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Endspurt für die Freibadsaison Moskaubad-Freibad schließt am 6. September Osnabrück, 25.08.2020. Endspurt für die diesjährige Freibadsaison in Osnabrück: Am Sonntag, 6. September, beendet das Moskaubad eine Freibadsaison, die es so noch nie gegeben hat. Angesichts der Corona-Umstände ziehen die Stadtwerke ein zufriedenstellendes Fazit: Die überwiegende Mehrheit der Badegäste hat großes Verständnis für die Einschränkungen gezeigt. „Diese Freibadsaison werden wir wohl nicht so schnell vergessen“, fasst Moskaubadleiterin Sonja Koslowski zusammen. An einen Besucherrekord sei in diesem Jahr bei weitem nicht zu denken gewesen. „Wir sind froh und erleichtert, dass wir das Moskaubad Ende Mai öffnen und unseren Gästen ein unter diesen Umständen gutes Sommerangebot machen konnten – auch wenn die reinen Zahlen ernüchternd sind.“ Der Hitze-Sommer 2019 hatte dem Moskaubad noch viermal „volles Haus“ mit mehr als 5.000 Tagesbesuchern beschert. „In diesem Jahr konnten wir zwei Mal die maximal zulässige Tagesbesucherzahl von 1.400 Gästen erreichen“, so Sonja Koslowski. Die Vorgaben mit Online-Vorabbuchung und festen Zeitfenstern hatten zudem dazu geführt, dass das Moskaubad insbesondere an den heißen Wochenenden im August oftmals frühzeitig ausgebucht und ein spontaner Freibadbesuch nicht möglich war. Viel Verständnis und Disziplin Dennoch habe es kaum Probleme oder Diskussionen gegeben. „Wir möchten uns an dieser Stelle ausdrücklich bei allen Besuchern für das Verständnis und die Disziplin bedanken“, betont die Moskaubadleiterin. Im Eingangsbereich und auch auf der Liegewiese seien die Abstands- und Hygieneregeln gut eingehalten worden. „Lediglich im Becken mussten wir das ein oder andere Mal an den Mindestabstand im Wasser erinnern.“ Regelmäßige Durchsagen sowie klare Wegeführung über das Gelände und verschiedene Hinweisschilder hatten die Gäste bei der Einhaltung der Corona-Vorschriften unterstützt. Wieder Vor-Ort-Ticketverkauf Mit dem Ende der Freibadsaison am 6. September wird die Schwimmhalle des Moskaubades wieder zu gewohnten Zeiten für die Öffentlichkeit geöffnet. Die bisherige Onlinebuchung fällt weg, auch die Zeitfenster wird es nicht mehr geben. Tickets können wie gewohnt an der Moskaubad-Rezeption erworben werden. Die Maximalkapazität der Schwimmhalle liegt bei 65 Badegästen. Der Dschungelpfad ist unter normalen Bedingungen nutzbar. Aktuelle Öffnungszeiten und Preise sowie Hinweise zu den weiterhin geltenden Corona-Einschränkungen gibt es unter www.moskaubad.de. BU: Endspurt für die Freibadsaison in Osnabrück: Das Moskaubad-Freibad schließt am Sonntag, 6. September. (© Stadtwerke Osnabrück / Lena Morsdorf).


GMHütte startet in den spontanen Kultursommer Open-Air-Sommerprogramm auf der Waldbühne vom 26. Juli bis 30. August 2020 Keine Konzerte, kein Theater, keine Lesungen: Auch das Georgsmarienhütter Kulturprogramm wurde durch das Coronavirus ordentlich durcheinandergewirbelt. Doch dank der nun geltenden Lockerungen geht spontan doch noch was: Unter dem Motto „GMHütter Kultursommer 2020 – Mit Abstand am Schönsten“ startet ab Sonntag, 26. Juli 2020, ein buntes und abwechslungsreiches Open-Air-Sommerprogramm auf der Waldbühne in Kloster Oesede. An gleich acht Terminen ist von erstklassigen Blues und Soul-Klängen über Comedy- und Musicalshows bis zum Kinderprogramm alles dabei. Vorverkaufsstart ist am Dienstag, 7. Juli 2020. „Gleich nachdem klar war, dass im kleineren Rahmen und unter Einhaltung der vorgegebenen Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen wieder Veranstaltungen möglich sind, haben wir Überlegungen angestellt wie und wo wir doch noch ein kleines aber feines Kulturprogramm in diesem Sommer auf die Beine stellen können. Die Waldbühne ist dafür natürlich der ideale Ort“, so Katharina Hummert von der städtischen Stabsstelle für Kultur und Stadtmarketing, die in Kooperation mit dem Waldbühnenverein den Georgsmarienhütter Kultursommer 2020 organisiert. Die Freilichtbühne erfüllt alle Voraussetzungen, um die Vorgaben einhalten zu können. Neben einer einfachen Zutrittssteuerung, bieten die weitläufigen Bänke unter freiem Himmel auch genügend Platz, um mit ausreichendem Abstand die Veranstaltungen besuchen zu können. Insgesamt passen so je Vorstellungstermin rund 250 Besucherinnen und Besucher auf die Kloster Oeseder Anlage. Den Auftakt des gut vierwöchigen Show-, Konzert- und Theaterprogramms, macht am Sonntag, 26. Juli 2020, Hille Pupille mit dem Stück „Voll Drauf“. Das bekannte Figurenkindertheater erzählt darin die spannende wie lebenslustige Geschichte des Kater Felix. Die Vorstellung beginnt um 16 Uhr. Der Eintritt kostet 9,95 Euro. Vier Tage später kommt eine echte Comedy-Größe auf die Waldbühne: Hans-Werner Olm spricht mit seinem Programm „Shownungslos“ nicht nur Klartext, sondern er nimmt sein Publikum auch mit in die Welt ungefilterter „Poetry-Slammerei“ und zum Teil unzensierter Wortakrobatik. Das Comedy-Erlebnis am Donnerstag, 30. Juli 2020, startet um 19.30 Uhr. Tickets gibt es für 27 Euro. Musik, live und handgemacht: Das ist das Motto beim „Grand Jam Blues und Soul Sommer“ am Freitag, 7. August 2020, ab 19.30 Uhr. In Zusammenarbeit mit dem Freundeskreis Villa Stahmer erwartet die Besucherinnen und Besucher eine Band mit Spitzenmusikern der deutschen und internationalen Bluesszene. Neben dem Kopf der Blues Company, Todor Toscho Todorovic, stehen auch Butch Williams, der Sänger und Gitarrist Kay Strauss, Nico Dreier, Gerd Gorke, Olli Geselbracht und Alex Lex auf der Bühne – ein Line-Up der Extraklasse und sozusagen das „Who is Who“ der Bluesmusik. Die Karten für den Konzertabend kosten 23,70 Euro. Wenn etwas auf der Waldbühne in Kloster Oesede los ist, dürfen sozusagen die „Hausherren“ selbst natürlich nicht fehlen. An gleich zwei Terminen am Freitag, 14. August 2020, und am Samstag, 15. August 2020, zeigt das Waldbühnenensemble mit „Für einen Moment“, was sie auch unter Abstands- und Hygienemaßnahmen so draufhaben. Beginn ist jeweils um 19.30 Uhr. Der Eintritt kostet 19,85 Euro. Am Sonntag, 23. August 2020, sind wieder die kleinen Kultursommer-Besucher an der Reihe, denn dann steht das große Mitmach-Konzert mit „Frank und seinen Freunden“ mitsamt Maskottchen-Parade auf dem Programm. Los geht es um 16 Uhr, der Eintritt liegt bei 9,95 Euro. Und zum Abschluss des Georgsmarienhütter Kultursommers gibt es mit der MNT Show Production nochmal beste Musik- und Musical-Unterhaltung. Sowohl am Samstag, 29. August 2020, als auch am Sonntag, 30. August 2020, heißt es ab 19.30 Uhr „Broadway goes Kloster Oesede“. Eine bunte wie mitreißende Musical-Gala, die das Beste aus den letzten zehn Jahren Waldbühne Kloster Oesede und das Bekannteste aus der Welt des Musicals bietet. Karten gibt es für 19,95 Euro. „Nach so einer langen veranstaltungslosen Zeit, ist es klasse, dass wir hier bei uns in Georgsmarienhütte gemeinsam mit der Waldbühne Kloster Oesede wieder unter Berücksichtigung aller Hygieneauflagen ein tolles Kulturprogramm anbieten können. Ich freue mich auf die nun anstehenden Wochen und wünsche allen Besucherinnen und Besuchern viel Spaß“, so Bürgermeisterin Dagmar Bahlo. Der Vorverkauf für alle acht Vorstellungstermine startet ab Dienstag, 7. Juli 2020. Tickets können bei den NOZ-Geschäftsstellen, direkt am Kassenhaus der Waldbühne Kloster Oesede jeweils donnerstags von 16 bis 19 Uhr (Zeitraum: 16. Juli bis 27. August), online im Ticketshop von „Dein Ticket“ unter dem Link www.deinticket.de/kultursommer , über die Bestellhotline von „Eventim“ unter 01806 570070 oder, sofern noch Tickets vorhanden, an der Tageskasse erworben werden. Die Tageskasse öffnet eine Stunde vor Vorstellungsbeginn (telefonisch bereits anderthalb Stunden vor Beginn unter 05401 – 6384 zu erreichen). Wichtiger Hinweis: Sowohl an der Tageskasse, als auch beim Vorverkauf im Kassenhaus der Waldbühne Kloster Oesede ist nur Barzahlung möglich. Weitere Informationen rund um den Georgsmarienhütter Kultursommer 2020 gibt es unter www.georgsmarienhuette.de/kultursommer2020 oder  05401 – 850 250.


Tommy Schneller                     Endlich ist es soweit und wir dürfen mal wieder live vor Leuten spielen.     Der Vorverkauf hat begonnen.Schlossinnenhof Rosenhof Osnabrück.4.9.2020 SUPER!PASST!@ST.P20


AKTION                           NIGHT OF LIGHT 22.06.2020

BILDERGALERIEN                                                                                      @ST.P2020  - OSNAPICTURE.COM


Riesige Gorilla-Figur sammelt Spenden für den Zoo und erhält 37.500 Euro durch Spendenprojekt Eine vom Graffitikünstler René Turrek gebrushte, riesige Gorilla-Figur steht seit dem 16. Juni im Zoo Osnabrück. Der bunte Gorilla soll unter dem Projekttitel „ZOOGOS“ nicht allein ein Fotomotiv für Besucher sein, sondern ist ein Symbol für Solidarität und gleichzeitig ein Spendenaufruf, um dem Zoo durch die Corona-Zeit zu helfen. Am heutigen Dienstag, 16. Juni, fuhr ein großes Fahrzeug mit Anhänger in die afrikanische Tierwelt „Takamanda“ im Zoo Osnabrück ein – aufgeladen war eine leuchtend bunte, 2,50 Meter hohe Gorilla-Figur. Das vom Graffitikünstler René Turrek gestaltete Kunstwerk mit dem Projekttitel „ZOOGOS“ fuhr vorbei an Warzenschweinen, Drills und Zebramangusten, bis es an der Schimpansenanlage auf eine Betonsohle gehoben wurde. Dort ist ab sofort das neue Zuhause des Kunststoff-Gorillas. Gegossen wurde die Sohle vom langjährigen Zoopartner H. Scholle GmbH & Co. KG, der diese Baumaßnahme für das Spendenprojekt sponserte. Neben der fest verankerten Figur ehrt ein Hinweisschild 18 Auftakt-Sponsoren, die jeweils 2.500 Euro für die Tiere des Osnabrücker Zoos gespendet haben. Bis heute sind durch „ZOOGOS“ 37.500 Euro Spenden zusammengekommen. Zoopräsident Dr. E.h. Fritz Brickwedde ist begeistert: „Wir freuen uns ganz besonders über dieses Projekt und danken sowohl den Initiatoren von ‚ZOOGOS‘ als auch allen Auftakt-Sponsoren und der Firma Scholle, die diese Aktion erst möglich gemacht haben. Durch die große Symbolkraft der Gorilla-Figur werden nicht nur die bisherigen Spenden in Ehren gehalten, sondern es wird gleichzeitig zum Nachdenken angeregt und zu weiteren Spenden ermuntert.“ Die Figur soll ab sofort nicht nur ein tolles Fotomotiv für Besucher sein, sondern insbesondere auf die schwierige Situation hinweisen in der sich Zoos durch die Corona-Krise befinden. Zoo Gorilla Osnabrück Ins Leben gerufen wurde das Spenden-Projekt von Markus Wiethe, Inhaber der Wiethe Content GmbH und Dirk Lührmann, geschäftsführender Gesellschafter bei Mletzko newgen GmbH & Co. KG. „Auslöser für das Projekt war dabei die Corona-Krise: Alles musste schließen und viele Unternehmen sind dadurch in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Mein Freund Dirk Lührmann sprach mich an und wir beschlossen: Wir müssen etwas für unsere Stadt tun. Der Zoo Osnabrück, den die Krise besonders schwer traf, lag da natürlich nahe und wir entwickelten ein Spenden-Projekt für die Tiere am Schölerberg. ‚ZOOGOS‘ steht dabei für ‚Zoo Gorilla Osnabrück‘“, erzählt Markus Wiethe. Daraufhin akquirierten die Geschäftsleute Auftakt-Sponsoren zur Unterstützung und etablierten mit dem Kunststoff-Gorilla die zentrale Figur und das Symbol von „ZOOGOS“. Der 2,50 Meter hohe und 100 Kilogramm schwere Protagonist aus Kunststoff sollte direkt ins Auge fallen, farbenfroh sein und optimistisch stimmen. Also kontaktierten Lührmann und Wiethe den durch seine Graffitikunst und das auffällige Lackieren von Autos bekannten Osnabrücker Künstler René Turrek und gewannen ihn für das Projekt. „Bei einem solchen Herzensprojekt war ich natürlich sofort dabei und nahm die Herausforderung an, weder ein Auto noch eine Wand oder Leinwand zu gestalten, sondern eine große Tierfigur aus Kunststoff“, freut sich Turrek. Gorilla soll einen Namen bekommen Wie auch die anderen Werke des Künstlers erscheint der ZOOGOS-Gorilla ganz im Stil der Pop und Street Art: Turrek sprayte, brushte, kleckste und taggte auf die schwarze Skulptur, bis sie ihr jetziges comicartiges Aussehen erhielt. Im Sinne der Pop Art wird die Grenze zwischen Kunst und Alltagsrealität aufgebrochen. Die Gorilla-Skulptur erinnert an ein Graffiti im öffentlichen Raum und steht doch neben ihren lebenden Verwandten, den Schimpansen im Osnabrücker Zoo. Markus Wiehte erklärt: „Das tolle an dieser Figur ist, dass insbesondere Kinder von den bunten Farben und ihrer Überdimensionierung angezogen werden, aber auch Erwachsene Gefallen an dem Kunstwerk finden. Gleichzeitig machen wir auf die Message von ‚ZOOGOS‘ aufmerksam und unterstützen so den Zoo Osnabrück.“ Nun fehle lediglich ein Name für die Tierfigur, ergänzt Dirk Lührmann. „Wir hoffen, dass die Zoo-Fans ein paar tolle Ideen haben, wie wir unseren Protagonisten nennen können. Alle Namensvorschläge können noch bis zum 15. August über unseren neu eingerichteten Instagram Account ‚zoo_gos‘ eingereicht werden. Anfang September wird der finale Name dann verkündet.“ Der ZOOGOS-Account wurde im Rahmen des Projekts erstellt und zeigt die Entstehung des bunten Gorillas, aber auch Bilder von der fertigen Figur. „Wir freuen uns außerdem, wenn Besucher des Zoos ihre Fotos von dem Werk mit dem Hashtag #zoo_gos auf Instagram verlinken und uns markieren. So kann unsere Intention auch digital etabliert werden und die Symbolkraft des Projekts wird weitergetragen,“ so der Wunsch beider Initiatoren. Zoogeschäftsführer Andreas Busemann bedankt sich für die Initiative und das Projekt „ZOOGOS“: „Dieses Engagement und die gesamte Aktion zeigt wieder einmal, wie solidarisch wir in einer Krisensituation miteinander umgehen und dass wir als Zoo auch in schweren Zeiten auf unsere Region bauen können. Das Projekt ‚ZOOGOS‘ beschreibt außerdem einen Meilenstein und eine Art Abschluss des Hauptteils unserer Retter-Aktion. Der Zoo hat seit knapp sechs Wochen wieder geöffnet – wenn auch mit Einschränkungen – und jetzt heißt es den Blick nach vorne zu richten. Wir setzten die Segel in Richtung vollständiger Öffnung.“ Dennoch hat die fast achtwöchige Schließung den Zoo einige Einbußen gekostet. In der dunklen Jahreszeit werden dem Zoo außerdem Einnahmen fehlen, die schon jetzt durch Jahreskarten 2021 eingespielt wurden. Der Zoo rechnet auch für den Rest des Jahres mit herben Einbußen bei den Besuchereintritten, die 75 Prozent seines Budgets ausmachen. Unter www.shop.zoo-osnabrueck.de können Zoo-Fans weiterhin günstige Retter-Jahreskarten und Retter-Produkte kaufen und den Zoo so weiterhin unterstützen. Graffitikünstler und Fahrzeuglackierer René Turrek René Turrek (*1977 in Osnabrück) ist in Bad Iburg aufgewachsen und ist ein bekannter Graffitikünstler und Fahrzuglackierer. Als Jugendlicher begann er seine Graffitis im öffentlichen Raum zu sprayen und nachdem er Deutsche Kunstgeschichte und Illustration studierte, schuf er erste Werke auf Leinwand. Turrek ist ein international renommierter Künstler und fertigte unter anderem Portraits von Robin Schulz, Victoria Beckham und David Garret. Als Fahrzeuglackierer übernimmt er Auftragslackierungen von hochpreisigen Automobilen. Er entwickelte einen Thermolack, der bei Kontakt mit heißem oder kaltem Wasser seien Farbe verändert. Die Auftakt-Sponsoren Firma Lührmann ARTvergnuegen.com DRANSMANN Wohnideen Hubertus Höcherl GmbH, Bad Iburg Familie Gr. Feldhaus Gisbert Komlóssy Marc Staperfeld Mletzko metacrew group Ostendarp Malermeister GmbH & Co. KG KroneWerte Rene Strothmann Sebastian, Miriam, Sophia & Jan Solarlux GmbH Wilhelm Middelberg zwei.7 Bildunterschrift: Andreas Busemann (Zoogeschäftsführer) und Dr. E.h. Fritz Brickwedde (Zoopräsident) nahmen das Gorilla-Kunstwerk von den Initiatoren Markus Wiethe (Inhaber Wiethe Content GmbH), Dirk Lührmann (geschäftsführender Gesellschafter Mletzko newgen GmbH & Co. KG) und René Turrek (Künstler) entgegen. Der Betonsockel wurde von der Firma H. Scholle GmbH & Co. KG gesponsert, vertreten durch Albert Brokamp. (v.l.n.r.) Bildquelle: Zoo Osnabrück (Marilena Koch). Zur freien Verwendung im Rahmen der Berichterstattung. ​ ​ Über den Zoo Osnabrück Der Zoo Osnabrück wurde 1935 als Arbeitsg​emeinschaft Heimattiergarten von Osnabrücker Bürgern gegründet und bereits 1936 als Heimattiergarten eröffnet. Während des Zweiten Weltkriegs wurde der Heimattiergarten größtenteils zerstört, doch anschließend verfolgten die Osnabrücker weiterhin ihr Ziel, für die Stadt einen Zoo zu schaffen. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich der Heimattiergarten zum Tiergarten und schließlich zum zoologischen Garten. Heute beherbergt der Zoo auf 23,5 Hektar 2.238 Tiere aus 292 Arten. Neueste Erlebniswelten sind der Unterirdische Zoo (2009), die afrikanische Erlebniswelt „Takamanda“ (2010), die nordische Tierwelt „Kajanaland“ (2011) und der Affentempel „Angkor Wat“ (2012). 2014 wurde der Tigertempelgarten im Bereich „Angkor Wat“ eröffnet. Als dritter Bestandteil wurde im Herbst 2017 der „Orang-Utan Dschungeltempel“ in diesem Bereich fertig gestellt.