©  Foto: Jens Lintel  
Alpaka-Training beim Ferienpass; © Foto: Jens Lintel  2021

Alpakas bellen und beißen nicht Trekking-Touren mit "Mini"-Kamelen aus den Anden und noch viele weitere "tierische" Angebote beim Ferienpass Beim Osnabrücker Ferienpass ist auch dieses Jahr wieder tierisch viel los – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Auch in der zweiten Hälfte der Sommerferien gibt es noch zahlreiche Angebote, bei denen Kinder etwa Tiere im Zoo besuchen oder so wie jetzt beim Alpaka-Trekking sogar mit ihnen auf Tuchfühlung gehen können. Vom Westwerk ging es jetzt zum ersten Mal in diesem Sommer wieder mit Alpakas auf Tour. Wie die Westwerk-Mitarbeiterinnen Marie Scheunpflug und Isi Behrendt berichteten, sind die Wanderungen mit den freundlichen Tieren eine Art Dauerbrenner unter den Ferienangeboten des Jugendzentrums. Sie werden seit Jahren wiederholt – diesmal gibt es gleich drei Termine. Bei den Touren dürfen die Tiere von Christian Hoeksma und Heike Pohl ausgeführt werden, die in Lienen (in der Nähe von Bad Iburg) die Alpaka- und Lamazucht "Alpakas am Teuto" betreiben. Hoeksma und Pohl nennen allein 52 Alpakas ihr Eigen, die ebenso wie ihre nahen Verwandten, die Lamas, ursprünglich aus den Anden in Südamerika stammen und zur Familie der Kamele gehören. Das Ausführen der flauschigen Mini-Kamele aus Südamerika, also der Alpakas, wird noch am 20. August, 24. August und 28. August in Angeboten der Jugendzentren Ostbunker und Westwerk wiederholt. Wahlweise kann beim "Esel-Trekking" auch mit zwei lustigen Langohren auf Tour gegangen werden (19./26. August). Weitere "tierische" Angebote sind etwa Fahrten in den Naturzoo-Rheine (13. August) und den Heimat-Tierpark Olderdissen (27. August), ein Besuch in der Zooschule (13. August) und eine Lesenacht im Zoo mit Autor und Kabarettist Kalla Wefel (18. August). Daneben gibt es noch ein Angebot zu Fledermäusen (20. August), Angeln (26. August), eine Tour für Vogelkundler (27. August) und es geht mit dem "Förster durchs Revier" (28. August) und sogar "Wölfen auf die Spur" (30. August). Darüber hinaus können etwa noch Bauernhöfe besucht (18./23. August) und kleine "Bachbewohner ganz groß" (24. August) erlebt werden – nämlich unter dem Mikroskop.Quelle:PM:2021


Coca-Cola steht für Toleranz, Respekt und Diversität und ist seit langem ein starker Unterstützer der Gemeinschaft der Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transsexuellen. Aus diesem Grund bringt Coca-Cola während der Pride-Monate die limitierte „Love Can“ in verschiedene europäische Länder zurück, die bereits 2019 auf den großen Pride-Events in Deutschland die Fans begeisterte und auf großen Plakaten sichtbar war. Die Kampagne wird mit einer OOH-Kampagne rund um die Pride-Events unterstützt und durch Social-Media und verschiedenen Influencer:innen begleitet, die gemeinsam mit Coca-Cola positive Botschaften verbreiten und damit verdeutlichen, welche Kraft in der Liebe steckt und wie wichtig Toleranz in der Gesellschaft ist. Gerade deshalb ist Coca-Cola stolzer Partner des WorldPride 2021, der vom 12. Bis 22. August in Kopenhagen und Malmö stattfindet. Quelle:PM.2021


 

Hamburg (ots)

Tatzeit: 03.07.2021, gegen 22:48 Uhr 

Tatort: Hamburg-Horn, Dannerallee, EKZ Dannerallee, vor dem Kiosk 

Nach einem versuchten Tötungsdelikt fahndet die Polizei Hamburg nach einem bislang unbekannten Täter, sowie mit Lichtbildern nach dem Zeugen/Geschädigten David K.. 

Nach bisherigen Erkenntnissen kam es bei einem Aufeinandertreffen im Bereich des Einkaufszentrums Dannerallee zwischen dem späteren Geschädigten David K. und einem bislang unbekannten Mann aus derzeit unbekannten Gründen zu einer Auseinandersetzung. Hierbei erlitt der Geschädigte einen lebensbedrohlichen Stich in den Oberkörper. 

Der Täter soll anschließend unerkannt in Richtung Dietzweg geflüchtet sein. 

Er wird wie folgt beschrieben: 

   -       männlich - etwa 24 Jahre - ca. 180 cm -    "westeuropäisches" 
Erscheinungsbild -      Schlanke Statur -       dunkelblondes mittellanges Haar 
-       bekleidet mit einer Anzugjacke mit Kapuze und einer dunklen Hose 

Im weiteren Verlauf wurde der Geschädigte von Bekannten in ein Krankenhaus gebracht, dort notärztlich versorgt und stationär aufgenommen. Trotz offenbar noch bestehender Lebensgefahr verließ er das Krankenhaus eigenmächtig am folgenden frühen Morgen in unbekannte Richtung und hält sich seitdem verborgen. 

Durch die bisherigen Ermittlungen der Mordkommission (LKA 41) konnte der aktuelle Aufenthaltsort des Geschädigten nicht lokalisiert werden. 

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg hat die zuständige Ermittlungsrichterin daher eine Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern des Zeugen/Geschädigten David K. angeordnet. 

Hinweise zu der gezeigten Person und seinem Aufenthaltsort bitte unter der Rufnummer 040/4286-56789 an das Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an jede Polizeidienststelle. 

Zeugen, die Hinweise zum Täter geben können oder Beobachtungen im Zusammenhang mit der Tat gemacht haben, werden ebenfalls gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040/ 4286-56789 oder an einer Polizeidienststelle zu melden.Quelle: PM: 2021