Geldbetrag im Fundbüro abgebeben - Eigentümer oder Eigentümerin kann sich dort melden Bereits Ende April hat jemand im Osnabrücker Stadtgebiet Bargeld im unteren fünfstelligen Bereich gefunden und beim Fundbüro der Stadt abgegeben. Bis heute hat sich der Eigentümer oder die Eigentümerin des Geldes nicht dort gemeldet. Die Stadt sucht nach der Person, der das Geld gehört. Bitte unter der Nr. 0541 323-3028 / 323-2423  melden. Es sind an dem gefundenen Geld einige eben ganz besondere Merkmale vorhanden, welche  der Besitzer oder die Besitzerin kennnt.

©Stadt Osnabrück, Simon Vonstein 2020


Lehrerinnen und Lehrer spenden 21.000 Euro für Menschen in NotSchulstiftung Osnabrück unterstützt Beratungsstellen der Caritas Osnabrück, 30.6.2020. Genau 21.091 Euro stehen auf dem Kontoauszug mit dem Stichwort „Solidaritätsfonds Caritas“. Das Geld kommt von den Mitarbeitenden der Schulstiftung im Bistum Osnabrück und ist für Menschen bestimmt, die durch die Corona-Krise in Not geraten sind.Dr. Winfried Verburg, Stiftungsvorstand und Leiter der Abteilung Schulen und Hochschulen im Bischöflichen Generalvikariat, freut sich über die große Summe, die von den Lehrerinnen und Lehrern gespendet wurde: „Die Idee kam von einer Kollegin, die Lehrerin an einem unserer Gymnasien ist. Sie kam im März zu mir und schlug vor, eine Spendenaktion ins Leben zu rufen, weil sie mit einem krisensicheren Gehalt ein Zeichen der Solidarität setzen wollte.“ Verburg nahm die Idee auf und wandte sich an den Caritasverband, der schon zu Beginn der Krise einen Nothilfefonds aufgelegt hatte. Caritasdirektor Franz Loth und Caritas-Fundraiserin Frauke Damerow waren begeistert vom Impuls aus der Schulstiftung und danken allen Spendern sehr herzlich.„Seit Beginn des Lockdowns stiegen in unseren Beratungsstellen die Anfragen von Menschen, die plötzlich in große finanzielle Not kamen“, weiß Franz Loth. Deshalb wurden die Spenden auch sofort weitergeleitet in die Caritasberatungsstellen im ganzen Bistum. „Die Spenden sind ein tolles Zeichen der Solidarität!“ Frauke Damerow bestätigt, dass das Geld angekommen ist bei denen, die es benötigen: „Das Geld aus dem Solidaritätsfonds ist schon weitgehend verteilt. Unsere Fachberaterinnen und Fachberater haben damit viele Ratsuchende unterstützen können, denen zum Beispiel plötzlich wegen Kurzarbeit ein Teil des Einkommens fehlte.“Caritasverband für dieDiözese Osnabrück e.V.Knappsbrink 5849080 Tel. 0541 34978-0 www.caritas-os.de


Regionaler Ökostrom für alle Osnabrücker StromkundenStadtwerke Osnabrück kündigen auf Jahreshauptversammlung Nachhaltigkeitsoffensive anOsnabrück. Die Stadtwerke Osnabrück wollen ab kommendem Jahr alle Osnabrücker Privatkunden mit regional erzeugtem Ökostrom versorgen. Dieses Ziel hat der Stadtwerke-Vorstandsvorsitzende Christoph Hüls auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung ausgerufen. Der Ausbau der regionalen Grünstromerzeugung und -nutzung ist Teil der Nachhaltigkeitsoffensive des kommunalen „Unternehmen Lebensqualität“. „DieNachhaltigkeitsoffensive unserer Stadtwerke passt optimal indie Gesamtstrategieunserer Stadt“, betonte der Stadtwerke-Aufsichtsratsvorsitzende, Oberbürgermeister Wolfgang Griesert. „Schließlich sind wir für unser gesamtstädtisches Engagement im vergangenen Jahr mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2020 ausgezeichnet worden.“ Ein Eckpfeiler der erfolgreichen Bewerbung sei die bereits begonneneUmstellung auf einen batterieelektrischen ÖPNV gewesen. „Hier sind wir sicherlich Vorreiter mit der künftig größten E-Gelenkbusflotte Deutschlands“, erläuterte Stadtwerke-Chef Hüls. „Wir können aber noch mehr Nachhaltigkeit.“ 70 Mio. Euro GrünstrominvestHüls räumte ein, das 2011 ausgerufene Ökostromziel nicht vollends erreicht zu haben. „Hier standen uns schwierige Rahmenbedingungen wie die Ausschreibungsmodelle im Weg.“ Dennoch haben die Stadtwerke bisher mehr als 70 Millionen Euro in grüne Energieerzeugungsanlagen investiert. „Der Schwerpunkt lag zu Beginn beim Bau von Windkraftanlagen wie in Hollage, Venne und Rieste jetzt forcieren wir regionale Solarprojekte“, so Hüls weiter. Aus eigenen Stadtwerke- 2Grünstromanlagen könnten nicht alle Privatkunden versorgt werden.


Plus-Size-Building.  Video:  29.06.2020  So ist Business trotz Corona möglich

Die OsnabrückHalle zeigt in einem aktuellen Video, wieBusiness trotz der aktuellen Corona-Lage in der OsnabrückHalle möglich ist. Mit weit über 5.000 m² Gesamtveranstaltungsfläche bietet das Gebäude viel Platz, um die Corona-Auflagen für nicht-öffentliche Veranstaltungen wie Versammlungen, Seminare etc. umzusetzen und somit Institutionen und Unternehmen eine sichere Plattform für ihre Veranstaltungen zu bieten. In demrund zweieinhalbminütigen Video mit dem Titel „Ihr Business in Corona-Zeiten“erfahren Veranstalter, wie die bestehenden gesetzlichen Hygienemaßnahmen in der OsnabrückHalle umgesetzt werden. Martin Stein, Leitung Event-Service, führt dabei durchs Haus und zeigt die Möglichkeiten der OsnabrückHalle für Veranstalterin Corona-Zeiten auf. Dabei spielen getrennteEin-und Ausgänge, eine intelligente Wegeführung im Haus, das corona gerechte Bereitstellen von Tagungsverpflegung sowie die Zuweisung von nummeriertenTischen und Plätzen in den parlamentarisch bestuhlten Sälen eine wichtigeRolle.


Erlebnisgastronomie :Füße in den Sand 26.06.2020



AKTION                           NIGHT OF LIGHT 22.06.2020

BILDERGALERIEN                                                                                      @ST.P2020  - OSNAPICTURE.COM


Riesige Gorilla-Figur sammelt Spenden für den Zoo und erhält 37.500 Euro durch Spendenprojekt Eine vom Graffitikünstler René Turrek gebrushte, riesige Gorilla-Figur steht seit dem 16. Juni im Zoo Osnabrück. Der bunte Gorilla soll unter dem Projekttitel „ZOOGOS“ nicht allein ein Fotomotiv für Besucher sein, sondern ist ein Symbol für Solidarität und gleichzeitig ein Spendenaufruf, um dem Zoo durch die Corona-Zeit zu helfen. Am heutigen Dienstag, 16. Juni, fuhr ein großes Fahrzeug mit Anhänger in die afrikanische Tierwelt „Takamanda“ im Zoo Osnabrück ein – aufgeladen war eine leuchtend bunte, 2,50 Meter hohe Gorilla-Figur. Das vom Graffitikünstler René Turrek gestaltete Kunstwerk mit dem Projekttitel „ZOOGOS“ fuhr vorbei an Warzenschweinen, Drills und Zebramangusten, bis es an der Schimpansenanlage auf eine Betonsohle gehoben wurde. Dort ist ab sofort das neue Zuhause des Kunststoff-Gorillas. Gegossen wurde die Sohle vom langjährigen Zoopartner H. Scholle GmbH & Co. KG, der diese Baumaßnahme für das Spendenprojekt sponserte. Neben der fest verankerten Figur ehrt ein Hinweisschild 18 Auftakt-Sponsoren, die jeweils 2.500 Euro für die Tiere des Osnabrücker Zoos gespendet haben. Bis heute sind durch „ZOOGOS“ 37.500 Euro Spenden zusammengekommen. Zoopräsident Dr. E.h. Fritz Brickwedde ist begeistert: „Wir freuen uns ganz besonders über dieses Projekt und danken sowohl den Initiatoren von ‚ZOOGOS‘ als auch allen Auftakt-Sponsoren und der Firma Scholle, die diese Aktion erst möglich gemacht haben. Durch die große Symbolkraft der Gorilla-Figur werden nicht nur die bisherigen Spenden in Ehren gehalten, sondern es wird gleichzeitig zum Nachdenken angeregt und zu weiteren Spenden ermuntert.“ Die Figur soll ab sofort nicht nur ein tolles Fotomotiv für Besucher sein, sondern insbesondere auf die schwierige Situation hinweisen in der sich Zoos durch die Corona-Krise befinden. Zoo Gorilla Osnabrück Ins Leben gerufen wurde das Spenden-Projekt von Markus Wiethe, Inhaber der Wiethe Content GmbH und Dirk Lührmann, geschäftsführender Gesellschafter bei Mletzko newgen GmbH & Co. KG. „Auslöser für das Projekt war dabei die Corona-Krise: Alles musste schließen und viele Unternehmen sind dadurch in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Mein Freund Dirk Lührmann sprach mich an und wir beschlossen: Wir müssen etwas für unsere Stadt tun. Der Zoo Osnabrück, den die Krise besonders schwer traf, lag da natürlich nahe und wir entwickelten ein Spenden-Projekt für die Tiere am Schölerberg. ‚ZOOGOS‘ steht dabei für ‚Zoo Gorilla Osnabrück‘“, erzählt Markus Wiethe. Daraufhin akquirierten die Geschäftsleute Auftakt-Sponsoren zur Unterstützung und etablierten mit dem Kunststoff-Gorilla die zentrale Figur und das Symbol von „ZOOGOS“. Der 2,50 Meter hohe und 100 Kilogramm schwere Protagonist aus Kunststoff sollte direkt ins Auge fallen, farbenfroh sein und optimistisch stimmen. Also kontaktierten Lührmann und Wiethe den durch seine Graffitikunst und das auffällige Lackieren von Autos bekannten Osnabrücker Künstler René Turrek und gewannen ihn für das Projekt. „Bei einem solchen Herzensprojekt war ich natürlich sofort dabei und nahm die Herausforderung an, weder ein Auto noch eine Wand oder Leinwand zu gestalten, sondern eine große Tierfigur aus Kunststoff“, freut sich Turrek. Gorilla soll einen Namen bekommen Wie auch die anderen Werke des Künstlers erscheint der ZOOGOS-Gorilla ganz im Stil der Pop und Street Art: Turrek sprayte, brushte, kleckste und taggte auf die schwarze Skulptur, bis sie ihr jetziges comicartiges Aussehen erhielt. Im Sinne der Pop Art wird die Grenze zwischen Kunst und Alltagsrealität aufgebrochen. Die Gorilla-Skulptur erinnert an ein Graffiti im öffentlichen Raum und steht doch neben ihren lebenden Verwandten, den Schimpansen im Osnabrücker Zoo. Markus Wiehte erklärt: „Das tolle an dieser Figur ist, dass insbesondere Kinder von den bunten Farben und ihrer Überdimensionierung angezogen werden, aber auch Erwachsene Gefallen an dem Kunstwerk finden. Gleichzeitig machen wir auf die Message von ‚ZOOGOS‘ aufmerksam und unterstützen so den Zoo Osnabrück.“ Nun fehle lediglich ein Name für die Tierfigur, ergänzt Dirk Lührmann. „Wir hoffen, dass die Zoo-Fans ein paar tolle Ideen haben, wie wir unseren Protagonisten nennen können. Alle Namensvorschläge können noch bis zum 15. August über unseren neu eingerichteten Instagram Account ‚zoo_gos‘ eingereicht werden. Anfang September wird der finale Name dann verkündet.“ Der ZOOGOS-Account wurde im Rahmen des Projekts erstellt und zeigt die Entstehung des bunten Gorillas, aber auch Bilder von der fertigen Figur. „Wir freuen uns außerdem, wenn Besucher des Zoos ihre Fotos von dem Werk mit dem Hashtag #zoo_gos auf Instagram verlinken und uns markieren. So kann unsere Intention auch digital etabliert werden und die Symbolkraft des Projekts wird weitergetragen,“ so der Wunsch beider Initiatoren. Zoogeschäftsführer Andreas Busemann bedankt sich für die Initiative und das Projekt „ZOOGOS“: „Dieses Engagement und die gesamte Aktion zeigt wieder einmal, wie solidarisch wir in einer Krisensituation miteinander umgehen und dass wir als Zoo auch in schweren Zeiten auf unsere Region bauen können. Das Projekt ‚ZOOGOS‘ beschreibt außerdem einen Meilenstein und eine Art Abschluss des Hauptteils unserer Retter-Aktion. Der Zoo hat seit knapp sechs Wochen wieder geöffnet – wenn auch mit Einschränkungen – und jetzt heißt es den Blick nach vorne zu richten. Wir setzten die Segel in Richtung vollständiger Öffnung.“ Dennoch hat die fast achtwöchige Schließung den Zoo einige Einbußen gekostet. In der dunklen Jahreszeit werden dem Zoo außerdem Einnahmen fehlen, die schon jetzt durch Jahreskarten 2021 eingespielt wurden. Der Zoo rechnet auch für den Rest des Jahres mit herben Einbußen bei den Besuchereintritten, die 75 Prozent seines Budgets ausmachen. Unter www.shop.zoo-osnabrueck.de können Zoo-Fans weiterhin günstige Retter-Jahreskarten und Retter-Produkte kaufen und den Zoo so weiterhin unterstützen. Graffitikünstler und Fahrzeuglackierer René Turrek René Turrek (*1977 in Osnabrück) ist in Bad Iburg aufgewachsen und ist ein bekannter Graffitikünstler und Fahrzuglackierer. Als Jugendlicher begann er seine Graffitis im öffentlichen Raum zu sprayen und nachdem er Deutsche Kunstgeschichte und Illustration studierte, schuf er erste Werke auf Leinwand. Turrek ist ein international renommierter Künstler und fertigte unter anderem Portraits von Robin Schulz, Victoria Beckham und David Garret. Als Fahrzeuglackierer übernimmt er Auftragslackierungen von hochpreisigen Automobilen. Er entwickelte einen Thermolack, der bei Kontakt mit heißem oder kaltem Wasser seien Farbe verändert. Die Auftakt-Sponsoren Firma Lührmann ARTvergnuegen.com DRANSMANN Wohnideen Hubertus Höcherl GmbH, Bad Iburg Familie Gr. Feldhaus Gisbert Komlóssy Marc Staperfeld Mletzko metacrew group Ostendarp Malermeister GmbH & Co. KG KroneWerte Rene Strothmann Sebastian, Miriam, Sophia & Jan Solarlux GmbH Wilhelm Middelberg zwei.7 Bildunterschrift: Andreas Busemann (Zoogeschäftsführer) und Dr. E.h. Fritz Brickwedde (Zoopräsident) nahmen das Gorilla-Kunstwerk von den Initiatoren Markus Wiethe (Inhaber Wiethe Content GmbH), Dirk Lührmann (geschäftsführender Gesellschafter Mletzko newgen GmbH & Co. KG) und René Turrek (Künstler) entgegen. Der Betonsockel wurde von der Firma H. Scholle GmbH & Co. KG gesponsert, vertreten durch Albert Brokamp. (v.l.n.r.) Bildquelle: Zoo Osnabrück (Marilena Koch). Zur freien Verwendung im Rahmen der Berichterstattung. ​ ​ Über den Zoo Osnabrück Der Zoo Osnabrück wurde 1935 als Arbeitsg​emeinschaft Heimattiergarten von Osnabrücker Bürgern gegründet und bereits 1936 als Heimattiergarten eröffnet. Während des Zweiten Weltkriegs wurde der Heimattiergarten größtenteils zerstört, doch anschließend verfolgten die Osnabrücker weiterhin ihr Ziel, für die Stadt einen Zoo zu schaffen. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich der Heimattiergarten zum Tiergarten und schließlich zum zoologischen Garten. Heute beherbergt der Zoo auf 23,5 Hektar 2.238 Tiere aus 292 Arten. Neueste Erlebniswelten sind der Unterirdische Zoo (2009), die afrikanische Erlebniswelt „Takamanda“ (2010), die nordische Tierwelt „Kajanaland“ (2011) und der Affentempel „Angkor Wat“ (2012). 2014 wurde der Tigertempelgarten im Bereich „Angkor Wat“ eröffnet. Als dritter Bestandteil wurde im Herbst 2017 der „Orang-Utan Dschungeltempel“ in diesem Bereich fertig gestellt.