrum haben und sich vorwiegend von Fischarten wie dem Kapelan und anderen Meereslebewesen wie Krill oder Garnele ernähren und nicht für den Rückgang des kommerziell bejagten Kabeljaus verantwortlich sind. [5, 6] Vielmehr sind Überfischung und Umwelteinflüsse wichtige Gründe für den Rückgang der Kabeljaupopulationen. [7]

PETAs Motto lautet: Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren, sie essen, sie anziehen, sie uns unterhalten oder wir sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten. Die Organisation setzt sich gegen Speziesismus ein - eine Weltanschauung, die den Menschen als allen anderen Lebewesen überlegen einstuft.

[1] Fisheries and Oceans Canada (2016): Harp Seal and Hooded Seal competitive fleet in Newfoundland and Labrador, Quebec, Gulf and Maritimes Regions. Online abrufbar unter: http://www.dfo-mpo.gc.ca/decisions/fm-2016-gp/atl-03-eng.htm. (22.12.2019). 

[2] Macdonald, Michael (2015): Government looking at plan to revive seal penis sales. The Canadian Press, Halifax. Online abrufbar unter: http://ots.de/eAqMFa. (22.12.2019). 

[3] Milman, Oliver (2016): Activists urge Justin Trudeau to phase out Canada's failing seal industry. The Guardian. Online abrufbar unter: http://ots.de/XXNkRO. (22.12.2019). 

[4] Bassett, Deborah (2017): "Sealing" the deal: Canada's legacy of government subsidized cruelty continues. HuffPost. Online abrufbar unter: http://ots.de/Tduxem. (22.12.2019). 

[5] Barry, Garrett (2017): No 'strong indications' harp seals are gobbling up all the northern cod: DFO scientist. CBC. Online abrufbar unter: http://ots.de/yMUoU7. (22.12.2019). 

[6] Kapel, F. O. (2000): Feeding habits of harp and hooded seals in Greenland waters. NAMMCO Scientific Publications 2: 50-64. Online abrufbar unter: https://septentrio.uit.no/index.php/NAMMCOSP/article/view/2971/2844. (22.12.2019). 

[7] Greenham, Kyle (2019): The cull question: Part 1: Seal population not an obstacle for rebounding Newfoundland fishery, say experts. The Telegram. Online abrufbar unter: http://ots.de/RMesTp. (22.12.2019). 

Das druckfähige Motiv steht hier zum Download zur Verfügung: https://peta.pixxio.media/workspace/pixxio/index.php?gs=eOgR3oneDJ1av8N03

Das sendefähige Video finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=Zmmy_Wq2Vjw&feature=youtu.be

 


Tierquälerei ist keine Mode: Um den Millionen Tieren, die weltweit jedes Jahr für Pelz gequält und getötet werden, eine Stimme zu geben, ziehen die Musiker von MiA. für PETA blank. Mit dem klaren Statement "Lieber nackt als im Pelz" appellieren sie an die Menschen, auf das Tierqualprodukt zu verzichten und lieber zu veganen Alternativen zu greifen. Nach 25 Jahren beendet die Tierrechtsorganisation die Kultkampagne in Deutschland mit diesem großen Motiv. 

"Es wird alles dafür getan, dass niemand erfährt, wie die Tiere auf Pelzfarmen unter den unwürdigsten Umständen, die man sich überhaupt vorstellen kann, gehalten und gequält werden", so die Mitglieder von MiA. "Die Tiere sind auf kleinstem Raum zusammengepfercht. Daraus resultierend werden die natürlich alle verrückt, rennen im Kreis, verletzen sich selber. Das sind Zustände, die kein Tier auf der Welt verdient hat. [...] Kauft keinen Pelz! Ihr entscheidet über das Glück und Unglück dieser Tiere!" 

Über MiA. 

Die Berliner Elektropop-Band MiA., bekannt durch ihre Nummern "Tanz der Moleküle", "Hungriges Herz" oder "Fallschirm", macht bereits seit über 20 Jahren Musik. Im dritten Jahr nach ihrem Jubiläum kehren Sängerin Mieze Katz, Schlagzeuger Gunnar Spies, Bassist Robert "Bob" Schütze und Gitarrist Andy Penn mit ihrem siebten Album "Limbo" zurück. Einen Vorgeschmack gab es bereits mit den drei Singles "KopfÜber", "Tortenguss" und "Limbo". Im Mai und Herbst dieses Jahres gehen MiA. auf große "Limbo"-Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. 

PETA-Kultmotiv "Lieber nackt als im Pelz" 

Drei Jahrzehnte lang hat PETA USAs starbesetzte Nacktkampagne "Lieber nackt als im Pelz" für Aufsehen gesorgt - auch PETA Deutschland machte in den vergangenen 25 Jahren mit freizügigen Anti-Pelz-Motiven und dem bekannten Slogan auf die Problematik aufmerksam. Beteiligt hatten sich seit Beginn unter anderem Nadja Auermann, Dirk Bach, die Toten Hosen, Olivia Jones, Nova Meierhenrich, Heike Drechsler sowie zahlreiche weitere prominente Unterstützer. Da die Pelzindustrie mittlerweile nahezu am Ende ist, wird die Tierrechtsorganisation in Deutschland ihre erfolgreiche Kampagne nach dem Motiv mit MiA. einstellen. 

Hintergrundinformationen zu Pelz 

Jedes Jahr werden über 110 Millionen Tiere auf Pelzfarmen eingesperrt. Dort müssen Wildtiere wie Füchse und Nerze ihr gesamtes Leben in völlig verdreckten, winzigen Drahtgitterkäfigen verbringen, die sich schmerzhaft in die Pfoten der Tiere eingraben. Da ihnen keinerlei Beschäftigungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen, entwickeln viele von ihnen schwerwiegende Verhaltensstörungen. Sie drehen sich beispielsweise permanent im Kreis oder verstümmeln sich selbst. Weitere viele Millionen Kojoten, Füchse oder Waschbären werden zudem wegen ihres Fells gejagt. Viele von ihnen werden in Fallen gefangen, die tief in ihr Fleisch schneiden, während sie panisch versuchen, sich zu befreien. Oft müssen sie mehrere Stunden oder Tage so verharren, leiden an Wundbrand und sind Fressfeinden und der Witterung schutzlos ausgeliefert, bis der Jäger zurückkommt und sie erschießt oder erschlägt. Ganz gleich, ob sie gejagt oder gezüchtet werden, und unabhängig davon, ob die Felle aus China oder der EU stammen: Für Pelz leiden immer fühlende Lebewesen und die Haltungs- und Tötungsmethoden sind weltweit vergleichbar. 

PETAs Motto lautet: Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren, sie essen, sie anziehen, sie uns unterhalten oder wir sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten. Die Organisation setzt sich gegen Speziesismus ein: eine Weltanschauung, die den Menschen als allen anderen Lebewesen überlegen einstuft.


- Letzte Aufnahmen werden posthum veröffentlicht

- 14 größtenteils unveröffentlichte Lieder der Schlagerlegende                                               - "Das letzte Album" ab Freitag, 22. November 2019, physisch und digital auf allen Kanälen erhältlich 

Kaum ein Sänger prägte die deutsche Schlagerwelt so sehr wie Costa Cordalis. Mit "Das letzte Album" werden nun letzte und größtenteils unbekannte Songs des Sängers posthum veröffentlicht. Der emotionale Abschied erscheint bei EL CARTEL MUSIC und ist ab Freitag, 22. November 2019, physisch und digital auf allen Kanälen erhältlich.

Im Sommer 2019 verstarb der beliebte Schlagersänger im engsten Kreis seiner Familie. Der gebürtige Grieche, der in Jugendjahren nach Deutschland zog, prägte über vier Jahrzehnte mit Hits wie "Anita" und "Viva la Noche" die Schlagerwelt wie kein anderer. Dabei blieb er stets seiner größten Leidenschaft treu: der Musik. Noch bis zuletzt arbeitete Costa Cordalis an neuen Werken.

 

Mit "Das letzte Album" werden diese finalen Aufnahmen nun posthum veröffentlicht. Viele davon sind kaum bekannt oder noch gänzlich unveröffentlicht - darunter auch einige Neuinterpretationen bekannter Lieder. Unterstützt wurde er dabei von seinem Sohn Lucas, dessen Wunsch es war, viele dieser eingespielten Titel auf einem letzten Album zusammenzufassen: "Das letzte Album" ist der Abschied einer der größten Schlagersänger unserer Zeit.